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Digital Marketing Weekly Jun I 2019

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Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Facebook: Darum siehst du in Google Analytics und Facebook Analytics nicht die gleichen Daten
  • Tipps für besseres Storytelling im Content Marketing
  • Wie du lokale Nutzerdaten für PR verwendest
  • Google Ads: Das sind die top und flop Neuheiten in diesem Jahr
  • SEO: So machen sich Suchmaschinen Data Science zunutze
  • Austauschen zu Digital-Marketing-Themen
  • Instagram: So erhältst du Auswertungen am Desktop
  • Leitfaden für Google Data Studio
  • Tool-Tipp: Amazon Keyword Tool

 

Facebook: Darum siehst du in Google Analytics und Facebook Analytics nicht die gleichen Daten

Falls du dich für deine Analyse unterschiedlicher Tools bedienst, ist dir sicher schon einmal aufgefallen, dass die Daten in den Tools nicht unbedingt die gleichen sind, obwohl du eigentlich das gleiche analysierst. Auch beim Vergleich von Google Analytics und Facebook Analytics fällt das auf. Dieser interessante Blogpost auf Hutter Consult zeigt dir acht Gründe, wie es zu diesen Differenzen in den Daten kommen kann. Wir haben vier davon für dich zusammengefasst:

  1. Grundlage der Datenerhebung

Damit die Daten eines Nutzers bei Facebook oder Google Analytics hineinlaufen, muss dieser Nutzer von dir getrackt werden. Wenn das Tracking bei beiden Tools nicht auf demselben Ansatz basiert, kann es hier zu den ersten Unterschieden kommen (z.B. Cookies, die im Browser gespeichert werden, vs. User-ID, die einem Profil und somit einer Person zugeordnet wird).

  1. Reihenfolge der Pixel

Beim Laden deiner Website werden auch die verschiedenen Tracking-Pixel und das Google-Analytics-Script mit geladen. Falls eins der beiden länger braucht, um vollständig zu laden und der User deine Website schon früher wieder verlässt, taucht er unter Umständen nicht in den Daten auf.

  1. Einsatz von Ad-Blockern

Wenn ein Nutzer einen Ad-Blocker nutzt, kann dadurch auch die Aktivierung des Facebook-Pixels verhindert werden. Ohne das Pixel können auch keine Daten in Facebook Analytics hineinlaufen.

  1. Individuelle User-Einstellungen

Nutzer können mittlerweile selbst entscheiden, welche Arten von Cookies sie zulassen bzw. nicht zulassen möchten. Fallen das Script und das Pixel in zwei unterschiedliche Kategorien fallen, kann es gut sein, dass eins der beiden blockiert wurde.

Dies ist nur eine kleine Auswahl an Gründen, die zu Unterschieden in den Daten führen können. Wenn du noch mehr darüber erfahren möchtest, geht es hier zum Blogartikel von Hutter Consult.

 

Tipps für besseres Storytelling im Content Marketing

Seine Botschaft durch eine Geschichte zu vermitteln, kann gerade im Marketing enorm effektiv sein. Menschen lieben Geschichten, da diese Emotionen hervorrufen und dabei helfen, Informationen besser verstehen zu können. Der emotionale Gehalt einer Geschichte sorgt dafür, dass sich der Leser mit dem Inhalt der Geschichte verbunden fühlt – das ist natürlich gerade im Unternehmenskontext eine große Chance. Hier sind deshalb Tipps von Hubspot für gelungenes Storytelling im Content Marketing:

  • Nutze das Prinzip des Golden Circle für dein Storytelling: Dabei sollen deine Markengeschichten drei Kernfragen zu deinem Unternehmen beantworten: WARUM tut das Unternehmen, was es tut? (Dies ist die wichtigste Frage. Auf ihr aufbauend sollten die beiden folgenden Fragen beantwortet werden: WIE setzt das Unternehmen um, was es tut? WAS genau bietet das Unternehmen an?
  • Darüber hinaus benötigt jede Markengeschichte drei Kernzutaten: Charaktere, einen Konflikt und dessen Lösung

Wie genau du dieses Rezept in die Tat umsetzen kannst und wie also ein gelungenes Storytelling aussieht, zeigt dir der Artikel von Hubspot anhand zweier konkreter Markenbeispiele.

 

Wie du deine lokalen Nutzerdaten für PR verwendest

Viele Unternehmen generieren lokale Nutzerdaten – ohne in diesen einen besonderen Nutzen zu erkennen. Dabei eröffnen lokale Daten zahlreiche Möglichkeiten für die PR, wie dieser Artikel von SEMrush aufzeigt. Bei PR-Tätigkeiten werden kleinere lokale Publikationen (lokale Blogs, lokale Websites) meist übersehen, doch auch diese publizieren regelmäßig Content und erreichen eine relevante Zielgruppe. Sie fokussieren ihre Inhalte lediglich auf ein bestimmtes geografisches Gebiet. Genau aus diesem Grund können dir lokale Nutzerdaten hier neue Wege zu Erwähnungen, Links und Bekanntheit eröffnen. Versuche aus den Daten relevante und besondere Geschichten zu generieren, indem du

  • dir die Daten einer bestimmten Region im Detail ansiehst.
  • die Daten einer bestimmten Region mit den Daten einer anderen Region vergleichst. (z.B. München vs. Berlin)
  • die Daten einer bestimmten Region mit dem landesweiten Durchschnittswert vergleichst. (z.B. München vs. der deutsche Durchschnitt)

Wie genau könnte das in der Praxis aussehen? Angenommen deine Website ist eine Bewertungsplattform für Reiseziele, so könntest du für einen lokalen bayerischen Blogger eine Story kreieren, die aufzeigt, ob die Bayern lieber nach Berlin oder Hamburg reisen oder aber, in welches Land die Bayern am liebsten in den Urlaub fahren, im Unterschied zum gesamtdeutschen Durchschnitt.

Weitere Beispiele und Informationen dazu, wie genau du lokale Nutzerdaten in Google Analytics erhältst, zeigt dir der Artikel von SEMrush.

 

Google Ads: Das sind die top und flop Neuheiten in diesem Jahr

Egal ob du schon lange mit Google Ads arbeitest oder ob du gerade erst in die Thematik eingestiegen bist, früher oder später wird jedem Ads-Nutzer klar, dass es ständig neue Features, Kennzahlen oder Attributions-Modelle gibt. Auch in diesem Jahr wurden auf der Ads Innovations Keynote wieder die aktuellen Produktneuigkeiten angekündigt. Martin Röttgerding, Google-Ads-Profi bei Bloofusion, erklärt dir in dieser Folge des Search Camp Podcasts, welche neuen Features dich erwarten und wofür du diese nutzen kannst.

 

SEO: So machen sich Suchmaschinen Data Science zunutze

Jeden Tag arbeiten SEOs daran, ein möglichst gutes Ranking innerhalb von Googles organischen Suchergebnissen zu erlangen. Aber trotz der vielen Arbeit kann sich das Ranking schnell mal verändern und die eigene Seite rutscht weiter nach oben oder nach unten. Dass dafür der Algorithmus von Google verantwortlich ist, ist bekannt. Für alle, die wissen möchten, wie genau das funktioniert und was das für die Arbeit als SEO bedeutet, hat Tom Alby diesen interessanten Blogartikel verfasst.

Um die Funktionsweise des Google Algorithmus besser zu verstehen, muss zunächst geklärt werden, wie Machine Learning eigentlich abläuft. Es gibt zwei Arten davon: Das Supervised und das Unsupervised Machine Learning. Beim Supervised Machine Learning speist man die Maschine mit Daten und klassifiziert diese z.B. in „gut“ und „schlecht“. Die Sammlung an Daten dient der Maschine als Lerngrundlage, sodass sie zukünftig selbst einschätzen kann, wie neue Daten zu bewerten sind. Beim Unsupervised Machine Learning hingegen wird die Maschine mit Daten „gefüttert“ und muss selbst Muster in den Daten erkennen. Wie genau das geht und was Googles Human Quality Rater mit Machine Learning zu tun haben, erfährst du im anspruchsvollen Blogartikel von Tom Alby.

 

Austauschen zu Digital-Marketing-Themen

Tolle Neuigkeiten! Wir haben jetzt für euch eine Facebook-Gruppe eingerichtet: 121WATT Digital Marketing. Mit dieser möchten wir eine Plattform schaffen, damit ihr euch zu Digital-Marketing-Themen austauschen könnt. Ganz egal, ob SEO, SEA, Social Media, Content Marketing oder Webanalyse – es sind alle Themen willkommen. Stellt eure Fragen, teilt eure Probleme, Tipps oder Erfahrungen und helft durch euren regen Austausch mit, gemeinsam noch besser zu werden. LET’S SHARE KNOWLEDGE! Jetzt Gruppenmitglied werden…

 

Instagram: So erhältst du Auswertungen am Desktop

Bisher konnten Unternehmen ihre Instagram-Statistiken lediglich über die App oder ein Social Media Analyse Tool einsehen. Nun bietet das Instagram Creator Studio die Möglichkeit, die Daten auch am Desktop zu analysieren, heißt es im Beitrag von Futurebiz. Während die Auswertungsmöglichkeiten von Stories hier noch ein wenig zu wünschen übrig lassen, können Newsfeed-Beiträge sehr gut analysiert werden. Informationen zur Reichweite, dem Engagement oder zum Zuwachs der Follower helfen hier weiter, um die Instagram-Aktivitäten optimieren zu können.

 

Leitfaden für Google Data Studio

Wir haben neulich bereits darüber berichtet, welche Vorteile dir Google Data Studio für dein Reporting bringt. Solltest du dich dazu entschieden haben, Data Studio nutzen zu wollen, gibt es hier einen hilfreichen Leitfaden für Beginner.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Für alle Unternehmen, die ihre Produkte auch auf Amazon verkaufen, haben wir in dieser Woche das Amazon Keyword Tool von Sistrix. Mit diesem kannst du viele, relevante und ähnliche Suchbegriffe aus dem E-Commerce-Umfeld recherchieren.

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