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Digital Marketing Weekly Jul IV 2020

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In dieser Woche haben wir einige Tipps für alle Content Marketer, außerdem schauen wir uns den neuen Traffic-Booster Google Discover noch einmal genauer an und beschäftigen uns mit der Grundvoraussetzung für gutes Digital Marketing: der rechtskonformen Datensammlung.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Content Marketing: Darum ist Lesbarkeit das A und O
  • SEO: Wie du deine Content-Kampagne retten kannst
  • DSGVO: Tracking trotz Consent Cookie Banner
  • Social Media und SEO: So nutzt du Facebook & Co. für bessere Rankings bei Google
  • SEO: Große Chancen durch Google Discover
  • Content Marketing: Was du aus den Quality Rater Guidelines lernen kannst
  • Google Shopping: „Buy on Google“ steht bald kostenfrei zur Verfügung
  • Videomarketing-Wissen von und mit Patrick Klingberg und Jens Neumann
  • Tool-Tipp der Woche: SERPsim.com

 

Content Marketing: Darum ist Lesbarkeit das A und O

Auf deiner Website befindet sich aktueller und relevanter Content. Das Interesse beim Nutzer ist da und er kommt über Google und Co. auf deine Seite. Doch um nachhaltig für Traffic zu sorgen, reicht der einmalige Besuch noch nicht aus. Du musst den Nutzer von deinem Know-How, deiner Autorität, deiner Expertise überzeugen. Um das zu erreichen, müssen deine Inhalte lesbar sein. Was genau Lesbarkeit im Online-Umfeld bedeutet und wie du deinen eigenen Content lesbarer gestalten kannst, erfährst du hier bei Koozai.

Formuliere deine Message klar und deutlich

Egal, ob es sich um einen kurzen Post auf den sozialen Medien handelt oder um einen umfangreichen Blogartikel – deine Message sollte immer klar und deutlich formuliert sein, damit der Leser auf den ersten Blick versteht, um was es geht und was du aussagst. Soll heißen: Rede nicht allzu lange um den heißen Brei herum, sondern bring es auf den Punkt. Zu viele Füllwörter und Ausschmückungen können sich negativ auf den Lesefluss auswirken und außerdem vom Wesentlichen ablenken. Die meisten Nutzer haben online nur eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und sind quasi auf dem Sprung. Deshalb zeige ihnen, dass sie ihre Zeit bei dir gut investieren und genau das bekommen, was sie suchen.

Schreibe für deine Zielgruppe

Rufe dir immer wieder ins Gedächtnis, für wen du deine Inhalte schreibst. Wenn man sich länger mit einer Branche, einem Produkt, einem Angebot auseinandersetzt, kennt man die entsprechenden Bezeichnungen und Begriffe und verfällt schnell in einen Fachjargon. Das solltest du bei der Contenterstellung vermeiden. Denn deine Zielgruppe besteht in der Regel nicht aus Spezialisten. Denke daran, alles Nötige zu erklären, damit deine Leser deine Inhalte problemlos verstehen. Das hängt natürlich auch nochmal vom Kontext (schreibst du einen Facebook Post oder einen Artikel für deinen Blog) und von deiner Zielgruppe ab.

Formatiere deinen Content so, dass er leicht lesbar ist

Neben verständlichen Inhalten kann sich auch die richtige Formatierung positiv auf die Lesbarkeit auswirken. Achte auf ausreichend Absätze und Zwischenüberschriften, um für mehr Struktur zu sorgen. Das macht es für das Auge angenehmer und der Leser hat außerdem die Möglichkeit, schnell herauszufinden, worum es in welchem Abschnitt geht. Gerade bei langen Blogartikeln ist das sehr praktisch, wenn man nicht genug Zeit hat, alles zu lesen. Auch Aufzählungen sind eine gute Möglichkeit, Inhalte einfach zu strukturieren. Erstelle eine Liste mit drei oder fünf Punkten. Das kommt bei Lesern in der Regel gut an und kann leichter verarbeitet werden.

Natürlich solltest du vor lauter Tipps für mehr Lesbarkeit den Inhalt selbst nicht aus den Augen verlieren. Das Motto lautet: Don’t oversimplify! Achte auf eine gute Lesbarkeit, aber zeige deinen Lesern gleichzeitig, dass du genau weißt, wovon du sprichst. Mehr Details dazu gibt es im Blogartikel von Koozai.

 

SEO: Wie du deine Content-Kampagne retten kannst

Manchmal passiert es und eine Content-Kampagne, in die du viel Arbeit investiert hast, bringt nicht den gewünschten Erfolg und die erwarteten Links mit sich. Shannon McGuirk gibt dir in einem Whiteboard Friday hilfreiche Tipps, wie du deiner Kampagne doch noch neues Leben einhauchen kannst und thematisiert dadurch häufige Fehler.

  1. Hast du die richtigen Journalisten und die richtigen Medien kontaktiert? Gerade bei diesem Punkt ist es wichtig, realistisch zu sein. Anstelle von renommierten Zeitungen solltest du vielleicht besser Blogs deiner Branche kontaktieren. Sammle lieber nur 50 Adressen auf deiner Liste, bei denen du auch wirklich den Vornamen und die letzten Artikel des Journalisten kennst. Bei ihnen kannst du dir sicher sein, dass sie sich dann auch wirklich für dein Thema interessieren und steigerst deine Chancen auf eine Verlinkung.
  2. Erzähle eine Story anstelle eines Statements. Anstelle einer trockenen Info solltest du dir Gedanken dazu machen, wie du dein Thema in eine wirklich spannende Story verwandeln kannst. Was ist der Hook deiner Kampagne? Fasse ihn in einem Satz zusammen und kommuniziere ihn an die Journalisten.
  3. Schnüre ein Rundum-sorglos-Paket für die Journalisten. Dies ist enorm wichtig, denn bei der Presse herrscht immer Zeitdruck. Liefere mit deiner Content-Kampagne daher alles, was der Journalist benötigen könnte: Eine Meinung eines dritten Experten, deine Studiendaten in einem Google Sheet & Infos zur Methode, eine fertige und exzellente Pressemitteilung, aus der sich der Journalist wichtige Absätze herausziehen kann, Bilder und Grafiken,… Wichtig ist an dieser Stelle auch, dass du ein paar exklusive Inhalte zurückhältst und diese nur auf Nachfrage herausgibst, sodass gerade große Zeitungen die Möglichkeit haben, exklusive Bilder, Statistiken, Zitate etc. zu erhalten.
  4. Schaffe eine echte Zusammenarbeit mit Journalisten. Du solltest versuchen, die klassiche PR-Beziehung in eine echte Zusammenarbeit zu verwandeln. So kannst du Journalisten, Blogger oder Influencer auch vor einem Content-Kampagnen-Relaunch mal um Feedback fragen. Das bringt dir einen enormen Mehrwert!
  5. Hast du das Relaunch-Timing gut durchdacht? Gibt es vielleicht einen besonderen Zeitraum, in dem ohnehin ein Interesse an deinem Thema besteht? Gab es gerade große Welt-Ereignisse, die du zunächst abwarten solltest, bevor du mit deiner Kampagne an die Presse herantrittst? Beachte saisonale Events, die dafür sorgen könnten, dass gerade kein Interesse an deinem Thema besteht. Achte auch auf Ferienzeiten, in denen die Journalisten nicht in der Redaktion sein könnten.

Hier kannst du dir die ganze Session von Moz ansehen:

The Campaign Comeback- What to do When Content Fails… – Whiteboard Friday_1

 

DSGVO: Tracking trotz Consent Cookie Banner

Daten sind das A und O im Online Marketing. Doch im Zuge der Datenschutzgrundverordnung ist es nun nicht mehr rechtens, Nutzerdaten einfach zu sammeln und auszuwerten. Vielmehr benötigen die Websites einen Cookie Consent Layer – sie müssen also erst die Einwilligung der Nutzer einholen, bevor Daten gesammelt und verarbeitet werden dürfen. Doch was, wenn die Nutzer nicht einwilligen? Ein Einbruch der Daten ist gerade für das digitale Marketing ein enormes Problem. Umso wichtiger ist es, sich damit zu beschäftigen, wie die Einwilligung der Nutzer gesteigert werden kann. Konversionskraft hat hierzu einen ausführlichen Artikel mit einigen A/B-Tests veröffentlicht. Wir fassen für dich ein paar der Ergebnisse zusammen:

Verglichen wurden drei verschiedene Varianten von Cookie-Bannern.

  • Version 1 stellt die Business-Ziele in den Vordergrund. Der Nutzer wird dazu „genötigt“, sich mit dem Banner auseinanderzusetzen, indem die restliche Website ausgegraut ist und nicht genutzt werden kann, bis eine Auswahl getroffen wurde. Der Banner kann nicht geschlossen werden und befindet sich groß und auffällig in der Mitte der Seite. Der primäre CTA ist „Alle akzeptieren“, was die Zustimmung zu Cookies für die Bereiche „Notwendig“, „Statistik“, „Komfort“ und „Personalisierung“ umfasst. „Auswahl speichern“ ist der sekundäre CTA.
  • Version 2 verwendet grundsätzlich denselben Cookie-Banner wie Version 1, jedoch ist der Banner etwas kleiner, die Website im Hintergrund ist nicht ausgegraut und bedienbar und der Banner kann auch einfach geschlossen werden.
  • Version 3 stellt die Nutzer-Ziele in den Vordergrund. Der Banner befindet sich unauffällig am unteren Website-Rand und kann leicht ignoriert werden. Die Website ist mit und ohne Zustimmung problemlos nutzbar.

Die Ergebnisse:

  • Menschen interessieren sich grundsätzlich nicht für Cookie-Banner. Das konnte auch mit diesen Tests gezeigt werden. Bei allen Varianten wurde der Banner in durchschnittlich 2 Sekunden geschlossen. Diese Zeit reicht zum Lesen des Textes auf dem Banner nicht aus. Ganz egal, was geklickt wird, kann also davon ausgegangen werden, dass der Nutzer sich nicht intensiv mit dem Banner und seiner Entscheidung auseinandersetzt, sondern eher automatisiert handelt.
  • In Version 2 wurde betrachtet, wie häufig der CTA „Alle auswählen“, der CTA „Auswahl speichern“ oder das X zum Schließen geklickt wurde. In beinahe 50 % der Fälle wurde der Banner einfach geschlossen. „Auswahl speichern“ klickten 36 %, „Alle auswählen“ nur 14 % der Nutzer.
  • Am häufigsten interagiert wurde mit Version 2. Doch auch hier liegt die Interaktionsrate bei gerade einmal 15,53 %. Version 1 liegt knapp darunter mit 14,56 %. Version 3 wurde fast gar nicht beachtet. Nur 5,47 % der Nutzer haben hier interagiert. Die Besucher unserer Websites haben demnach in der Tat kein Interesse an unseren Cookie-Bannern.
  • Trotz der optischen Hervorhebung des CTA „Alles auswählen“ haben in allen drei Varianten deutlich mehr Nutzer eine eigene Auswahl getroffen.
  • Die Bouncerate für Variante 3 ist am geringsten. Hier konnte der Banner auch am einfachsten ignoriert werden. Für Variante 1, die „erzwungene“ Einwilligung, ist die Bouncerate wenig überraschend am höchsten.
  • In allen drei Varianten wurde die Auswahl „Cookies für Komfort“ mit Abstand am häufigsten geklickt, danach „Statistik“ und schließlich „Personalisierung“.

Alle ausführlichen Ergebnisse, Screenshots der A/B-Test-Varianten und weitere Infos zum Tracking ohne Einwilligung, den rechtlichen Vorgaben für die Banner sowie Tipps für A/B-Testing-Möglichkeiten findest du im ausführlichen Beitrag von Konversionskraft.

 

Social Media und SEO: So nutzt du Facebook & Co. für bessere Rankings bei Google

Wer SEO hört, denkt vermutlich als erstes an On- und OffPage Optimierung sowie an Technical oder Bilder SEO. Was viele noch unterschätzen, ist die Wirkung von Social Media und wie du die Plattformen erfolgreich für deine Suchmaschinenoptimierung nutzen kannst. SEMrush zeigt dir in einem spannenden Artikel, wie das geht.

Deine Aktivität auf den sozialen Medien kann sich indirekt auf deine Suchmaschinenoptimierung und deine Rankings in den Suchergebnissen auswirken. Hier sind 7 wichtige Best Practices für dich:

  1. Veröffentliche qualitativ hochwertige Inhalte: Wie so oft im Leben gilt auch auf den sozialen Medien der Grundsatz „Qualität vor Quantität“. Klar ist es wichtig, dass du regelmäßig aktiv bist und Content erstellst. Aber anstatt jeden Tag zu posten und dabei nichts auszusagen, konzentriere dich lieber darauf, wirklich relevante Inhalte zu veröffentlichen und dafür vielleicht nur einmal die Woche etwas Neues zu posten.
  2. Mach es Nutzern möglich, deine Inhalte zu teilen: Facebook, Twitter und Co. bieten dir die Möglichkeit, viele Menschen aus deiner Zielgruppe zu erreichen. Im Idealfall wird deine Brand dadurch bekannter und du bekommst mehr Website Traffic, Leads und Conversions. Deine Follower und Fans können dich dabei unterstützen, deine Reichweite zu vergrößern, indem sie deine Inhalte teilen und so weiter verbreiten. Mach es deinen Besuchern daher leicht, deine Beiträge zu teilen, z.B. über Social Share Buttons auf deinen Blogbeiträgen etc.
  3. Optimiere deine Social Media Profile: Potenzielle Kunden und Geschäftspartner können auf den sozialen Medien einen ersten Eindruck von deinem Unternehmen und deiner Brand gewinnen. Achte daher darauf, dass alle wichtigen Infos leicht zu finden sind und dein Profil ansprechend gestaltet ist. Das ermöglicht es Nutzern, dich online zu finden, sich mit dir zu verbinden und langfristig zu Fans zu werden, was sich wiederum auf deine Reichweite auswirken kann.
  4. Optimiere deine Bilder für SEO und die sozialen Medien: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Der Spruch ist zwar alt, aber an Gültigkeit hat er deswegen trotzdem nicht verloren. Deshalb ist es besonders wichtig, dass du deinen Inhalten ansprechende und relevante Bilder hinzufügst. Das sorgt auf den sozialen Medien für mehr Aufmerksamkeit und kann bewirken, dass du und deine Brand Message länger im Gedächtnis bleiben.
  5. Dialog statt Monolog: Keiner hört gerne immer nur zu. Das gilt auch für deine Zielgruppe und deine Fans und Follower bei Facebook oder Twitter. Daher solltest du die Plattformen nicht nur dazu nutzen, deine eigene Message nach außen zu tragen, sondern aktiv in den Dialog zu gehen und deinen (potenziellen) Kunden zu zeigen, dass du dich für sie interessierst. Frage sie, was sie gerade beschäftigt, was du für sie tun kannst, was sie gerade von dir brauchen.
  6. Bewerte deine Social Media Aktivitäten: Soziale Medien gehören mittlerweile vermutlich fest zu deinem Marketing Mix. Deshalb ist es auch so wichtig, dass du strategisch an die Sache herangehst und deine Performance auf den unterschiedlichen Plattformen misst. Was funktioniert gut für dein Unternehmen, was weniger gut? Wirken sich deine Aktivitäten wirklich positiv auf deine Reichweite aus? Wie viele Leads erhältst du im Monat über Facebook? Nur indem du deine Performance misst und regelmäßig überprüfst, kannst du langfristig erfolgreich sein.
  7. Nutze Storytelling: Plumpe Werbebotschaften sind schon lange out. Viel besser erreichst du deine Zielgruppe, indem du Geschichten erzählst. Stories, in denen sich die Nutzer wiederfinden, sich mit den Protagonisten identifizieren können und in den Bann gezogen werden, weil sie wissen möchten, wie es weitergeht. Genau nach diesem Schema solltest du deine Social Media Posts aufbauen. Anstatt einfach nur dein neues Produkt vorzustellen und zu bewerben, erzähle eine spannende Geschichte – das sorgt für mehr Engagement und dadurch für mehr Reichweite.

Noch viel mehr spannende Infos zum indirekten Zusammenspiel zwischen deinen Social-Media-Aktivitäten und deiner Suchmaschinenoptimierung erhältst du hier bei SEMrush.

 

SEO: Große Chancen durch Google Discover

Bereits vergangene Woche sind wir auf die neuen Möglichkeiten der Trafficgenerierung über Google Discover eingegangen. Nun haben wir für dich einen eigenen ausführlichen Beitrag dazu verfasst. Darin erfährst du, was du tun musst, damit deine Beiträge bei Google Discover ausgespielt werden. Außerdem sehen wir uns an, welche Traffic-Chancen sich durch Google Discover für dich ergeben und wie du erste Analysen durchführen kannst. Weiterlesen…

 

Content Marketing: Was du aus den Quality Rater Guidelines lernen kannst

Was ist eigentlich guter Content? Was eine gute Website? Google beschäftigt sogenannte Quality Rater, die genau diesen Fragen nachgehen. Sie sollen Webseiten auf ihre Qualität überprüfen und diese bewerten. Nach welchen Standards bewertet wird, fragst du dich? Dazu hat Google die Quality Rater Guidelines verfasst. Sie sind ein Leitfaden mit Konzepten, nach denen die Qualität der Suchergebnisse eingeschätzt werden soll und die unter Umständen auch Rückschlüsse auf den Ranking Algorithmus zulassen. In dieser spannenden Podcast-Folge von Bloofusion befasst sich Markus Hövener mit den Guidelines und ihrer Bedeutung für deinen Content.

Die Guidelines helfen nicht nur bei der Bewertung von Webseiten, sondern zeigen dir auch, welche Ansprüche deine Seite erfüllen sollte, um gut zu ranken. Besonders hohe Ansprüche stellt Google zum Beispiel an YMYL-Seiten. Das Akronym steht für Your Money or Your Life – also dein Geld oder dein Leben – und umfasst Webseiten aus den Bereichen Medizin, Jura oder Finanzen. Eins der Konzepte, das in den Guidelines vermehrt zur Sprache kommt, ist E-A-T. Das steht für Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness. Also Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Webseiten mit viel E-A-T ranken in der Regel besser als solche mit wenig E-A-T.

Und wie kannst du nun für mehr E-A-T auf deiner Seite sorgen?

  1. Es gibt bestimmte Herangehensweisen, die Google nicht gerne mag. Dazu gehören zum Beispiel negative oder diskriminierende Inhalte. Klar, dass solche nicht gerne von Google gesehen werden. Auch irreführende Inhalte sollten vermieden werden. Achte darauf, deinen Lesern keine leeren Versprechungen zu machen und nur das anzukündigen, was du auch halten kannst.
  2. Auch die Reputation deiner Website und deines Unternehmens spielt eine wichtige Rolle. Durch Bewertungen, Siegel etc. kannst du das Vertrauen in deine Seite und die Außenwahrnehmung deines Unternehmens positiv beeinflussen.
  3. Nicht nur dein Unternehmen, sondern auch der einzelne Autor eines Artikels sollte genannt und vorgestellt werden. Was macht ihn zum Experten? Welche Erfahrung kann er vorweisen? Indem du Google und deinem Seitenbesucher zu erkennen gibst, wer hinter deinen Inhalten steckt, verstärkst du die Außenwahrnehmung des Autors und das wiederum kann für mehr E-A-T sorgen.

Noch mehr Tipps zum Thema Content und wie du ihn nach Quality Rater Guidelines erstellen kannst, erfährst du hier im Bloofusion Podcast.

 

Google Shopping: “Buy on Google” steht bald kostenfrei zur Verfügung

Google arbeitete während der vergangenen Monate an einigen neuen Features, die es besonders kleinen Unternehmen und Einzelhändlern ermöglichen sollen, ihre Produkte online zu verkaufen. Auf der anderen Seite soll so das Angebot für die Nutzer erweitert und der Kaufprozess erleichtert werden. Neben den kostenlosen Google-Shopping-Listings (auch innerhalb der Google-Suche) wird nun das Feature „Buy on Google“ den Verkäufern ohne Komissionsgebühr zur Verfügung gestellt, heißt es auf Hutter Consult. Die Nutzer können Produkte so direkt über Google kaufen. Google öffnet die Funktion auch für Drittanbieter-Tools wie Paypal oder Shopify, sodass Einzelhändler ihre bevorzugten Dienstleistungen weiterhin nutzen können. Aktuell findet die neue Funktion als Pilotprojekt in den USA statt. Eine internationale Markteinführung ist im Laufe des Jahres und in 2021 geplant.

Google erweitert dadurch gerade für kleine Unternehmen und Händler die Möglichkeiten, gleichzeitig stärkt es durch die neuen Features aber auch die eigene Plattform. Die Nutzer werden dadurch sogar für den Kauf von Produkten direkt bei Google behalten, statt sie auf andere Websites zu verteilen.

 

Videomarketing-Wissen von und mit Patrick Klingberg und Jens Neumann

Unser SEO-Trainer Patrick Klingberg ist seit Monaten als Digitaler Architekt auf der Plattform Twitch unterwegs und unterhält und lehrt seine Zuschauer zu spannenden Themen aus dem Online Marketing. Ein besonders cooles Format sind dabei die HomeOfficeFights! Als Patrick unseren YouTube-Trainer Jens Neumann zu Besuch hatte, haben sich die zwei ein konstruktives Streitgespräch zum Thema Videomarketing geliefert und die Thesen und Fragen der Teilnehmer diskutiert. Hier geht’s direkt zum Live Mitschnitt der Twitch Folge! Wir finden, da solltest du unbedingt mal reinschauen! DANKE für so viel tolles Wissen und Entertainment. 🙂

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Die folgende Szene kennen sicher viele: Du erstellst eine neue Seite, definierst die entsprechenden Meta-Angaben (Title und Description), überprüfst die Darstellung in einer kurzen Vorschau und speicherst dann alle Einstellungen. Sobald die Seite dann live ist und in den SERPs auftaucht, stellst du aber fest, dass dein Suchergebnis ganz anders aussieht als geplant. Damit keine bösen Überraschungen mehr auf dich warten, möchten wir dir SERPsim.com vorstellen. Der Snippet Generator geht aus diesem Test vom SEOlist als eindeutiger Sieger hervor. Er arbeitet besonders genau und kommt dem tatsächlichen Suchergebnis, so wie es bei Google angezeigt wird, am nächsten. Viel Spaß beim Testen!

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Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Jul IV 2020”

  1. Thomas Götze

    28.07.2020 um 10:39 Uhr

    Besonders der Beitrag zur Cooky-Akzeptanz hat mir geholfen

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