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Digital Marketing Weekly Jul IV 2019

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Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen der Woche

  • E-Mail-Marketing: Tipps für mehr Newsletter-Abonnenten
  • Video Marketing: 5 übliche Fehler und was du dagegen tun kannst
  • UX: Wie du die verschiedenen Online-Shopping-Typen mit deiner Website ansprichst
  • Studie: Starke Kluft zwischen Soll- und Ist-Zustand digitaler Skills
  • Social Media: Darum bergen Corporate Influencer ein großes Potenzial für Unternehmen
  • Facebook Ads: Neue Limitierungen für Text und Bild
  • Instagram: Warum sinkende Interaktionen nichts mit einem Bedeutungsverlust von Influencer Marketing zu tun haben
  • Tool-Tipp: Google Tag Manager Tools

 

E-Mail-Marketing: Tipps für mehr Newsletter-Abonnenten

Tolle Inhalte in deinem Newsletter haben das Potenzial, deine Abonnenten jede Woche zu begeistern. Aber wie kannst du auch die Personen überzeugen, die noch gar nicht zu deinem Newsletter angemeldet sind? Dieser Blogartikel von der Seokratie stellt dir drei Tipps vor, mit denen du deine Reichweite langfristig erhöhen kannst.

  1. Sorge für viel Sichtbarkeit

Um sich dazu anmelden zu können, müssen potenzielle Abonnenten erst einmal über deinen Newsletter Bescheid wissen. Es ist also äußerst wichtig, dass du die Besucher auf deiner Website mit einem sichtbaren Infobutton oder einem Anmeldeformular darauf aufmerksam machst. Sollte der Newsletter an sich noch nicht reizvoll genug sein, kannst du versuchen, deine Besucher mit zusätzlichen Anreizen von deinem Angebot zu überzeugen. Warum ist genau dein Newsletter der Richtige? Oder: Wenn du dich jetzt zum Newsletter anmeldest, erhältst beim nächsten Kauf einen Rabatt in Höhe von 10%. Der zweite Schritt ist das Anmeldeformular selbst – dieses sollte möglichst einfach und schnell auszufüllen sein, denn sonst springt ein Interessent schnell mal wieder ab. Damit sich deine Websitebesucher problemlos zu deinem Newsletter anmelden können, sollte das Formular nur die wichtigsten Informationen abfragen, es sollte mobile optimiert sein und klar formulierte Fragen beinhalten, damit jeder weiß, was gefragt ist.

  1. Gestalte einen einfachen Anmeldeprozess

Ein reibungsloser Anmeldeprozess ist absolut wichtig, damit Interessenten es sich nicht direkt wieder anders überlegen. Standardmäßig setzen Unternehmen das Double-Opt-In-Verfahren ein, um die ausdrückliche Einwilligung des Newsletter-Empfängers zu erhalten. Das bedeutet, dass der Interessent im Normalfall zweimal bestätigen muss, dass er den Newsletter erhalten möchte (über das Anmeldeformular und einen weiteren Bestätigungslink). Leite den Nutzer, der sich in dein Formular eingetragen hat, auf eine Bestätigungsseite weiter, auf der du erklärst, was die nächsten erforderlichen Schritte sind. Die anschließend verschickte Bestätigungsmail solltest du ebenfalls optimieren und an dein Corporate Design anpassen.

  1. Nutze deine verschiedenen Kanäle

Damit dein Newsletter-Verteiler wächst, brauchst du stetig neue E-Mail-Adressen von neuen Nutzern. Am einfachsten kannst du die Adressen im Internet sammeln. Du könntest z.B. in deinem Online-Bestellprozess mit einem Button auf deinen Newsletter bzw. die Anmeldung dazu hinweisen oder du informierst deine Follower in den sozialen Medien über deinen Newsletter. Auch offline kannst du Werbung für deinen Newsletter machen und E-Mail-Adressen sammeln, z.B. auf Messen oder Konferenzen etc.

Wenn du diese Tipps umsetzt, wirst du langfristig mit Sicherheit mehr Abonnenten in deinen Newsletter-Verteiler mit aufnehmen können. Und was kommt dann? Wie stellst du sicher, dass die Empfänger deine Mail auch wirklich öffnen und deinen Content lesen? Dieser Artikel vom Content Marketing Institute hält sieben Tipps bereit, mit denen du die Öffnungsrate deines Newsletters verbesserst, z.B. indem du die Betreffzeile individualisierst oder deine Mail jedes Mal zur gleichen Zeit verschickst. Passend zu diesem Thema hat auch contentmanager.de noch einen interessanten Beitrag zu Versandzeiten im E-Mail-Marketing veröffentlicht.

 

Video Marketing: 5 übliche Fehler und was du dagegen tun kannst

Video Marketing boomt. Immer mehr Unternehmen setzen auf das Video-Format, um ihre Zielgruppe über neue Produkte und Angebote zu informieren. Doch das ist nicht immer von Erfolg gekrönt. Der neue Blogartikel von Social Media Examiner informiert dich über fünf häufige Fehler, die Unternehmen im Bereich Video Marketing machen. Und hält Tipps bereit, wie du dagegen vorgehen kannst.

  1. Dein Intro ist zu lang

Besonders auf den sozialen Medien haben die meisten Nutzer keine Lust, sich lange mit einem Inhalt aufzuhalten. Das gilt auch für Videos. Wenn dein Intro zu lang ist und dein Video das Interesse des Users nicht innerhalb der ersten paar Sekunden weckt, wird er das Video höchstwahrscheinlich nicht weiter anschauen. Gestalte dein Video also schon zu Beginn so spannend, dass die Betrachter Lust auf mehr haben.

  1. Deine Inhalte passen nicht zu den Interessen deiner Zielgruppe

Dieser Fehler wird nicht nur, aber eben besonders häufig im Bereich Video gemacht. Unternehmen produzieren Inhalte, von denen sie denken, dass sie interessant wären, ohne zu beachten, was für die Zielgruppe wirklich relevant ist. Wonach sucht deine Zielgruppe online? Sobald du weißt, was deine Zielgruppe tatsächlich beschäftigt (z.B. über eine einfache Keyword Recherche), kannst du deine Inhalte darauf abstimmen und Videos drehen, die wirklich von Interesse sind.

  1. Du stellst zu hohe Ansprüche an deine eigenen Videos

Bei anderen Kanälen funktioniert das schon ganz gut: Du erstellst einen neuen Inhalt und dieser Inhalt hat ein bestimmtes Ziel. Dein neuer Post auf Facebook z.B. soll für mehr Aufmerksamkeit sorgen oder ein spezifischer Newsletter soll neue Seminaranmeldungen generieren. Normalerweise vermischen sich die Zielstellungen dabei nicht. Im Bereich Video allerdings erwarten Unternehmen oft viele verschiedene Ergebnisse von einem einzigen Video – mehr Conversions, mehr Aufmerksamkeit, mehr Trust. Durch zu viele Zielstellungen verlierst du allerdings den Fokus. Formuliere zunächst für jedes Video ein klares Ziel und richte den Inhalt genau darauf aus.

  1. Dein Video-Format passt nicht zum Konsumverhalten deiner Audience

Die meisten User haben weder Zeit noch Lust, sich ein stundenlanges Video anzuschauen. Anstatt also ein langes Video zu posten, solltest du deinen Followern lieber viele kleine Videoausschnitte zeigen, die auch beim Warten auf den Bus oder beim Anstehen im Supermarkt schnell angeschaut werden können. Natürlich können sich diese Präferenzen mit der Zeit ändern. Reagiere auf dein Umfeld und nutze ein Videoformat, das zu deiner Zielgruppe passt. Diese Anpassungsfähigkeit wird auch von Plattformen wie Instagram oder Facebook belohnt.

  1. Du überrumpelst deine Kunden

Videos eignen sich besonders gut zum Erzählen einer Geschichte. Doch wenn du keine Geschichte erzählst, sondern deine Kunden in einem Video direkt aufforderst, dein neues Produkt zu kaufen, sind sie oft noch nicht bereit dafür. Vielmehr solltest du bereits im Vorfeld immer mal wieder andeuten, dass du bald ein neues Produkt anbieten wirst. Jedes Mal, wenn du darüber sprichst, werden deine Kunden neugieriger und so interessieren sie sich schon dafür, wenn das Produkt dann endlich erhältlich ist.

Hast du auch schon einen oder mehrere dieser Fehler gemacht? Wenn du noch mehr Einzelheiten und Tipps zur Verbesserung deiner Videostrategie erhalten möchtest, geht es hier zum ausführlichen Blogbeitrag von Social Media Examiner.

 

UX: Wie du die verschiedenen Online-Shopping-Typen mit deiner Website ansprichst

Als Onlineshop-Betreiber ist es wichtig, jedem potenziellen Kunden eine optimale User Experience zu verschaffen. Doch deine Nutzer sind sehr unterschiedlich – um die verschiedenen Shopping-Charaktere optimal ansprechen zu können, ist es daher wichtig, sie gut zu kennen. Onlinemarketing.de hat daher fünf Shopping-Typen herauskristallisiert:

  1. Der treue Bestandskunde: Der Bestandskunde bringt langfristig meist den größten Umsatz. Umso wichtiger ist es also, ihn als Kunden zu erhalten und auch ein wenig zu hegen. Zumeist ist der Bestandskunde eng mit deinem Unternehmen verbunden, hat deinen Newsletter und deine Social-Media-Kanäle abonniert. Gerade per E-Mail kannst du dem Bestandskunden beispielsweise besondere Rabatte, Gewinnspiele und Aktionen anbieten, die er exklusiv oder aber vor allen anderen Shoppern erhält. So fühlt er sich wertgeschätzt.
  2. Der Wiederkäufer: Dieser Kundentyp taucht nur gelegentlich in deinem Shop auf, um etwas zu kaufen. Hilfreich ist es für ihn daher, wenn du ihm beispielsweise seine zuletzt gekauften Produkte anzeigst und der Inhalt des Warenkorbs für längere Zeit bestehen bleibt. Durch Rabattaktionen und Gewinnspiele kannst du seine Wiederkäufe ankurbeln und es vielleicht schaffen, ihn enger an dich zu binden.
  3. Der Spontankäufer: Der Spontankäufer landet meist zufällig z.B. über eine Google Ad in deinem Shop und kennt diesen auch noch nicht. Er kauft impulsiv, falls ihm das Angebot zusagt. Gerade für diesen Typ kann es hilfreich sein, auf deiner Produktseite weitere interessante Artikel anzubieten, in der Hoffnung, dass dort ein Produkt dabei ist, das ihn länger auf deiner Seite hält und ihn zum Kauf animiert. Biete ihm mit deinem Shop die Inspirationsquelle, die er sucht.
  4. Der Schnäppchenjäger: Er steigt häufig über Preisvergleichsseiten in deinen Shop ein und legt nur günstige Produkte in den Warenkorb. Mithilfe eines gekennzeichneten Sale-Bereichs und Gutscheinen für Erst- und Wiederkäufe kannst du diesen Shopping-Typ ansprechen. Auch einen Newsletter mit tollen Rabattaktionen kannst du ihm leicht schmackhaft machen.
  5. Der Produktexperte: Für den Produktexperten steht die Ware im Vordergrund und nicht der Kauf. Er kennt sich enorm gut aus mit den Produkten eines Shops und teilt sein Wissen gern in Rezensionen, Foren oder Social Media. Um ihn anzusprechen ist eine detaillierte Produktseite enorm wichtig, außerdem Share-Buttons, die ihm das Teilen seiner Lieblingsprodukte ermöglicht.

Ausführliche Infos zu den einzelnen Shopping-Typen gibt es im Artikel auf Onlinemarketing.de. Außerdem hat Bloofusion einen interessanten Blogbeitrag mit SEO-Tipps für Shop-Betreiber zu interner Verlinkung und On-Page-Optimierung.

 

Studie: Starke Kluft zwischen Soll- und Ist-Zustand digitaler Skills

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte sehen Personaler dringenden Nachholbedarf, wenn es um die Vermittlung digitaler Skills geht. Nur 34 Prozent der befragten Personaler würden mehr als die Hälfte der Belegschaft ihrer Organisation zum jetzigen Zeitpunkt als ,,digital ready“ bezeichnen. Der Großteil schätzt die eigenen Mitarbeiter demnach noch nicht als „bereit für die digitale Zukunft“ ein. Bei Unternehmen von Consumer-Industrien ist das Bild sogar noch dramatischer – hier geben nur  19 Prozent der Befragten an, dass mehr als die Hälfte der Mitarbeiter ausreichend mit digitalen Skills gerüstet ist. Gleichzeitig sehen 92 Prozent der Befragten den Auf- und Ausbau von Digital Skills ihrer Mitarbeiter für die weitere Digitalisierung ihres Unternehmens in den nächsten drei Jahren als wichtig bis sehr wichtig an. Gerade bei der älteren Generation der Baby Boomer mangelt es an digitalem Knowhow, während die Generation Y und Z überwiegend mit guten bis sehr guten Digital Skills ausgestattet ist. 94 Prozent der Befragten werden nun aktiv und versuchen, die digitale Wissenskluft zu schließen – ihre Ansätze: Vor allem On-the-Job Trainings und Selbstlern-Formate.

Hier gibt es eine Infografik zur Studie.

 

Social Media: Darum bergen Corporate Influencer ein großes Potenzial für Unternehmen

Immer häufiger kommen sogenannte Corporate Influencer zum Einsatz. Es handelt sich dabei um Mitarbeiter, die für das eigene Unternehmen die Rolle des Influencers einnehmen und Eindrücke aus dem Arbeitsalltag, branchenrelevante News usw. mit ihren Followern teilen. In diesem interessanten Interview bei Pressesprecher erklärt Klaus Eck, wie Corporate Influencer sinnvoll eingesetzt werden und welchen Mehrwert sie für ein Unternehmen bieten.

Corporate Influencer sind derzeit so beliebt, weil sie für verschiedene Probleme eine Lösung bieten: Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, erfolgreich an ihre Zielgruppe heranzutreten. Egal ob im Bereich Human Ressources oder Marketing: Inhalte, die von Unternehmen in den sozialen oder in anderen Medien verbreitet werden, kommen bei vielen Kunden nicht gut an. Sie werden als kommerziell und zu unpersönlich wahrgenommen. Damit die Kommunikation auf einer persönlicheren Ebene stattfinden und sich die Zielgruppe besser mit den Inhalten identifizieren kann, bedienen sich viele Unternehmen ihrer eigenen „Firmenbotschafter“. Unterschiedliche Botschafter können verschiedene Zielgruppen ansprechen und firmenrelevante Themen authentisch nach außen tragen. Damit so ein Corporate-Influencer-Programm erfolgreich ist, müssen zunächst passende Mitarbeiter gefunden werden, die gerne in diese Rolle schlüpfen möchten. Das Unternehmen sollte also ausreichend Werbung dafür machen und erklären, was die Aufgaben und die Vorteile für den Mitarbeiter sind. Vorteile sind z.B. dass sich der Mitarbeiter in der Öffentlichkeit als Experte positionieren und sein Netzwerk ausbauen kann. Natürlich muss das Unternehmen dem Mitarbeiter dafür genug Zeit zur Verfügung stellen und eine Guideline mit Dos und Don‘ts entwickeln. Das ist besonders wichtig, wenn es in einem Unternehmen mehrere Corporate Influencer gibt, denn diese sollten ein einheitliches Bild nach außen tragen. Wenn du auf der Suche nach Best Practice Beispielen bist, lohnt es sich auf jeden Fall, einen Blick auf Otto zu werfen, denn die sind in diesem Bereich ein echter Vorreiter.

Noch mehr Einzelheiten zum Thema Corporate Influencer und Tipps wie du solch ein Programm am besten in deinem Unternehmen einsetzt, erfährst du in dem ausführlichen Interview mit Klaus Eck.

 

Facebook Ads: Neue Limitierungen für Text und Bild

Facebook führt ab dem 19. August neue Beschränkungen für Werbeanzeigen ein, so Thomas Hutter: Es werden kleinere Bilder und weniger Text im mobilen Newsfeed angezeigt. Statt den üblichen sieben Zeilen, werden dem Nutzer dann nur noch drei Zeilen Primärtext gezeigt. Das höchste unterstützte Seitenverhältnis für Bilder und Videos schrumpft von 2:3 auf 4:5. Falls du also lange Texte oder hohe Bildhöhen bei deinen Facebook-Werbeanzeigen verwendest, solltest du deine Ads für eine optimale Darstellung bis zum 19. August überarbeiten.

 

Instagram: Warum sinkende Interaktionen nichts mit einem Bedeutungsverlust von Influencer Marketing zu tun haben

Die Interaktionsraten von Influencern auf Instagram sinken – zu diesem Ergebnis kam die Influencer Marketing Benchmark Studie von InfluencerDB. Wie Jan Firsching von FutureBiz erklärt, schlossen viele aus dem Ergebnis, dass die Bedeutung von Influencern zurück geht und sich die Ära des Influencer Marketings dem Ende neigt. Doch dem ist nicht so. Der Autor betont, dass es wichtig sei, sich nicht nur auf die Entwicklung einer einzelnen Metrik zu fokussieren, sondern die Entwicklung als Ganzes zu betrachten. Dann fällt nämlich eine einfache Erklärung für den Rückgang der Interaktionsraten im Newsfeed auf: Die Instagram Stories. Sie lösen den Newsfeed immer stärker ab und hierin sieht Instagram den Großteil seiner Zukunft. Auch die meisten neuen Features der letzten Zeit wurden für Instagram Stories herausgebracht. Über die Stories können Influencer auf eine noch privatere Art mit ihren Followern in Kontakt treten – für Marketingzwecke also durchaus positiv. Nur die Analyse wird etwas erschwert: Inhalte sind nur für einen begrenzten Zeitraum sichtbar und öffentliche Statistiken gibt es nicht. Jedoch wird es auch für die Influencer schwerer, sich gegenüber Unternehmen gut zu präsentieren: Likes und Follower sind schnell genannt, wie gut die eigenen Stories sind, wird in der Präsentation schon etwas komplexer.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Nicht nur einen, sondern gleich eine ganze Reihe Tool-Tipps findest du in unserer neuen Kategorie „Google Tag Manager (GTM) Tools„. Auf dieser Blogseite gibt es außerdem jede Menge anderen Wissensinput rund um Google Analytics und den Google Tag Manager.

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