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Digital Marketing Weekly Jul II 2019

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Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Content Marketing: Was du dir für bessere Inhalte bei einem Sporttrainer für Kinder abschauen kannst
  • LinkedIn: Mit diesen Tipps verbesserst du dein B2B-Marketing
  • Facebook Ads: Warum es sich lohnt, diese 5 Zielgruppen bei Facebook anzusprechen
  • Google Data Studio: Wie du deine Dashboards mithilfe von UX Regeln perfektionierst
  • Online Marketing: Ohne Bewertungen verlierst du potenzielle Kunden
  • Google Ads: Das ist seit dem letzten Quartal neu
  • Facebook Ads: Diese Kennzahl kehrt zurück
  • Tool-Tipp: Tipps für kostenlose Bilddatenbanken

 

Content Marketing: Was du dir für bessere Inhalte bei einem Sporttrainer für Kinder abschauen kannst

Die Überschrift scheint auf den ersten Blick etwas seltsam, doch in dem Beitrag vom Content Marketing Institute wird schnell deutlich, dass es Content Marketern durchaus gut tun würde, mal ein Kids-Team zu trainieren. Aber warum?

  • Nun ja, die Arbeit mit Kindern fordert vor allem eines: Einfühlungsvermögen. Um zu einem 10-Jährigen durchzudringen, muss man manchmal denken wie ein 10-Jähriger. Sich in seine Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Und genau das muss auch ein guter Content Marketer. Sich in seine Zielgruppe hineindenken.
  • Um Kinder zu coachen, muss man klar und fokussiert sein. Das gilt auch für guten Content. Drücke dich klar und verständlich aus. Überlege dir ganz genau, welchen potenziellen Kunden du gerade an welchem Punkt seiner Customer Journey ansprichst.
  • Kinder reagieren sehr sensibel auf Authentizität beziehungsweise Täuschung. Man muss sich authentisch verhalten, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Auch als Unternehmen muss man sich durch seine Inhalte authentisch und transparent darstellen. Nur so erhält man das Vertrauen der Kunden.
  • Gerade in der Zusammenarbeit mit Kindern muss der Ton stimmen. Du solltest Freude an deiner Tätigkeit haben, denn nur das führt dich zum Erfolg, man muss ein Leader mit der richtigen Einstellung sein. Auch als Content Marketer ist man eine Art Leader. Mit seinen Inhalten möchte man Menschen begeistern und sie animieren, einem zu folgen.
  • Der Jugendtrainer hat vor allem eine Aufgabe: Der Sport oder das Spiel muss so viel Spaß machen, dass die Kinder es kaum erwarten können, wiederzukommen. Genauso muss dein Content so informativ, so relevant und mitreißend sein, dass es die Leser oder Zuschauer kaum erwarten können, sich den nächsten deiner Inhalte anzusehen.

Für noch mehr Infos zu diesem Thema geht es hier direkt zum ausführlichen Artikel vom Content Marketing Institute.

LinkedIn: Mit diesen Tipps verbesserst du dein B2B-Marketing

Lange Zeit wurde LinkedIn hauptsächlich dafür genutzt, um mit Kollegen aus der Branche in Kontakt zu bleiben oder nach neuen Jobangeboten Ausschau zu halten. Doch die Plattform eignet sich nicht nur fürs private Networking, sondern bietet auch zahlreiche Marketing-Möglichkeiten für Unternehmen. Der Blogartikel von Hub Spot hält 11 Tipps bereit, wie du LinkedIn optimal für dein B2B-Marketing einsetzt.

Tipp 1: Binde deine Mitarbeiter in deine LinkedIn-Strategie mit ein

Manchmal kann es ganz schön schwierig sein, als Unternehmen neue Follower zu generieren. Die meisten Leute folgen eben lieber anderen Personen als einem Corporate Account. Das solltest du dir zunutze machen und deine Mitarbeiter dazu motivieren, sich ein eigenes LinkedIn-Profil anzulegen. Damit gibst du deinem Unternehmen ein Gesicht und es fällt anderen Nutzern leichter, sich mit den Beiträgen zu identifizieren, da sie von privaten Personen geschrieben wurden.

Tipp 2: Begeistere deine Zielgruppe mit relevanten Inhalten

Um bei deinen Followern positiv aufzufallen und für wahres Interesse zu sorgen, solltest du vorab sicherstellen, dass deine Inhalte für deine Zielgruppe relevant sind. Verfolge dafür das aktuelle Geschehen in deiner Branche und informiere dich darüber, was deine Zielgruppe gerade beschäftigt. Denn je relevanter dein Content für die Leser ist, desto eher wirst du Kommentare und/oder Likes erhalten.

Tipp 3: Zeige Präsenz in Gruppen

Gruppen in sozialen Netzwerken dienen dazu, dass Nutzer mit gemeinsamen Interessen einen Raum haben, in dem sie sich verbinden und austauschen können. Das gemeinsame Interesse an einer Thematik spricht dafür, dass Inhalte, die in diesen Gruppen veröffentlicht werden, in der Regel für Alle von hoher Relevanz sind. Sei also auch du als Unternehmen in den gleichen Gruppen wie deine Zielgruppe unterwegs und verbinde dich mit Usern, die an deiner Branche, deinem Angebot etc. interessiert sind. Deine dort veröffentlichen Inhalte erreichen im Normalfall direkt die richtige Zielgruppe.

Tipp 4: Überprüfe deine Performance mit LinkedIn Analytics

Das Erstellen von Inhalten ist die eine Sache. Ob diese auch gut bei deiner Zielgruppe ankommen, ist eine andere. Um zu erfahren, welche Inhalte besonders gut performen, wer deine Follower im Detail sind und wer dein Profil regelmäßig besucht, solltest du das Analysetool LinkedIn Analytics nutzen. Deine Erkenntnisse aus dem Tool helfen dir dabei, deine LinkedIn Performance noch zu verbessern.

Tipp 5: Entwickle deine eigene Routine

Wie bei anderen sozialen Plattformen ist es auch bei LinkedIn sehr wichtig, dass du regelmäßig postest und deinen Followern neue Beiträge präsentierst. Denn nur so kannst du langfristig Reichweite aufbauen und bei deiner Zielgruppe für Aufmerksamkeit sorgen. Entwickle deine eigene Routine und poste z.B. jeden Tag oder jeden zweiten Tag und immer um die gleiche Uhrzeit.

Das waren fünf hilfreiche Tipps für besseres B2B-Marketing bei LinkedIn. Wenn du darüber hinaus noch mehr Tipps erhalten möchtest, solltest du unbedingt den gesamten Hub Spot Blogartikel lesen.

 

Facebook Ads: Warum es sich lohnt, diese 5 Zielgruppen auf Facebook anzusprechen

Du bist auf Facebook aktiv und obwohl du verschiedene Werbeanzeigen schaltest, performen diese nicht so gut, wie du es dir erhofft hast? Vielleicht sprichst du noch nicht die richtigen oder immer nur die gleichen Personen an. Auf dem Blog von Social Media Examiner wurde gerade ein interessanter Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Darin werden fünf Facebook Zielgruppen vorgestellt, die sich in den meisten Fällen als sehr lohnend erweisen.

  1. Lookalike Audience zu deinen Kunden: Hier erstellst du eine Zielgruppe, die auf deinen tatsächlichen Kunden basiert. Das geht entweder über das Facebook Pixel auf deiner Website oder über eine Kundenliste, die du im Facebook Werbeanzeigenmanager hochlädst. Die Zielgruppe bringt oft gute Ergebnisse, weil Facebook Ausschau nach Personen hält, die die gleichen Eigenschaften haben wie deine Kunden. Aufgrund dieser Ähnlichkeit ist es sehr wahrscheinlich, dass die angesprochenen Personen konvertieren und auch zu deinen Kunden werden.
  2. Lookalike Audience zu deinen Websitebesuchern: Diese Zielgruppe besteht aus Menschen, welche denen, die deine Website besucht haben, sehr ähnlich sind. Zwei Arten von Anzeigen funktionieren in diesem Fall besonders gut: Einerseits kannst du Anzeigen schalten, die für Aufmerksamkeit und Bekanntheit sorgen. Andererseits kannst du bei dieser Zielgruppe auch konkrete Produktanzeigen mit einem klaren Conversion-Ziel schalten.
  3. Custom Audience mit Personen, die dein Video angeschaut haben: Diese Zielgruppe lohnt sich für alle Unternehmen, die auf Facebook oder Instagram Videos veröffentlichen. Du kannst mit deinen Anzeigen gezielt die Personen ansprechen, die sich deine Video-Inhalte angeschaut haben. Dabei kannst du ganz genau einstellen, welche Videos für das Targeting berücksichtigt werden sollen.
  4. Custom Audience mit Websitebesuchern, die nicht konvertiert sind: Hier sprichst du mit deinen Anzeigen genau die Personen an, die bereits auf deiner Website waren, aber dann doch nicht konvertiert sind. Sie sind also schon mit deinem Unternehmen und deinem Angebot vertraut, aber es fehlte der letzte Schritt zur Conversion. Um dies zu ändern, bieten sich Anzeigen an, mit denen du Social Proof und Vertrauen kommunizierst, z.B. über den Einsatz von Testimonials.
  5. Custom Audience mit aktuellen Kunden: Wenn eine Person bei dir bereits etwas gekauft hat, dann kannst du Facebook Ads auch zur Kundenbindung einsetzen. D.h. du spielst Anzeigen aus, die dafür sorgen, dass ein Kunde wieder zu dir zurückkehrt und erneut etwas bei dir kauft.

Wenn du mit deinen Facebook Ads nicht nur Personen ansprichst, die eh schon auf deiner Website waren, sondern auch solche, die dein Unternehmen eventuell nur durch Social-Media-Videos kennen oder die deinen Websitebesuchern ähnlich sind, ergeben sich daraus verschiedene Potenziale für dein Unternehmen. Denn je größer die Zielgruppe, desto mehr Personen kannst du mit deinen Anzeigen erreichen und im Idealfall zu neuen Kunden machen.

Wenn du im Detail erfahren möchtest, wie du die verschiedenen Lookalike und Custom Audiences bei Facebook einstellst, geht es hier zum ausführlichen Blogbeitrag von Social Media Examiner.

 

Google Data Studio: Wie du deine Dashboards mithilfe von UX Regeln perfektionierst

Mit dem Data Studio bietet Google eine Plattform, die es auch weniger erfahrenen Analysten ermöglicht, ansprechende Dashboards zur Datenvisualisierung zu erstellen. Doch die einfache Dashboard-Erstellung bedeutet nicht automatisch, dass die Interpretation der Daten genauso leicht vonstatten geht. Damit der Leser deines Dashboards sich schnell zurecht findet, solltest du verschiedene Regeln für eine bessere User Experience (im Engl.: UX Laws) berücksichtigen, so Supermetrics. Welche UX Laws das genau sind und wie du sie auf deine Data Studio Dashboards anwenden kannst, erfährst du hier.

  1. Fitts’s Law: Die Hauptaussage dieser Regel ist, dass es einfacher ist, ein Ziel zu erreichen, je größer und näher es sich an einem befindet. Wie kannst du das für dein Dashboard nutzen? Deine wichtigsten Erkenntnisse aus den Daten solltest du so platzieren, dass sie dem Betrachter direkt ins Auge fallen. Am besten hältst du dich an typische Lesemuster und platzierst die Hauptaussage oben links. Weitere Infos finden dann daneben und/oder unterhalb davon ihren Platz.
  2. Jakob’s Law: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Daher kommen User höchstwahrscheinlich besser mit neuen Benutzeroberflächen klar, wenn diese ähnlich zu bedienen sind wie bereits bekannte Oberflächen. Für dich bedeutet das, dass du dich an Dashboards von anderen Unternehmen aus der Branche orientieren solltest, anstatt mit einem außergewöhnlichen Design zu arbeiten.
  3. Miller’s Law: Laut dieser Regel können wir uns im Durchschnitt maximal auf 7 Dinge gleichzeitig konzentrieren bzw. uns an diese erinnern. Damit der Leser deines Dashboards nicht vor lauter Daten die Orientierung verliert, bietet es sich an, deinen Report auf mehrere Seiten aufzuteilen. Dadurch stellst du sicher, dass du nicht zu viele Grafiken, Schaubilder und Tabellen auf eine Seite setzt und der Leser nicht mehr weiß, wo er eigentlich hinschauen soll.
  4. Serial Position Effect: Nutzer neigen dazu, sich die ersten und letzten Inhalte einer Reihe an Informationen am besten zu merken. Setze daher besonders wichtige Informationen an den Anfang, aber auch ans Ende deines Dashboards. Wichtige Infos auf der ersten Seite sorgen für Aufmerksamkeit und Interesse beim Leser, während wichtige Inhalte auf den letzten Seiten besonders gut im Gedächtnis bleiben, weil diese zuletzt gelesen wurden.

UX Regeln bieten einen Erklärungsansatz, wie User eine Benutzeroberfläche wahrnehmen und interpretieren. Aufgrund der Vielzahl an Regeln kann es eine echte Challenge sein, sie alle zu berücksichtigen und ein gutes Gleichgewicht zu finden. Wenn du aber genug Zeit in die Planung steckst, stehen die Chancen für ein geordnetes, leicht verständliches und benutzerfreundliches Dashboard sehr gut.

Nähere Infos zu den vorgestellten Regeln und weitere, relevante UX Laws findest du im ausführlichen Blogpost von Supermetrics.

 

Online Marketing: Ohne Bewertungen verlierst du potenzielle Kunden

Heutzutage sind Online-Bewertungen nicht nur wichtig, sondern sie können den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich mitbestimmen. So generieren Softwareanbieter mit Produktbewertungen auf der Vergleichsplattform Capterra 67 % mehr Traffic und 75 % mehr Leads als Anbieter ohne solche Reviews, heißt es in einer Studie von Capterra. Potenzielle Kunden vertrauen den Meinungen anderer Kunden in wesentlich höherem Maße als den eigenen Aussagen des Unternehmens, teilweise wird Online-Bewertungen sogar mehr vertraut als den Empfehlungen von Freunden.

Die meisten Kunden schreiben Bewertungen, wenn sie sehr zufrieden oder aber sehr unzufrieden mit dem Produkt sind, wobei die Zufriedenheit in mehr als doppelt so vielen Fällen der Grund für eine Bewertung war, als die Unzufriedenheit. Interessant ist auch, dass die meisten Rezensionen für Elektroartikel und Unterhaltungsartikel geschrieben werden, gefolgt von Kleidung und Dienstleistungen.

Damit die Nutzer den Bewertungen vertrauen, sind verschiedene Kriterien wichtig:

  • Es sollte ein Kommentar in Textform vorhanden sein.
  • Zusätzlich ist jedoch ein Sterne-Rating wichtig.
  • Die Anzahl der abgegebenen Bewertungen sollte klar ersichtlich sein.
  • Die Aktualität der Bewertungen ist wichtig. Viele Nutzer vertrauen lediglich Bewertungen, die in den letzten sechs oder sogar drei Monaten verfasst wurden.
  • Es sollten Informationen zum Verfasser der Rezension vorhanden sein.

Amazon ist die Bewertungsplattform, der Nutzer das größte Vertrauen schenken.

Weitere interessante Studienergebnisse zu Online-Bewertungen sowie Infos über den Einfluss von Nutzerbewertungen auf die Sichtbarkeit gibt es im Artikel von Capterra.

 

Google Ads: Das ist seit dem letzten Quartal neu

Wenn du nicht gerade erst seit letzter Woche mit Google Ads arbeitest, weißt du, dass es regelmäßig Neuerungen bei der Werbeplattform gibt. Da kommen neue Metriken dazu oder eine bestimmte Kennzahl fällt weg. Damit du stets auf dem Laufenden bleibst, bietet Bloofusion nach jedem Quartal einen Rückblick an und fasst zusammen, was in den vorigen drei Monaten passiert ist. Aktuell kannst du auf dem Blog von Bloofusion eine Zusammenfassung des 2. Quartals 2019 nachlesen.

  1. Smart-Shopping-Kampagnen werden transparenter: Seit ein paar Monaten ist es nun möglich, sich die Placements anzuschauen, in denen deine Smart-Shopping-Kampagnen ausgespielt werden. Das geht zwar nicht direkt in Google Ads, aber die Placements erscheinen in API-Berichten oder können im Berichtseditor eingesehen werden.
  2. Neues Anzeigenformat bei der Google-Suche: Die sogenannten Galerieanzeigen sind das erste Anzeigenformat mit Bildern in der Google-Suche. Die Anzeigen sind nur auf der ersten Position und nur auf Mobilgeräten verfügbar und haben daher eine eingeschränkte Reichweite. Sie bestehen aus vier bis acht Bildern und passenden Beschreibungen dazu. Wenn du solche Galerieanzeigen nutzt, bezahlst du Google nur, wenn ein Nutzer sich mindestens drei Bilder deiner Anzeige anschaut oder deine Website besucht.
  3. Neue Conversion-Einstellung auf Kampagnenebene: Nicht jede Conversion hat für dein Unternehmen den gleichen Wert. Aus betriebswirtschaftlicher Perspektive ist z.B. jemand, der in deinem Online-Shop eine Bestellung für 100 Euro macht, mehr wert als jemand, der sich zu deinem Newsletter angemeldet hat. Dieser Unterschied führt vermutlich dazu, dass du in der Akquise bereit bist, mehr für einen zahlenden Käufer als für einen Newsletter-Abonnenten auszugeben. Die neue Conversion-Einstellung in Google Ads ermöglicht genau das: Du kannst für jede Kampagne gesondert einstellen, welche Conversions du zählen und für deine automatische Gebotsstrategie berücksichtigen möchtest.

Wenn du noch mehr Details zu den Google-Ads-Neuerungen aus dem letzten Quartal erfahren möchtest, geht es hier direkt zum Blogbeitrag von Bloofusion.

 

Facebook Ads: Diese Kennzahl kehrt zurück

Wenn du schon länger über Facebook Ads Werbung für dein Unternehmen treibst, kennst du bestimmt noch die Potenzielle Reichweite. Die Kennzahl hat Werbetreibenden beim Erstellen ihrer Custom Audience-Kampagnen direkt eine Schätzung abgegeben, wie viele Personen mit der Kampagne voraussichtlich erreicht werden können. Nachdem die Potenzielle Reichweite letztes Jahr abgeschafft wurde, wird sie nun wieder eingeführt, so Onlinemarketing.de.

Die Kennzahl war bei vielen Advertisern sehr beliebt, da damit die ungefähre Kampagnengröße abgeschätzt und das Werbebudget entsprechend besser verteilt werden konnte. Seit dem vergangenen Jahr war das nicht mehr möglich und die potenzielle Größe der Kampagne musste wieder selbst vom werbetreibenden Unternehmen geschätzt werden. Für Alle, die die Potenzielle Reichweite aus diesem oder einem anderen Grund vermisst haben, gibt es jetzt also gute Neuigkeiten. Die Kennzahl ist ab sofort wieder verfügbar.

Warum die Kennzahl im letzten Jahr abgeschafft wurde und nun doch wieder im Facebook Werbeanzeigenmanager zur Verfügung steht, erfährst du in dem News-Beitrag bei Onlinemarketing.de.

 

Der Tool-Tipp der Woche

Gerade für das Thema Content Marketing sind immer wieder auch Bilder gefragt. Oft hat man aber gerade keinen Fotografen zur Verfügung. Deshalb haben wir in dieser Woche einige Tipps für kostenlose Bilddatenbanken für euch. Hier müsst ihr meist nur den Namen des Fotografen mit angeben.

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Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Jul II 2019”

  1. Avatar

    susan

    12.07.2019 um 13:18 Uhr

    hochwertige Infos rundum Onlinemarketing

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