Hast du Fragen?
FAQ
📞 089 416126990

Suche schließen

Digital Marketing Weekly Jul I 2021

Zum Lesen auf deinem Desktop Erinnerung einrichten »

Keine Artikel mehr verpassen? Jetzt Newsletter abonnieren »

Diese Woche erklären wir dir in unseren 121STUNDEN, was du tun kannst, damit du mehr Trust bei Google bekommst und du erfährst, wie dir Kundenbindung noch besser gelingt. Außerdem geben wir dir praktische Tipps, wie du mit User Generated Content durchstarten kannst und führen dich durch den komplexen Weg zur Kaufentscheidung. Zu guter Letzt erfährst du alles zu dem kommenden Spam-Update von Google und lernst, wie du bei Amazon erfolgreich sein kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

121STUNDENlive: Diese Woche mit Amazon-Profi Steffen Otten

Und Action! 🎬  ✨ Hier kommt die 17. Episode der 121STUNDENlive! In unserem Videopodcast haben wir diese Woche den Amazon-Profi Steffen Otten zu Gast. Mit ihm sprechen wir über die Bedeutung von Rezensionen bei Amazon und darüber, dass E-Mail-Marketing einer der wichtigsten Treiber von Kundenbindung ist. Außerdem klären wir, wie du Amazon-Anzeigen erfolgreich einsetzen kannst.

Bleib’ dran! Höre uns bis zum Ende zu und erfahre, welche Tools Steffen nutzt, um die bestmöglichen Absätze über Amazon zu erzielen. Dir hat die Episode gefallen und du möchtest ab sofort jede Woche die neuesten Online-Marketing-Tipps erfahren? Dann folge der 121WATT auf YouTube, Facebook, LinkedIn, Instagram, Twitch oder abonniere unseren Podcast bei Spotify, Deezer und Apple Podcast. Wir freuen uns auf dich!

 

Advanced 

SEO: Hilfe, Google vertraut meiner Website nicht 

Du fragst dich, wieso deine SEO-Performance dich bei Google noch nicht nach ganz oben gebracht hat? Vertrauen ist hier das entscheidende Stichwort. Denn wenn Google deiner Website nicht genug vertraut, wirst du auch nicht ganz oben ranken. Seokratie zeigt dir diese Woche, wie deine Website mehr Trust von Google erhält und welche internen, externen und themenbezogenen Faktoren auf deiner Website hierzu beitragen. 

Die Wichtigkeit von Trust für Google:
Das oberste Ziel von Google ist es, den Nutzern die besten Suchergebnisse zu präsentieren, denn das macht auch den Erfolg der Suchmaschine aus. Natürlich ist es sehr wichtig, dass Google genau prüft, welche Domains wie ranken dürfen. Alle SEOs dürften wissen, dass hinter den Rankings Algorithmen stehen, die nicht nur optimiert, sondern auch manipuliert werden können. Das bedeutet für Google im Umkehrschluss, dass eine zu ungenaue Prüfung der Website dazu führt, dass sich die Suchergebnisse verschlechtern. Das heißt wiederum sinkende Reputation für Google und hohe Kosten. 

Den Trust-Algorithmus verstehen:
Wenn große Player, z. B. wie Amazon, Saturn oder Media Markt, Produkte wie die neueste Apple Watch in ihr Sortiment aufnehmen, dann müssen sie sich wenig Sorgen um ihr Ranking machen. Fest steht: Sie werden in den Top 10 ranken, was zum Leidwesen kleinerer Händler stattfindet. Trust, also einen Vertrauensbeweis, wird von Google so generiert, wie wir es auch im echten Leben vornehmen. Wir vertrauen Personen eher, wenn wir sie kennen. Das Vertrauen wird noch stärker, je länger wir eine Person kennen. Dann können wir auf die Vergangenheit zurückblicken und sie anhand dieser besser einschätzen und das Vertrauen ist somit intensiver. Das ist unsere menschliche Umsetzung, wenn wir Vertrauen aufbauen – Google funktioniert nach genau diesem Prinzip. Mehr Kontakt, ein längerer Zeitraum und höhere Intensität fördern das Vertrauen bei Google und lassen auch dich als kleinerer Händler höher ranken. Auch Kontinuität spielt eine entscheidende Rolle. Das heißt konkret: Es reicht nicht aus, wenn du in einem Monat alle genannten Kriterien erfüllst und danach nicht mehr. Hier ist ein längerer Zeitraum über viele Monate, im Idealfall über Jahre ausschlaggebend. 


OnPage-Faktoren für mehr Trust auf deiner Seite: 

Hochwertiger und regelmäßig neuer Content: Über einen langen Zeitraum steigert das dein Vertrauen zu Google.
Anzahl und Frequenz von 404-Fehlern und Serverfehlern: Das stimmt nicht nur deine Website-User unzufrieden, sondern auch Google. Wenn dein Server regelmäßig ausfällt und deine Ladezeiten sehr lange dauern, bewertet Google das negativ.
Core Web Vitals: Natürlich sind auch die Core Web Vitals für das Vertrauen von Google relevant. Also die Ladezeit deiner Website, die Dauer des Ladevorgangs deiner Website bis zur ersten Interaktion deines Nutzers sowie die Layout-Elemente deiner Website sind entscheidend in Bezug auf das Vertrauensverhältnis zu Google. Hierbei sind nicht nur die neuen Faktoren gemeint, sondern ebenfalls, ob du HTTPS verwendest und auch, ob deine Website schon einmal gehackt wurde.


OffPage-Faktoren für mehr Trust auf deiner Seite: 

Anzahl der Suchanfragen nach Domainnamen: So kannst du herausfinden, wie bekannt deine Marke ist.
Backlinks: Verlinkungen sind auch ein wichtiges Indiz für gute Websites. Denn gute Websites werden öfter verlinkt und das in der Regel auch von vertrauenswürdigen Websites. Das bedeutet für dich, dass je mehr Trust die Seite, die dich verlinkt, aufweist, desto besser ist es für dich.
Direktbesuche auf deine Website: Direkte Besuche auf deine Website sind auch ein positiver Hinweis für das Vertrauen von Google. Es zeigt, dass die Nutzer deine Marke bereits kennen und sich direkt bei dir informieren möchten. Das sind die sogenannten „Type Ins“. Google kann das wiederum sehr gut auswerten.


Topic-Faktoren: 

Spezialisierung: Wenn du in einem Fachgebiet Experte wirst, dann erreichst du damit schneller gute Rankingplätze. Beispielsweise bist du ein Hersteller für Küchengeräte. Wenn du eine Ratgeberseite über Mixer erstellst, dann freut sich Google über deine Spezialisierung. Erstellst du allerdings eine Ratgeberseite zu Kleingeräten in der Küche, dann ist das zu generisch und Google erkennt keine Fachexpertise. Namenhafte Tageszeitungen haben beispielsweise auch ohne Spezialisierung ein hohes Vertrauenspotenzial, allerdings unterscheidet Google auch, ob es ein Finanz-Tageblatt ist oder eher eine Boulevardzeitung.
Links von Hubseiten: Nehmen wir wieder das Beispiel des Herstellers für Küchengeräte. Wenn du im Küchenbereich arbeitest, dann verlinken idealerweise branchengleiche Küchenwebsites auf deine Website.
Bekannte Autoren deiner Branche: In manchen Themengebieten wie z. B. insbesondere dem Finanzsektor oder in der Medizin ist es durchaus relevant, wenn deine Autoren eine bekannte Größe aufzeigen. Es kann somit impliziert werden, dass der Content auf jeden Fall richtig ist und trägt folglich für mehr Trust auf deiner Seite bei.

Falls du noch mehr über den Aufbau von Trust lernen möchtest, solltest du bei Seokratie vorbeischauen. Dort findest du auch noch weitere potenzielle Faktoren zur Messung von mehr Trust. 

 

Beginner

Marketing: So profitierst du von User Generated Content 

Welcher Content ist besonders authentisch und verfolgt zudem eine simple Strategie? Richtig, User Generated Content (UGC)! Von Nutzern erstellte Inhalte sind besonders glaubwürdig und somit auch ein starkes Werkzeug für deine Marketing-Aktivitäten. Deine Nutzer kreieren Inhalte zu deinem Unternehmen oder deinem Produkt und teilen ihre Begeisterung auf Social Media. Du gewinnst somit auf praktischem Wege Reichweite und neue Fans. Diese Woche zeigen wir dir, wie du UGC zielführend für deine Marketing-Strategie nutzen kannst und stellen dir Best Practices vor. Als Grundlage für den Artikel verwenden wir neue Beiträge von marketing.ch und flockler.

User Generated Content für deine Marketing-Strategie:

  1. Du baust langfristige Kundenbeziehungen auf: Langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und zu stärken, gelingt dir u.a. mit User Generated Content. Du kannst dir als Unternehmen beispielsweise überlegen, welchen gebrandeten Hashtag deine Community auf den Social-Media-Kanälen nutzen kann, um dir direktes Feedback zu deinen Produkten zu geben. Im Anschluss sammelst du die besten Posts und bindest sie auf deiner Website ein. UGC hilft dir also dabei, zu erkennen, wie deine Nutzer zu deinen Produkten stehen und zeigt ihre Begeisterung, aber auch ihre Herausforderung, die sie mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung haben. Im Idealfall ist UGC eine großartige Möglichkeit, viele begeisterte und stolze Kunden zu identifizieren. Es bietet allerdings auch die Chance, neue Potenziale und Ideen für deine Produktentwicklung zu erkennen.
  2. Du steigerst deine Markenbekanntheit und deine Reichweite: Es scheint kein Geheimnis: Social-Media-Plattformen versuchen, uns permanent für uns relevanten Content auszuspielen, denn je länger wir auf den Beiträgen verweilen, desto mehr verdienen sie. Das bedeutet für Marketer ganz klar: Deine Aufgabe ist es, zu erreichen, dass deine Community deinen gebrandeten Hashtag verwendet und ebenso der Freundeskreis deiner Community. Das ist ganz simple, denn viele UGC-Kampagnen nutzen hier einen Call-to-Action, der die Community aufruft, gemeinsam mit ihrem Netzwerk an Freunden und Familienmitgliedern teilzunehmen. Das lässt deine Followerzahl im Idealfall in die Höhe steigen und neue Follower lernen deine Produkte durch die Empfehlung ihrer Freunde kennen.
  3. Du generierst Social Proof und steigende Conversions: Ein Social-Feed auf deiner Website führt zu einem Social Proof. Was ist das genau? Das ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Menschen sich auf die Bewertung anderer verlassen. So finden sie heraus, was für sie richtig ist, wenn sie schauen, wie andere Menschen ein Produkt oder eine Dienstleistung bewertet haben. Bindest du einen Social-Feed auf deiner Website ein, erhöht es einerseits die Verweildauer deiner Kunden und andererseits weckt es Interesse, deine Social-Media-Kanäle zu besuchen. Zudem kannst du auch deine Conversions steigern. Das ist möglich, da du mithilfe von UGC Kunden von deinem Social-Media-Profil auf deine Website lotst und sie von den authentischen Berichterstattungen anderer User überzeugt sind. Möchtest du deinen Social-Feed immer auf dem neuesten Stand auf deiner Website einbinden, so ist es nur möglich, wenn du Zeit investierst. Aber wie du bereits gelesen hast,  lohnt es sich.

Das solltest du bei User Generated Content beachten

  1. Verfolge ein definiertes Ziel: Wie auch bei jeder anderen Kampagne ist es notwendig, dass du vorab definierst, was du mit dem Content deiner User erreichen willst. Möchtest du beispielsweise deine Reichweite steigern, dann empfiehlt sich z. B. eine Hashtag-Challenge. Es ist für deine User simple teilzunehmen und die Kampagne hat somit echtes Potenzial, in kurzer Zeit viral zu gehen. Verfolgst du allerdings das Ziel, deine Leads oder Conversions zu steigern, dann sind Bewertungen in Form von Text oder Videos passend. Ehrliche Bewertungen motivieren andere Kunden, auf deine Website zu klicken.
  2. Die Steuerung ist schwierig: So clever UGC auch klingen mag, dennoch gibt es auch eine Problematik. Es ist nicht möglich, zu steuern, was deine User posten. Du als Unternehmen hast es nicht in der Hand, ob negative Beiträge veröffentlicht werden und musst dir bewusst sein, dass nicht nur begeisterte Kunden ihr Feedback öffentlich im Netz äußern. Und hier bist du mit deiner Initiative gefragt, denn die Reaktion auf negatives Feedback ist sehr entscheidend. Eine zeitnahe Reaktion und den Dialog zum Kunden zu suchen, wirkt souverän und authentisch. Der Kunde muss sich von dir verstanden und ernst genommen fühlen. Wenn du erst tagelang keine Reaktion zeigst oder seine Kritik gar ignorierst, so wirst du den Kunden verlieren.
  3. Die Qualität variiert: Es ist nicht sichergestellt, dass UGC immer qualitativ hochwertig ist. Wenn du beispielsweise eine Videochallenge durchführst, dann weisen eventuell nur einige wenige Videos die Qualität auf, die du dir wünscht. Sei dir daher immer bewusst, dass deine Kunden nicht deine Corporate Identity beachten, wenn sie Inhalte für dich erstellen.

 

Best Practices – User Generated Content in der Praxis

Eine besonders interessante Hashtag-Kampagne hat der Actionkamera-Hersteller GoPro mit den GoPro Awards ins Leben gerufen. Hierbei hat die Community die Aufgabe, unvergessliche und actionreiche Momente mit ihrer GoPro festzuhalten und die Aufnahmen bei einem Wettbewerb einzureichen. GoPro belohnt die besten Aufnahmen dann mit Gutscheinen und Equipment. Natürlich werden die Teilnehmer auch mit einer Menge Aufmerksamkeit honoriert, da GoPro die Top-Beiträge auf ihren Social-Media-Kanälen als User-Generated-Content, sowohl auf den Social-Media-Plattformen als auch auf ihrer Website einbindet.

 Ebenso Bildungsinstitute wie die Universität von Wisconsin nutzen UGC erfolgreich. Denn UGC bietet mehr als nur einen wachsenden Bekanntheitsgrad und eine steigende Reichweite. Als Bildungseinrichtung kannst du UGC auch als eine große Chance sehen. Du kannst mit deinem UGC Studieninteressierte überzeugen, an deiner Universität zu studieren und gewinnst sie für dich. Aktuell ist es die Generation Z, die du begeistern möchtest und das gelingt am besten mit authentischen Beiträgen. Mit dem Hashtag #UWGrad motiviert die Einrichtung alle Absolventen, diesen Hashtag für ihre Beiträge zu nutzen und ihre Begeisterung, ihren Stolz und ihre Erfahrung auf den Social-Media-Kanälen zu teilen.

💡 Jetzt hast du gelernt, wie du User Generated Content für deine Marketing-Strategie nutzen kannst und wir haben dir Best Practices vorgestellt. Wenn du noch weitere Best Practices erhalten möchtest, dann klicke unbedingt hier. Weitere Ideen zur Umsetzung findest du in einem Artikel von Heise RegioConcept.

 

   

Beginner

E-Commerce: So geht Kundenbindung!

Der weltweite Online-Markt boomt. Alleine in Deutschland hat der B2C-Online-Handel rund 83,3 Milliarden € im Jahre 2020 eingebracht. Kein Wunder also, dass neue Online-Shops wie Blumen aus der Erde sprießen. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass da draußen Online-Shops existieren, die (beinahe) das gleiche Sortiment anbieten wie du. Wie schaffst du es nun, dass Kunden, die einmal bei dir gekauft haben, auch bei dir bleiben und nicht zur Konkurrenz abwandern? Das Stichwort lautet: Kundenbindung. Wie du das online am besten umsetzt, lernst du diese Woche bei Hubspot.

Wenn du deine Kunden an dich binden möchtest, musst du positiv auffallen, und zwar nicht nur vor und während des Kaufes. Besonders für die Kundenbindung sind die Momente NACH dem Kauf entscheidend. Konkret sprechen wir hier über die Danke-Seite und E-Mail-Marketing. Ein schlichtes „Danke für Ihren Kauf!“ auf der Danke-Seite reicht heutzutage nicht mehr aus, um einen Kunden zum weiteren Kauf zu bewegen. Es braucht mehr Fingerspitzengefühl und ein Gespür dafür, was die möglichen Käufer brauchen.

  1. Post Mortem Analyse:
    Das psychologische Phänomen „Post Mortem Analyse“ beschreibt, dass viele Kunden nach dem Kauf zunächst zweifeln, ob die Entscheidung für das Produkt auch die richtige war. In dieser Phase musst du deine Kunden abholen und ihnen eine Rechtfertigung für den Kauf liefern. Das kann beispielsweise durch die Zusammenfassung des Kaufs geschehen oder dadurch, dass du die USPs der gekauften Produkte noch einmal aufzeigst. Produzierst du beispielsweise T-Shirts, die aus recyceltem Plastik bestehen, kannst du deinen Kunden mitteilen, dass sie mit dem Kauf einen (wenn auch nur kleinen) Beitrag zum Umweltschutz beigetragen haben.
  1. Der nächste Schritt
    Informiere deine Kunden über den nächsten Schritt. Biete ihnen beispielsweise einen Tracking-Link an, mit dem sie ihre Lieferungen verfolgen können. Diesen Link kannst du per E-Mail, SMS oder direkt in deiner App verschicken. Deine Kunden bekommen so das Gefühl, dass sie selbst die Kontrolle über die Lieferung haben. Lieferdienste wie Lieferando setzen das bereits extrem gut um, indem der Kunde jederzeit live auf der Website verfolgen kann, wo sich sein bestelltes Essen gerade befindet.
  1. Cross-Selling
    Biete deinen Kunden nach dem Kauf Produkte aus deinem Shop an, die zu den bereits erworbenen Produkten passen. Verkaufst du beispielsweise Tischgedecke, kannst du den Kunden nach dem Kauf Dessert-Teller und die dazu passenden Kaffeetassen vorschlagen.
  1. FAQ zur Retoure
    Ein extrem wichtiger Punkt: Fasse alle Informationen zur Retoure am besten in Form eines FAQs zusammen. Allgemein sollte sich der Retoure-Prozess so einfach und transparent wie möglich gestalten. Das baut Vertrauen auf und der Kunde ist eher gewillt, nochmal bei dir zu kaufen, wenn das Rücksenden eines Artikels reibungslos funktioniert. Das FAQ entlastet ebenfalls deinen Kundenservice. Es sollte auf jeden Fall folgende Fragen beinhalten:

„Wie schicke ich Produkte zurück?“

„Was kostet die Retoure?“

„Wo kann ich meine Retoure abgeben?”

„Wann bekomme ich mein Geld zurück?“

„Kann ich Artikel umtauschen?“

„Wie kann ich Artikel reklamieren?“

„Wie lange kann ich Artikel zurückschicken?“

  1. Auf dem Schirm bleiben
    Präsentiere deinen Kunden nach dem Kauf deine Social-Media-Kanäle und die Möglichkeit für einen Opt-In in deinen Newsletter. Damit kannst du bei deinen Kunden auf dem Radar bleiben und sie über Rabatte, Aktionen oder Produktlaunches informieren. Um deine Kunden überhaupt als Newsletter-Empfänger zu gewinnen, könntest du im Gegenzug für den Opt-In einen Gutschein für den nächsten Kauf anbieten. Das musst du natürlich schon vor der Möglichkeit zum Opt-In kommunizieren. Denkbar wäre hier ein 10% Rabatt-Gutschein für die nächste Bestellung oder der Erlass der Versandkosten beim nächsten mal.
  1. Bitte um Bewertung
    Kundenbewertungen schaffen Vertrauen bei anderen Kunden. Zusätzlich fühlt sich der Kunde, welcher das Feedback abgegeben hat, gehört und in seiner Meinung wertgeschätzt. Auch das kann zur Kundenbindung beitragen. Bedenke aber auch, dass du Kunden nicht zu einer positiven Meinung zwingen kannst. Auf negatives Feedback solltest du im besten Fall mit einer Lösung des Problems antworten, um den Kunden wieder umzustimmen.
  1. Persönliche Anrede
    Es ist freundlicher, den Kunden/die Kundin direkt beim Namen zu nennen, statt nur das generische „Lieber Kunde/liebe Kundin“ zu verwenden. Auch eine kleine, handgeschriebene Karte im Päckchen sorgt dafür, dass dein Kunde sich persönlich angesprochen fühlt.
  1. Goodies
    Kleine Überraschungen in den Paketen, beispielsweise Produktproben oder auch digitale Geschenke wie eBooks oder kurze Coachings haben einen enormen Wert, wenn es um Kundenbindung geht.

Hier hast du gelernt, mit welchen Elementen du Kundenbindung erzeugen kannst. Wenn du eine wirkliche Strategie entwickeln willst, solltest du dir nicht nur den Artikel von Hubspot ansehen, sondern ebenfalls beim Marketinginstitut vorbeischauen. Hier findest du einen strategischen Ansatz für den Aufbau von Kundenbindung.

 

Google: Neues Spam-Update angekündigt

Wenn Google etwas überhaupt nicht mag, dann ist das Spam. Es gab bereits verschiedene Versionen des Penguin Updates (erstmals 2012). Und es wird weiter radikal gegen Webspam vorgegangen. Jetzt gibt es ein neues Update. Google selbst hat via Twitter angekündigt, dass letzte Woche zwei neue Spam-Updates ausgerollt wurden. Die genauen Auswirkungen sind – wie so oft bei Google – nicht bekannt. Wer aufmerksam war, wird aber vielleicht bemerkt haben, dass Google bereits im Mai einen Artikel zum Thema veröffentlicht hat, in welchem beschrieben wird, wie du deine Seite vor Webspam schützen kannst. Möglicherweise kannst du damit auch dafür sorgen, dass deine Seite vom Update verschont bleibt.

In dem Artikel geht es um die Bereiche deiner Website, wo du dich mit deinen Nutzern austauschen kannst, also Foren, Plattformen, Kommentarspalten etc. Diese sind sehr anfällig für Spam und können zum einen durch qualitätsarme Beiträge, schädliche Inhalte und z. B. Malware deinen Nutzern schaden. Zum anderen können sie Auswirkungen auf die Performance deiner Website haben und auch deine Bewertung bei Google herabsenken. Folgende Tipps können dir helfen, deine Seite vor Spammer-Angriffen zu schützen:

 Verifizierungstools einbinden
Jeder von uns wurde bei der Erstellung eines Accounts schon mal darum gebeten, alle Bilder mit Ampeln darauf zu markieren oder musste sein Konto zunächst mit einer extra gesendeten E-Mail verifizieren. All diese Verfahren verhindern, dass Roboter automatisiert unzählige Konten bei dir anlegen, die dann für Spam missbraucht werden. 

Moderationsfunktion aktivieren
Ein Moderator, der Kommentare auf deiner Seite oder Einträge in deinem Forum erst freigeben muss, bevor sie veröffentlicht werden, ist eine gute Möglichkeit, Spam auf deiner Seite zu vermeiden.

Google Search Console nutzen
In der GSC wirst du in den Berichten „Sicherheitsprobleme“ oder „Manuelle Maßnahmen“ darüber informiert, wenn Google spamartige Aktivitäten auf deiner Seite erkennt. Auch über den site:-Operator kannst du Spam auf deiner Seite ausfindig machen.

Webserverprotokoll kontrollieren
Im Webserverprotokoll kannst du die einzelnen Anmeldungen von verschiedenen Nutzern einsehen. Typische Spammuster sind hier z. B. sehr viele Registrierungen in sehr kurzer Zeit, Anfragen aus demselben IP-Adressbereich oder auch einfach sinnlose oder kommerziell klingende Nutzernamen.

Noindex und nofollow
Nicht vertrauenswürdige Seiten auf deiner Website, die z. B. durch nutzergenerierte Inhalte entstehen, kannst du mit dem Meta-Tag noindex oder in der robots.txt per nofollow von der Google Suche ausschließen. Eine weitere Möglichkeit ist es, von Usern erstellte Beiträge mit rel=“ugc“ zu kennzeichnen. Damit weiß Google, welchen Bezug du zu der verlinkten Seite hast und kann ggf. selbst erahnen, dass es sich um unerwünschten Spam handelt.

 Kommentare in einem Verzeichnis zusammenfassen
Es empfiehlt sich, alle nutzergenerierten Inhalte auf einem bestimmten Dateipfad bzw. -verzeichnis abzulegen. So können sie leichter erkannt und bereinigt werden.

 Automatische Systeme verwenden
Es gibt mittlerweile gute Softwares und Plug-ins, die dich bei der Verfolgung von Spam unterstützen. Des Weiteren solltest du darauf achten, dein Content-Management-System immer auf dem neuesten Stand zu halten und regelmäßig Updates durchzuführen. Spammer nutzen gerne Sicherheitslücken, die durch Updates oft wieder behoben werden.

📍 Wenn du ausführliche Infos zum Schutz deiner Website vor Spam brauchst, solltest du beim Google Search Central vorbeischauen. Dort findest du auch weiterführende Informationen zu anderen, für Spam anfällige Elemente wie z. B. Websites auf kostenlosen Webhosting-Diensten.

 

  

Advanced

Amazon: Mit PPC zum Erfolg

Mit Amazon PPC (Pay-per-Click) kannst du als Verkäufer auf Amazon dafür sorgen, dass dein Produkt in der Produktliste weiter nach oben rutscht und mehr Sichtbarkeit bekommt. Es wird dann auch als „gesponsored“ gekennzeichnet, ähnlich wie bei den Google Ads. Das Problem: Er gibt immer mehr Händler, die PPC auf Amazon nutzen und ohne eine fundierte Strategie wirst du hier nicht mehr weit kommen. Gemeinsam mit Sellics sehen wir uns heute die sogenannten „Amazon Sponsored Products“ an und entwickeln gemeinsam die Strategie für eine automatische Kampagne.

Good to know: Neben den Sponsored Products gibt es bei Amazon auch noch die Sponsored Brands und Sponsored Display Ads. Wenn du noch nicht weißt, was der Unterschied ist und welche Anzeigeform du wann einsetzen solltest, kannst du dich hier informieren.

Schritt 1: Ziele setzen
Wie auch bei jeder anderen Strategie stehen an erster Stelle die Ziele, die du erreichen möchtest. Bei Amazon können das prinzipiell 2 verschiedene Ziele sein: Den Umsatz maximieren oder Profit generieren. Klingt für dich gleich? Nun, der Unterschied ist, dass die Erhöhung des Umsatzes oft nur auf Kosten der Rendite möglich ist. Dein ACoS (Advertising Cost of Sale) ist somit der Break-Even. Dieses Ziel ist zu wählen, wenn du ein neues Produkt launchst oder deine Markenbekanntheit steigern willst. Ansonsten wird dein Ziel immer die Steigerung deines Gewinns sein.

Schritt 2: Definieren der PPC-Strategie und -Struktur
Die Kunst ist es, hier den richtigen Mittelweg zwischen der größtmöglichen Effizienz und dem geringsten Aufwand zu finden. Du kannst eine Strategie für nur ein Produkt oder für mehrere Produkte gemeinsam anlegen, genauso, wie du dich entscheiden kannst, ob du lieber eine automatische Kampagne oder eine manuell gesteuerte anlegen möchtest. Automatische Kampagnen haben eine sehr große Reichweite, wobei aber mit dem Budget verschwenderischer umgegangen wird. Manuelle Kampagnen sind hingegen sehr effizient, sind aber wesentlich aufwendiger einzurichten und zu betreuen. Auch eine Mischform der beiden Kampagnen-Arten ist möglich. Wir wollen uns hier auf die automatischen Kampagnen beziehen.

Schritt 3: Einrichten der Kampagne
Anschließend richtest du Kampagne und Anzeigengruppe bei Amazon ein. Dabei gibst du alle vorher definierten Punkte an. Bei automatischen Kampagnen wird der Algorithmus darauf basierend die passenden Keywords und Produktnamen ausgewählen. Amazon ist selber daran interessiert, dass auf eine Suchanfrage auch ein Kauf folgt, weswegen du dich getrost auf diese Matches verlassen kannst.

✅  Top Tipp: Identifiziere nach einem tatsächlichen Kauf das entsprechende Keyword und füge es deiner Kampagne manuell hinzu.

Schritt 4: Optimierung der Kampagne
In diesem Schritt folgt das sogenannte Harvesting, also das Steuern des Traffic-Flusses. Dabei steckst du die Keywords, die in einer Anzeigengruppe mit breitem Targeting gut funktionieren, in eine andere Anzeigengruppe mit engem Targeting. In der ursprünglichen Anzeigengruppe musst du sie dann noch als negative Keywords einpflegen, damit sich die beiden Gruppen nicht überschneiden.

Schritt 5: Kampagne benchmarken
Woher weißt du nun, wie deine Kampagne überhaupt performt? Indem du sie mit deinen Konkurrenten vergleichst, die das gleiche Anzeigenformat und die gleiche Produktkategorie haben und ihre Produkte auf demselben Marktplatz wie du anbieten. Die Informationen dafür kannst du in verschiedenen Studien oder Tools verwenden, z.B. das Sellics Benchmarker Tool.

Dies war nur ein kleiner Ausschnitt aus der Welt der Amazon-PPC-Kampagnen. Wenn du alles genau wissen willst, kommst du um den ausführlichen Artikel von Sellics nicht herum. Dort findest du auch alle Informationen zu manuellen Kampagnen.

 

 

Beginner

User Journey: Messy Middle – der komplexe Weg zur Kaufentscheidung

Als Konsumenten haben wir zahlreiche Optionen, um uns über Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Die Entscheidungsprozesse unserer Kunden sind oft langwierig und komplex. Die Entscheidungsfindung findet offline und online statt. Dabei nutzen unsere Kunden TV, Print, Suchmaschinen, Social-Media-Kanäle, Videos, News-, Vergleichs- oder Preisportale, um eine gute und sichere Kaufentscheidung zu treffen. Kurz gesagt: Die Touchpoints, die uns bei einer Kaufentscheidung begegnen, sind unzählig. Und hier sind wir auch schon am Knackpunkt: Im Entscheidungsprozess der Customer Journey entsteht eine sogenannte „messy Middle“. Wir möchten dir heute eine Studie von Google vorstellen, die zeigt, welche Faktoren die Kaufentscheidung beeinflusst.

Was ist eigentlich die „messy Middle“?
Die „messy Middle“ beschreibt das komplexe Zusammenspiel zwischen Anreizen auf der einen Seite und der Kaufentscheidung auf der anderen Seite. Gleich zu Beginn ist hervorzuheben, dass es sich hierbei um keinen linearen Verlauf handelt. Es ist vielmehr ein schleifenartiger” Prozess. Hierbei trifft der Kunde immer wieder auf zwei Verhaltensweisen, die er in Einklang bringen muss. Einerseits befindet er sich im Erforschungsmodus und andererseits befindet er sich gleichzeitig im Bewertungsmodus. Das bedeutet konkret, dass der Kunde auf dem Weg der Kaufentscheidung immer wieder Produkte oder Dienstleistungen entdeckt und diese bewertet. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrfach, bis er eine Kaufentscheidung trifft. Hierbei ist es sehr entscheidend, dass wir als Unternehmen unseren Kunden während der Kaufentscheidung direkt bei seinem „Ping-Pong“- Szenario begleiten, um ihm die Kaufentscheidung zu erleichtern. Kognitive Verzerrungen, auch bekannt unter „Bias“, beeinflussen den Kunden in dem Prozess für oder eben auch gegen ein Produkt oder eine Dienstleistung.

 6 Bias, die Kaufentscheidung stark beeinflussen:

  1. Produktmerkmale: Das sind jeweilige wichtige Indikatoren für Käufer, die ihnen besonders wichtig sind. Die Merkmale sind immer abhängig von einem bestimmten Produkt. Bei Kopfhörern ist es beispielsweise die „Noise Cancelling“ Funktion oder die Ladezeit der Kopfhörer.
    Das kannst du als Marketer tun: Bewerbe deine Produkte konkret mit den entscheidenden Produktmerkmalen.
  2. Direkte Verfügbarkeit: Kunden ist es sehr wichtig, dass ihr gewünschtes Produkt ohne jegliche Lieferzeiten sofort für sie zur Nutzung bereitsteht. Lange Wartezeiten wirken sich negativ auf die Kaufentscheidung aus.
    Das kannst du als Marketer tun: Informiere dich, wie lange deine Lieferzeiten sind und optimiere diese gegebenenfalls. Stelle zudem sicher, dass du deine Kunden offensichtlich über kurze Lieferzeiten informierst.
  3. Social Proof: Auch im Deutschen bekannt als soziale Bestätigung. Darunter verstehen wir Empfehlungen anderer Kunden, z. B. Bewertungen.
    Das kannst du als Marketer tun: Pflege deine Bewertungen sehr genau und binde diese gut übersichtlich auf deiner Website ein.
  4. Eingeschränkte Verfügbarkeit: Diese Verknappung eines Produktes, z. B. aufgrund eines niedrigen Lagerbestands nimmt einen starken Einfluss auf die Kaufentscheidung.
    Das kannst du als Marketer tun: Zeige deinen Kunden die Verknappung deiner Produkte und überlege dir, wie du diese besonders gut abbilden kannst.
  5. Expertenmeinung: Das Urteil eines Experten, eines Gütesiegels und weiteren Auszeichnungen schaffen Vertrauen und tragen enorm zur Kaufentscheidung bei.
    Das kannst du als Marketer tun: Bilde deine Siegel oder Zertifikate prominent auf deiner Website ab und lenke so besondere Aufmerksamkeit auf diese.
  6. Kostenlose Zugabe: Ein kostenfreies Give-away nimmt ebenso Einfluss auf die Kaufentscheidung. Es ist hierbei nicht relevant, ob das Gratisprodukt in einem direkten Zusammenhang mit dem ausgesuchten Produkt steht.
    Das kannst du als Marketer tun: Überlege dir konkret, welche Add-Ons für deine Kunden attraktiv sein könnten. Beispiele hierfür sind: kostenloser Versand oder auch Garantien.

Das Google Market Insight Team hat eine Studie mit 310.000 Kaufszenarien durchgeführt und herausgefunden, dass sich die Markenbeliebtheit von Konsumenten beeinflussen lässt. In der Studie wurden realistische Kaufszenarien dargestellt und die Kategorien Mode, Elektronik, Kinderspielzeug, Einrichtung sowie Laufschuhe ausgewählt und mit Käufern simuliert. Die Probanden haben zuerst ihre Lieblingsmarke und ihre zweitliebste Marke in jeder Kategorie bestimmt. Im Anschluss mussten sie sich zwischen zwei Marken entscheiden. Die Simulation war hierbei an einen echten Online-Shop angelehnt. Mithilfe einer Conjoint-Analyse wurde untersucht, ob und wie häufig die 6 oben stehenden Bias die Teilnehmer beeinflusst haben und sie daraufhin eine andere Marke präferierten. Um einen extremen Fall darzustellen, wurde aus jeder Kategorie eine fiktive Marke angeboten, die keiner der Teilnehmer kennen konnte.

Die Erkenntnisse: Die Favoriten sind beeinflussbar
Auch nur die Auflistung eines Konkurrenzproduktes zeigt Auswirkung auf die Kaufentscheidung. Das bedeutet, dass sich bis zu. 37 % der Teilnehmer umentschieden haben, wenn es eine weitere Marke zur Auswahl gab. Bei den Kategorien „Sofa“ und „Kinderspielzeug“ war zu beobachten, dass es die meiste Abweichung gab, bei den „TV-Geräten“ und den „Laufschuhen“ war die Abweichung am kleinsten. Zudem wurde festgestellt, dass sich bis zu 73 % gegen ihre eingangs ausgewählte Lieblingsmarke entschieden, nachdem die zwei wichtigsten Bias angepasst wurden. Interessant ist auch die Tatsache, dass sogar fiktive Marken eine Chance hatten. Bis zu 56 % aller Befragten entschieden sich für eine fiktive Marke und somit gegen ihre Lieblingsmarke.

Das musst du in der messy Middle beachten:
Der Kaufentscheidungsprozess ist für den Kunden wie eine Schleife, ohne dass er es direkt bemerkt. Aus diesem Grund ist es für uns Marketer nicht die Aufgabe, den Prozess der Kaufentscheidung möglichst linear zu gestalten. Unsere Aufgabe besteht darin, dass wir den Kunden eng begleiten und ihn in seiner Entscheidung bekräftigen und nicht verwirren.

Markenpräsenz: So schaffst du es, dass dein Kunde dein Produkt oder deine Dienstleistung klar einordnen kann und es ihm leichter fällt, das verfügbare Angebot kennenzulernen.
Kaufreiz und Kaufabschluss kurzfassen: Es hilft deinem Kunden, wenn du hier die Kette zwischen Kaufreiz und Kaufabschluss verkleinerst. Das ist dein Ziel, damit deine Kunden nur wenig Zeit haben, mit anderen Marken in Berührung zu kommen und bei dir bleiben.

Wenn du jetzt Lust hast, dich noch intensiver mit dem komplexen Weg zur Kaufentscheidung zu beschäftigen, dann findest du hier den kompletten Bericht zur „messy Middle“. Du hast Lust auf ein Video zum Thema, wie wir die „messy Middle“ identifizieren können? Dann klicke dich hier rein.

 

Neues aus der Tool-Kiste

Heute haben wir ein Tool für dich, mit dem du im Handumdrehen Social Walls für deine Website kreieren kannst. Mit Flockler kannst du beliebig viele Social Walls im Wall-, Raster-, Karussell- oder Slideshow-Design erstellen und ausspielen lassen. Auf einen Blick hast du die Möglichkeit, deinen Content zu kontrollieren, bevor du ihn für deine Social Media Wall frei gibst. Hierbei hilft dir die Moderationswarteschlange, deine gesammelten Inhalte von Instagram, Twitter & Co vorab zu prüfen.

Diskutiere mit uns das Thema:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.