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Digital Marketing Weekly Jan IV 2022

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In unseren 121STUNDEN lernst du diese Woche, was es mit Meme-Marketing auf sich hat. Du erfährst, wie eine erfolgreiche Google Ads Kampagnenstruktur aussieht und wie du mit Automatisierung im E-Mail-Marketing startest. Außerdem erklären wir dir, warum auch du auf Conversational Commerce setzen solltest. Wir stellen dir drei Tools für die Wettbewerbsanalyse vor und zu guter Letzt zeigen wir dir, wie du dein Cookie-Consent-Banner richtig umsetzt.

Unsere Themen in dieser Woche

 

 

Gewinnspiel

Gewinne ein Einzel-Coaching mit Instagram-Hero Daniel Zoll im Wert von 350,- €

Gewinne ein Einzel-Coaching mit Daniel Zoll

Social-Media-Nerds aufgepasst! Damit du immer auf dem aktuellen Stand bist, hat unser Trainer und Instagram-Profi Daniel Zoll aka Dan Updates für seinen Instagram Marketing Online Kurs eingedreht. Das möchten wir zum Anlass nehmen, um dein Insta-Game aufs nächste Level zu katapultieren. Dafür verlosen wir unter allen, die den Instagram Marketing Online Kurs neu erwerben, ein 1-stündiges Einzel-Coaching mit Dan im Wert von 350,- €.

So nimmst du am Gewinnspiel teil:

  • Du erwirbst den Instagram Marketing Online Kurs oder den Instagram Marketing Professional zwischen dem 26.01.2022 und dem 26.03.2022.
  • Du wanderst automatisch in den Lostopf.
  • Am 28.03.2022 wird der Gewinner oder die Gewinnerin per Zufallsprinzip ermittelt.
  • Der Gewinner / die Gewinnerin wird noch am selben Tag von uns per E-Mail kontaktiert.

Wir drücken dir ganz fest die Daumen! 🧡🍀

Es gelten die oben genannten Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Talk

121STUNDENtalk: Diese Woche mit B(r)and Manager und Creative Consultant Jens Neumann

Und Action 🎬 ✨ In der 41. Episode unseres 121STUNDENtalks sprechen wir über ein etwas anderes Thema. Wir haben B(r)and Manager und Creative Consultant Jens Neumann zu Gast und sprechen mit ihm über Resilienz im Business und was es überhaupt braucht, um erfolgreich zu sein. Du lernst, wie du (berufliche) Krisen überwinden kannst und was es eigentlich bedeutet, eine Karriere aufzubauen. Wir erklären dir, was an dem Satz „hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen“ so falsch ist und welche Faktoren wichtig sind, um als Unternehmer Erfolg zu haben.

Klick dich rein! Dranbleiben lohnt sich. Am Ende verrät Jens dir, was seine Top-Tipps sind, wenn es um das Erreichen deiner eigenen Ziele geht. Du möchtest jede Woche von uns die neusten Online-Marketing-Tipps, -Tricks und -Trends erfahren? Dann folge der 121WATT bei Facebook, LinkedIn, Instagram, YouTube und Twitter. Oder abonniere unseren Podcast bei Spotify, Deezer oder Apple Music. Wir freuen uns auf dich! 🧡

 

 

Beginner

Social Media: So gelingt dir Meme-Marketing

Memes sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Popkultur und nicht mehr aus sozialen Netzwerken wegzudenken. Sie sorgen nicht mehr nur im privaten Umfeld für Unterhaltung: Einige Unternehmen nutzen die humoristischen Bildchen und kreieren damit einzigartige Werbebotschaften. Diese Woche wollen wir dir auf Basis eines Artikels von Hubspot zeigen, warum Meme-Marketing effektiv ist und wie du es für dein Business anwenden kannst.

🤡 Memes sind Bilder oder Videos, die meistens mit einem witzigen Text kombiniert sind. Sie tauchen in sozialen Medien auf, werden geteilt und gehen in vielen Fällen viral. Das Besondere daran ist, dass User:innen die Bilder im Laufe der Zeit adaptieren und mit neuen Texten ausstatten. Die witzige oder sarkastische Grund-Message bleibt dabei aber immer erhalten. Regelmäßige Social-Media-Nutzer:innen kennen viele Memes und verstehen deren satirischen Aussagen auf native Weise. Personen, die wenig bis gar keinen Kontakt mit sozialen Medien haben, verstehen sie in den meisten Fällen nicht. Memes sind immer im Kontext ihrer Entstehung und der ursprünglichen Fassung zu betrachten.

Warum Memes?
Memes sind leicht konsumierbarer Content. Sie stellen einen Kontrast zu den standardisierten Inhalten dar, die Unternehmen in den sozialen Medien posten. Besonders bei jungen Zielgruppen (Alter 13–35) kommen Memes gut an. Außerdem bieten sie viel Reichweite-Potenzial, da lustige Inhalte gerne von Nutzer:innen geteilt werden. Ein weiterer Vorteil von Memes ist, dass sie plattformübergreifend funktionieren.

Was muss ich bei Meme-Marketing beachten

  • Authentisch sein: Um Memes für deine Werbung zu nutzen, musst du zunächst den Humor deiner Kundinnen und Kunden verstehen. Gewisse Dinge sind für bestimmte Gruppen schlichtweg nicht lustig. Du kannst dich in passenden Communitys zu deinem Business (etwa Facebook-Gruppen oder einschlägigen Blogs) umsehen und dort entdecken, welche Memes von deiner Zielgruppe gefeiert werden.
  • Nicht zu sarkastisch sein: Bei sarkastischen Memes darfst du es nicht übertreiben. Stelle dir immer die Frage: Wie viel Sarkasmus verträgt meine Zielgruppe? Im Zweifel: Lass es lieber sein. Mit schlechten oder unangebrachten Witzen schießt du schnell über dein Ziel hinaus und riskierst eher einen Shitstorm als ein Marketing-Wunder.
  • Schnell sein: Memes sind schnelllebige Trends. Du solltest immer up-to-date sein und es vermeiden, bereits veraltete Memes zu verwenden. Das wirkt schnell gekünstelt und aufgesetzt. Was du hier möchtest, ist stattdessen Leichtigkeit und Natürlichkeit.
  • Urheberrechte beachten: Auch wenn Memes tausendfach im Internet kopiert, geteilt und verändert werden, gilt hier immer noch das Urheberrecht. Besonders bei der kommerziellen Verwendung solltest du dir vom Urheber des Bildes das schriftliche Okay einholen.

Wir wollen dich jetzt nicht weiter auf die Folter spannen und dir etwas zum Schmunzeln bieten. Im Folgenden findest du ein paar Unternehmen, die Meme-Marketing erfolgreich und mit Witz einsetzen.

SIXT
Das Autovermietungs- und Leasing-Unternehmen SIXT ist dafür bekannt, in ihrer Werbung zu provozieren. Oft machen sie sich dafür Skandale aus der Politik zu Nutzen. In diesem Beispiel wird CDU-Politiker Philipp Amthor auf die Schippe genommen, weil er vor kurzem seinen Führerschein wegen zu schnellem Fahrens abgeben musste.

 

 

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Hubspot
Auch Hubspot hat einige Zeit lang selber mit Memes gearbeitet und dabei die Online-Marketer-Szene angesprochen. Der zuständige Redakteur hatte wohl auch ein Faible für Filme und Serien, da fast alle Meme-Grundlagen davon abstammen.

 

 

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Jimmy John’s
Auch die US-amerikanische Sandwich-Restaurantkette nutzt Memes für ihr Marketing:

 

 

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BarkBox
Der Hundeprodukte-Vertreiber setzt ebenfalls auf Meme-Marketing:

 

 

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Zum Abschluss hier noch unser Lieblings-Online-Marketing-Meme:

 

One does not Simply get to the Top of Google

Quelle: suxeedo.de

 

 

Beginner

Google Ads: Deine erfolgreiche Kampagnenstruktur

Du bist noch neu im Google-Ads-Business oder deine Anzeigen könnten besser performen? Wir helfen dir gerne weiter. Du erfährst in diesem Artikel, wie Google-Ads-Kampagnen aufgebaut sind und wie du deine Kampagnen strukturieren kannst. Mit einer starken SEA-Strategie schaffst du es, dein Werbebudget bestmöglich einzusetzen und deinen Kampagnenerfolg zu optimieren. Dein Ziel sollte hierbei immer sein, mit deiner Kampagnenstruktur die Suchintention deiner User:innen zu verstehen und mit deiner Anzeige zu treffen. Für den Input nutzen wir den Blogartikel von Seokratie.

So ist eine Google-Ads-Kampagne aufgebaut:

Struktur eines Google-Ads-Kontos: Website, Kampagnenebene, Anzeigengruppe, Anzeige
Die Kampagne besteht aus vier Ebenen und startet mit der Kontoebene. Es folgt die Kampagnenebene. Hier legst du zum Beispiel deine Gebotsstrategien und das Budget fest und kannst den Werbezeitplaner einrichten. Im Anschluss folgt die Adgroup. Auf dieser Ebene legst du die Keywords fest. Die Anzeigen bilden die letzte Ebene.

Darum solltest du deine Kampagnenstruktur auf den Prüfstand stellen:
Im Jahr 2000 startete Google mit den sogenannten Google AdWords. Seitdem hat sich viel getan: Einfache Kontostrukturen mit wenigen Anzeigengruppen und dafür zahlreichen Keywords in einer Anzeigengruppe bis hin zu sehr präzise erstellten Anzeigengruppen. Es gibt viele Ansätze. Aber welcher ist nun der passende für dich?

Stelle dir vorab folgende Fragen:

  • Was ist das Ziel meiner Kampagne? Was möchte ich erreichen?
    Möchtest du Traffic auf deine Website bekommen, oder deine Conversions steigern und deines Sales optimieren?
  • Welchem Call-to-Action soll deine Kundschaft folgen?
    Möchtest du, dass deine Whitepaper Downloads steigern? Oder möchtest du deine Kundinnen und Kunden zum Kauf motivieren?
  • Wer ist deine Zielgruppe?
    Das ist immer abhängig davon, wo in der Customer Journey sich deine User:innen befinden. Ist es noch die Phase, in der deine Kundinnen und Kunden Informationen zu deinem Produkt oder deinem Service suchen, oder haben sie bereits klare Kaufintentionen?
  • Wo und wie soll deine Anzeige ausgespielt werden?
    Nutzt du beispielsweise Remarketing oder YouTube Ads?

Google-Ads-Kampagnenstruktur – so legst du los:

1. Single Keyword Ad Group (SKAG)
Single Keywords Ad Groups sind sinnvoll, wenn du deine Google-Anzeigen so genau wie möglich auf die Suchanfrage deiner Kundinnen und Kunden anpassen möchtest. Erstelle für jedes Keyword eine eigene Anzeigengruppe und Anzeigentexte, die nur auf dieses Keyword abgestimmt sind. So schaffst du eine sehr hohe Anzeigenrelevanz der Keywords.

2. Kampagnenstruktur nach Keywordoption
Du kannst entscheiden, ob du präzise oder weiter gefasste Keywords einbuchen möchtest. Du buchst ein oder mehrere passende Keywords in eine Keywordoption einer Adgroup. Für die gleichen Keywords einer anderen Keywordoption nutzt du eine neue Adgroup. Beispiel gefällig?

[hundefutter kaufen] als Exact Match

„hundefutter kaufen“ als Phrase Match

Die Kampagnenstruktur mit Sortierung nach Keywordoption

3. Brand Keywords oder generische Keywords?
Es ist nicht pauschal zu sagen, welche Keywords du einbuchen solltest. Es hängt immer davon ab, in welcher Phase der Customer Journey deine Kundinnen und Kunden sind. Sind sie noch am Anfang, so möchten sie beispielsweise Informationen zu deinem Hundefutter einholen. Ein Brand Keyword ist beispielsweise Dogs Food GmbH Hundefutter online kaufen und ein generisches Keyword wäre in dem Fall Hundefutter online kaufen. Suchen deine Kundinnen und Kunden generisch, dann bedeutet es, dass sie sich noch am Anfang der Customer Journey befinden. Je brandspezifischer User:innen suchen, desto weiter fortgeschritten sind sie auch in der Customer Journey. Kundinnen und Kunden, die generisch (ohne Brand-Begriff suchen) musst du anders von deinem USP überzeugen, als User:innen, die bereits im Kopf haben, welches Hundefutter sie für ihren Vierbeiner kaufen möchten. Das gelingt dir nur, wenn du separate Kampagnen für Brand und Generic Keywords hast.

💡 Weitere Kampagnenstrukturen und deren Vor- und Nachteile findest du im Blogartikel von Seokratie.

 

 

Beginner

E-Mail-Marketing: 5 Tipps für Automatisierung

Marketing-Automatisierung birgt ein enormes Potenzial – wenn du es richtig machst. Indem du Prozesse automatisierst, sparst du viel Zeit und Budget und kannst deine Energie in andere Dinge stecken. Etwa in kreative Arbeit. E-Mail-Marketing ist ein dankbarer Bereich, wenn es um Automatisierung geht. Kleinere Prozesse lassen sich leicht automatisieren und die meisten Bulk-E-Mail-Tools haben zahlreiche Automation-Funktionen. Nachdem du im letzten Newsletter gelernt hast, wie du deine erste E-Mail-Kampagne aufbaust, zeigen wir dir heute gemeinsam mit Hubspot, was du bei der Automatisierung beachten kannst.

95 % der 5000 TOP-Unternehmen im deutschsprachigen Raum geben an, E-Mail-Marketing zu nutzen. E-Mails sind also alles andere als tot. Es braucht nur ein bisschen „Würze“, um E-Mails im Jahr 2022 für Kundinnen und Kunden ansprechend zu halten. Das Zauberwort lautet Automatisierung. Das Ziel ist es, persönliche Erlebnisse zu schaffen, die deine Kundinnen und Kunden nachhaltig beeinflussen. Du machst damit E-Mails persönlicher, baust langfristige Beziehungen zu deiner Kundschaft aus, hältst die besonders rentablen Kundinnen und Kunden. Ultimativ steigerst du so deine Conversion Rate. Für Automatisierungen eignen sich wiederkehrende E-Mails wie Bestellbestätigungen, Geburtstagswünsche, Willkommens-E-Mails oder Warenkorb-Abbrecher-Nachrichten. Mit den folgenden Tipps gelingt dir deine E-Mail-Automatisierungs-Strategie:

Tipp 1: Definiere Trigger und Ziele
Wie bei jeder Strategie steht die Definition eines Ziels ganz am Anfang: Was willst du mit deiner Automatisierung erreichen? An welchen Punkten willst du deine Kundschaft erreichen? Nicht an jeder Stelle ist eine Automatisierung sinnvoll.
👉🏼 Beispiel: Up-Selling
Nachdem ein Kunde oder eine Kundin ein Produkt gekauft hat, sendest du ihm oder ihr drei Tage nach Erhalt der Ware eine automatische E-Mail. Darin stellst du ihm oder ihr Produkte vor, die zum bereits gekauften Produkt passen.

Tipp 2: Segmentiere deine Kundschaft
Nicht alle deine Kundinnen und Kunden ticken gleich oder haben identische Interessen. Indem du deine Kundschaft in verschiedene Gruppen aufteilst, kannst du sie gezielter ansprechen und ihnen relevantere Angebote zuspielen.
👉🏼 Beispiele: Interessen
In deinem Online-Shop für Nahrungsergänzungsmittel teilst du deine Produkte in drei Kategorien auf: „Abnehmen“, „Gesünder leben“ und „Muskeln aufbauen“. Die gleiche Einteilung verwendest du bei deinen E-Mail-Listen. Kunden und Kundinnen bekommen dann Mails mit Produktempfehlungen aus der Kategorie, aus der sie selbst am meisten kaufen.

Tipp 3: Nutze Formeln zur Personalisierung
Mithilfe von Formeln kannst du bestimmte Inhalte einer Mail an eine spezifische Person anpassen. Beispielsweise eine Begrüßung mit Namen oder Angebote zu Produkten, die er oder sie in deinem Webshop auf der Wunschliste markiert hat. Sogenannte Tags, die du an deine Kontakte heftest, bieten dir verschiedenste Möglichkeiten, Inhalte auf jede einzelne Person abzustimmen. Mittlerweile gibt es diese Funktion bei jedem E-Mail-Marketing-Tool.
👉🏼 Beispiele: Lieblingspflanze
Du betreibst einen Online-Handel für Pflanzen. Kauft ein Kunde oder eine Kundin eine Pflanze, so wird der Kontakt mit dem jeweiligen Tag der Pflanze versehen. Im Newsletter hast du ein Element, in welchem du jeder Person den passenden Dünger zur Lieblingspflanze anbietest.

Tipp 4: Teste verschiedene Formulierungen
Bevor du automatische E-Mails verschickst, tust du gut daran, A-/B-Tests durchzuführen. Damit kannst du testen, welche Inhalte bei deiner Kundschaft besonders gut ankommen. Auch diesen Prozess kannst du automatisiert ablaufen lassen. Die Kunst ist es, Inhalte universell und dennoch individuell zu gestalten. Alle Kundinnen und Kunden sollen angesprochen werden können, sich gleichzeitig aber persönlich angesprochen fühlen.
👉🏼 Beispiel: Betrefftest
Beim Betrefftest testest du verschiedene Betreffzeilen gegeneinander. Das Tool verschickt sowohl Betreff A als auch Betreff B an jeweils 10 % deiner Liste. Nach 24 Stunden wird ermittelt, welcher Betreff die höhere Öffnungsrate erzielt hat. Der “Gewinner”-Betreff wird dann an die restlichen 80 % versendet.

Tipp 5: Werte Erfolge aus
Nahezu alle E-Mail-Marketing-Tools verfügen über detaillierte Report-Möglichkeiten. Auch wenn automatisierte Prozesse von selber laufen, solltest du sie ständig überprüfen und optimieren.

Wir haben unsere Junior-Online-Marketing-Managerin und Redakteurin EvaEva Schmuhalek Schmuhalek nach ihrer Meinung gefragt. Bei der 121WATT kümmert sie sich um den Newsletter und die E-Mail-Automatisierung und hat dabei bereits einige Erfahrungen sammeln können.

“E-Mail-Automatisierung ist wirklich eine super Sache. Ich kann wirklich jedem empfehlen, E-Mails zu automatisieren, wo es möglich ist. Auch Marketing-Neulinge sollten nicht davor zurückschrecken. Es braucht zwar Zeit, um sich einzulesen und viele Dinge auszuprobieren, im Vergleich zu anderen Automatisierungsprozessen finde ich jedoch, dass E-Mail-Marketing-Tools hier sehr einfach und intuitiv zu handhaben sind. Der Einstieg mit Personalisierungen oder A-/B-Tests ist hier wirklich einfach. Neben den oben genannten Tipps würde ich noch das Testen als wichtigen Rat hinzufügen. Bevor deine Automation live geht, solltest du immer ausgiebig testen, ob sie auch wirklich funktioniert und ob alles so läuft, wie es laufen soll. Das erspart dir viel Ärger, denn Fehler bei einer bereits laufenden Automatisierung sind oft nur mit viel Mühe wieder zu beheben.”

🔍 Alle Infos zum Thema findest du bei Hubspot. Dort gibt es außerdem ein paar Tool-Tipps, falls du noch auf der Suche nach einem E-Mail-Marketing-Programm sein solltest.

 

 

Advanced

Digital Marketing: Warum auch du mit Conversational Commerce starten solltest

Künstliche Intelligenz macht es möglich: Digitale Sprachassistenten sind gefragter denn je und der innovativste Kommunikationskanal des Conversational Commerce. Alexa und Siri sind dir bereits im Alltag begegnet. Aber wie gut kennst du dich mit Conversational Commerce aus? Wir haben die Thematik unter die Lupe genommen und zeigen dir mit dem Contentmanager und Hubspot, was du unbedingt wissen solltest.

Conversational Commerce – Buzzword oder nützlich?
Unter Conversational Commerce verstehen wir die Kommunikation zwischen Kundinnen und Kunden und dem Unternehmen und das in Echtzeit. Hierbei werden technische Mittel wie beispielsweise Messaging-Dienste, digitale Sprachassistenten oder Chatbots genutzt. Die Kommunikation im Conversational Commerce verläuft entweder von Mensch zu Mensch oder es entsteht ein Dialog zwischen Mensch und Software. Das Ziel hierbei ist es, die Kontaktaufnahme zwischen dir als Unternehmen mit deiner Kundschaft zu vereinfachen und anzukurbeln. Das umfasst beispielsweise, wenn sich deine Kundinnen und Kunden über Produkte oder Dienstleistungen informieren, den Kundenservice nutzen oder auch Produkte erwerben möchten. Wenn du Neukunden gewinnen möchtest oder die individuellen Wünsche deiner Kundschaft beantworten möchtest, ist Conversational ebenso praktisch.

✅ Ein Whitepaper über Conversational Commerce und mehr Umsatz durch künstliche Intelligenz findest du hier zum Download.

Der Mehrwert von Conversational Commerce:
Eine schnelle, persönliche und zuverlässige Kommunikation ist mithilfe von Conversational Commerce möglich. Und das entlang der kompletten Customer Journey. Messaging-Dienste, Digitale Sprachassistenten und Chatbots stehen hierbei im Herzen von Conversational Commerce. Der E-Commerce entwickelt sich so komplett weiter. Der Dialog zu deinen Kundinnen und Kunden kann effizient gestaltet werden und ihnen einen hohen Mehrwert bieten. Denn sie werden in Echtzeit mit Antworten versorgt.

Was ist eigentlich Voice Commerce?
Voice Commerce ist ein Teil des E-Commerce. Wenn Geschäftsprozesse vorrangig über Sprachbefehle ausgelöst werden, sprechen wir von Voice Commerce. Das umfasst die Suche und den Kauf von Produkten über digitale Sprachassistenten

So funktioniert Voice Commerce:
Eine Person gibt einen Sprachbefehl. Dieser wird von deiner künstlichen Intelligenz aufgenommen und funktioniert mit Trigger-Wörtern wie beispielsweise bestelle, vergleiche oder kaufe. Der Sprachassistent verarbeitet die Information des Trigger-Wortes und gibt entweder die gewünschte Antwort oder veranlasst eine Bestellung.

Sprachassistenten als Booster für deine Verkäufe:
Voice Commerce nimmt als Teilbereich des E-Commerce deutlich zu. Das zeigen auch die Ergebnisse der Beyto Smart Speaker Studie. Laut dieser haben 25 % aller Deutschen einen Smart Speaker mit integrierter Sprachassistenz zu Hause. 34 % nutzen diesen schon für Einkäufe und die Tendenz steigt. Voice Commerce schmückt sich mit einigen Vorteile, wenn wir es mit dem klassischen Online-Handel via Smartphone, Desktop oder Tablet vergleichen. Und das aus gutem Grund. Es wird kein Gerät mehr benötigt, um einen Kauf zu tätigen. Sprachassistenten sind zudem dialogfähig. Das heißt, sie ermöglichen dir ein persönliches und authentisches Verkaufsgespräch. Außerdem sind Kundinnen und Kunden sehr flexibel. Der Einkauf kann bequem parallel zu anderen Aufgaben getätigt werden und ist schnell erledigt. Das zeigt die Relevanz von Sprachassistenten. Es ist kein angesagter Trend, sondern ein zukunftsfähiger und wachsender Markt, der Umsätze beschleunigen kann. Und nicht nur für den Kauf von Produkten sind Sprachassistenten hilfreich. Sie können auch Auskünfte über ähnliche Produkte oder Services geben und übernehmen einen Teil des Kundenservices.

🔍 Brauchst du noch mehr Input? Im Artikel vom Contentmanager bekommst du weiterführende Informationen zu Chatbots, digitalen Sprachassistenten und Messaging-Diensten im Conversational Commerce.

 

 

Beginner

Competitive Intelligence: 3 Tool-Tipps für deine Wettbewerbsanalysen

Kennst du deine Konkurrenz bereits bestens, bist den Trends der Branche immer einen Schritt voraus und kannst dich an veränderte Marktbedingungen optimal anpassen? Wenn du einen Moment überlegen musstest oder einfach nur Tool-Tipps abgreifen möchtest, dann bleib unbedingt dabei und erfahre mehr über Competitive Intelligence. Wir nutzen als Grundlage den Blogartikel von Semrush.

Warum ist Competitive Intelligence wichtig?
Als Unternehmer:in solltest du den Markt und deine Wettbewerber immer bestens im Blick behalten. So bist du weniger anfällig für Bedrohungen und verpasst keine Chance mehr.
Eventuell launcht dein größter Mitbewerber ein neues Produkt, das mit deinen Produkten konkurriert. Genau das darf dir nicht entgehen. Es ist wichtig, dass du alle Daten sammelst, die dich weiterbringen, um clevere Entscheidungen für dein Business zu treffen.

Diese Punkte solltest du für deine strategische Planung berücksichtigen:

  • Martkttrends erkennen und sich für die Zukunft positionieren
  • Die kommenden Vorhaben deiner Mitbewerber:innen prognostizieren und dich vorbereiten
  • Bedrohungen der Branche erkennen
  • Wachstumspotenziale für dein Unternehmen identifizieren
  • Eine überzeugende Vertriebstrategie entwickeln und dein Vertriebsteam briefen
  • Mit Mitbewerber:innen vergleichen, um die eigenen Stärken herauszuarbeiten

So sammelst du Informationen über die Konkurrenz:
Es ist zeitaufwendig, Informationen über die Konkurrenz zu sammeln, aber es lohnt sich. Wir möchten dir 3 Herangehensweisen vorstellen, um mit der Sammlung von Informationen über die Konkurrenz zu starten.

  1. Branchenbezogene Ressourcen
    Branchenbezogene Ressourcen sind beispielsweise Fachmessen, Konferenzen, Beziehungen zu Lieferanten und der Kundschaft sowie öffentliche Finanzberichte und Publikationen.
    💡 Die Websites Statista, Pew Research und Gartner helfen hier weiter. Finanzielle Informationen findest du beispielsweise bei Google Finance oder der kostenlosen Datenbank EDGAR.
  2. Unternehmensbezogene Plattformen
    Du erreichst deine Konkurrenz über Websites, Newsletter und soziale Medien. Wenn du Wettbewerbsinformationen herausfiltern möchtest, wirst du auf den genannten Kanälen sicherlich fündig.
    💡Owletter oder Wappalyzer sind hier die Helferlein, um die Kommunikation deiner Mitstreiter:innen nicht aus dem Blick zu verlieren. Schaue dir in dem Zusammenhang auch immer Trends der gesamten Branche an.
  3. Software zur Wettbewerbsbeobachtung
    Es gibt zahlreiche Software-Angebote, die bei der Beobachtung des Marktes, deiner Kundschaft und der Geschäftsaktivitäten der Konkurrenz helfen können. Wir möchten dir im Folgenden 3 Tools vorstellen:

3 Tool-Tipps für deine Marktanalyse

  1. Craft
    Mit dem Tool Craft kannst du dir einen Überblick über die Geschäftstätigkeit deiner Konkurrenz machen. Einsehbar ist beispielsweise das Wachstum deiner Mitbewerber:innen, Markentrends und die Marktpositionierung. Das Tool spielt dir alle Daten in Echtzeit aus, sodass du eine Momentaufnahme des gesuchten Unternehmens angezeigt bekommst. Damit du mehrere Konkurrenten gut im Blick behalten kannst, empfiehlt es sich, eine Liste mit diesen anzulegen. Das vereinfacht die Analyse untereinander.
  2. Social Searcher
    Kennst du schon das Tool Social Searcher? Es eignet sich als Suchmaschine für soziale Medien. Das Tool kann dir helfen, kommende Trends und relevante Themen für deinen Markt zu beobachten. Du kannst nach unterschiedlichen Keywords, Inhalten, Trends und Nutzer:innen filtern. So gelangst du schnell an deine gesuchten Informationen und kannst deine Konkurrenten besser analysieren. Neben den Echtzeit-Daten der Social-Media-Aktivitäten bietet dir das Tool detaillierte Analysedaten wie beispielsweise Erwähnungen und Nutzer:innen.
  3. G2 Crowd
    Ein Allrounder für Wettbewerbslandschaft und Positionierung: Wenn du allgemeine Marktinformationen sammeln möchtest, deine Mitbewerber oder die Wettbewerbslandschaft identifizieren möchtest, dann kann G2 Crowd ein wahrer Helfer sein. Eine große Auswahl an Filtermöglichkeiten wie das Marktsegment, Sternebewertungen und Preisoptionen unterstützen bei der Recherche. Die Schaltfläche View Grid oben links auf dem Bildschirm spielt eine Wettbewerbsmatrix aus. So bekommst du schnell einen Eindruck von der Marktlandschaft in Bezug auf Marktpräsenz und Kundenzufriedenheit.

🛠 Wenn du dich nach weiteren Tool-Tipps sehnst, dann schaue bei Semrush vorbei. Alle weiteren Informationen zu Competitive Intelligence findest du hier.

 

 

Advanced

Datenschutz: So setzt du dein Cookie-Consent-Banner richtig um

Anfang Dezember haben wir über das nun geltende Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (TTDSG) berichtet, welches seit dem 01. Dezember 2021 gilt. Es hat die ohnehin schon strengen Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zum Tracking mit Cookies nochmal verschärft. Hast du die neuen Regelungen noch nicht umgesetzt, ist es jetzt allerhöchste Eisenbahn. Gemeinsam mit dem Contentmanager geben wir dir wertvolle Tipps für die richtige Einbindung deines Cookie-Banners. Wir haben außerdem unseren Datenschutz-Experten Marius Hüpel zu seiner Einschätzung gefragt.

Kurz gesagt: Der § 25 des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes regelt den Einsatz von Cookies im Internet. Demnach darfst du Daten nur speichern und verwenden, wenn du dazu die explizite Einwilligung des Nutzers oder der Nutzerin hast. Diese Zustimmung muss sich im Rahmen der DSGVO befinden, sowie an den Grundsätzen aus der Rechtssprechung orientieren.

🍪 Wenn du tiefer in die Materie einsteigen möchtest und wissen willst, wie genau sich das TTDSG auf Cookie-Tracking auswirkt, empfehlen wir dir diesen Blogartikel.

Zunächst gilt es, die Rahmenbedingungen zu klären.
Die Cookie-Zustimmung muss immer

  • freiwillig,
  • für einen bestimmten Fall,
  • in informierter Weise,
  • durch eine unmissverständliche Willensbekundung
  • als eindeutig bestätigende Handlung mit einem Hinweis auf eine Widerrufsmöglichkeit

passieren. (Zitat: Contentmanager). Allgemein sprechen wir hier auch von dem Opt-in-Verfahren.

Tipp 1: Achte auf Vollständigkeit und Verständlichkeit des Cookie-Banners
Datenschutz muss für deine Nutzer:innen klar verständlich sein. Bereite die Inhalte des Banners so auf, dass auch Laien es verstehen. Zusätzlich musst du aus dem Banner heraus zu deinem Impressum und deiner Datenschutzerklärung verlinken. Informationen über die bestehende Widerrufsmöglichkeit sind ebenfalls Pflicht.

Tipp 2: Gestalte die Schaltflächen funktional und gleichwertig
Verbraucher- und Datenschützer:innen kritisieren oft das Design von Cookie-Bannern. Zwar gibt es hier noch keine gültige Rechtssprechung, dennoch möchten wir dir davon abraten, deine Nutzer:innen durch Design-Elemente zur Einwilligung zu drängen. Der Button zur Einwilligung sollte sich demnach nicht in Größe, Farbe oder in einer anderen Weise optisch hervorheben. Nudging oder Dark Patterns sind eine Art der Lenkung und das könnte in Zukunft zum Problem werden. Fange deswegen gar nicht erst damit an.

Tipp 3: Gestalte das Cookie-Banner responsiv und schalte es vor allen anderen Funktionen
Das Cookie-Banner muss zwingend erscheinen, bevor das Tracking einsetzt. Teste, ob er ordentlich funktioniert und ob das Tracking nur aktiviert wird, wenn die Kundin oder der Kunde eingewilligt hat. Zudem solltest du auf ein responsives Design achten. Das ist zwar keine Pflicht, kann aber Einfluss auf die Einwilligungsrate haben. Nutzer:innen besuchen deine Website mit verschiedenen Endgeräten. Ein nicht-optimierter Banner kann störend oder unverständlich sein und so dafür sorgen, dass Nutzer:innen das Tracking ablehnen, weil sie vom Banner genervt sind.

Tipp 4: Halte dich an die Regeln zur Speicherfrist
Um die Page Experience angenehm zu gestalten, empfehlen wir, Cookies nicht bei jedem Besuch eines Nutzers oder einer Nutzerin abzufragen. Solange er oder sie nicht vom Widerrufsrecht Gebrauch macht, kannst du die Einwilligung bis zu sechs Monate speichern. So musst du Nutzer:innen nicht bei jedem Besuch mit dem Cookie-Banner konfrontieren.

Tipp von Marius
Spezialfall: Cookie-Banner und die Grenzen des KopplungsverbotMarius Hüpel
In der Praxis sehe ich immer mehr Website-Betreiber, die Nutzern nur Zugang zu ihrer Website gewähren, wenn sich diese für eine der beiden Varianten entscheiden: Entweder in das Setzen von Cookies einwilligen. Oder über ein Opt-out, wo Nutzer eine angemessene Gebühr dafür bezahlen, die Website auch ohne die Setzung von Cookies betreten zu können. Ein gängiges Beispiel ist hier der Spiegel:

DER SPIEGEL Cookie Banner
Dabei stellt sich natürlich die Frage, inwiefern dieser Einsatz von Cookie-Bannern zulässig ist und ob hier der Grundsatz der Freiwilligkeit eingehalten wird. Hierbei muss ich überprüfen, ob es sich um eine Zwangslage handelt und ob die Freiwilligkeit bei einer angemessenen Gebühr als Opt-out-Alternative eingehalten wird.
Ich spreche dann von einer Zwangslage, wenn der Besuch für den Nutzer als notwendig erachtet wird. Das sind beispielsweise klassische Webseiten zu Themen wie Banken, Behörden, Ärzte und Apotheken. Hier muss ich als Website-Betreiber eine gebührenfreie Opt-out-Variante anbieten, da sich der betroffene Nutzer in einer Notsituation befinden könnte. Diese Zwangslage liegt in dem oben gezeigten Beispiel nicht vor.

Wie stelle ich nun fest, ob eine Gebühr angemessen ist? Hier gibt uns unter anderem die niedersächsische Datenschutzaufsicht eine Hilfestellung. In einer Handreichung heißt es wie folgt: “Es wird allerdings nicht gegen die Freiwilligkeit verstoßen, wenn dem Nutzer neben der Einwilligung die Alternative angeboten wird, die Sichtbarkeit der Inhalte durch eine angemessene Bezahlung herbeizuführen.” Das heißt für mich als Website-Betreiber, dass ich unter Beachtung eines angemessenen Betrags (häufig wird der Werbeverlust als Grundlage des Betrags herangezogen), eine kostenpflichtige Opt-out-Variante anbieten darf. Die Angemessenheit musst du dann als Website-Betreiber überprüfen und im Idealfall auch dokumentieren. Demnach ist der Consent-Banner des Spiegels zulässig.

🔍Weitere Informationen zu dem Thema findest du beim Contentmanger.

 

 

Tool-Tipp

🔧 Neues aus der Tool-Kiste:
Social-Media-Management leicht gemacht mit Swat.io

Du bist ein Social-Media-Hero? Dann ist das Social Media Management Tool Swat.io ein Must-have für dich. Das Tool ist ein echter Allrounder. Deinen Content kannst du mit deinem Team planen und ihn übersichtlich in deinem Redaktionsplan festhalten. Dank integrierter Bildbearbeitung gelingt es dir, im Handumdrehen deinen Content anschaulich zu präsentieren. Erstelle und veröffentliche deine Postings direkt im Tool und manage über die Swat.io Inbox dein Community-Management. Optimales Teamwork ist auch garantiert: Die „Zuweisen-Funktion“ ermöglicht eine klare Aufgabenverteilung und einen internen Austausch. Für die Kontrolle deiner Aktivitäten kannst du deine Statistiken kanalübergreifend analysieren.

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