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Digital Marketing Weekly Jan IV 2021

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Diese Woche haben wir ein SEO-Quiz für dich, bei dem du dein Wissen unter Beweis stellen kannst. Wir zeigen dir auch, wie du deine Zielgruppe mit Videoinhalten von dir überzeugst. Außerdem stellen wir dir die neue Social-Media-Plattform Clubhouse und unser neues Google-Analytics-4-Seminar vor.

Unsere Themen in dieser Woche

  • So erreichst du deine Zielgruppe mit Videoinhalten
  • SEO: Teste dein Wissen und lerne nebenbei ganz viel Neues
  • YouTube: Optimierte Suche mit Hashtags
  • Social Media: Das steckt hinter der neuen App „Clubhouse“
  • So gestaltest du eine kommunikative Landingpage
  • Marktforschung: 4 Wege, um deine B2B-Kunden zu verstehen
  • SEO: Was sagt die Keyword-Schwierigkeit über dein Ranking aus?
  • Neues von der 121WATT: Google-Analytics-4-Seminar
  • Tool-Tipp: Canva Mobile App

 

Advanced

So erreichst du deine Zielgruppe mit Videoinhalten

Im Zeitalter der Digitalisierung leiden wir fast alle darunter: dem ständigen Überfluss an Informationen oder auch Information Overload. Immer mehr Nutzer sind auf den sozialen Plattformen unterwegs. Immer mehr Unternehmen bemühen sich um deren Aufmerksamkeit. Inhalte werden auffälliger gestaltet, um in dem Tumult um die Gunst der Nutzer zu werben. Doch um potenzielle Kunden erfolgreich anzusprechen, bedarf es nicht zwangsläufig einer bunten Werbeanzeige oder einem provokanten Slogan. Hubspot erklärt dir in einem neuen Blogbeitrag, wie du deine Zielgruppe mithilfe von Videoinhalten gekonnt von dir überzeugst.

Bevor du mit der Videoproduktion loslegst, solltest du zuerst einige Analysen durchführen, um sicherzustellen, dass deine Inhalte den Ansprüchen deiner potenziellen Kunden entsprechen.

  • Konkurrenzanalyse: Du musst das Rad nicht völlig neu erfinden. Mit Sicherheit sind deine Konkurrenten schon auf den sozialen Medien unterwegs und sprechen eine ähnliche Zielgruppe an wie du. Schau dir ihre Beiträge an und finde heraus, was bei ihnen besonders gut funktioniert. Welche Inhalte bekommen überdurchschnittlich viele Likes und Kommentare? Natürlich solltest du ihre Beiträge nicht einfach kopieren, doch die Analyse hilft dir dabei, dein Nutzerverständnis zu verbessern. Stattdessen übernimm das, was dir bei deiner Konkurrenz gefällt, und pass es so an, dass es perfekt zu dir und deiner Brand passt.
  • Zielgruppenanalyse: In diesem Schritt geht es um die Erstellung von Personas und die Analyse deiner potenziellen Kunden. Was macht sie aus? Welche Eigenschaften haben sie? Welche Medien werden vorzugsweise konsumiert? All das sind Themen, die sich auf deinen Markenauftritt und deine (Video-)Inhalte auswirken und sollten daher nicht übersehen werden.

Nachdem du analysiert hast, welche Inhalte für dein Unternehmen gut funktionieren könnten, geht es anschließend mit der Videoproduktion los.

  • Inhalt: Mithilfe der Analysen hast du Themen identifiziert, die für deine Zielgruppe von Interesse sein könnten. Ebenso solltest du nun bereits wissen, welche Kanäle sich für deine Kommunikation am besten eignen. Überlege dir, wie du dich einem Thema aus einer anderen Perspektive nähern und einen neuen Blickwinkel einnehmen kannst. Dadurch kommen ganz neue Ideen auf und du kannst deine Zielgruppe mit erfrischend anderem Content unterhalten.
  • Visuelle Gestaltung: Je nachdem, auf welcher Plattform du das Video platzieren möchtest, werden unterschiedliche Anforderungen daran gestellt, wie beispielsweise dessen Format oder Länge. Sollte dein Video nicht automatisch starten, sondern aktiv vom Nutzer angeklickt werden, musst du dir auch Gedanken über ein ansprechendes Thumbnail machen. Ebenso solltest du einen starken CTA in dein Video einbauen, um dem Nutzer eine Handlungsaufforderung mit auf den Weg zu geben.

Du hast Lust, deine eigenen Videos zu produzieren, weißt aber nicht, wo du am besten anfängst? Dann haben wir das richtige Seminar für dich. Melde dich jetzt zum Videoproduktion für Social Media Seminar mit Jens Neumann an und lerne, wie du deine eigenen Videos im Handumdrehen selbst produzierst.

 

Advanced

SEO: Teste dein Wissen und lerne nebenbei ganz viel Neues

Das Thema Suchmaschinenoptimierung wird nie langweilig: Bei so vielen unterschiedlichen Bereichen – vom Content, über Bilder hin zu den technischen Aspekten deiner Website – und regelmäßigen Änderungen am Google Algorithmus gibt es immer wieder etwas Neues zu erlernen. Da ist es besonders wichtig, dass man sich interessiert, informiert und up-to-date bleibt.

Was meinst du? Bist du in Sachen SEO auf dem neuesten Stand? Finde es jetzt heraus! Mit dem ultimativen Suchmaschinenoptimierungs-Quiz von der Seokratie. Anhand von 24 spannenden Quiz-Fragen kannst du dein Wissen auf den Prüfstand stellen und ganz viel darüber lernen, wie deine Website ein noch besseres Ranking erreicht. Wir finden das eine richtig coole Idee der Wissensvermittlung und wünschen dir ganz viel Spaß beim Quiz!

 

Beginner

YouTube: Optimierte Suche mit Hashtags

Die gezielte Suche nach Hashtags ist in den sozialen Medien nichts Neues. Jetzt zieht auch YouTube nach und führt spezielle Landingpages für Hashtags ein, so Onlinemarketing.de. Wie die Plattform ihre Search-Funktion damit optimiert, erfährst du bei uns.

Schon lange können Creator ihren Videos auf YouTube Hashtags hinzufügen und dadurch darauf hinweisen, mit welchen Inhalten und Themen sich das Video beschäftigt. Nutzer der Plattform können nun mithilfe von Hashtags auch gezielt nach Content suchen. Setzt ein Creator unter seinem Video zum Beispiel den Hashtag #minimalismus, gelangt der Nutzer durch einen einfachen Klick auf eine Landingpage, auf der er weitere Videos findet, die sich ebenfalls mit dem Thema #minimalismus auseinandersetzen. Auch die direkte Suche nach Hashtags über die Search-Leiste soll zeitnah zur Verfügung stehen. Laut eigenen Aussagen möchte YouTube die besten Videos ganz oben auf der Hashtag-Landingpage positionieren. Wie die besten Videos allerdings definiert werden – ob zum Beispiel über die Reichweite oder das Engagement – ist noch unklar. Derzeit scheint es noch so, als ob die Videos einfach durcheinander ausgespielt werden.

Weitere Informationen zur Hashtag-Suche bei YouTube findest du hier.

 

Social Media: Das steckt hinter der neuen App „Clubhouse“

Es gibt eine neue Social Media App, die einen regelrechten Hype ausgelöst hat. In den meisten anderen Netzwerken wie Instagram und Facebook stolpert man gerade häufig über Beiträge zur neuen Plattform Clubhouse.

Was ist das Besondere an Clubhouse?
Zum einen die Tatsache, dass die App sehr exklusiv ist. Sie ist derzeit nur im Apple Store vorhanden und kann somit auch nur von iPhone-Nutzern verwendet werden. Außerdem braucht man eine extra Einladung von einer Person, die bereits Mitglied bei Clubhouse ist. Man kommt hier also nicht einfach so rein. Zum anderen ist Clubhouse eine rein auditive Plattform und somit eher minimalistisch gehalten. Man kann weder Textbeiträge noch Videos oder Fotos veröffentlichen. Die App ähnelt also eher einer Live-Podcast-Plattform.

Wie funktioniert Clubhouse?
Die Nutzer treffen sich in verschiedenen Räumen, um über unterschiedliche Themen zu sprechen. Dabei gibt es verschiedene Rollen. Es gibt Moderatoren, die bestimmen können, wer im Raum als Sprecher zu Wort kommen darf und wer nur passiver Zuhörer ist. Wenn ein Zuhörer etwas sagen möchte, kann er ein virtuelles Handzeichen geben, woraufhin der Moderator entscheiden muss, ob derjenige zum Sprecher werden darf oder nicht. Es gibt öffentliche Räume, denen jeder Nutzer beitreten kann, und private Räume. Daneben gibt es noch die sogenannten Clubs. Sie werden nicht von einer Einzelperson erstellt, sondern sind vorgefertigte Räume, in denen die Nutzer über spezielle Themen sprechen können. Clubs wären theoretisch die beste Möglichkeit für Firmen und Marken, um auf Clubhouse präsent zu sein. Im Moment kann man allerdings nur in Absprache mit den Entwicklern der App einen solchen Club eröffnen. Das soll sich aber – laut dem Gründer Paul Davison – bald schon ändern. Einzelne Events lassen sich auch vorplanen und ankündigen, sodass sich Nutzer zu der Veranstaltung anmelden und sogar eine Kalender-Erinnerung herunterladen können. Man könnte so z.B. ganze digitale Konferenzen mit Vorträgen von verschiedenen Experten organisieren.

Wie wird sich die Plattform entwickeln?
Im Moment ist die App noch neu und spannend. Ob sie aber wirklich für die breite Masse funktioniert, wird sich noch zeigen. Der Audio-Content ist nicht für jeden etwas und die Tatsache, dass jeder Nutzer (im Moment) nur zwei weitere Personen einladen kann, erschwert das Wachstum der Plattform erheblich. Durch private Räume ist auch schwer kontrollierbar, über welche Themen gesprochen wird und ob alles mit rechten Dingen zugeht. Das Unternehmen selbst hat zugegeben, dass sie noch nicht in der Lage sind, auf problematische Inhalte wie Rassismus, Antisemitismus oder auch Fake-News reagieren zu können.

Falls du noch mehr über die neue Plattform Clubhouse und deren Perspektive erfahren möchtest, schau doch mal beim Blog vom Contentmanager Magazin vorbei. Die Autoren konnten sich bei Clubhouse anmelden und geben dir hier noch einige Einblicke in die App.

 

Advanced

So gestaltest du eine kommunikative Landingpage

Marketer haben herausgefunden, dass eine Landingpage dann besonders gut ist, wenn sie mit dem Nutzer kommuniziert, bzw. den Eindruck einer Konversation erscheinen lässt. Das geschieht z.B. durch einen Chat-Bot oder einen Live-Chat. Auf dem Blog von Hubspot lernst du diese Woche, was kommunikative Landingpages sind und wie du solche gestaltest.

Kommunikative Landingpages haben das Ziel, mit den Besuchern deiner Website zu interagieren, sie zu einem „Gespräch“ anzuregen und ihnen dann – je nach dem was sie auf deiner Website suchen – verschiedene Handlungsmöglichkeiten zu bieten. Das gelingt, wie oben schon erwähnt, am besten mit einem Chat-Bot oder einem Live-Chat. Chats sind aber nichts Neues und viele traditionelle Landingpages haben bereits einen implementiert. Was ist also nun das Besondere an kommunikativen Websites?
Kommunikative Landingpages werden designt, um mit dem User über einen Chat in Kontakt zu treten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Landingpages, wo sich der Chat in einer Ecke des Bildschrims befindet und der Nutzer ihn auch einfach wegklicken kann, nimmt der Chat hier den kompletten Bildschirm ein. Der User hat gar keine andere Möglichkeit, als mit dem Chat zu interagieren. Der Vorteil daran ist, dass der Nutzer sich ganz persönlich angesprochen fühlt und du ihm ein Gefühl von Exklusivität gibst.

Um eine kommunikative Landingpage zu erstellen benötigt es 7 Schritte. Diese sind aber nicht allzu kompliziert, denn sie ähneln den Schritten zur Erstellung einer herkömmlichen Landingpage.

  1. Setze dir ein Ziel
    Das Haupt-Ziel deiner Seite ist es natürlich, potenzielle Nutzer anzuziehen. Setze dir aber auch ein paar spezifischere Ziele, die du verfolgen möchtest, wie z.B. einen einfach zugänglichen Kundenservice bereitzustellen, Feedback zu deinen Produkten einzuholen oder mehr persönliche Informationen über deine Nutzer herauszufinden.
  2. Passe den Chat-Bot an deine Personas und deine Kunden an
    Du solltest den Chat-Bot mit Informationen über deine Zielgruppe füttern. Das beinhaltet z.B. welche Bedürfnisse oder Motivationen sie haben und welche Fragen dem Kundenservice häufig gestellt werden.
  3. Verwende klare, handlungsorientierte Sprache
    Hier gilt die Devise: weniger ist mehr. Sorge dafür, dass deine Texte konkret formuliert sind und eine verständliche Handlungsanweisung geben, sodass der Nutzer effektiv und einfach mit deiner Marke interagieren kann.
  4. Verleihe deiner Seite Wiedererkennungswert
    Auch das Branding spielt eine große Rolle bei deiner Landingpage. Mache dir Gedanken über Faktoren wie Schriftarten, Bilder, Farben und CTA-Buttons. Sie haben einen großen Einfluss darauf, wie deine Marke nach außen hin wahrgenommen wird und welche Werte du vermittelst.
  5. Gibt deinem Chat-Bot ein Ziel
    Das Ziel deines Chat-Bots sollte es sein, das Problem eines Nutzers zu erkennen und ihm zur Lösung des Problems zu verhelfen. Im Vorhinein solltest du natürlich recherchieren, was häufige Probleme deiner Kunden sind.
  6. Promote deine Landingpage
    Deine Seite kann noch so toll sein, wenn du nicht auf sie aufmerksam machst, wird sich auch nicht angeklickt werden. Bewerbe deine Landingpage über deine Social-Media-Kanäle, setzte einen CTA auf deine Homepage und zeige deinen Nutzern, wie sie mit dir interagieren können.
  7. Teste und analysiere deine Landingpage
    Um deine Seite möglichst effektiv zu gestalten, kannst du z.B. A/B- oder Split-Tests verwenden. Teste verschiedenen Farben, Formulierungen und Schriften, um herauszufinden, was bei den Nutzern am besten ankommt.

 

Advanced

Marktforschung: 4 Wege, um deine B2B-Kunden zu verstehen

Um Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen, musst du deine Zielgruppen genau kennen. Vor allem im B2B-Bereich kann es aber schwierig sein, die Unternehmensziele, Schmerzpunkte, Einschränkungen und Bedürfnisse deiner Geschäftskunden herauszufinden. Das liegt unter anderem daran, dass der Sales-Funnel bei B2B-Geschäften oft nicht linear verläuft, sondern eher ein Set an unabhängigen Entscheidungen darstellt. Um trotzdem eine effektive Marketing-Strategie zu entwickeln, ist Marktforschung praktisch unumgänglich. Du musst aber nicht zwingend eine externe Firma damit beauftragen und tausende von Euros dafür ausgeben. Mit etwas Hintergrundwissen und den Tipps von Sprout Social kannst du deine B2B-Marktforschung auch selber durchführen.

  • Keywordrecherche
    Wie auch bei Endkunden ist der erste Schritt eines Geschäftskunden die Recherche nach Firmen, die eine Lösung für sein Problem haben. Mit einer Keywordrecherche kannst du herausfinden, nach was genau die Leute im Zusammenhang mit deinen Produkten suchen. Tools wie Google Trends, Answer the Public oder Ahrefs können dir helfen herauszufinden, welche Fragen deine Zielgruppe stellt, was ihre wunden Punkte sind, wer deine Wettbewerber sind und ob Leute auch bereits speziell nach deiner Brand suchen.
  • Social-Media-Analyse
    Käufer verlassen sich oft auf Gleichgesinnte. In Sozialen Medien tauschen sie sich über Produkte aus und geben sich gegenseitig Ratschläge. Du solltest analysieren, über welche Themen deine Zielgruppe spricht und was sie sich wünscht, um dein Marketing daran anzupassen. Außerdem kannst du so herausfinden, wie die Leute deine Marke finden, wo Unterhaltungen über dein Unternehmen stattfinden und welche Keywords mit deiner Marke in Verbindung gebracht werden.
  • Wettbewerberanalyse
    Damit ist nicht gemeint, dass du die Produkte und Angebote der Konkurrenz analysieren sollst. Gehe auch hier in die Sozialen Medien und schaue dir an, was die Leute über deine Mittbewerber sagen. So kannst du deren Stärken und Schwächen herausfinden und sie zu deinem Vorteil nutzen.
  • Bewertungen und Rezensionen
    In einer Studie haben 82% aller B2B-Käufer angegeben, dass sie sich online Bewertungen eines Produktes ansehen, bevor sie eine Kaufentscheidungen treffen. Auf Feedback-Plattformen kannst du dir Rezensionen zu deinen Produkten ansehen und so herausfinden, was den Kunden an deinen Produkten gefällt und was nicht.

Wenn du diese Tipps befolgst, bekommst du einen Einblick in das Mindset deiner Zielgruppen. Mit diesem Wissen kannst du die Bedürfnisse deiner Kunden besser erfüllen und dafür sorgen, dass deine Kunden dir vertrauen. Weitere Infos dazu findest du beim Blog von Sprout Social.

 

Beginner

SEO: Was sagt die Keyword-Schwierigkeit über dein Ranking aus?

Mit der Keyword-Schwierigkeit (zu englisch: keyword difficulty) wird bestimmt, wie schwer es ist, mit einem bestimmten Keyword auf einer guten Position in den SERPs zu ranken und damit organische Reichweite zu generieren. Keyword-Schwierigkeit ist einer von mehreren Faktoren, die dir helfen können herauszufinden, wie hoch deine Chancen sind, für ein bestimmtes Keyword gut zu ranken.

Es gibt einige Faktoren, welche die Keyword-Schwierigkeit beeinflussen:
Qualität des Contents: Wenn zu einem Keyword bereits viele Seiten mit gutem Content existieren, fällt die Keyword-Schwierigkeit hoch aus. Dein Inhalt sollte also mindestens so gut sein, wie der bereits existierende Inhalt. Im besten Fall hast du Inhalte, die noch nirgendwo anders existieren und sich vom Rest abheben.
Qualität der Backlinks: Backlinks spielen für die Keyword-Schwierigkeit ebenfalls eine Rolle. Auch hier solltest du zusehen, dass die Qualität deiner Backlinks einfach besser ist als die deiner Konkurrenz.
Autorität einer Domain: SEO braucht Zeit und deswegen kann es gut sechs bis zwölf Monate dauern, bis deine Seite über genügend Autorität verfügt, um gut zu ranken. Wenn du eine neue Website launchst kannst du nicht erwarten, dass du innerhalb von wenigen Tagen auf Position 1 stehst.

Was ist also ein guter Wert für die Keyword-Schwierigkeit? Nun, dafür gibt es keine pauschale Antwort, zumal jedes Keyword-Tool auch verschiedene Skalen für diesen Wert verwendet. Im Endeffekt gilt aber die Faustregel, dass für etablierte Seiten mit viel Autorität das Potenzial, auch für schwierige Keywords zu ranken, höher ist als für alle anderen Seiten. Trotzdem solltest du vor einer hohen Keyword-Schwierigkeit nicht zurückschrecken. Sie bedeutet nur, dass du wahrscheinlich mehr Ressourcen in dieses Keyword stecken musst, um gut zu ranken, als in Keywords mit einem niedrigen Schwierigkeits-Score. Sieh einen hohen Wert bei der Keyword-Schwierigkeit als Motivation und nicht als Hindernis. Für deine Keyword-Strategie macht es Sinn, sowohl Keywords mit hohem Schwierigkeits-Score als auch Keywords mit einem niedrigen Score zu wählen. So machst du auch kurzfristige Fortschritte und hast aber immer noch Potenzial nach oben.

Wenn du mehr über Keyword-Schwierigkeit erfahren möchtest, sollest du bei SemRush vorbeischauen. Hier bekommst du noch mehr ausführliche Informationen und hilfreiche Tipps zu dem Thema.

 

Neues von der 121WATT:

Google-Analytics-4-Seminar mit Alexander Holl oder Michaela Linhart

Das Thema Google Analytics 4 beschäftigt zur Zeit die meisten Webanalysten. Wenn du dich schon jetzt auf den Umstieg von Universal Analytics auf GA4 vorbereiten oder mehr darüber erfahren möchtest, wie sich die neue Google Analytics 4 Version vom alten Universal Analytics unterscheidet und was das für deine tägliche Analyse-Arbeit bedeutet, haben wir genau das richtige für dich: Unser brandneues Google-Analytics-4-Seminar mit Alexander Holl oder Michaela Linhart.

Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick:

  • Die neue Version und deren Vorteile verstehen
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen GA4 und UA verstehen
  • Google Analytics 4 von Anfang an richtig implementieren und einrichten
  • Data-Streams in GA4: Welche Standard-Interaktionen werden gemessen?
  • Analyse-Hub: Welche Daten-Analysen kannst du mit GA4 durchführen?

 

Tool-Tipp der Woche

Mit der Canva Mobile App kannst du deinen Social-Media-Posts einen besonderen Touch verleihen. Mit der Bearbeitungs-App kannst du kreativ werden und Collagen, Logos und Poster erstellen, Bilder bearbeiten oder Animationen hinzufügen. Das Besondere daran ist, dass du deine Kollegen einladen kannst, die Inhalte ebenfalls zu bearbeiten. So könnt ihr auch gemeinsam an Projekten arbeiten.

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