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Digital Marketing Weekly Jan III 2021

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Diese Woche zeigen wir dir in unseren 121STUNDEN fünf praktische Tipps, anhand derer du die Performance deiner Facebook Ads verbessern kannst. Außerdem stellen wir dir unterschiedliche SEO-Tools für ein besseres Video-Ranking bei YouTube vor und und du erfährst, wie du deine Kunden online dazu motivierst, eine Bewertung für dein Unternehmen abzugeben.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Wichtige Metriken und Definitionen in Google Analytics 4
  • Facebook Ads: 5 praktische Tipps für das Jahr 2021
  • YouTube: SEO Tools für ein besseres Video-Ranking
  • Online Marketing: Wie du mit positiven Bewertungen deinen Umsatz ankurbelst
  • DSGVO: Stolperfallen bei der Umsetzung im Unternehmen
  • So schaltest du Werbung auf LinkedIn
  • Social Media: Diese Trends werden 2021 erwartet
  • Neues von der 121WATT: AI im Online-Marketing Seminar
  • Tool-Tipp der Woche

 

Advanced

Wichtige Metriken und Definitionen in Google Analytics 4

Bereits seit Mitte Oktober beschäftigen sich die meisten Webanalysten mit dem Thema: Google Analytics 4 (GA4). Die neue Version des beliebten Webanalysetools kommt mit vielen Neuerungen daher. Fortan können Website- und App-Daten in einem Tool analysiert werden. Dadurch ergeben sich neue Datenstreams, Ereignisse, Ziele und ganz neue Analysemöglichkeiten.

In seinem neuen Blogbeitrag stellt dir unser Alexander Holl wichtige Metriken und Definitionen in Google Analytics 4 vor, damit du auch zukünftig weiterhin die richtigen Kennzahlen misst und diese gekonnt interpretierst. Alexander stellt dir das neue Datenmodell in GA4 vor, zeigt dir, wie ein Nutzer in der neuen Version definiert ist und was man eigentlich als Sitzung versteht. Du erfährst im Detail, wie die wichtigsten Metriken in Google Analytics 4 definiert sind und in welchen Berichten du darauf zugreifen kannst. Dabei schlägt Alexander immer wieder den Bogen zu Universal Analytics und zeigt dir auf, wie sich die beiden GA Versionen voneinander unterscheiden.

 

Advanced

Facebook Ads: 5 praktische Tipps für das Jahr 2021

Neues Jahr, neue Vorsätze, neue Ziele. Wenn du bei Facebook Werbung betreibst und dir für dieses Jahr vorgenommen hast, die Performance deiner Anzeigen noch zu verbessern, hat Hutter Consult genau den richtigen Artikel für dich. Darin werden nämlich fünf praktische Hebel vorgestellt, wie du langfristig das Beste aus deinen Facebook Ads herauskitzeln kannst.

  1. Anpassung der Anzeigen an unterschiedliche Platzierungen: Wenn du im Werbeanzeigenmanager eine neue Anzeige anlegst, kannst du auswählen, welche Platzierungen zur Ausspielung berücksichtigt werden sollen. Soll die Anzeige nur im Facebook Newsfeed erscheinen oder auch bei Instagram und vielleicht in den Insta Stories? In den letzten Monaten hat sich zunehmend gezeigt, dass die meisten Nutzer vermehrt auf das Story-Format setzen und weniger „normale“ Beiträge posten. Unternehmen sind daher auch dazu übergegangen, vermehrt die Stories als Anzeigenplatzierung mit auszuwählen. Allerdings sind dann oft Anzeigen zu entdecken, die eigentlich für den News Feed gestaltet wurden und nur zusätzlich auch in den Stories ausgespielt werden. Das wirkt kaum professionell und wirkt sich negativ auf die Performance aus. Daher lautet der erste Tipp: Designe deine Werbeanzeigen so, dass sie optimal zur jeweiligen Platzierung passen. Für eine Ad in den Stories bedeutet das zum Beispiel, dass sie im Hochformat (9:16) gestaltet sein sollte.
  2. Dynamic Creatives richtig einsetzen: Innerhalb des ersten Quartals möchte Facebook sein Anzeigenlimit durchsetzen. Das bedeutet, dass dann pro Facebook-Seite nur noch eine limitierte Anzahl von Anzeigen parallel laufen kann. Um dennoch möglichst viele verschiedene Ads gleichzeitig zu schalten, bietet die „Dynamic Creatives“ Funktion Abhilfe. Damit kannst du nämlich unterschiedliche Titel- und Textvarianten miteinander kombinieren, die trotzdem nur als eine Anzeige zählen. Die Dynamic Creatives Funktion kannst du auf Anzeigengruppen- und Anzeigenebene aktivieren.
  3. Weniger ist mehr: Damit der Facebook-Algorithmus genug Datenpunkte hat, um zu lernen und deine Werbeanzeigen automatisch der richtigen Zielgruppe auszuspielen, solltest du dein Konto nicht zu granular strukturieren. Das gilt sowohl für die Anzahl an Kampagnen als auch an Zielgruppen. Verschiedene Kampagnen machen zum Beispiel dann Sinn, wenn du damit unterschiedliche Ziele verfolgst, zum Beispiel mit der einen die Ansprache von Neukunden und mit der anderen die Reaktivierung von Bestandskunden.
  4. Sorge für Aufmerksamkeit in der Zielgruppe: Das klappt am besten mit auffälligen und ansprechend gestalteten Creatives. Besonders effektiv sind Bewegtbilder, also kurze Videos oder Produktanimationen. Dabei solltest du sicherstellen, dass das Video auch ohne Ton funktioniert. Integriere Text-Overlays, um die wichtigsten Punkten in deiner Ad noch stärker zu unterstreichen. Die Hauptaussage sollte unmittelbar zu verstehen sein und dem Kunden zeigen, warum dein Angebot perfekt zu ihm passt. Genauso wichtig ist es, einen klaren Call To Action einzubauen, mit dem du deine Zielgruppe zu einer Handlung aufforderst, wie zum Beispiel „Jetzt bestellen“ oder „Jetzt Newsletter abonnieren“.
  5. Probieren geht über studieren: Um langfristig erfolgreich zu sein und die Performance deiner Werbeanzeigen stetig hoch zu halten, solltest du regelmäßig Tests durchführen. Probiere neue Creatives aus, sprich neue Zielgruppen an und teste unterschiedliche Landing Pages gegeneinander. Nur indem du unterschiedliche Ideen testest, findest du heraus, was wirklich gut funktioniert. Beachte dabei allerdings, dass du immer nur eine Variable gleichzeitig verändern solltest, denn sonst kannst du nicht nachvollziehen, welche Veränderung an deiner Ad eine Veränderung der Performance hervorgerufen hat.

Noch mehr Praxistipps für deine Facebook Werbeanzeigen bekommst du hier bei Hutter Consult

 

Advanced

YouTube: SEO Tools für ein besseres Video-Ranking

Wenn man an Suchmaschinen denkt, hat man YouTube wahrscheinlich nicht auf dem Schirm. Dennoch zählt YouTube mit über 2 Milliarden monatlichen Nutzer zu einer der größten Suchmaschinen weltweit. Dabei verhält sich YouTube nicht nur wie eine traditionelle Suchmaschine. Glücklicherweise kannst du hier auch die gängigen SEO-Regeln erfolgreich anwenden. Auf dem Blog von Content Marketing Institute erfährst du, welche SEO-Tools du einsetzen kannst, um das Ranking deiner Videos bei YouTube zu verbessern.

  1. Themenrecherche: Mit Google Trends kannst du herausfinden, wie hoch das allgemeine Interesse für dein Thema ist. Wusstest du, dass es hier auch eine extra Funktion für die YouTube-Suche gibt? Diese ist speziell auf Video-Inhalte zugeschnitten und da YouTube zu Google gehört, sind diese Daten auch vertrauenswürdig.
  2. Keywordrecherche: Hier hast du verschiedene Tools zur Verfügung. Mit dem Rank Tracker kannst du z.B. 9 verschiedene Recherche-Methoden verwenden und erhältst so eine sehr große Anzahl an möglichen Keywords. Diese kannst du dann noch mit verschiedenen Filtern aussortieren. Eine andere, weniger komplexe Möglichkeit ist das Tool AnswerThePublic. Außerdem gibt es einige Tools, für die du bezahlen musst (z.B. Keywordtool.io). Falls du einen Google Ads-Account besitzt, kannst du natürlich auch immer den Keyword Planner von Google nutzen.
  3. Tagrecherche: Das Tool vidIQ Vision for YouTube analysiert dein Video und hilft dir dabei, sogenannte Tags für dein Video zu finden. Die Tags dienen dazu, dein Video in verschiedene Kategorien einzuordnen. Die Browser-Erweiterung Tags for YouTube zeigt dir die Tags für jedes geöffnete YouTube Video an.
  4. Management und Kanal-Audit: Es ist immer wichtig, zu wissen, welche deiner Videos gut funktionieren und welche nicht. Mit dem YouTube eignen Tool YouTube Analytics erhältst du Einsicht in deine Statistiken. Falls du lieber ein externes Tool verwenden möchtest, eignet sich z.B. TubeBuddy.
  5. Wettbewerbsanalyse: Um einen Überblick über deine Konkurrenz zu erhalten, eignet sich Rival IQ. Damit kannst du einzelne Wettbewerber analysieren und erfährst unter Anderem, welche Tags sie verwenden oder wie stark ihr Account in letzter Zeit gewachsen ist. Alternativ kannst du hier auch das Tools Socialinsider verwenden.
  6. Moderation der Kommentare: Auch Kommentare können einen Einfluss auf dein Ranking bei YouTube haben, deswegen solltest du sie gut im Blick behalten. Das beste Tool dafür ist die YouTube comment moderation. Damit kannst du Filter einstellen, die mit Hilfe von Blacklists unerwünschte Kommentare zurückhalten.

Auf dem Blog von Content Marketing Institute findest du weitere Informationen zu den genannten Tools sowie noch zusätzliche Tool-Vorschläge.

 

Beginner

Online Marketing: Wie du mit positiven Bewertungen deinen Umsatz ankurbelst

Produktbewertungen haben einen immensen Einfluss auf die Kaufentscheidung potenzieller Kunden. Denn über 80% aller Konsumenten greifen auf Bewertungen und Kommentare bestehender Kunden zurück, bevor sie sich für oder gegen ein Produkt entscheiden. Positive Bewertungen können also als echter Conversion-Beschleuniger funktionieren und das Vertrauen in deine Brand und dein Angebot stärken. Bei Hubspot erfährst du diese Woche, wie du erfolgreich positive Bewertungen für deine Produkte generierst.

Kundenbewertungen sind deshalb so wichtig und wirksam, da sich Interessierte nur schwer einen Eindruck von dem Produkt verschaffen können. Während man einen Gegenstand im stationären Einzelhandel genau betrachten und anfassen kann, muss man sich online auf Produktfotos und Beschreibungen verlassen. Und auf die Werbeversprechen von Unternehmen. Da diese aber natürlich besonders positiv ausfallen, ist es für potenzielle Kunden relevant, wie Andere das Angebot bewertet haben. Das hilft dabei, sich eine Meinung zu bilden und eine gut durchdachte Kaufentscheidung zu treffen. Wenn ganz Viele von dem Produkt schwärmen, dann muss es wohl recht gut sein.

Bei Google My Business können Unternehmen insgesamt bewertet werden. Dadurch bekommen potenzielle Neukunden einen Eindruck, welche Nutzererfahrungen Andere gemacht haben. Es kann entweder eine einfache Sterne-Bewertung (1 bis 5 Sterne) abgegeben werden, es kann aber auch noch ein zusätzlicher Text verfasst werden, um umfassender über die eigene Erfahrung zu berichten. Auch bei Facebook hat man die Möglichkeit, Unternehmen zu bewerten, sofern diese eine eigene Facebook-Seite betreiben. Besonders hilfreich sind aber Bewertungen, die sich auf ein spezielles Produkt beziehen. Das findet dann meist direkt innerhalb des Online-Shops statt, wie zum Beispiel bei Amazon oder Zalando. Käufer können gezielt berichten, wie zufrieden sie mit dem Produkt sind und ob es sie es weiterempfehlen oder nicht.

Wie bekommst du deine Kunden dazu, dich und deine Produkte zu bewerten?

  • Bitte aktiv um Feedback: Einige Käufer geben von ganz allein eine Bewertung ab. Das sind aber meist nur die wenigen. Andere solltest du aktiv um ihren Input bitten. Am besten schickst du automatisch einige Tage nach dem Kauf eine Mail raus, in der du fragst, ob alles in Ordnung ist und gleichzeitig darum bittest, eine Bewertung für dich zu schreiben.
  • Erkläre die Wichtigkeit von Kundenbewertungen: Erkläre in der Mail ebenfalls, warum die Bewertungen für dich so wichtig sind. Die Käufer helfen dir dabei, das Vertrauen in deine Produkte zu verbessern und ermöglichen es Anderen, sich ein umfassendes Bild von deinem Angebot zu machen. Das erleichtert die Kaufentscheidung. Die meisten von uns freuen sich, wenn sie Gutes tun können, deshalb erkläre ihnen, wie hilfreich ihre Bewertung für dein Unternehmen ist.
  • Mach es deinen Kunden leicht: Wenn du es deinen Kunden dann auch noch leicht machst, eine Bewertung abzugeben und sie nicht lange nach der Funktion suchen müssen, sondern du sie direkt auf das Bewertungsformular weiterleitest, stehen die Chancen besonders gut, dass du viele Kommentare erhältst.

Denke daran: Zu einer positiven Kundenerfahrung gehört nicht nur das eigentliche Produkt, sondern die gesamte Customer Experience. Achte darauf, im Vorfeld nichts zu versprechen, was dein Produkt nicht halten kann. Denn dadurch schürst du nur falsche Erwartungen. Wenn dein Produkt doch nicht alle Funktionen mitbringt, die du angekündigt hattest, führt das zu einer negativen Erfahrung. Preise dein Angebot in der Produktbeschreibung an, ohne jedoch zu übertreiben. Genauso wichtig wie ein überzeugendes Produkt ist ein einwandfreier Kundenservice. Biete deinen Kunden verschiedene Zahlungsoptionen und einen günstigen sowie schnellen Versand an.

Die Qualität deiner Produkte und der Kundenerfahrung in deinem Shop wirkt sich am stärksten auf deine Online-Bewertungen aus. Mithilfe von ein paar Tipps kannst du aber nachhelfen, sodass noch mehr Käufer eine Bewertung hinterlassen. Weitere Tipps dazu findest du in diesem Blogartikel von Hubspot.

 

Advanced

DSGVO: Stolperfallen bei der Umsetzung im Unternehmen

Die Einführung der DSGVO im Mai 2018 hat viele Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Unter Anderem gibt es nämlich Widersprüche mit anderen gesetzlichen Vorgaben. Die DSGVO schreibt vor, dass personenbezogene Daten nach Beendigung des Geschäftsverhältnisses gelöscht werden müssen. Das Steuerrecht verpflichtet aber zu langen Aufbewahrungsfristen. Was gilt es also wirklich zu beachten?

Zu personenbezogenen Daten zählen nicht nur persönliche Kundendaten. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zulassen können. Dazu zählen u.A. auch Vertragsvereinbarungen über Daten aus dem Nutzertracking, Kaufhistorien, Surfverhalten oder E-Mail-Verläufe. Das gilt auch, wenn in der Praxis die Verknüpfung zu einer Person gar nicht hergestellt wird. Rechtlich reicht die theoretische Möglichkeit für diese Verknüpfung. Auch Pseudonymisierung und Verschlüsselung reichen nicht aus, um Daten zu anonymisieren.

Du musst personenbezogene Daten löschen, wenn sie keinen Zweck mehr erfüllen. Ein Vertrag zwischen zwei Geschäftspartnern ist ein Beispiel für so einen Zweck. Wenn die Geschäftsbeziehung endet, verfällt dieser Zweck und laut DSGVO musst du dann alle Daten löschen. Andere Gesetze, wie z.B. das Handels- und Steuerrecht, geben aber eine Aufbewahrungszeit von bis zu zehn Jahren nach dem letzten Buchungsvorgang vor. Das gilt dann nicht nur für Rechnungen, sondern geht so weit, dass du interne und externe E-Mails, die für die Geschäftsbeziehung relevant sind, aufbewahren musst. Glücklicherweise gibt es hier aber eine Lösung: Wenn andere Gesetze das Aufbewahren der entsprechenden Daten voraussetzen, darfst du sie archivieren. Das ist aber die einzige Ausnahme.

So kannst du dich absichern: Du solltest zunächst eine Art Datenverarbeitungsverzeichnis anlegen, welches alle Aufträge erfasst und ihnen die entsprechenden Aufbewahrungsfristen zuordnet. Außerdem solltest du ein konkretes Löschkonzept haben. Das ist natürlich mit viel Aufwand verbunden, jedoch lohnt es sich, sollte die Datenschutzbehörde deinem Unternehmen einen Besuch abstatten.

Weitere hilfreiche Informationen zu dem Thema findest du auf dem Blog von t3n.

 

Beginner

So schaltest du Werbung auf LinkedIn

LinkedIn ist das größte berufliche Netzwerk der Welt. Es lohnt sich definitiv, dort Werbung zu schalten. Auch weil du dich dort in einem seriösen Umfeld befindest und Werbung hier anders rezipiert wird als z.B. bei Facebook. Außerdem kannst du das Targeting deiner Zielgruppe an genauen Jobbeschreibungen ausrichten. Die Plattform ist dabei viel mehr als nur eine Jobbörse. Sie bietet dir auch eine professionelle Umgebung für Anzeigen für Produkte und Dienstleistungen (vor allem im B2B Bereich), sowie Fachevents und Messen. In einem neuen Blogbeitrag erklärt dir das Team von luna-park, wie du LinkedIn Anzeigen effektiv schalten kannst.

Der LinkedIn Kampagnenmanager hat im Wesentlichen die gleiche Struktur wie dein Google Ads Konto oder dein Facebook Business Manager. Es unterscheiden sich lediglich die Namen der verschiedenen Ebenen.

  • In der Account-Ebene kannst du im Gegensatz zu Google und Facebook nur ein Konto anlegen. Hast du mehrere Accounts, musst du also auch mehrere Konten anlegen. Hier wird der Name deines Unternehmens sowie deine bevorzugte Währung und deine Zahlungsart angegeben.
  • In der Kampagnengruppen-Ebene legst du das Gesamt-Budget für alle inbegriffenen Kampagnen und deren Laufzeit fest. Diese Werte lassen sich nachträglich anpassen, da die Verteilung des Budgets erst später stattfindet. Außerdem solltest du die Kampagne bis zur finalen Version im Entwurf-Modus lassen.
  • In der Kampagnen-Ebene wählst du alle anderen wichtigen Informationen aus, wie z.B. das Ziel der Kampagne, das Anzeigenformat, das Gebot, Conversion-Tracking etc. Hierbei kannst du auch verschiedene Ziele für verschiedene Kampagnen kombinieren, jedoch ist pro Kampagne nur ein Anzeigenformat möglich.
  • In der Anzeigen-Ebene kannst du die einzelnen Anzeigen erstellen. Es wird empfohlen, dem Algorithmus mindestens drei verschiedene Anzeigen eines Formats bereitzustellen.

Um nun eine Kampagne zu erstellen, musst du in deinem Account eine neue Kampagnengruppe anlegen. Danach nimmst du in der Kampagnen-Ebene die spezifischen Einstellungen für die Kampagne vor. Bei den Zielen kannst du zwischen verschiedenen Awareness-, Consideration- und Conversion-Zielen wählen. Du kannst entweder eigene Zielgruppen erstellen oder aber die vorgefertigten Zielgruppen von LinkedIn benutzen. Außerdem kannst du noch die Region und die Sprache auswählen, in der deine Anzeigen erscheinen sollen. Anschließend musst du dich noch für ein Anzeigenformat entscheiden. Es ist ratsam, Anzeigen sowohl auf mobilen Endgeräten als auch auf Desktops ausspielen zu lassen. Zum Schluss musst du noch die tatsächliche Anzeige erstellen, beziehungsweise einen bereits vorhandenen Inhalt auswählen.

Wenn du noch mehr über die verschiedenen Ebenen deines LinkedIn Kampagnen-Managers und die Einstellungen für Anzeigen sowie Zielgruppen und einzelne Werbeformate wissen möchtest, solltest du unbedingt beim Blog von luna-park vorbeischauen. 

 

Beginner

Social Media: Diese Trends werden 2021 erwartet

Jede Woche sprechen die t3n Experten in ihrem Podcast über relevante Themen. Diese Woche spricht der Host Luca Caracciolo mit dem Experten Martin Fehrensen über die Social-Media-Trends für 2021.

Im Podcast erhältst du einen Ausblick in das Social-Media-Jahr 2021 sowie einen Rückblick für das letzte Jahr. Du erfährst, was es mit dem Begriff „Dark Social“ auf sich hat. Vor allem werden im Podcast Erkenntnisse der aktuellen ARD/ZDF-Online-Studie besprochen und interpretiert. Es geht um die Nutzung der verschiedenen sozialen Netzwerke, wie Facebook, Instagram, Snapchat und TikTok und wie wir in Zukunft die Inhalte auf den Plattformen rezipieren werden. Auf vielen Plattformen wird die Nutzung passiv und die aktive Nutzung bzw. der Austausch mit anderen Nutzern wird eher in kleinere Räume verlagert.

Den Podcast findest du auf dem Blog von t3n.

 

Neues von der 121WATT

Künstliche Intelligenz im Online-Marketing

Ganz neu in unserem Seminarprogramm haben wir das 2-tägige Seminar AI im Online-Marketing. Unsere Trainerin Dr. Andrea Cornelius gibt dir einen Überblick über die Grundlagen und die Einsatzgebiete von Artificial Intelligence in Unternehmen. Du lernst, wie du deinen eigenen Chatbot konzipierst, wie NLP in der Praxis zum Einsatz kommt und wie du mithilfe von Data Science zukünftiges Kundenverhalten vorhersagen kannst.

  • Grundlagen der Artificial Intelligence
  • Computer Vision
  • Natural Language Processing
  • Data Science
  • Chatbots

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Wer online Leads generieren möchte, der braucht ein ansprechendes, intuitives und leicht zu bedienendes Formular, in dem Interessenten ihre Daten eintragen können. Mit dem Tool 123 Form Builder kannst du ganz einfach per Baukastenprinzip dein eigenes Formular erstellen und anschließend in deine Website integrieren.

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