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Digital Marketing Weekly Jan II 2021

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Erfahre diese Woche, wie du neben deinem Job bei uns einen MBA in Digital Marketing machen kannst und dadurch deine Karriere weiter ankurbelst. Außerdem haben wir internationale SEO-Tipps für dich und zeigen dir, mit welchen Maßnahmen du den Customer Lifetime Value langfristig steigern kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Mach mit uns deinen MBA in Digital Marketing
  • SEO: Tipps für die internationale Suchmaschinenoptimierung
  • YouTube: Tipps zur Keyword Recherche und Facts über den Algorithmus
  • 9 Strategien für einen höheren Customer Lifetime Value
  • SEO: Worauf du bei deiner Keyword Recherche unbedingt achten solltest
  • Social Media: So scriptest du dein Video
  • SEO: Tipps zum A/B Split Testing
  • Customer Experience: 5 Tipps zur Personalisierung
  • Tool-Tipp: Musik für deine YouTube Videos

 

Mach mit uns deinen MBA in Digital Marketing

Nutze das neue Jahr und kurble deine Karriere weiter an: Mach mit uns deinen MBA in Digital Marketing! Den einzigartig praxisorientierten Studiengang bieten wir in Kooperation mit unserem staatlichen Hochschulpartner, der University of Applied Sciences OTH Amberg-Weiden an.

Bei unserem Master of Business Administration (MBA) Digital Marketing handelt es sich um einen international anerkannten Hochschulabschluss. Freue dich über neue Karrierechancen und qualifiziere dich zum echten Fachexperten mit Führungskompetenz. Unser MBA richtet sich an Berufstätige, die bereits Praxiserfahrung im Online Marketing mitbringen und baut auf unseren 121WATT-Weiterbildungen zum Certified Digital Marketing Manager und Certified Senior Digital Marketing Manager auf.

Deine Vorteile auf einen Blick:

  • Einzigartiges Konzept: Du erarbeitest dir deinen MBA schrittweise und erhältst während des Programms bereits zwei zertifizierte Zwischenabschlüsse von der 121WATT.
  • Individuell und flexibel: Bei deiner Seminar- und Terminauswahl bist du komplett flexibel. Dadurch kannst du den MBA in deinem eigenen Tempo machen und selbst gewünschte Schwerpunkte legen.
  • Seminare in MBA-Qualität: All unsere Weiterbildungsangebote – Seminare, Webinare und Videokurse – sind in MBA-Qualität und von unserem Kooperationspartner entsprechend zertifiziert.
  • Perfekt neben dem Beruf: Unsere Seminare dauern maximal zwei Tage und können zeitlich sowie örtlich flexibel gewählt werden. Auch für den dritten Baustein des MBA musst du dir nur dreimal für je eine Woche frei nehmen. Die Masterarbeit kann bequem von zuhause aus geschrieben werden.
  • Individuelle Betreuung: Wir möchten, dass du dich bei uns rundum wohl fühlst! Während deiner Weiterbildung steht dir das gesamte Team der 121WATT zur Verfügung und berät dich gerne.

 

Advanced

SEO: Tipps für die internationale Suchmaschinenoptimierung

Unternehmen, die sich international aufstellen möchten, stehen vor besonderen Herausforderungen – auch im Bezug auf das Thema SEO. Wie gehst du am besten vor, wenn du schon eine deutsche Website hast und dich nun zum gleichen Themengebiet in einem anderen Land aufstellen möchtest? Brauchst du eine neue Domain? Subdomain? Hreflang ja oder nein? In seiner neuen Podcastfolge widmet sich Markus Hövener von Bloofusion genau diesen Fragen.

  • Verschiedene Domains oder nicht? Wenn du in unterschiedlichen Ländern tätig bist, könntest du theoretisch für jedes Land eine eigene Domain betreiben. Zum Beispiel firma.de in Deutschland, firma.fr in Frankreich und firma.it in Italien. Du solltest allerdings auch wissen, dass jede Domain in Bezug auf OffPage-Signale, wie zum Beispiel externe Verlinkungen, als einzelne Einheit betrachtet wird. Das heißt, wenn du schon eine deutsche Domain hast und jetzt in Italien mit einer neuen Domain loslegen möchtest, startest du erstmal von null. Wenn du hingegen eine übergreifende Domain nutzt, profitieren die verschiedenen Länder-Seiten voneinander.
  • Welche Art von Domains hast du? Generell kann man zwischen zwei Domain-Arten unterscheiden: Den CCTLD (Country Code Top Level Domains), also länderspezifischen Domains wie .de, .at und den GTLD (Generic Top Level Domains), wie .com, .net oder .info usw. Wenn du in verschiedenen Ländern unterwegs bist und pro Land eine eigene Domain betreiben möchtest, arbeitest du mit CCTLD. Wenn du stattdessen die Seiten für unterschiedliche Länder bündeln möchtest, fällt die Wahl auf eine GTLD.
  • Subdomains oder Ordner? Wenn du verschiedensprachige Inhalte hast, dann kannst du diese entweder als Subdomains oder als Ordner auf deiner Website anlegen. Bei der Ordner-Lösung hättest du dann zum Beispiel einmal die firma.com/de/ mit allen deutschsprachigen und firma.com/it/ mit allen italienischsprachigen Inhalten. Bei der Subdomain-Lösung hingegen wären die Inhalte wie folgt organisiert: de.firma.com und it.firma.com. Markus rät in seinem Podcast dazu, die Inhalte in einer Ordnerstruktur festzuhalten, sagt aber auch, dass viele Unternehmen mit dem Subdomain-Ansatz erfolgreich sind.
  • Sprachordner, Landordner oder eine Kombi? Wenn du dich für die Ordner-Lösung entscheidest, stellt sich auch schon die nächste Frage. Soll es sich um Sprachordner handeln, wie zum Beispiel „eng“ und „de“ oder um Landordner? Für die englischsprachigen Inhalte könnte es dann einen US- und einen UK-Ordner geben. Oder entscheidest du dich für eine Kombination aus beiden Variablen? Die beste Lösung, um Duplicate Content zu vermeiden, besteht in den Sprachordnern, denn die sind dann für mehrere Länder gültig. Ob das für dein Unternehmen gut funktioniert und sinnvoll ist, weißt du selbst am besten.
  • Hreflang oder nicht? Hreflang-Tags sind besonders dann sinnvoll, wenn du für eine Sprache mehrere Versionen deiner Website hast. Zum Beispiel im DACH-Raum. Die Seiten sind zwar alle deutschsprachig, trotzdem gibt es eine Version für Deutschland und eine für Österreich. Inhaltlich steht das gleiche drauf, bloß wird je eine unterschiedliche Zielgruppe angesprochen. Das ist für Google auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Mithilfe des hreflang-Tags kannst du Google signalisieren, dass die eine Seite für Nutzer in Deutschland ist und die andere für Nutzer in Österreich. Dadurch weiß Google immer, welche Seite einem Nutzer ausgespielt werden soll.

Welche anderen Fragestellungen beim Thema internationale SEO besonders häufig vorkommen und weitere praktische Tipps für die Umsetzung kannst du dir in der Podcast-Folge anhören.

 

Beginner

YouTube: Tipps zur Keyword Recherche und Facts über den Algorithmus

YouTube ist direkt nach Google die zweitgrößte Suchmaschine. Millionen von Menschen nutzen die Plattform jeden Tag, um nach Lösungen, Anleitungen, Neuigkeiten, Inspirationen und und und zu suchen. Wer in der ganzen Informationsflut mit seinen Videos nicht untergehen möchte, sollte sich genau überlegen, für welche Keywords er gerne ranken und vorgeschlagen werden möchte. Diese Woche hat das Search Engine Journal drei Tipps zum Thema Keyword Recherche und weitere Facts über den YouTube Algorithmus für dich.

  • Audience Insights: In den Audience Insights kannst du nachschauen, welche anderen Videos sich deine Zuschauer auf YouTube angesehen haben. Welche anderen Themen beschäftigen deine Zielgruppe? Vielleicht ist ja etwas dabei, mit dem du dich auch in einem deiner nächsten Videos beschäftigen kannst. Schau dir außerdem die Titel und Thumbnails der Videos an. Wie unterscheiden sie sich von deinen? Was kannst du dir evtl. abgucken, um auf den ersten Blick für mehr Aufmerksamkeit zu sorgen?
  • Google Trends: Mithilfe von Google Trends kannst du nachvollziehen, welche Themen gerade top aktuell sind und besonders häufig gesucht werden. Schwankst du zwischen zwei Themenideen und weißt nicht, welche du zuerst umsetzen solltest, kann dir Google Trends in der Entscheidungsfindung helfen.
  • Wettbewerbsanalyse: Welche Videos ranken bei „deinen“ Keywords ganz oben? Was machen sie optisch und inhaltlich besonders gut? Nicht immer musst du das Rad ganz neu erfinden, um bei YouTube erfolgreich zu sein. Lass dich inspirieren, probiere Neues aus und finde dadurch heraus, was für dich besonders gut funktioniert.
  • Upload Häufigkeit: Es lässt sich nicht pauschal sagen, wie oft du neue Videos hochladen solltest, denn das hängt stark von deiner Zielgruppe ab. Ist sie jeden Tag mehrere Stunden auf YouTube oder konsumiert sie nur alle drei Tage ein Video? Ob dein neues Video anderen Nutzern empfohlen wird, hängt weniger mit der Upload Häufigkeit und mehr damit zusammen, wie dein Video bei der Zielgruppe ankommt. Wird es bis zum Ende angeschaut oder steigen die meisten schon nach der Hälfte aus? Wie Nutzer auf dein Video reagieren wirkt sich stark auf dessen Sichtbarkeit aus.
  • Monetarisierung: Entgegen vieler Gerüchte werden monetarisierte Videos, sprich Videos, in denen Anzeigen geschaltet werden, nicht häufiger empfohlen als solche, die keine Werbung zulassen.

Weitere interessante Infos zum YouTube Algorithmus bekommst du hier beim Search Engine Journal.

 

Advanced

9 Strategien für einen höheren Customer Lifetime Value

Neue Kunden zu akquirieren, kann ein ganz schön kostspieliges Unterfangen sein. Deutlich einfacher und günstiger ist es hingegen, Bestandskunden erneut anzusprechen, die dein Unternehmen bereits kennen. Wie kannst du die Beziehung mit deinen bestehenden Kunden dahingehend verbessern, dass du pro Kunde mehr Umsatz generierst? Jeff Bullas stellt in seinem neuen Artikel neun Strategien vor, wie du den Customer Lifetime Value (CLV) erhöhen kannst.

Der englische Begriff Customer Lifetime Value wird ins Deutsche gerne als Kundenwert übersetzt. Konkret geht es darum, welchen Wert ein Bestandskunde über die gesamte Dauer seiner Kundenbeziehung mit deinem Unternehmen beiträgt.

  1. Onboarding verbessern: Potenzial, den CLV langfristig zu steigern, liegt auch am Anfang der Customer Journey, nämlich in einem für den Kunden angenehmen Onboarding-Prozess. Sorge dafür, dass Kunden nicht nur einmalig bei dir kaufen, sondern eine so gute Erfahrung bei dir machen, dass du in positiver Erinnerung bleibst und sie gerne wiederkommen. Außerdem empfehlen sie dich dann auch eher an Freunde und Bekannte weiter.
  2. Stell deinen Kunden in den Fokus: Die meisten Menschen freuen sich über Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Das gilt auch für deine Kunden. Animiere sie auf den sozialen Medien mithilfe von Hashtags oder Markierungen dazu, ihre Erfahrung mit deinem Unternehmen zu teilen und poste ihre Beiträge anschließend über deinen eigenen Account. User-Generated Content ist eine einfache und sehr effektive Maßnahme, wenn es darum geht, deinen Fans Gehör zu schenken und ihnen zu zeigen, wie wichtig sie dir sind.
  3. Wertvoller Content: Achte bei deinen Inhalten darauf, dass sie sich nicht nur an neue, sondern auch an bestehende Kunden richten. Sie sollen merken, dass sie bei dir weiterhin an der richtigen Adresse sind und Antworten auf ihre Fragen bekommen. Erstelle regelmäßig wertvolle und relevante Inhalte, um eine langfristige Beziehung mit deinen Kunden aufzubauen.
  4. Kundenservice: Nur weil jemand einmal bei dir eingekauft hat, heißt das nicht zwangsläufig, dass er sich wieder für dich entscheidet. Vor allen Dingen dann nicht, wenn du ihm nicht das Gefühl gibst, wertgeschätzt zu werden. Stelle daher sicher, dass du einen ausgezeichneten Kundenservice bietest und bei Problemen, Anliegen oder Wünschen immer direkt zur Stelle bist.
  5. Hör deinen Kunden zu: Das Feedback deiner Kunden ist unheimlich wertvoll. Positive Bewertungen sprechen für sich und zeigen dir auf, was du schon besonders gut machst. Außerdem eignen sie sich auch, um potenzielle Neukunden auf deiner Website oder deinen Social-Media-Kanälen anzusprechen. Negatives Feedback solltest du dir ebenso zu Herzen nehmen und entsprechende Änderungen vornehmen, um besser zu werden.
  6. Belohne loyale Kunden: Treueprogramme sind eine gute Idee, wenn du erreichen möchtest, dass Kunden häufiger zu dir zurückkehren. Wirb mit einem tollen Rabatt, den man nach einer bestimmten Anzahl von Besuchen oder Bestellungen bei dir bekommt und du wirst sehen, dass sich das auf die Treue deiner Kunden auswirkt.
  7. Sei einzigartig: Sicherlich gibt es viele Unternehmen, die ein ähnliches Angebot haben wie du. Überlege dir, wie du dich von den anderen Anbietern unterscheiden und eine wirklich einzigartige Kundenerfahrung liefern kannst. Indem du deinen Kunden etwas anbietest, das sie woanders nicht so schnell finden, bindest du sie besser an dein Unternehmen.
  8. Biete einen einfachen Rückversand an: Mach es deinen Kunden leicht, etwas zurückzuschicken, wenn es nicht passt oder nicht ganz den Vorstellungen entspricht. Das verstärkt das Vertrauen in deine Brand und sorgt im Entscheidungsprozess für mehr Sicherheit.
  9. Cross-Selling und Up-Selling: Basierend auf den gekauften Produkten kannst du deinen Kunden weitere Produktvorschläge machen, die gut zu ihnen passen würden. Das ist eine tolle Möglichkeit, um Kunden länger an dein Unternehmen zu binden und mehr Umsatz zu generieren.

Noch mehr Infos zum Customer Lifetime Value und wie du ihn langfristig positiv beeinflussen kannst, lernst du in dem neuen Artikel von Jeff Bullas.

 

Advanced

SEO: Worauf du bei deiner Keyword Recherche unbedingt achten solltest

Eine der ersten Lektionen in der Suchmaschinenoptimierung lautet: Am Anfang steht die Keyword-Recherche. Schließlich sollst du dir im Vorfeld überlegen, für welchen Suchbegriff du mit deiner Seite ranken möchtest und welche verwandten Begriffe noch dazugehören, um mit deinen Inhalten für möglichst viel Relevanz zu sorgen. Dein Content soll die Leser interessieren, inspirieren und informieren. Um herauszufinden, was überhaupt von Interesse ist, startest du mit einer Keyword-Recherche. Warum die meisten Recherchen dieser Art sehr ungenau sind und nur wenig Nutzen stiften, zeigt dir unser Trainer Eric Kubitz in einem neuen Artikel auf seinem Blog Contentman. Eric geht auf dabei darauf ein, warum die betrachteten Daten häufig mit Vorsicht zu genießen sind, warnt vor falsch abgeleiteten Handlungsempfehlungen und gibt dir praktische Tipps mit auf den Weg, wie du dich dem Thema Keyword-Recherche zukünftig am besten näherst.

 

Advanced

Social Media: So scriptest du dein Video

Diese Woche lernst du beim Social Media Examiner, wie du in 5 Schritten ein Video für deinen Social Media Kanal scriptest, das mehr Views und Engagement bekommt als deine bisherigen Videos. Den Fokus legst du bei diesem Video nicht auf den Ton, sondern auf den Text. Denn dein Video sollte auch ohne Ton funktionieren. Man nennt das auch Text Overlay (also zu deutsch: Textüberlagerung).

Schritt 1: Die Aufmerksamkeit des Nutzers auf dich ziehen. In der Regel schauen Nutzer auf Social Media kein Video ganz an, sondern klicken es (im besten Fall) nach den ersten 10-15 Sekunden weg. Dieses Verhalten wirst du auch nicht ändern können. Was du aber tun kannst, ist deinen besten und wichtigsten Inhalt in diesen ersten Sekunden zu platzieren.

Schritt 2: Zeige deine „teilbarste“ Information. Gleich nach deinem wichtigsten Inhalt solltest du Content platzieren, der mit hoher Wahrscheinlichkeit von deinen Nutzern geteilt wird. Das kann z.B. etwas sehr Witziges, Nützliches oder Erstaunliches sein. Es muss auf jeden Fall so besonders sein, dass deine Nutzer es mit ihren Freunden teilen wollen.

Schritt 3: Der Kontext deiner Story. Nun kannst du dich auf den Kontext deiner Story konzentrieren, also den Hintergrund deiner Geschichte. Bedenke aber, dass Social Media Videos in der Regel nicht länger als eine Minute sind. Du solltest hier also nicht zu ausgiebig informieren.

Schritt 4: Werte dein Video weiter auf. In diesem Schritt kannst du dein Video noch aufwerten, indem du eine extra „Schicht“ an Information lieferst. Baue z.B. eine zusätzliche Info zu deinem Kontext oder deiner Message ein. Gib dem Nutzer etwas, von dem er möglicherweise profitieren kann.

Schritt 5: Call to Action: Am Ende des Videos gibst du deinem Nutzer einen Call to Action, also eine Handlungsaufforderung. Das muss nicht unbedingt die Aufforderung zum Teilen oder Liken des Videos sein. Du kannst den Nutzer hier z.B. auch mit einem Link auf deine Website verweisen.

Pro Tipp: Dein Video soll unterhalten. Viele machen beim Text Overlay den Fehler, sich in ihren Texten viel zu formell auszudrücken. Die Texte sehen dann aus, als kämen sie direkt aus einer Bachelorarbeit. Das ist aber der falsche Weg, denn so werden sich Nutzer nicht mit dir identifizieren können. Die Best Practice ist hier, Texte zu schreiben, die dem Nutzer ein Gefühl von Konversation geben. Formuliere den Text so, dass du ihn genauso auch zu einem Freund sagen würdest. Das zählt sowohl für Videos mit organischer Reichweite als auch für Videos in Anzeigen.

Weitere Infos zu diesem Thema und außerdem eine Case Study zu einem Social Media Video findest du beim Social Media Examiner.

 

Beginner

SEO: Tipps zum A/B Split Testing

A/B-Tests sind eine sinnvolle Methode, um Änderungen auf deiner Website im großen Stil zu testen und anschließend zu analysieren. Während zur Optimierung der Conversion Rate oder der User Experience traditionelle A/B-Tests angewendet werden können, ist das bei SEO nicht so einfach. Der Grund: man kann Google nicht einfach zwei Versionen einer Website präsentieren, die dann beide indexiert werden. Stattdessen gibt es zwei verschiedene Verfahrensweisen, die man anwenden kann:

  1. Vorher & Nachher A/B Tests: Hier misst man eine bestimmte KPI (z.B. Website Traffic, Klicks oder die Click Through Rate) eine gewisse Zeit lang, nimmt dann Änderungen an der Website vor und misst die gleiche KPI über dieselbe Zeitspanne hinweg.
  2. Statistische A/B Tests: Hier teilt man Seiten mit dem gleichen Layout in eine Testgruppe und eine Kontrollgruppe auf. Mithilfe von Javascript (oder einer anderen Software wie dem Google Tag Manager) nimmt man dann auf den Seiten der Testgruppe die Änderungen vor, während man die Seiten der Kontrollgruppe nicht verändert. Nach einer gewissen Zeit kann man dann die relevanten KPIs der beiden Gruppen miteinander vergleichen.

Du solltest die Tests wie wissenschaftliche Experimente behandeln und sorgfältig dabei vorgehen. Es gibt einige Hürden und Herausforderungen, die du meistern musst. Ein Kriterium für wissenschaftliche Experimente ist die Isolation einer einzelnen Testvariable. D.h. für die Testgruppe wird ausschließlich die zu testende Variable verändert. Das kann bei Vorher & Nachher Tests allerdings nicht garantiert werden, da sich auch der Markt oder deine Zielgruppe schnell verändern können.
Statistische A/B Tests sind da schon geeigneter. Sie sind aber auch viel komplexer und du benötigst dafür mehr Ressourcen. Außerdem ist das Aufsetzen dieser Tests sehr zeitaufwendig und mühsam.

Wie du siehst, sind Vorher & Nachher Tests statistisch nicht signifikant und statistische A/B Tests zu kompliziert, als dass es sich lohnen würde, sie durchzuführen. Du kannst dir allerdings Tools zur Hilfe ziehen, die dir Arbeit abnehmen können. Ein Beispiel dafür ist das SplitSignal Tool von SEMrush. Damit kannst du ganz einfach SEO-Split Tests mit genügend Tiefe designen und ausführen. Das Tool liefert dir dann Vorhersagen darüber, welche Ergebnisse deine Änderungen erzielen können.

Mehr Infos über SEO A/B-Split Tests und das SplitSignal Tool findest du diese Woche auf dem Blog von SEMRush.

 

Beginner

Customer Experience: 5 Tipps zur Personalisierung

Experten sehen die Personalisierung von Websites als großen Trend für 2021. In einem Artikel von Blast Analytics lernst du, was du beachten musst, wenn du deine Website personalisierter gestalten möchtest.

  1. Nutze AI / Machine Learning, um deine User besser anzusprechen: Artificial Intelligence und Machine Learning werden schon seit längerer Zeit zur Personalisierung von Websites verwendet. Ein bekanntes Beispiel sind hier z.B. Produkt-Empfehlungen, die auf Grund von Nutzerdaten generiert werden. Für 2021 wird erwartet, dass Unternehmen mit AI und Machine Learning kreativ werden und sie auf vielfältige Weise einsetzen. In diesem Feld wirst du erfolgreich sein, wenn du es schaffst, die Bedürfnisse deiner Nutzer vorherzusehen und von Anfang an auf diese einzugehen.
  2. Kundentreue kann dein Wettbewerbsvorteil sein: Heutzutage braucht es nur eine einzige schlechte Erfahrung und der Kunde wendet sich von deiner Marke ab – das willst du natürlich nicht. Um Kunden langfristig an dich zu binden, braucht es aber mehr als nur Rabatt- und Treue-Aktionen. Du solltest herausfinden, was die Nutzer an deiner Marke mögen und was nicht. Gehe aktiv auf deine Nutzer zu, bitte sie um Feedback und analysiere die Daten anschließend, um deine Seite für deine Nutzer ansprechender zu machen.
  3. Die Balance zwischen Personalisierung und Datenschutz: Datenschutz wird auch in 2021 eine noch größere Rolle spielen und du wirst deinen Nutzern mehr Kontrolle über ihre eigenen Daten geben müssen. Falls du das Opt-Out-Verfahren verwendest, ist jetzt der Zeitpunkt, darüber nachzudenken, ob ein Opt-In-Verfahren nicht sinnvoller wäre. In jedem Fall musst du immer über die aktuellen Datenschutzregeln informiert sein, damit du im Rahmen dieser Regeln die besten Personalisierungsmöglichkeiten für deine Website nutzen und deine Maßnahmen ggf. auch anpassen kannst.
  4. Omnichannels statt Data Silos: Data Silos sind große Ansammlungen von Daten, auf die aber nur eine bestimmte Abteilung eines Unternehmens Zugriff hat. So sammelt jede Abteilung ihre eigenen Kundendaten und weder Transparenz noch Vertrauen können gewährleistet werden. Ein besserer Ansatz sind die sogenannten Customer Data Platforms (CDPs). Mit diesen kannst du dir ein umfassendes Bild von deinen Kunden machen, da in diesen Plattformen alle Daten, z.B. aus FAQ-Seiten, Live-Chats, sozialen Medien, usw. zusammenlaufen.
  5. Strategie ist entscheidend: Alle Bemühungen deine Website zu personalisieren werden nur halb so viel bringen, wenn du keine Strategie verfolgst. Eine vernünftige Personalisierungsstrategie basiert auf möglichst vielen Daten und stellt den Kunden in den Fokus. Die Personalisierung muss die tatsächlichen Wünsche und Bedürfnisse deiner Nutzer ansprechen, ansonsten wird sie wenig erfolgreich sein.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Kein Tool im klassischen Sinne, aber mindestens genauso hilfreich: Die YouTube Audio-Mediathek. Dort findest du eine Vielzahl lizenzfreier Musiktitel und Soundeffekte, um deinen Videos das gewisse Extra hinzuzufügen. Probier es aus und sieh selbst, wie sich die Wahrnehmung deiner Videos durch den richtigen Soundtrack verändert.

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