Hast du Fragen?
FAQ
📞 089 416126990

Suche schließen

Digital Marketing Weekly Jan I 2021

Zum Lesen auf deinem Desktop Erinnerung einrichten »

Keine Artikel mehr verpassen? Jetzt Newsletter abonnieren »

Wir sind zurück aus dem Weihnachtsurlaub und begrüßen dich zur ersten Ausgabe unserer 121STUNDEN im neuen Jahr. Diese Woche zeigen wir dir, wie Micro Interactions die User Experience auf deiner Website beeinflussen. Außerdem: Was du unbedingt über Cookie-Banner wissen solltest.

Unsere Themen in dieser Woche

  • User Experience: So beeinflussen Micro Interactions die Nutzererfahrung auf deiner Website
  • Content Marketing: Mit Statistiken und Zahlen die Performance deiner Inhalte ankurbeln
  • DSGVO: Das solltest du über Cookie-Banner wissen
  • Facebook Ads: Diese typischen Fehler solltest du unbedingt vermeiden
  • SEO: Tipps von John Mueller für das neue Jahr
  • SEA: So fügst du deinem Google Ads Account auszuschließende Keywords hinzu
  • Webanalyse: Die 3 größten Veränderungen in GA4
  • Tool-Tipp der Woche: Textoptimizer

 

Advanced

User Experience: So beeinflussen Micro Interactions die Nutzererfahrung auf deiner Website

Jedes kleine Detail auf deiner Website oder in deiner App fügt sich zu einem großen Bild zusammen und beeinflusst die User Experience, die ein Besucher bei dir macht. Viele Einzelheiten werden dabei gar nicht bewusst wahrgenommen, sondern wirken sich unterbewusst auf den Nutzer aus. Gute Designer beschäftigen sich daher nicht nur mit dem übergeordneten Design der Website, sondern legen einen besonderen Wert auf Micro Interactions, also kleine und kurze Animationen, die dem Besucher beim Bedienen der Website direktes Feedback geben. Warum Micro Interactions so wichtig für die User Experience sind, erfährst du im neuen Blogbeitrag von Konversionskraft.

Indem Micro Interactions dem Besucher direkt Feedback geben, helfen sie ihm dabei, sich besser auf der Website zurecht zu finden und bieten Orientierung, welches Verhalten von ihm erwartet wird. Sie unterstützen den Nutzer und vermitteln so mehr Emotionen und Gefühle als eine statische Seite. Micro Interactions können in vier Phasen eingeteilt werden:

  1. Trigger: Der Trigger soll dafür sorgen, dass der Nutzer eine bestimmte Aktion durchführt, z.B. die Eingabe seines Passworts.
  2. Rules: Die Regeln bestimmen, was der Nutzer im nächsten Schritt machen soll, z.B. seine Daten eingeben. Sie stellen auch Mindestanforderungen an die Daten, die der Nutzer eintippt.
  3. Feedback: Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Regeln eingehalten werden. Wenn der Nutzer bspw. ein zu kurzes Passwort angibt, bekommt er die Nachricht, dass es eine bestimmte Mindestanzahl an Zeichen gibt.
  4. Loops & Modes: Hiermit wird festgelegt, wie lange etwas dauern soll bzw. wie oft etwas wiederholt wird.

Micro Interactions beeinflussen, wie Nutzer deine Website wahrnehmen. Die User Experience wirkt sich aber auch auf die Bewertung deines Produkts oder deiner Dienstleistung aus, sodass sinnvoll eingesetzte Micro Interactions die gesamte Wahrnehmung deiner Marke positiv beeinflussen können.

Wenn du die User Experience auf deiner Website verbessern möchtest, dann solltest du unbedingt diese vier Praxistipps beachten:

  • Weniger ist mehr: Vermeide es, zu viele interaktive Elemente einzubauen. Wenn sich überall auf deiner Website etwas bewegt, dann sorgt das nicht mehr für Orientierung, sondern kann den Nutzer schnell überfordern.
  • Effektiv: Micro Interactions sollen den Nutzer unterstützen, ihn leiten und ihm dabei helfen, eine Aufgabe zu erledigen. Konzentriere dich daher auf Elemente, die dem Nutzer deutlich zeigen, was zu tun ist.
  • Intuitiv: Die Elemente sollten erlernten Nutzungsprinzipien entsprechen, sodass der Besucher nicht lange nachdenken muss, sondern sofort versteht, wie er sich verhalten soll.
  • Testen: Bevor du neue Micro Interactions auf deiner Website integrierst, solltest du diese einem Nutzertest unterziehen, um zu verstehen, ob sie wie gewünscht funktionieren.

Noch mehr Tipps zum Thema und Beispiele für richtig gute Micro Interactions findest du hier bei Konversionskraft.

 

Beginner

Content Marketing: Mit Statistiken und Zahlen die Performance deiner Inhalte ankurbeln

Auf der Suche nach Ideen, wie dein Content noch interessanter wird? Wie wäre es, wenn du deine Inhalte um aussagekräftige Statistiken und Zahlen ergänzt? Das kann sich positiv auf das User Engagement und die Klickrate auswirken und nebenbei deine Autorität und Expertise unterstreichen. Alle Einzelheiten dazu hat Jeff Bullas in einem Blogbeitrag für dich zusammengefasst.

Das Ziel der meisten Content Marketer und SEOs ist es, mit den eigenen Inhalten möglichst weit oben bei Google zu ranken. Natürlich kennen wir nicht alle Rankingfaktoren im Detail, doch es ist allgemein bekannt, dass die Qualität deiner Inhalte eine entscheidende Rolle spielt. Und seitdem 2015 die Search Quality Rater Guidelines veröffentlicht wurden, ist auch klar, dass Google ein besonderes Augenmerk auf die Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit deiner Website legt (E-A-T). Wie kannst du nun also dafür sorgen, dass Google und deine Websitebesucher deinen Inhalten Vertrauen entgegenbringen und dich als Experte in deinem Feld wahrnehmen? Unter anderem eignen sich dazu Statistiken, Schaubilder, Zahlen oder Infografiken, mit denen du signalisierst, dass du dich wirklich auskennst. Solltest du dich auf Statistiken von anderen Autoren beziehen, dann solltest du hier natürlich die entsprechenden Links setzen.

So kannst du Statistiken in deinem Content nutzen

  1. In der Überschrift: Indem du Zahlen direkt in die Überschrift integrierst, kannst du für die extra Portion Aufmerksamkeit bei deinen Lesern sorgen. Besonders wenn es sich um überraschende oder sogar schockierende Zahlen handelt, werden die meisten Besucher mehr erfahren wollen und deinen Artikel weiterlesen.
  2. Für mehr Vertrauen: Wenn du deine Leser von etwas überzeugen möchtest, dann sind Zahlen und Fakten das beste Mittel. Du sorgst dadurch für mehr Vertrauen und Autorität. Also: Stütze deine Argumente auf aussagekräftige Daten und zeige deiner Zielgruppe, dass du dich in deinem Fachgebiet perfekt auskennst.
  3. Um Erfolge zu unterstreichen: Besonders wenn du potenzielle Kunden online von deinem Angebot überzeugen möchtest, bietet es sich an, dass du eindeutige Zahlen kommunizierst. Du kannst damit zum Beispiel veranschaulichen, was du bisher erreicht hast und wie du anderen Kunden weitergeholfen hast.
  4. Zusammenfassungen: Eine weitere Möglichkeit, dich als Experte zu positionieren, besteht darin, dass du unterschiedliche Statistiken und Studien zu einem Fachgebiet zusammenfasst und grafisch aufbereitest. Interessenten können sich dann bei dir umfassend zu einem bestimmten Thema informieren und finden bei Bedarf schnell die weiterführenden Artikel. Solche Zusammenfassungen bekommen in der Regel viel Traffic und erfreuen sich hoher Sichtbarkeit in den Suchergebnissen bei Google.

Zahlen und Statistiken können deine Inhalte maßgeblich verbessern. Sie sorgen nicht nur beim Leser für mehr Aufmerksamkeit und Neugier, sondern unterstreichen auch deine Expertise und Autorität. Weitere Infos dazu gibt es hier bei Jeff Bullas.

 

Advanced

DSGVO: Das solltest du über Cookie-Banner wissen

Immer wieder werden Diskussionen über den Einsatz von Cookies geführt. Was ist erlaubt? Welche Daten werden gespeichert? Und welche Art der Einwilligung wird vom Nutzer benötigt? Während es früher ausgereicht hat, Websitebesucher über den Einsatz von Cookies und Tracking-Technologien zu informieren, so hat sich durch das Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 einiges grundlegend verändert. Die europäische Richtlinie regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten und bestimmt, wie diese erfasst, verwaltet und gespeichert werden dürfen. Die angekündigte E-Privacy-Verordnung sollte zusätzlich für mehr Klarheit im Umgang mit Cookies sorgen – bis heute wurde sie aber immer noch nicht verabschiedet. Im Mai 2020 hat der Bundesgerichtshof jedoch ein erstes Urteil zum Umgang mit technisch nicht notwendigen Cookies gefällt. Mit dem Urteil wurde festgesetzt, dass Cookies, die das Verhalten und Daten von Besuchern speichern, nur nach deren ausdrücklicher Zustimmung eingesetzt werden dürfen.

Cookies machen es Websitebetreibern möglich, Informationen über das individuelle Surfverhalten zu speichern und zu analysieren. Besonders im Marketing können diese Daten dann genutzt werden, um mit personalisierten Angeboten und Marketingbotschaften an den Nutzer heranzutreten. Um den Umgang mit den sensiblen Daten besser zu regeln, gibt es die DSGVO.

Diese Arten von Cookie-Bannern gibt es

  1. Cookie-Hinweis: Sogenannte Cookie-Hinweise, die den Nutzer lediglich über den Einsatz von Cookies informieren, sind schon länger nicht mehr rechtskonform, denn sie geben dem Websitebesucher nicht die Möglichkeit, in die Nutzung einzuwilligen oder diese abzulehnen.
  2. Opt-out-Banner: Hierbei handelt es sich um eine rechtliche Grauzone. Denn bei diesen Bannern wird der Besucher über den Einsatz von Cookies informiert und hat die Möglichkeit, der Datenerfassung zu widersprechen. Allerdings startet die Datensammlung schon vorher, sobald die Website geöffnet wird, d.h. es werden auch schon ohne die Zustimmung Nutzerdaten erfasst.
  3. Opt-in-Banner: Diese Banner informieren den Websitebesucher über die verwendeten Cookies und erfordern die klare Einwilligung in deren Gebrauch. Nur wenn der Nutzer aktiv zugestimmt hat, darf der Seitenbetreiber Daten zu dessen Verhalten erfassen. Für verschiedene Werbe-Cookies, wie z.B. das Facebook Pixel oder Google Analytics, ist ein Opt-in-Banner zwingend erforderlich.

Wenn die E-Privacy-Verordnung dann – wenn auch verzögert – in Kraft tritt, ist damit zu rechnen, dass die Unterscheidung zwischen technischen und nicht notwendigen Werbe-Cookies noch schärfer ausfallen wird. Derzeit ist es so, dass es bei technischen Cookies ausreicht, den Nutzer über deren Einsatz zu informieren und eine Opt-out-Möglichkeit anzubieten. Bei Werbe-Cookies hingegen ist in jedem Fall die aktive Einwilligung nötig.

Alle weiteren Infos dazu hat Hubspot in einem neuen Blogbeitrag für dich bereitgestellt.

 

Beginner

Facebook Ads: Diese typischen Fehler solltest du unbedingt vermeiden

Werbeanzeigen auf Facebook zu schalten, gehört für viele Unternehmen schon fest zum Marketingmix dazu. Du hast dadurch die Möglichkeit, deine Zielgruppe in einem eher privaten Umfeld auf dein Angebot aufmerksam zu machen und kannst Bedürfnisse schaffen, derer sich die Nutzer im Vorfeld gar nicht bewusst waren. Dazu brauchst du richtig gute Anzeigen. Aber was macht eine gute Ad eigentlich aus? Und auf was solltest du verzichten? Social Media Examiner stellt eine Liste mit typischen Facebook Ads Fehlern vor, die du unbedingt vermeiden solltest.

  • Falsche Kampagnenziele: Wenn du im Facebook Werbeanzeigenmanager eine neue Kampagne erstellst, musst du als allererstes die Zielstellung auswählen. Was möchtest du erreichen? Mehr Traffic, mehr Conversions, mehr Leads? Ein großer Fehler besteht darin, schon im ersten Schritt das falsche Ziel einzustellen. Denn basierend darauf, entscheidet Facebook hinterher, welchen Nutzern die Anzeige ausgespielt wird. Zielst du auf Conversions ab, dann wird deine Anzeige den Nutzern gezeigt, die in der Vergangenheit vermehrt konvertiert sind. Wählst du stattdessen Traffic als Ziel aus, dann wird die Werbung vermehrt Nutzern angezeigt, die zwar häufig klicken, aber im Anschluss nicht unbedingt konvertieren. Daher gilt: Überlege dir im Vorfeld ganz genau, welches Ziel du mit einer bestimmten Kampagne eigentlich verfolgst, damit Facebook mit deiner Anzeige die richtigen Nutzer anspricht.
  • Für mehr Conversions Beiträge bewerben: Erstellst du einen organischen Beitrag bei Facebook, bietet dir die Plattform an, diesen zusätzlich mit einem Werbebudget zu versehen, um die Zielgruppe deiner Wahl damit anzusprechen. Normalerweise erhält so ein beworbener Beitrag viele Reaktionen, Kommentare und Engagement. Doch Websitebesuche und Conversions sind eher Fehlanzeige. Beworbene Beiträge eignen sich also weniger gut für Conversion-Ziele, dafür aber umso besser, um das Engagement zu erhöhen.
  • Fehlendes Feingefühl: Natürlich möchtest du mit deinen Anzeigen für Aufmerksamkeit sorgen und deine Zielgruppe von deinem Angebot überzeugen. Doch nicht in allen Bereichen ist es ratsam, mit der Tür ins Haus zu fallen. Manchmal ist es besser, du kommunizierst deine Botschaft lieber etwas unaufdringlicher. Das gilt vor allen Dingen dann, wenn es um Themen wie Gesundheit oder Geld geht.

Wenn deine Werbeanzeigen kaum Ergebnisse bringen oder teurer sind, als du es gewohnt bist, dann liegt es eventuell daran, dass du einen der oben genannten Fehler gemacht hast. Welche Faktoren sich ebenfalls negativ auf deine Ads Performance auswirken können, erfährst du direkt bei Social Media Examiner.

 

Advanced

SEO: Tipps von John Mueller für das neue Jahr

Anfang Dezember hat die SMX ein virtuelles Search Marketing Training veranstaltet. Dabei ist auch John Mueller von Google als Speaker aufgetreten und hat über die neuesten Veränderungen in der Google Suche gesprochen und welche Aspekte davon besonders für die tägliche SEO-Arbeit relevant sind. Zusätzlich hat er einen Blick in die Zukunft gewagt und seinen Zuhörern spannende Tipps mit auf den Weg gegeben, wie sie sich nächstes Jahr in Sachen SEO noch besser aufstellen können.

  • Das Page Experience Update wird im Mai 2021 erwartet: Dadurch gewinnt die Nutzererfahrung als Rankingfaktor an Bedeutung. Die Core Web Vitals sollen allerdings hauptsächlich für Sitzungen auf Mobilgeräten in Betracht gezogen werden.
  • Die Wichtigkeit von technischer Suchmaschinenoptimierung wird weiterhin zunehmen – wessen eigene Ressourcen nicht ausreichen, sollte sich in diesem Bereich dringend Hilfe von Profis holen.
  • Unternehmen sollten darauf abzielen, ihre Brand Awareness zu steigern, sodass mehr Nutzer online direkt nach ihrem Markennamen suchen.
  • Auch im nächsten Jahr wird es mehrere Core Updates am Ranking Algorithmus geben, sodass mit erneuten Veränderungen in den Rankings zu rechnen ist.
  • Unternehmen sollten aktiv versuchen, für noch mehr Sichtbarkeit zu sorgen, z.B. mithilfe von strukturierten Daten.

Weitere Einzelheiten zu Johns Vortrag auf der SMX findest du hier bei Search Engine Land.

 

Advanced

SEA: So fügst du deinem Google Ads Account auszuschließende Keywords hinzu

Negative oder auszuschließende Keywords ermöglichen es dir, Suchbegriffe zu hinterlegen, für die du mit deinen Google Ads nicht ausgespielt werden möchtest. Du kannst deine Anzeigen dadurch also noch genauer auf relevante Suchanfragen ausrichten. Was es dabei zu beachten gilt, erfährst du in einem neuen Video von Koozai.

Durch Laden dieses Videos akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.

 

Beginner

Webanalyse: Die 3 größten Veränderungen in GA 4

Die Umstellung von Universal Analytics auf Google Analytics 4 beschäftigt zur Zeit die meisten Webanalysten und Digital Marketeers. Bevor du dich in die ganzen Einzelheiten stürzt, bietet es sich an, die neue Version als Gesamtes genauer zu betrachten. Dafür hat Julian von Measure School die drei wichtigsten Veränderungen für dich zusammengefasst, die mit dem Switch auf Google Analytics 4 einhergehen.

  1. Website- und App-Daten in einem: Wenn du mit deinem Unternehmen sowohl eine Website als auch eine App betreibst, dann hast du in der Vergangenheit zwei verschiedene Analytics-Versionen dafür benutzen müssen. Das hat sich nun grundlegend geändert. Mit GA4 hast du nur noch ein Tool, in dem du nicht nur die Daten von deiner Website, sondern auch die aus deiner App erfassen und analysieren kannst. Das macht es nicht nur in der Verwaltung einfacher, sondern das Update ermöglicht es dir gleichzeitig, deine Nutzer über unterschiedliche Geräte hinweg zu tracken (Cross-Device-Tracking). Dadurch erhältst du ein noch detaillierteres Bild von deinen Nutzern und deren Verhaltensmustern.
  2. Ein einheitliches Datenmodell: In Universal Analytics gab es verschiedene Standard-Metriken, die gemessen wurden, wie zum Beispiel Seitenaufrufe, die Verweildauer oder die Absprungrate. Diese Kennzahlen sind für das Tracking von App-Nutzern nicht wirklich passend. Daher musst du nun mit GA4 komplett umdenken und dich von den altbekannten Messwerten verabschieden. In GA4 gibt es stattdessen Events, die du individuell festlegen kannst. Zusätzliche Informationen können mithilfe von Event-Parametern erfasst und ausgewertet werden.
  3. Neue Reports: Derzeit findest du in GA4 deutlich weniger Standard-Reports als in Universal Analytics. Auch das ist damit zu erklären, dass du nun sowohl Website- als auch App-Daten in einem Tool analysieren kannst. Indem du die zu messenden Events individuell nach deinen Bedürfnissen festlegst, werden sich auch die Ansprüche an die Analysemöglichkeiten von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden. Daher findest du weniger Standard-Reports, kannst dafür aber im Analysis Hub deine Daten ganz flexibel auswerten.

Weiterführende Informationen zur neuen GA4 Version bekommst du direkt bei Measure School.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Pünktlich zum Jahresbeginn setzen sich die meisten von uns neue Ziele – sowohl privat als auch beruflich. Du hast dir vorgenommen, mit deinen Inhalten besser bei Google ranken? Dann solltest du unbedingt den Textoptimizer ausprobieren. Das Tool hilft dir dabei, deine Websiteinhalte noch besser an die Ansprüche von Suchmaschinen anzupassen und somit langfristig weiter oben in den SERPs zu landen.

Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Jan I 2021”

  1. Pia Sasse

    05.01.2021 um 11:56 Uhr

    Immer wieder toll Eure Tipps! Danke dafür.

Diskutiere mit uns das Thema:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.