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Digital Marketing Weekly Feb IV 2019

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Heute erhältst du eine neue Ausgabe unserer 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Alexanders SEO-Trends 2019 – Darauf kommt es wirklich an
  • YouTube: 3 Tipps für deine Video-Strategie
  • SEO: Die Google Search Console kann dich jetzt bei Traffic-Verlusten alamieren
  • SEO: So findest du die richtigen Keywords für deine SEO-Texte
  • E-Mail-Marketing: 10 Tipps für erfolgreiche Newsletter
  • Facebook: Jetzt kann die Performance von Videoanzeigen besser analysiert werden
  • Instagram für’s Marketing – ein Überblick
  • Tool-Tipp: Tool für Instagram-Marketing

 

Alexanders SEO-Trends 2019 – Darauf kommt es wirklich an

In diesem Artikel möchte ich (Alexander Holl) euch darstellen, was die Trends in der Suchmaschinenoptimierung sind, die mich beschäftigen. Ich möchte euch aus meiner Perspektive darstellen, welche Trends interessant sind und welche Trends meiner Meinung nach hohe Relevanz für euer tägliches Arbeiten haben. Vielleicht ist auch der Begriff Trends irreführend, tatsächlich geht es doch darum in 2019 die Maßnahmen noch stärker in den Fokus zu setzen, die für die Suchmaschinenoptimierung operativ den größten Hebel haben. In zweiter Instanz heißt Trends vielleicht auch, welche Themen man auf der erweiterten Roadmap stehen haben sollte. Hier geht’s zu meinem Artikel…

 

3 Tipps für deine Video-Strategie

Über 90 % von 20.000 Befragten einer globalen Studie sagen, dass sie neue Marken oder Produkte auf YouTube bzw. über Online Video entdecken. Es ist also höchste Zeit sich eine Video-Strategie für dein Unternehmen zu überlegen. Unser YouTube-Marketing-Referent Jens Neumann hat hier 3 Tipps für erfolgreiches Video Marketing für dich!

  • Betrachte deine Marken- und Performance-Ziele ganzheitlich.
  • Finde heraus, wer wirklich dein bester Kunde ist.
  • Sei genau dort, wo sich dein Publikum aufhält.

Hier findest du den zum Video gehörenden Blogbeitrag.

 

SEO: Die Google Search Console kann dich jetzt bei Traffic-Verlusten alarmieren

Die Google Search Console sendet jetzt Alerts, wenn ein starker Verlust in den Klickraten erkannt wird. Dazu vergleicht Google die Daten des Performance-Reports, die in den vorherigen Wochen erzielt wurden mit der aktuellen Woche, heißt es im Artikel von Search Engine Land. Sind die Schwankungen hier enorm, sendet Google eine Benachrichtigung an den Nutzer. Alamiert werden können lediglich verifizierte Property-Owner. Die neue Alert-Funktion bietet einen großen Vorteil für Seitenbetreiber, die sich die Performance-Berichte in Google Analytics oder der Google Search Console nur gelegentlich ansehen. Sie werden nun automatisch auf Probleme aufmerksam gemacht und können schnell handeln.

Welchen Grund könnte ein Abfallen der Klickrate haben?

Der wahrscheinlichste Grund für einen starken Rückgang der Klicks oder Impressionen liegt darin, dass die betroffene Seite ihre gute Rankingposition verloren hat. Oder aber die Seite wurde vielleicht in den Google-News gefeatured und das betroffene Thema ist nun nicht länger aktuell. Während du bei News-Themen nun nicht viel tun kannst, solltest du dir den Verlust einer guten Rankingposition in den Suchergebnissen ganz genau ansehen. Liegt hier vielleicht ein technisches Problem deiner Seite vor?

 

SEO: So findest du die richtigen Keywords für deine SEO-Texte

Beim Texten für Suchmaschinen kommt es vor allem auf optimale Keywords an. Dieses Video der Seokratie gibt dir Tipps und zeigt dir Tools, mit denen du passende Keywords recherchieren kannst.

 

 

E-Mail-Marketing: 10 Tipps für erfolgreiche Newsletter

Newsletter-Kampagnen erreichen häufig einen ROI, der für andere Kanäle unerreichbar ist. Grund genug also, sich damit zu beschäftigen, wie du dein E-Mail-Marketing noch besser machen kannst. Hier sind 10 Tipps von contentmanager.de – die ausführliche Erklärung zu jedem Punkt findest du im Blogartikel.

  1. Durch die hohe E-Mail-Nutzung auf mobilen Endgeräten, solltest du unbedingt ein responsives Design verwenden.
  2. Der Kopfbereich deiner E-Mail bestimmt den ersten Eindruck beim Nutzer und sollte mit Bildern, Kontrasten und kurzen Textelementen dessen Aufmerksamkeit gewinnen.
  3. Nutze alle Informationen, die du über den jeweiligen Empfänger weißt, um ihm möglichst personalisierte Inhalte zu senden.
  4. Segmentiere deine Empfänger, um die Relevanz deiner E-Mails für die jeweiligen Nutzer zu erhöhen.
  5. Beachte auch den Punkt der Customer Journey, an dem sich der jeweilige Empfänger gerade befindet.
  6. Investiere Zeit in die Betreffzeile und versuche mit dieser herauszustechen.
  7. Nutze für Call-to-Actions nur wenige Worte und eine farblich abgehobene Klickfläche, damit deine Handlungsaufforderungen gleich ins Auge stechen.
  8. Mit Zeitbegrenzungen kannst du die Öffnungsrate erhöhen, z.B. „30 % Rabatt bis Mitternacht“
  9. Probiere verschiedene Varianten deiner E-Mails aus und sende diese an Teilgruppen deiner Empfängerliste.
  10. Analysiere deine E-Mail-Kampagnen um besser zu werden. (z.B. Schaue dir an, welche Links geklickt wurden?)

Einen ausführlichen Leitfaden für gutes E-Mail-Marketing stellt dir auch Hubspot bereit.

 

Facebook: Jetzt kann die Performance von Videoanzeigen besser analysiert werden

Bisher hatten Werbetreibende kaum Insights, wie die einzelnen Abschnitte eines Videos performten. Dies ändert sich nun mit der Video Performance Karte, gibt der Blog von Hutter Consult bekannt. Mit dem neuen Feature kann ganz genau eingesehen werden, wie hoch der Prozentsatz der Videowiedergaben in den einzelnen Intervallen des Videos war. Das Ganze wird für die ersten 60 Sekunden des Videos visualisiert – ähnlich wie dies auch für Videos in YouTube dargestellt wird. Werbetreibende können nun beispielsweise erkennen, wann die Nutzer abgesprungen sind oder wohin Nutzer vorgesprungen sind.

Die Video Performance Karte ist nur für Videoanzeigen verfügbar, die am/nach dem 13. Oktober 2018 gestartet sind. Außerdem werden mindestens 1000 Aufrufe vorausgesetzt.

Zu finden ist das Feature in der Performance-Ansicht, die über das Diagramm-Symbol unter dem Namen der Werbeanzeige zu finden ist. Der Rollout startet schrittweise und ist deshalb eventuell noch nicht in allen Werbekonten verfügbar.

 

Instagram für’s Marketing – ein Überblick

Instagram ist mehr als nur ein Facebook-Schatten und doch wird der Kanal bei der bezahlten Werbeplanung meist nur als Facebook-Anhängsel betrachtet. Was unterscheidet die beiden Plattformen und wo liegen die Stärken von Instagram? Für alle Instagram-Neulinge bietet dieser Blogartikel auf onlinemarketing.de einen guten Überblick. Er arbeitet die verschiedenen Zielgruppen von Facebook und Instagram heraus, zeigt welche Formate auf Instagram besonders gut funktionieren und welche Zielsetzungen mit einer Instagram-Werbestrategie verfolgt werden sollten.

Für eine kurze Übersicht haben wir hier die grundlegenden Unterschiede zwischen Instagram und Facebook für dich zusammengefasst. Sie verdeutlichen, warum man Instagram getrennt von Facebook betrachten und individuell bespielen sollte.

  • Zielgruppe: Auf Instagram tummeln sich die jungen Zielgruppen der 14-29-Jährigen. Einen Facebook-Account haben diese jungen Nutzer zwar auch, wirklich auf Facebook aktiv sind zunehmend eher Zielgruppen ab 30+ Jahren.
  • Themenwelten: Instagram ist positiver und visueller als Facebook. Es werden schöne und selbsterklärende Bilder aus den Bereichen Fashion, Lifestyle, Fitness, Beauty, Auto gezeigt. Weltprobleme werden hier nicht diskutiert und auch Erklärungen finden nicht statt, dies passiert auf Facebook.
  • Bildqualität: Die Qualität der Bilder wird auf Instagram groß geschrieben.
  • Brandqualität: Eine starke Brand erhöht die Chancen enorm auf Instagram Aufmerksamkeit mit einem Bild zu erreichen.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Passend zu unserem Instagram-Marketing-Beitrag haben wir das Tool Iconosquare für dich. Mit diesem kannst du deine Instagram-Posts sowohl planen (hierfür gibt es einen vorbereiteten Social-Media-Kalender mit wichtigen Feiertagen etc. sowie ein Feature für die besten Postingzeiten), deine Bilder zuschneiden und deine Postings später analysieren.

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