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Digital Marketing Weekly Feb IV 2022

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In unseren 121STUNDEN haben wir diese Woche einen neuen Blogartikel von Geschäftsführer Alexander Holl zum Thema Sichtbarkeitsanalyse in SEO und wir zeigen dir, wie du als Local Online Marketer:in bei uns profitieren kannst. Außerdem lernst du, was es bedeutet, wenn dein Featured Snippet verschwunden ist und wir klären die Frage, ob Native Advertising und Native Ads gleichzusetzen sind. Auch diese Woche beschäftigen wir uns mit Conversion-Tracking und schauen, wie legal es wirklich ist. Zudem haben wir Tipps, wie du deine Karriere voranbringst und werfen einen Blick in den Global Media Outlook Report 2022. Zu guter Letzt erfährst du, was unter Affektheuristiken im E-Commerce zu verstehen ist.

Unsere Themen in dieser Woche

 

 

121WATT-Wissen

121WATT-Wissen: Sichtbarkeitsanalyse in SEO

Was ist Sichtbarkeit in der Suchmaschinenoptimierung?
Nachdem wir letzte Woche über Wichtigkeit der H-Überschriften berichtet haben, hat unser SEO-Großmeister diese Woche gleich einen zweiten SEO-Artikel veröffentlicht. Wir haben hier eine kleine Leseprobe für dich. Den kompletten Artikel findest du auf unserem 121WATT Blog.

„Das ist Sichtbarkeit in der Suchmaschinenoptimierung!“

Sichtbarkeit ist keine feststehende Metrik eines Tool-Anbieters. Du musst in einem ersten Schritt zwei wesentliche Dinge in der Analyse von Sichtbarkeit unterscheiden:

  • Originaldaten: Analyse der Sichtbarkeit über Originaldaten aus der Google Search Console und
  • Keyword-Sets: Analyse der Sichtbarkeit über externe Tools auf Basis eines definierten Keyword-Sets

Ich vergleiche jetzt in der folgenden Grafik die Sichtbarkeit aus der Google Search Console mit dem Sistrix Sichtbarkeitsindex. Dabei steht hier Sistrix stellvertretend für Tools, wie Searchmetrics (SEO Visibility) oder Xovi (Online Value Index), die ebenfalls die Sichtbarkeit auf Basis eigener Ansätze messen.

Vergelich der SEO-Sichtbarkeit zwischen der Google Search Console und dem Sistrix Sichtbarkeitsindex (SI)

Also eigentlich verbesserst du nicht deinen Sichtbarkeitsindex, sondern du optimierst deine Seite mit dem Ziel, nachhaltig deine Rankings für relevante Begriffe zu verbessern. Eine Verbesserung deiner Website mit besserem Ranking führt zu einer Steigerung deines Sichtbarkeitsindex. Wie schon oben dargestellt, sollten zur Erhöhung der Sichtbarkeit (Verbesserung deiner Rankings) diese Maßnahmen auf dem Plan stehen:

  • Verbesserung Zugänglichkeit: Du verbesserst die Zugänglichkeit deiner Seite zu relevanten Inhalten (Crawling und Indexing).
  • Optimierung Inhalte: Du musst deine bestehenden Inhalte optimieren, insbesondere Inhalte, Titel und Beschreibungen und externe Verlinkung.
  • Neue Inhalte: Du brauchst neue relevante, qualitativ hochwertige Inhalte, basierend auf den Bedürfnissen deiner Zielgruppen.
  • Technische Optimierung: Du brauchst eine gute Zugänglichkeit der Seite, eine gute Informationsarchitektur, gute interne Verlinkungen, und deine Seite muss schnell laden, schnell nutzbar sein und visuell stabil (Core Web Vitals).
  • E-A-T: Du baust nachhaltig Vertrauen zu deiner Website durch externe relevante Verlinkung, Markenaufbau, Erwähnungen und sinnvolle Pressearbeit auf.

🔍 Du möchtest den gesamten Blogartikel gelangen, dann lies hier weiter.

Wir unterstützen lokale Businesses

Mehr Liebe für den lokalen Handel

Wir sind auch in diesen ungewissen Zeiten für dich da und möchten dich und dein regionales Business unterstützen. Bist du lokale:r Händler:in mit einem Geschäft im stationären Handel? Hast du eine Arztpraxis, eine Werkstatt, eine Kanzlei oder ein Restaurant? Wir möchten dir unter die Arme greifen und dir zeigen, wie du Kundinnen und Kunden online gezielt für dein stationäres Geschäft begeistern kannst. In unserem 2-tägigen Local-Online-Marketing-Seminar mit Patrick Klingberg erfährst du, wie du eine Local-Marketing-Strategie aufsetzt, wie Local SEO, Google Ads und Social Media funktionieren und wie du deinen Erfolg misst. Bist du bereit?

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Gib dafür den Rabattcode local_300 bei der Buchung im Feld “Gutscheincode einlösen” an.

Wir freuen uns auf dich! 🧡

 

 

Talk

121STUNDENtalk: Diese Woche mit Webanalyse-Spezialist Marius Hüpel

🔍 🎬 It’s tracking time. Für die 44. Folge haben wir einen großen Tool-Vergleich für dich. Hierfür haben wir Webanalyse-Spezialist Marius Hüpel zu Gast. Du erfährst, wie Google-Analytics und Matomo dir für deine Webanalyse und Werbeerfolgskontrolle zu Seite stehen. Außerdem lernst du, welche Vorteile Matomo mit sich bringt und auch wie es mit der Cookielaufzeit aussieht. Marius erklärt dir die Unterschiede zwischen Google Analytics und Matomo und wo welches Tool an seine Grenzen stößt.

Klick dich rein! 📺 👀  Dir hat die Folge gefallen und du willst mehr von der 121WATT? Folge uns bei Facebook, LinkedIn, Instagram, YouTube und Twitter, um keine Online-Marketing-News mehr zu verpassen. Oder abonniere unseren Podcast bei Spotify, Deezer oder Apple Podcast. Wir freuen uns auf dich! 🧡

 

Beginner

SEO: Hilfe, mein Featured Snippet ist verschwunden!

Du bist überglücklich, dass deine Website es zu einem Featured Snippet geschafft hat, aber plötzlich ist es weg? Vielleicht ist dir das selbst schon mal passiert. Oft vermuten Marketer:innen, dass sie eine manuelle Maßnahme erhalten haben und das Featured Snippet zur Strafe wieder entfernt wurde. Aber stimmt das? Diese Frage klären wir heute mit SEO Südwest.

Jeder möchte sie: Featured Snippets. Sie werden auch Position 0 genannt und genau das sind sie auch: Featured Snippets erscheinen auf der Google-Suchergebnisseite als erstes organisches Suchergebnis nach den bezahlten Anzeigen. Damit allein sind sie schon sehr präsent und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Zusätzlich sehen Featured Snippets anders aus als reguläre Suchergebnisse. Neben dem Link und dem Title Link findest du dort weitere Informationen: einen Text, eine Liste oder eine Grafik. Google zieht sich von der Website genau die Information, welche die Suchanfrage beantwortet und stellt diese direkt auf der SERP dar.

👉🏼 The Downside: Natürlich ist es super, wenn du auf der SERP ganz oben stehst und somit viel Aufmerksamkeit bekommst. In einigen Fällen finden Nutzer:innen die Antwort auf ihre Frage direkt im Featured Snippet und sind somit bedient. Wenn sie kein Interesse an weiteren Informationen haben, werden sie sich nicht zu deiner Website durchklicken. Es kann also durchaus passieren, dass deine CTR (Click-Through-Rate) etwas abfällt. Trotzdem genießt du mit dem Featured Snippet mehr Brand Awareness und Autorität, als es die Konkurrenz tut.

Warum ist mein Featured Snippet verschwunden?
Die Meinung, dass der Verlust eines Featured Snippets mit einer manuellen Maßnahme einhergeht, ist weit verbreitet. John Müller, Search Advocate bei und Sprachrohr von Google, hat dieses Gerücht letzte Woche via Twitter aufgeräumt.

https://twitter.com/JohnMu/status/1493601583107645440

Übersetzung: „Mir ist nicht bekannt, dass sich eine manuelle Maßnahme so auswirkt – Sachen wie diese [Anm. d. Red. Featured Snippets] ändern sich von Zeit zu Zeit. Unsere Systeme versuchen, Faktoren wie die Qualität und die Relevanz von Seiten immer wieder neu zu bewerten. Mehr dazu findest du hier: https://support.google.com/websearch/answer/9351707

Fazit
Genau wie bei allen anderen Positionen auf der SERP ist auch das Featured Snippet nicht statisch. Wenn Google überzeugt davon ist, dass eine andere Website die entsprechende Suchanfrage besser beantwortet, kann es passieren, dass du dein Featured Snippet an einen Wettbewerber verlierst.

🔍 Hier bei Luna Park erfährst du, wie du deine Website für Featured Snippets optimieren kannst. Disclaimer: Wie bei allen SEO-Aktivitäten gibt es natürlich keine Garantie, dass du auch tatsächlich auf der Position 0 landest.

Advanced

Facebook: Wie legal ist Conversion-Tracking?

Die Möglichkeiten des Conversion-Trackings haben bei Meta in den letzten Jahren stark abgenommen. Das scheint für alle Performance-Marketer:innen keine neue Erkenntnis. Niedrige Profitabilität im Werbeanzeigenmanager sowie in den Anzeigenberichten sind die Konsequenz. Aber wie sieht es rechtlich aus? Ist Conversion-Tracking legal? Wir sind dem Ganzen im Blogartikel von Hutter Consult die Spur gegangen.

Was macht das Tracking so hinderlich?
Das Stichwort lautet: App Tracking Transparency (ATT) und ist das neue Feature von iOS 14.5. Diese Funktion verlangt von Apps, Tracking-Genehmigungen der User:innen einzuholen. Nutzer:innen sollen eigenständig bestimmen dürfen, ob ihre Aktionen über Apps hinweg getrackt werden dürfen. Bis zur Version iOS 14.5 war der für das Tracking notwendige Identifier for Advertisers (IDFA) automatisch aktiviert. Dieser konnte von User:innen manuell deaktiviert werden, was wir auch Opt-out bezeichnen. Jetzt ist es umgekehrt. User:innen müssen vorab explizit einwilligen, das sogenannte Opt-in. Die Anzahl der gegebenen Zustimmungen ist gering. Nur ein Fünftel stimmt dem Tracking zu und somit bleibt der Großteil der Nutzer:innen ist für das Conversion-Tracking verborgen.

 👉 Falls du erfahren möchtest, ob die Conversion API die Lösung für das Wegfallen von Cookies ist, dann klicke dich in unseren 121STUNDENtalk mit Digital-Analytics Pro Markus Baersch.

 Wie sieht es rechtlich aus?

Jura-Brille auf – was du beachten musst. Aus rechtlicher Sicht sind drei Fragen wichtig:

  1. Werden personenbezogene Daten verarbeitet?
  2. Falls ja, ist eine Legitimierung möglich?
  3. Werden personenbezogene Daten zwischen der EU und den USA transferiert?

Die Thematik der personenbezogenen Daten ist tricky. Stelle dir vor, du hättest mithilfe eines Master-Passwortes Zugriff auf alle Datenbanken der Welt. Wäre  es dir dann möglich, Verbindungen zwischen Daten und einzelnen Personen herzustellen, sprechen wir von personenbezogenen Daten. Beispiel gefällig? Wenn du mit Rufnummernunterdrückung angerufen wirst, ist der oder die Anrufende dir gegenüber anonym. Aber der Netzbetreiber weiß, wer der oder die Anrufer:in ist. Das ist vergleichbar mit einem digitalen Fingerabdruck oder beispielsweise der Click-ID zur Online-Kennung. Die Person kann identifiziert werden und das ist wichtig. So weißt du, wenn sie sich zu einem späteren Zeitpunkt in der Customer Journey erneut in deinem Webshop einfindet.

Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erlaubt?
Nein, diese ist grundsätzlich verboten. Im Artikel 6 der DSGVO sind jedoch Möglichkeiten dargestellt, wie eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung möglich ist.

Was solltest du bei der CAPI berücksichtigen?
Nach Facebooks eigener Aussage wird auch bei User:innen, die ATT abgelehnt haben, das Event mit der höchsten Priorität gemessen und übertragen. Da sprechen wir von einer abgelehnten Einwilligung.

Was beinhaltet der Ansatz Late-Consent-Prinzip?
Das ist ein neuer Lösungsansatz. Es wird mit einer Cookieless Session Tracking begonnen. Das bedeutet, dass zum Start eine eindeutige, serverseitige ID gespeichert wird und mehr nicht. Falls später mehr Daten verarbeitet werden sollen, wird auch erst zu dem Zeitpunkt die Einwilligung eingeholt. Dadurch kann man auf eine höhere Consent Rate hoffen.

Das solltest du wissen:

  1. Es führt kein Weg an der Legitimation durch das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO vorbei.
  2. Für die Daten der Website-User gilt: Je sensibler die verarbeitenden Daten sind, desto schwieriger für dich als Unternehmen. Diese Daten müssen pseudonymisiert, verschlüsselt oder gehasht werden.
  3.  Eine pauschale Aussage, ob eine Datenschutzverarbeitung durch das berechtigte Interesse zulässig wäre, ist nicht erlaubt. Es muss immer auf den Einzelfall verwiesen werden.
  4. Die juristische Tücke muss jeder Werbetreibende im Blick behalten – unabhängig davon, ob du mit externen Tracking-Tools oder mit den Mitteln von Facebook arbeitest.
  5. Ohne vollständiges Conversion-Tracking ist das Managen und Optimieren von profitablen Facebook-Kampagnen kompliziert bis unmöglich.

🔍 Wenn du dir noch einen Überblick über den Setup-Prozess und über verschiedene Tracking-Tools verschaffen möchtest, dann schaue im Artikel von Hutter Consult vorbei. Weiterführende Informationen zur rechtlichen Grundlage findest du dort auch.  

 

Beginner

SEA: Sind Native Advertising und Native Ads dasselbe?

Damit du Native Advertising richtig verstehen und umsetzen kannst, möchten wir dir heute gemeinsam mit Pressebox erklären, welche Unterschiede zwischen Native Ads und Advertorials bestehen.

Hinter Native Advertising stecken in der Regel zwei Formate: Native Ads und Advertorials.

Native Advertising
Native Advertising ist längst etabliert und dominiert den digitalen Werbemarkt. Doch was genau ist Native Advertising? Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Bannerwerbung beschreibt Native Advertising ein Werbeformat, das nicht sofort als Werbung erkennbar ist. Denn der Beitrag wird fließend in einem redaktionellen Umfeld platziert. Damit erhöht sich die Chance, dass Leser:innen ihre Aufmerksamkeit darauf lenken. Der redaktionelle Beitrag sollte jedoch mehr als eine versteckte Werbeanzeige sein. Er soll den Leser:innen auch inhaltlich einen Mehrwert bieten können. Auf diese Weise sind Native Ads oder Advertorials glaubwürdig und überzeugend.
Native Advertising ist skalierbar und kann über mehrere Kanäle und Webseiten, wie auch Social Media, gespielt werden. Hierbei steht meist nicht die Werbebotschaft, sondern der Aufbau von Brand-Awareness und die damit einhergehende Steigerung des Engagements einer Marke viel mehr im Vordergrund. Die “1:5-Regel” besagt beispielsweise, dass 80 Prozent eines Artikels aus relevantem und interessantem Inhalt mit Mehrwert bestehen sollten, während die restlichen 20 Prozent die eigene Werbebotschaft enthalten dürfen.

Native Ads
Bei einer Native Ad handelt es sich um Display-Werbung, die ausschließlich online ausgespielt wird. Sie besteht meist aus einem Bild und einem kurzen Text. Eine Native Ad ist aber nicht nur optisch an das jeweilige Medium angepasst. Sie passt sich zudem an die Struktur und die Platzierung eines Artikels innerhalb des redaktionellen Mediums an. Sowohl inhaltlich, stilistisch als auch thematisch orientiert sich eine Native Ad an den Themengebieten des Publishers. Denn Native Advertising setzt einen redaktionellen Inhalt als Content voraus. Dieser Content wird nahtlos zwischen redaktionelle Inhalte eingefügt und leitet mit einem Klick auf eine gewünschte Webseite weiter. Bei Native Ads werden folglich Content-Platzierungen gegen Bezahlung fließend in ein redaktionelles Umfeld integriert.

 

Advertorials
Im Gegensatz dazu beschreibt ein Advertorial einen gesamten redaktionellen Beitrag, der ebenfalls nicht immer offensichtlich als Werbung wahrgenommen wird. Der Fokus richtet sich auf informative Inhalte und diese sollen so weit wie möglich den klassischen Artikeln ähneln. Dadurch werden die Artikel nicht als störende Werbeanzeigen wahrgenommen und sollen für die Leser:innen einen Mehrwert generieren. Advertorials gibt es sowohl in Print- als auch Online-Formaten. Somit sind beide Formate eine Kombination aus Werbung und Redaktion.

Übersicht relevante Trends im Native Advertising
Der Bereich Native Advertising wächst in den letzten Jahren enorm und es sind folgende Trends zu beobachten:
Programmatic Native nimmt zu. In den USA werden nach neuesten Studien bereits 90 Prozent der Display-Anzeigen programmatisch gebucht. Dieser Trend wird sich in Europa und Asien weiter fortsetzen.
Native Videos, also Native-Video-Werbung, werden aus diversen Kanälen immer populärer. Es werden Videos besonders in News- und Social-Media-Feeds ohne Unterbrechungen für Kundinnen und Kunden geschickt in die User-Experience eingebunden.
Interaktive Formate sind im Kommen. Inzwischen gibt es native Anzeigen mit Keyword-Suchfenster und Verlinkung zu einem Web-Shop.

🔍 Mehr zum Informationen zu Native Ads und Advertorials findest du bei Pressebox.

Beginner & Advanced

LinkedIn: So hebst du deine Karriere im Digital Marketing auf das nächste Level

Was sind die gefragtesten Online-Marketing-Skills? LinkedIn verrät, welche Fähigkeiten für Arbeitgeber:innen attraktiv sind. Laut Angaben von LinkedIn sind die Hälfte der Top-10-Stellen, die auf LinkedIn ausgeschrieben sind, im digitalen oder Medienbereich anzutreffen. Wir möchten dir gemeinsam mit LinkedIn zeigen, welche Fähigkeiten du brauchst, um Personaler:innen von dir zu überzeugen. Wir haben uns außerdem den aktuellen Report von LinkedIn genauer angesehen und möchten die wichtigsten Erkenntnisse zu den Talent Trends 2022 mit dir teilen. Wir haben auch bei unseren Geschäftsführern Alexander Holl und Dr. Christoph Röck nachgefragt, was für sie eine gute Unternehmenskultur bei der 121WATT ausmacht.

Die Krux mit der Bezeichnung Spezialist:in für digitales Marketing
Wen suchen wir mit der Stellenbezeichnung Spezialist:in für digitales Marketing? Genau hier liegt das Problem. Personalvermittler:innen haben aktuell Schwierigkeiten, Markerter:Innen mit Kenntnissen in den Bereichen Digitale Strategie, Linkaufbau, Suchmaschinenwerbung, Offpage-SEO und Co. zu finden. Konkret gesagt: Es ist empfehlenswert, spezifische Kenntnisse in deinem Profil hervorzuheben. So zeigst du Personalvermittler:innen auf einen Blick dein konkretes Fachwissen. LinkedIn rät User:innen, die Learning-Kurse der Plattform selbst zu nutzen, um Kenntnisse zu vertiefen.

Diese Fähigkeiten sind für Spitzenjobs im Marketing gefragt:

Die Neuerfindung der Unternehmenskultur
Flexibles Arbeiten, Wohlbefinden am Arbeitsplatz und der sich wandelnde Arbeitsmarkt – genau das sind Faktoren, die den Wandel nach vorne bringen. Arbeitnehmer:innen legen heute mehr Wert auf Flexibilität – beginnend beim Arbeitsort, über die Tätigkeit bis hin zur Arbeitszeit. Und das ist positiv, denn Unternehmen messen ihre Mitarbeiter:innen nicht mehr an der Arbeitszeit, sondern an den erreichten Ergebnissen. Natürlich ist Flexibilität einerseits ideal, jedoch auch mit Hürden verbunden. Unternehmen haben die Aufgabe, dass sich alle Arbeitnehmer:innen wohlfühlen, ungeachtet von Arbeitszeit und Arbeitsort.

Beschäftigte haben hohe Ansprüche
Unternehmen, die nicht mit der Zeit gehen, werden zukünftig auf Herausforderungen stoßen. Nach Angaben des LinkedIn Reports haben Jobsuchende höhere Erwartungen als noch vor wenigen Jahren. Verglichen mit 2019 haben Suchende 2021 fast doppelt so viele Stellenanzeigen geöffnet. Statt komplexe Aufgabenbereiche in einer Stellenanzeige hervorzuheben, könnten Unternehmen bei Jobsuchenden eher damit punkten, wenn sie flexible Arbeitsmodelle und Aufstiegsmöglichkeiten betonen würden. Die Unternehmenskultur ist entscheidend. Das zeigt sich auch daran, dass in Posts, in denen die Unternehmenskultur erwähnt wird, das Engagement um 67 % steigt.

So kannst du deine Arbeitgebermarke festigen:

  1.  Schenke deinen Arbeitnehmer:innen ein offenes Ohr
    Frage deine Mitarbeiter:innen, um herauszufinden, wie sie die Unternehmenskultur sehen. So erkennst du schnell, was geschätzt wird und wo es Optimierungsbedarf gibt.
  2. Passe deine Botschaft an
    Jobsuchende legen viel Wert auf gesunde Work-Life-Balance, gute Unternehmenskultur, attraktive Vergütung mit Zusatzleistungen und passende Kolleginnen und Kollegen. Wenn deine Mitarbeiter:innen Feedback geben, dass sie eine bessere Work-Life-Balance anstreben, sollten Unternehmen dieser Botschaft möglichst Rechnung tragen, um attraktiv zu bleiben.
  3. Sprich über deine Unternehmenskultur
    Eine Unternehmenskultur ist wichtig, aber nicht ausreichend, um die Marke darzustellen. Das A und O ist es, dass deine Mitarbeiter:innen über die Unternehmenskultur sprechen.

 

Das sagen unsere Geschäftsführer Alexander Holl und Dr. Christoph Röck zum Thema Talente und Trends:

Das Thema Talente und Trends hat bei uns zwei Aspekte: einen internen Aspekt mit unserem Team, aber auch einen externen mit unseren Seminarteilnehmer:innen. Wie in der Studie beschrieben, haben die Tech-Start-ups in den frühen 2000ern das Arbeitsumfeld komplett verändert. Und die Digital-Marketing-Themen, zu denen wir Wissen vermitteln, haben ihren Ursprung genau in diesem Tech-Umfeld. Was aber hat Digital Marketing mit den, in der Studie beschriebenen Kulturänderungen der nächsten Jahre zu tun?
Um Digital Marketing erfolgreich umzusetzen, sind Daten die Basis. Und diese Daten schaffen die Grundlage für eine Orientierung an Ergebnissen und weniger an verbrachter Zeit auf dem Arbeitsplatz. Das hat bei vielen Unternehmen zu erheblichen Änderungen in der Organisation, Flexibilisierung der Arbeit, sogar bis zu einer Veränderung der Büro-Architektur und des Menüplans in der Kantine geführt. Ich durfte mir das selber 2018 bei einem Inhouse-Seminar bei Otto ansehen. Mehr dazu auch hier.
Viele unserer Seminarteilnehmer:innen gehören zur Generation Z oder Millennials und arbeiten oft in Unternehmen, die noch in der Führung von Generation X und Baby-Boomer geprägt sind. Und hier sind wir in jedem Seminar mitten im Spannungsfeld zwischen Flexibilität und Stechuhr, zwischen Resultaten und Hierarchien, zwischen Leidenschaft und Austauschbarkeit.

„Wir achten als kleines Unternehmen auf den Teamgeist und dass unsere Kultur zu unseren Mitarbeiter:innen passt und umgekehrt. Wissensvermittlung rund um das Thema Digital Marketing steht bei uns im Mittelpunkt. Davon profitieren auch und insbesondere unsere Kolleg:innen, die meist geringe Vorkenntnisse mitbringen, wenn sie bei uns starten. Das heißt die Freude am ständigen Lernen und das Brennen für unsere Inhalte sind zentrale Elemente unserer Unternehmenskultur. Flexibilität als Arbeitgeber, zum Beispiel in Hinblick auf Home-Office und Arbeitszeiten auf der einen Seite und das Anpacken und Dinge fertigbringen zu wollen auf der anderen Seite sind für uns selbstverständliche Grundvoraussetzung unserer täglichen Arbeit – ganz gleich, wie lang du dabei bist oder ob du Geschäftsführer:in oder Trainee bist.“

🔍 Willst du noch mehr Talent Trends 2022? Den kompletten Report von LinkedIn kannst du hier nachlesen.

 

Beginner

Digital Marketing: Über den Tellerrand – Global Media Outlook Report 2022

COVID-19 hat sich weltweit auf Medien und Konsum ausgewirkt. Haben sich der Medienkonsum und die Nutzungsgewohnheiten in zwei Jahren Pandemie verändern? Wir wagen den Blick über den Tellerrand hinein in die internationale YouGov-Studie. Die wichtigsten Ergebnisse des «Global Media Outlook Report 2022» haben wir für dich zusammengefasst.

Die YouGov-Studie deckt 17 globale Märkte mit mehr als 19.000 Befragten ab und wurde vom 18. Oktober bis 8. November 2021 durchgeführt. Der Studie zufolge sind die wichtigsten Wachstumstreiber des Medienkonsums digital.

Streaming-Dienste
Die Pandemie hat die Verbreitung von Video-Streaming-Diensten wie Netflix und Disney+ eindeutig befeuert. Diese Dienste verbessern kontinuierlich Produktionsqualität und Inhaltsbibliotheken, um das Seherlebnis für die Verbraucher:innen zu verbessern.
Die altersübergreifende Mehrheit plant, ihren Konsum von Video-Streaming-Diensten zu erhöhen. Diese Absicht liegt bei der Altersgruppe der 18- bis 44-Jährigen am höchsten, sogar doppelt so hoch wie bei den über 55-Jährigen.
Verbraucher:innen sind weltweit stärker an Video-on-Demand-Abonnements gebunden als an andere kostenpflichtige Inhaltsdienste: 36 % beabsichtigen, das Abonnement weiter zu verlängern (Continuers), und 15 % (die derzeit nicht für Video-on-Demand bezahlen) ziehen ein Abonnement in Betracht (Potentials).

Paid for Video on Demand – Global

Quelle: YouGov

Live-Fernsehen ist zunehmend über On-Demand-TV-Streaming-Dienste möglich, woraus sich weitere Wachstumsmöglichkeiten für das Live-Format ergeben. Weltweit beabsichtigen 20 % der Konsument:innen, sowohl Live-TV als auch Nicht-Live-TV (Video-on-Demand/Catch-up) künftig mehr zu nutzen.

Intend to watch more Live TV, Non-Live TV and Streamed Video in next Months (Global)

Quelle: YouGov

Der Anteil bei den Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren, die künftig mehr Live-TV oder Nicht-Live-TV (Video-on-Demand/Catch-up) konsumieren wollen, steigt auf 24 % bzw. 26 % steigt.

Intent to watch more Live TV, Non-Live TV and Streamed Video in next 12 Months (Global)

Quelle: YouGov

Westeuropäische Märkte sind eher bereit, künftig für Video-on-Demand-Abos zu zahlen als die asiatischen. Fast die Hälfte (49 %) der Spanier:innen und 46 % der Brit:innen wollen ihre zahlungspflichtigen Abos beibehalten, gefolgt von Italien (43 %), Indien (42 %) und Schweden (40 %). Zu den Ländern, die künftig Video-Streaming-Dienste am stärksten nutzen wollen, gehören Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Mexiko und Indonesien. Auffällig ist, dass auch Live-TV und Nicht-Live-TV (Catch-up/Video-on-Demand) die Nutzer:innen in diesen Märkten ebenfalls fest im Griff haben.

Quelle: YouGov

Musik-Streaming und Podcasts
Weltweit zahlt ein Viertel derzeit und weiterhin für Musik-Abos (Continuers), während 49 % nicht dafür zahlen und dies auch nicht ändern wollen (Rejecters). 9 % zahlen derzeit für ein Abo, werden dieses aber nicht weiterführen (Cancelers). 17 % zahlen derzeit nichts fürs Streaming, zieht aber ein Abo in 2022 in Erwägung (Potentials).

Das größte Wachstumspotenzial besteht in Indonesien, Italien und Polen, wo der Anteil derer am höchsten ist, die bislang kostenfrei gestreamt haben und ein Musik-Abo erwägen. Am beliebtesten sind bezahlte Musik-Streaming-Dienste in Schweden (39 %), in Mexiko (36 %) und in Indien (31 %).

Quelle: YouGov

In den 17 internationalen Märkten möchte die Mehrheit der Verbraucher:innen, künftig mehr Musik streamen (22 %) als Radio (17 %) oder Podcasts hören (16 %). Es zeigt sich, dass je ältere die Bevölkerung eines Landes ist, ihr Radio-, Podcast- oder Musik-Streaming-Konsum kaum gesteigert wird. In Deutschland wollen weniger als 15 %, künftig mehr Musik streamen und 9 % mehr Podcasts nutzen, Radio liegt vorne.

Quelle: YouGov

 

Quelle: YouGov

38 % der Generation Z möchte in Zukunft mehr Musik streamen, gefolgt von 30 % der 25- bis 34-Jährigen. Etwa ein Viertel der 18- bis 24-Jährigen und der 25- bis 34-Jährigen wollen ihren Podcast-Konsum steigern – im Vergleich zu allen Altersgruppen ist dieser Anteil am höchsten. Das geringste Wachstumspotenzial für alle Audio-Plattformen liegt bei den über 55-Jährigen.

💡 Fazit: Podcasts stellen für Marken und Werbetreibende eine große Chance dar, eine sehr aufgeschlossene und engagierte Hörerschaft anzusprechen, insbesondere jüngere Generationen.

Social-Media-Nutzung
Social Media sind einer der drei wichtigsten Wachstumstreiber. Die Generation Z wird am ehesten ihre Interaktionen mit sozialen Medien steigern (39 %), gefolgt von der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen (33 %). Bei den über 55-Jährigen ist eine Nutzungssteigerung unwahrscheinlicher, denn nur 12 % der Befragten gaben an, ihre Social-Media-Aktivität ausdehnen zu wollen.

Quelle: YouGov

 

Quelle: YouGov

Das Wachstumspotenzial In Asien ist bezogen auf die Social-Media-Nutzung größer als in Europa. Indonesien, Indien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine junge Bevölkerung und große Nutzerbasis. Damit ist der Anteil der Konsument:innen entsprechend hoch, der soziale Medien künftig mehr nutzen möchte.

Gibt es in 2022 Wachstumspotenziale?
Zu den Medienarten mit den größten Wachstumschancen zählen Streaming von Musik und Videos, Podcasts und Social Media.

🔍 Möchtest du noch mehr über die bisherigen und künftigen Änderungen im Nutzerverhalten im globalen Medienkosmos erfahren, dann klick dich in die komplette YouGov-Studie und den Global Media Outlook Report 2022 (PDF).

Beginner

Marketing-Psychologie: Affektheuristik im E-Commerce verstehen

Hast du am Valentinstag auch last minute noch schnell einen Tisch im Lieblingsrestaurant reserviert? Obwohl dein Kalender schon randvoll war, hat dich der soziale Druck dazu bewogen. Das nennen wir im Fachjargon auch Affektheuristik. Als Marketer:innen ist es unser Ziel, das Kaufverhalten und damit verbundene Entscheidungen unserer Kundschaft zu verstehen. Wenn uns das gelingt, klettern wir auf der Erfolgsleiter im E-Commerce und in der Konsumpsychologie einen Schritt nach oben. Wir zeigen dir heute gemeinsam mit dem Blogartikel von konversionsKraft, warum es so wichtig ist, Affektheuristiken zu kennen und stellen dir Best Practices vor.

Das bedeutet Affektheuristik
Affektheuristik meint Entscheidungen, die aufgrund von Emotionen entstehen. Grundlage hierfür sind emotionale Zuneigung oder Abneigung. Die Entscheidung wird aus dem Bauch heraus getroffen. Affektheuristiken ersetzen ineinandergreifende Entscheidungsweisen wie beispielsweise Was denke ich darüber? Es wird nur die emotionale Ebene berücksichtigt, mit der Fragestellung Wie fühle ich mich dabei?
💡 Mehr zum Thema Behavior Patterns erfährst du hier.

So nutzt du Affektheuristik
Als Marketer:in kannst du Affektheuristiken nutzen, um deine User:innen zu überraschen oder auch ihre Sehnsüchte und Wünsche zu erfüllen. Ebenso kannst du ihre Bedenken ansprechen, denn jede Interaktion, die du mit deinen Kundinnen und Kunden erlebst, ist der Auslöser für bestimmte Gefühle. Optimalerweise gelingt es dir, die Gefühle deiner Kundschaft zu analysieren und deine Interessent:innen bestmöglich zu verstehen. Was bewegt sie und wie hole ich sie in der Customer Journey ab? Diese Fragen solltest du dir stellen, wenn du deine Kundschaft erfolgreich adressieren möchtest.

💡 Neuromarketing in der Praxis: Die emotionale Einstellung in Kombination mit den Limbic Types deiner User:innen zu kennen und zu adressieren, schafft die Möglichkeit, deine Performance zu steigern.

Best Practices: Affektheuristiken im E-Commerce

  • Affektheuristik im Sport-Fashion Bereich:
    Die On AG vermittelt als Sportmarke das Gefühl von Leichtigkeit und Dynamik. Das sind die Emotionen der User:innen und das Unternehmen nutzt diese Botschaften in ihrem Onlineshop.

  • Affektheuristik im Bereich Hardware- und Software-Performance:
    Die Produktkategorisierung in Entry Gaming Laptop und Advanced Gaming Laptop lässt auf Preis- und Leistungsniveau der Produkte schließen. Optisch vermittelt das dunkle Layout in Kombination mit grellen Lichteffekten ein Power-Gefühl. Die Logos des Herstellers sorgen für das nötige Maß an Glaubwürdigkeit und vermitteln Kundinnen und Kunden ein Leistungsversprechen.

Wir haben auch bei unserer Trainerin und Werbepsychologie- und Brand-Marketing- Expertin Chrissy Jacker-Hundt nachgefragt, was es zu beachten gilt.

„All unsere Kaufentscheidungen werden durch zahlreiche und unterschiedlichste Faktoren beeinflusst. Das Involvement, soziale Einflüsse und situative Gegebenheiten sind nur einige davon. Umso wichtiger ist es, Konsument:innen bei ihren Kaufentscheidungen zu unterstützen. Dabei kann man sich Heuristiken zunutze machen. Heuristiken sind vereinfachte Denkstrategien, die in erster Linie auf Emotionen oder dem berüchtigten Bauchgefühl basieren. Konsument:innen wenden sie immer dann unbewusst an, wenn sie vor einer einfachen Entscheidung bis hin zu einem motivationalen Konflikt stehen. So kann man sich bereits zu Beginn seiner Marketingstrategie fragen: Was sind die Pains und Gains meiner Zielgruppe? Und wie kann ich die Pains entkräften und die Gains triggern?
So kann ich meinen Kundinnen und Kunden beispielsweise helfen, sich mit der Zielgruppe meines Produktes besser zu identifizieren, indem ich Persona-Bilder der Zielgruppe auf den Werbemitteln und/oder der Website verwende. Oder ich lasse sie Rückschlüsse vom Preis auf die Qualität ziehen, indem ich mein Produkt kontextuell einbette (günstig, mittelpreisig, teuer). Insgesamt bieten Heuristiken viele spannende Möglichkeiten, um Konsument:innen in ihren Kaufentscheidungen zu unterstützen und mein Produkt entsprechend zu platzieren.“

📌 Weitere Best Practices und einen Exkurs zu Affektheuristiken im Management findest du im Artikel von konversionsKraft.

 

Tool-Tipp

🔧 Neues aus der Tool-Kiste:
Social-Media-Marketing-Insights mit Emplifi erlangen

Redaktionsplanung, Publishing und Reporting in einem Tool? Kein Thema mit dem Allrounder-Tool Emplifi. Besonders praktisch: Du kannst damit Kampagnen labeln und darüber spezielle Reportings erstellen. Es hilft dir, dein Community-Management zu steuern. So ist es dir im Tool möglich, Direktnachrichten aus Facebook und Instagram zu lesen und zu beantworten. In der Social Marketing Cloud stehen dir Social-Listening-Informationen und eine KI-basierte Influencer-Recherche bereit. Überzeuge dich selbst!

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