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Digital Marketing Weekly Feb III 2020

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In dieser Woche gibt es bei uns einige SEO-Tipps für deinen Shop, deinen Google-My-Business-Eintrag und deinen Instagram-Account. Außerdem haben wir Studienergebnisse zum E-Mail-Marketing und einen kleinen Denkanstoß. Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • SEO und E-Commerce: Warum zusätzlicher Text auf Kategorieseiten nicht immer hilfreich ist
  • E-Mail-Marketing: Nicht sex aber auch nicht tot
  • Instagram: Sieben typische Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung deines Accounts
  • SEO: Google empfiehlt Keywords in der Description von My-Business-Einträgen
  • Online Marketing: So baust du eine starke Marke auf, die online überzeugt
  • Instagram: 3 statistisch belegte Rankingfaktoren
  • Conversion Optimierung: Die größten Chancen sehen aus wie Spielzeuge
  • Google Update Februar 2020: Eine aktuelle Bestandsaufnahme
  • Test your Brains! Pub Quiz geht in die neue Runde
  • Tool-Tipp: Playmobil Pro.

 

SEO und E-Commerce: Warum zusätzlicher Text auf Kategorieseiten nicht immer hilfreich ist

Um für relevante Keywords möglichst weit oben bei Google zu ranken, fügen viele Betreiber von Online-Shops und anderen E-Commerce-Websites zusätzlichen Text auf ihren Kategorieseiten hinzu. Warum das allerdings nicht immer von Vorteil ist und sich teilweise sogar negativ auf dein Ranking auswirken kann, erklärt SEO Südwest in diesem neuen Beitrag.

Beim Thema SEO geht es eigentlich immer um eine positive Nutzererfahrung. Es sollen die Websites weit oben ranken, auf denen der Besucher schnell die gesuchte Information findet oder sein Ziel erreicht (Stichwort Task Completion). Um das richtig abschätzen zu können, muss Google natürlich die Zielrichtung der betroffenen Websites kennen.

Wenn du jetzt auf einer Kategorieseite deines Online-Shops zusätzliche Info-Texte hinzufügst, um für bestimmte Keywords besser zu ranken, kann das bei Google für Verwirrung sorgen. Denn dann weiß die Suchmaschine nicht mehr, ob die Seite einen transaktionsorientierten oder einen informationsorientierten Bezug hat. Soll der Nutzer bei dir etwas kaufen oder sich nur informieren? Solche langen Texte können daher kontraproduktiv sein und sollten eher vermieden werden.

Gleichzeitig kann es passieren, dass Google die Relevanz einer traditionellen Kategorieseite nicht erkennt, wenn diese nur auf die Produkt-Landingpages verlinkt und selbst keinen relevanten Content beinhaltet.

Dein Ziel sollte es darum sein, durchaus zusätzliche Texte auf deine Kategorieseiten zu integrieren, die allerdings die Zielrichtung deiner Seite unterstützen. Die Texte sollten die Kaufabsicht deiner Besucher positiv beeinflussen und als zusätzliche Conversion-Beschleuniger funktionieren. Solche Inhalte sorgen dann bei Google für mehr Klarheit und können sich so auf dein Ranking auswirken.

Noch mehr Infos zu diesem und vielen weiteren spannenden SEO-Themen findest du hier bei SEO Südwest.

 

E-Mail-Marketing: Nicht sexy aber auch nicht tot!

Eine Studie von absolit vergleicht das E-Mail-Marketing von insgesamt 5017 Unternehmen aus den Branchen Beratung & IT, Gesundheit, Handel, Medien & Bildung, Touristik, B2B, Markenhersteller, Energie & Stadtwerke und Finanzdienstleister & Versicherungen. Insgesamt wurden hierbei 155 Kriterien in diesen sieben Kategorien beurteilt:

  • Dialog
  • Sicherheit
  • Technik
  • Neukundengewinnung
  • Rechtssicherheit
  • Automation
  • Gestaltung

Aus diesen Bewertungskriterien wurde anschließend ein Index gebildet, anhand dessen die Unternehmen verglichen werden konnten.

Handelskraft fasst die Ergebnisse in einem Beitrag zusammen und stellt fest, dass E-Mail-Marketing zwar bei weitem nicht der Kanal mit dem größten Sexappeal ist, doch er ist erfolgreich. Und das auch nach 35 Jahren noch. Beinahe jeder von uns besitzt mindestens eine Mailadresse und der E-Mail-Posteingang wird bei knapp 60 Prozent der Nutzer morgens als aller erstes überprüft. Noch vor Social-Media-Kanälen. Der ROI von E-Mail-Marketing ist enorm hoch. In dieser Befragung gaben 60 % der Nutzer an, einen Kauf getätigt zu haben, nachdem sie eine Mail erhalten haben. Dies zeigt sich auch in dem Studienergebnis, dass E-Mails im Schnitt zwar nur etwa 1,2 Prozent des Traffics generieren, doch dieser Traffic so wertvoll ist, dass er mit Marketing-Maßnahmen wie Facebook Ads locker mithalten kann.

Warum also werden nicht mehr Ressourcen in E-Mail-Marketing gesteckt? Diese Frage sollten sich vor allem Unternehmen der Gesundheitsbranche, Stadtwerke und Energiedienstleister sowie der B2B-Bereich stellen. Sie zählen bei der Punkteanalyse des E-Mail-Marketing-Indizes zu den Schlusslichtern. Gerade B2B-Unternehmen kommen lediglich auf 42 von 100 Punkten. Der Gesamtdurchschnitt aller Unternehmen liegt bei 54 von 100 Punkten. Zu den Top-Branchen in Bezug auf E-Mail-Marketing zählt der Handel mit 68 Punkten, dahinter Touristik und die Medien- und Bildungsbranche. Anhand des Indizes wurde auch ein Top-Ranking auf Unternehmensbasis erstellt. Die Vorreiter in Sachen E-Mail-Marketing sind dabei:

  1. Shop Apotheke – 97,5 Punkte
  2. Berge & Meer – 96,9 Punkte
  3. Baur – 96,8 Punkte
  4. Hessnatur – 95,5 Punkte
  5. Conrad – 96,5 Punkte

Vielleicht lohnt sich hier ja ein Newsletterabo, um sich für das eigene Marketing inspirieren zu lassen?

Weitere interessante Erkenntnisse erhält die Studie zu den üblichen Versand-Frequenzen: Hier führt der Handel mit fast sieben Mails pro Monat, Energieunternehmen versenden dagegen nur alle zwei Monate eine Mail. Bei der Gestaltung nutzen rund 78 Prozent der Unternehmen Bilder, um ihre Inhalte zu visualisieren. Im Medien- und Bildungsbereich sind es sogar 97 Prozent. Auch responsive Designs werden mit 70 % häufig verwendet. Ein Fünftel der Unternehmen gestaltet die Mails sogar so, dass der Call-to-Action-Button in der Smartphone-Ansicht ohne Scrollen erreicht werden kann.

Weitere Studienergebnisse erfährst du hier im ausführlichen Artikel von Handelskraft.

 

Instagram: Sieben typische Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung deines Accounts

Wenn du SEO hörst, denkst du mit Sicherheit als erstes an deine Website und daran wie du sie so optimieren kannst, dass du bei Google weiter oben in den Suchergebnissen landest. Aber auch in den sozialen Medien kannst du deinen Auftritt für die dortige Suche überarbeiten und mit den richtigen Kniffen für mehr Follower oder Engagement sorgen. Besonders Instagram bietet sich für die Optimierung an, da die Plattform wie eine kleine Suchmaschine funktioniert, so Search Engine Land. Welche typischen Fehler du bei der Optimierung deines Profils unbedingt vermeiden solltest, zeigen wir dir hier.

  1. Dein Feed ist nicht zusammenhängend

Das kennst du schon aus anderen Bereichen des Marketings oder Brand Managements: Achte auf einen konsistenten und authentischen Auftritt bei Instagram. Das fängt beim allgemeinen Design und Layout deiner Bilder an und hört bei der Uhrzeit, zu der du postest, oder den verwendeten Hashtags auf. Deine Follower lernen mit der Zeit, wofür du stehst und wie du auftrittst und erwarten, dass sich daran eigentlich nichts ändert. Überlege dir daher ganz genau, wie du deinen Auftritt gestalten möchtest und ziehe das dann durch.

  1. Du benutzt keine relevanten Hashtags

Hashtags funktionieren in den sozialen Medien wie Keywords in der Google-Suche. Dennoch tun sich viele Unternehmen damit schwer und begehen einen von zwei fatalen Fehlern: Entweder benutzen sie irrelevante oder gar keine Hashtags. Stattdessen solltest du dir genau überlegen, welche Begriffe für deine Zielgruppe relevant sind und wonach sie typischerweise sucht. Diese Wörter setzt du dann als Hashtags ein und tauchst dafür in den Suchergebnissen auf.

  1. Du passt deinen Standort-Tag nicht an

Wenn du an verschiedenen Standorten tätig bist oder Zielgruppen aus verschiedenen Städten, Regionen oder Ländern ansprechen möchtest, solltest du deinen Standort-Tag entsprechend anpassen. Dadurch erreichst du mehr Personen als wenn du immer nur den gleichen Standort markierst.

  1. Dein Username ist nicht zu finden

Dein Username auf Instagram sollte kurz, prägnant und aussagekräftig sein. Wähle einen Namen aus, der deinen potenziellen Followern direkt zu verstehen gibt, was sie auf deinem Profil erwarten können.

  1. Du nutzt keinen Alt-Text

Genau wie beim klassischen „Bilder SEO“ kannst du auch auf Instagram für jedes Bild einen Alt-Text hinterlegen, in dem du beschreibst, was auf dem Bild, das du gerade posten möchtest, zu sehen ist. Zum Beispiel könntest du ein Foto von einer Vespa posten und in den Alt-Text „rote Vespa“ schreiben. Das nächste Mal, wenn jemand danach sucht, taucht dein Bild hoffentlich möglichst weit oben in den Suchergebnissen auf.

  1. Du verwendest keine Keywords in der Bio oder unter deinen Bildern

Ähnlich wie Hashtags funktionieren die Keywords, die du auf Instagram sowohl in deiner Bio als auch unter deine Posts einfügen kannst. Hier solltest du nicht zu viele Begriffe auswählen (bitte kein Keyword-Stuffing), sondern eher darauf achten, dass deine Auswahl an Keywords für deine Zielgruppe wirklich von Interesse ist.

Denk daran: Instagram ist mehr als bunte Bilder. Wenn du für mehr Suchanfragen auftauchen möchtest und du auf mehr Follower und Engagement abzielst, solltest du Hashtags und Keywords strategisch einsetzen und an einem konsistenten Auftritt arbeiten.

Noch mehr Tipps zum Thema findest du hier bei Search Engine Land.

 

SEO: Google empfiehlt Keywords in der Description von My-Business-Einträgen

Eigentlich nichts neues und doch wurde diese SEO-Empfehlung nun brandneu zu Google’s Hilfeseite zur Verbesserung lokaler Rankings hinzugefügt: Damit dein Google-My-Business-Eintrag auch wirklich gefunden wird, empfiehlt Google den Einsatz von häufig gesuchten Keywords im Description-Text, berichtet SEO-Südwest. Du solltest dir also Gedanken machen, wonach Leute suchen, um genau dich und dein Geschäft zu finden. Schreibe einzigartige, nützliche und gut lesbare Beschreibungstexte zu deinem Unternehmen, welche wirklich relevante Suchbegriffe enthalten. Aber Achtung: Kein Keyword-Stuffing!

 

Online Marketing: So baust du eine starke Marke auf, die online überzeugt

Wie schaffst du es, eine Marke zu entwickeln, die ihre Zielgruppe so wirklich überzeugt? Das fragt sich wahrscheinlich fast jedes Unternehmen regelmäßig. Wichtige Keywords in diesem Zusammenhang sind Glaubwürdigkeit und Authentizität. Was deine Marke noch mitbringen sollte, damit du dein Publikum voll und ganz in deinen Bann ziehst, erfährst du diese Woche bei t3n.

  1. Der Kunde ist König: Sorge dafür, dass deine Kunden jederzeit eine positive Erfahrung machen, wenn sie mit dir in Kontakt treten. Jeder Customer Touchpoint sollte dazu beitragen, dass sie sich gut aufgehoben und verstanden fühlen. Fokussiere dich dafür auf ihre Bedürfnisse und zeige deinen Kunden, dass du sie wertschätzt.
  2. Versprochen ist versprochen: Es ist äußerst wichtig, dass du auch wirklich das lieferst, was du deinen Kunden versprichst. Andernfalls geht das Vertrauen in deine Marke ganz schnell verloren. Wenn du z.B. eine bestimmte Lieferzeit zusagst, sollte das bestellte Produkt auch unbedingt bis zu diesem Zeitpunkt vor Ort sein.
  3. Sei für deine Kunden da: Einen potenziellen Kunden zu verlieren, weil du nicht erreichbar warst und er sich deshalb anderweitig umgeschaut hat, ist fatal. Das gilt besonders, wenn sich deine Marke noch im Aufbau befindet und du jeden Kunden dringend gebrauchen kannst. Zeige deiner Zielgruppe, wie sie mit dir in Kontakt treten kann und beantworte neue Anfragen so schnell wie möglich.
  4. Baue eine Beziehung auf: Natürlich freust du dich über jeden Verkauf, jeden Download, jeden Kunden. Aber die besten Kunden sind die, die dich schon kennen und zu dir zurückkehren. Daher ist es wichtig, dass du in den Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung investierst. Hole dir z.B. Feedback ein und reagiere dann auch darauf. Zeige deinen Kunden, dass du ihre Meinung wertschätzt.
  5. Sei authentisch: Um deine Zielgruppe wirklich zu überzeugen, musst du beweisen, dass du sie verstehst. Das geht nicht nur über dein allgemeines Angebot, sondern auch über deine Sprache. Passe deine Sprache an die deiner potenziellen Kunden an. Dadurch bleibst du mit Sicherheit länger im Gedächtnis.
  6. Gib alles: Damit deine Marke die gewünschte Wirkung zeigt, muss jede deiner Handlungen positiv auf das Image, das du bei deiner Zielgruppe haben möchtest, einzahlen. Sei konsequent und präsentiere deine Marke immer auf die gleiche Art und Weise. Nur so lernen und verstehen deine Kunden, wofür du wirklich stehst.

Noch mehr Tipps für den Aufbau einer erfolgreichen Marke, die deine Zielgruppe begeistert und einen bleibenden Eindruck hinterlässt, bekommst du hier bei t3n.

 

Instagram: 3 statistisch belegte Rankingfaktoren

Dass Rankingfaktoren analysiert und getestet werden, kennen wir vor allem aus der SEO-Szene. Doch was, wenn ein SEO-Toolanbieter Instagram und dessen Hashtag-Suche einmal genauer unter die Lupe nimmt? Sistrix hat es getan und Allfacebook die Ergebnisse zusammengefasst: Heraus kamen drei sehr wahrscheinliche Rankingfaktoren und zwei vermeintliche Faktoren, welche dagegen keinen Einfluss haben. Insgesamt hat Sistrix 250 000 Hastags untersucht und hierzu jeweils die ersten neun vorgeschlagenen Bilder analysiert. Hier sind die Ergebnisse:

Einflussreiche Rankingfaktoren:

  • Engagement – also die Anzahl der Likes und Kommentare in Relation zur Followerzahl
  • Häufigkeit der Posts – Accounts mit einer hohen Sichtbarkeit posten etwa 1,8 Posts pro Tag
  • Anzahl der Follower – Um eine hohe oder sehr hohe Sichtbarkeit zu erreichen, benötigst du eine deutlich sechsstellige Followerzahl

Faktoren ohne Einfluss:

  • Account Verifizierung
  • Anzahl der Accounts, denen man selbst folgt

 

Conversion Optimierung: Die größten Chancen sehen aus wie Spielzeuge

Der Blogartikel der Conversion Rate Experts beginnt mit diesem sehr inspirierenden Zitat von Paul Graham:

„When something is described as a toy, that means it has everything an idea needs except being important. It’s cool; users love it; it just doesn’t matter. But if you’re living in the future and you build something cool that users love, it may matter more than outsiders think.“

Hieran können wir uns wahrscheinlich alle ein Beispiel nehmen. Denn nur zu oft sind es die Dinge, die zunächst unwichtig und spielerisch erscheinen, welche am Ende auf einmal enorme Erfolge erzielen. Und hinterher fragt sich jeder, warum man eigentlich nicht selbst derjenige war, der diese einfache, und eigentlich vielleicht unnötige, Idee umgesetzt hat. Wo sie doch nun solch großen Erfolg erzielt hat. Die Autoren führen hier das Beispiel der Chrome Browser Extension „Honey“ an. Sie sucht beim Onlineshopping nach Coupon Codes im Web, um das gewünschte Produkt günstiger zu erhalten. Die Extension verzeichnet mit 148 000 Reviews schon beinahe mehr als jede andere Browser Erweiterung. Außerdem wurde das Unternehmen von Paypal für 4 Milliarden Dollar gekauft. Der Erfolg von Honey steht damit außer Frage und das obwohl oder gerade weil Honey einen sehr spielerischen Charakter hat. Keiner braucht die Extension wirklich. Aber jeder will sie. Und auch in Sachen Marketing steht der spielerische und lustige Touch im Vordergrund. Die Promotion findet in großem Umfang über YouTube statt, doch ausgespielt werden eben keine klassischen Werbevideos. Es sind keine aufwendig produzierten TV-Spots mit Prominenten. Zumindest nicht mit den klassischen Promis. Stattdessen stehen bekannte YouTuber vor der Kamera, locker und sympathisch, und es geht dabei ganz offensichtlich um das Abzielen von Conversions. Die Vorteile der Extension werden klar formuliert. Die Installation und Funktionsweise demonstriert. Der Spot wirkt kindisch und verspielt. Doch er erreicht Millionen von Nutzern und schafft es, diese zu animieren:

Solche unkonventionellen YouTube Ads mit Influencern werden langfristig sehr wahrscheinlich die klassischen TV-Spots immer mehr ersetzen.

Was bringen dir nun diese Gedankengänge für dein Unternehmen und dein Marketing? Sie sollen dir die Augen öffnen: Was sind denn die „Toys“ in deiner Branche? Welches sind die verrückten „Schnappsideen“, an die sich noch keiner herangetraut hat? Was hält dich davon ab, dich einfach mal mit ihnen zu befassen? Wartest du auf Social Proof? Dann warte nicht zu lange, sonst ist die Chance vielleicht verstrichen und ein anderer hat sie ergriffen. Trau dich an neue Ideen heran. Wage es, gerade im Marketing auch unkonventionelle Wege zu gehen. Schaffe etwas Cooles, das die Nutzer lieben, dann kommen die Conversions von ganz allein.

 

Google Update Februar 2020: Eine aktuelle Bestandsaufnahme

Wie schon in der letzten Woche berichtet, wurden am 7. und 8. Februar Anzeichen beobachtet, die auf ein neues Google Update hindeuten. Seitdem haben viele SEOs große Ranking-Veränderungen und teilweise drastische Traffic-Verluste dokumentiert. Ein aktuelles Update sowie die Hintergründe und erste Analysen zum Februar Update findet ihr derzeit auf dem Blog von Searchmetrics. Die wichtigsten Infos haben wir für euch zusammengefasst:

  • Anders als bei einigen vorherigen Updates wurde das letzte nicht offiziell von Google angekündigt oder bestätigt.
  • Über Twitter wurde mittlerweile allerdings bekanntgegeben, dass es sich nicht um ein Core Update handelt.
  • Manche der betroffenen Seiten haben den zunächst verlorenen Traffic binnen kürzester Zeit zurückbekommen – handelt es sich doch um Tests?
  • Bis jetzt gibt es kein klar erkennbares Muster bei den Seiten, die vom Update betroffen sind.

Fakt ist, dass Google – und das sollte eigentlich jedem bekannt sein – regelmäßig Veränderungen vornimmt und oft Updates durchführt, die von den meisten unbemerkt bleiben. Das letzte Update zeigt allerdings deutlich größere Wirkungen, weswegen weiterhin auf eine offizielle Stellungnahme durch Google gewartet wird.

 

Test your Brains! Pub Quiz geht in die neue Runde

Das SEM Pub Quiz der SEM Boutique geht am 31.3.2020 in die zweite Runde! Ab 17 Uhr geht es los in der Giesinger Bräu Schänke in München. In Teams wird bei Fragen rund um SEA, SEO und Online Marketing um die Quizkrone gespielt. Es gibt ein Fass Freibier und wir übernehmen die gesamte Tischrechnung des Gewinnerteams 🙂 Weitere Infos & Anmeldung…

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Passend zu unserem Beitrag über die großen Chancen, die häufig in den „Toys“ liegen, haben wir in dieser Woche ein Gamification-Tool. Ein Tool im klassischen Sinne ist es nicht, aber eine neue Moderationsmethode, welche für die Strategieentwicklung, das Projektmanagement, zur Team- und Rollenklärung, zum Storytelling oder auch die Erarbeitung der Customer Journey genutzt werden kann. Sie basiert auf dem Prinzip der Gamification und nennt sich Playmobil Pro. Individuell gestaltbare Playmobilfiguren sorgen dabei dafür, dass übliche Machtgefälle, Prozesse, Höflichkeiten etc in den Hintergrund treten. Die Gedanken können durch die Figuren mitgeteilt werden. Das ermöglicht Innovationen, Transparenz und Verständnis. Unabhängig von den „Playmobil Pro.“-Figuren, könnte eine solche spielerische Herangehensweise auf jeden Fall erfrischend und erfolgsbringend für deine zukünftigen Meetings sein.

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Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Feb III 2020”

  1. Gulvar

    18.02.2020 um 13:26 Uhr

    Super Artikel, wie immer! Besten Dank!

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