Hast du Fragen?
FAQ
📞 089 416126990

Suche schließen

Digital Marketing Weekly Feb II 2021

Zum Lesen auf deinem Desktop Erinnerung einrichten »

Keine Artikel mehr verpassen? Jetzt Newsletter abonnieren »

In dieser Woche erzählen wir dir, warum E-Mail-Marketing auch nach so vielen Jahren immer noch ein wesentlicher Bestandteil deiner Marketing-Strategie ist. Außerdem zeigen wir dir, wie du im Google Tag Manager Events anlegst und wie du mit Pinterest viele Neukunden gewinnen kannst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • E-Mail-Marketing: 8 Gründe, warum die E-Mail sich so großer Beliebtheit erfreut
  • Google Tag Manager: So legst du dein Event-Tracking an
  • SEO: Alles, was du über Stoppwörter wissen musst
  • Was ist CRM und wozu brauchst du es?
  • Google Ads: Wichtige Unterschiede zwischen der B2C- und der B2B-Branche
  • Content-Marketing: In 5 Schritten zur erfolgreichen Content-Strategie
  • Pinterest: So erstellst du dein Businesskonto
  • Neues von der 121WATT
  • Tool-Tipp der Woche: Notizbuch für Kreative

 

Beginner

E-Mail-Marketing: 8 Gründe, warum die E-Mail sich so großer Beliebtheit erfreut

Dieses Jahr feiert die E-Mail ihren 50. Geburtstag. Kaum zu glauben, dass sie neben all den neuesten Marketing-Techniken immer noch so häufig zum Einsatz kommt. Warum die E-Mail trotz ihres relativ hohen Alters noch lange nicht als Marketing-Mix-Mitglied ausgedient hat, zeigt dir Onlinemarketing.de in einem neuen Blogartikel.

  1. E-Mails sind der häufigste Kommunikationskanal: Nutzer, die in einem Onlineshop einen Kauf tätigen, bekommen in der Regel mehrere E-Mails dazu, zum Beispiel die Bestell- und Versandbestätigung. Oft folgen auch die Rechnung oder eine kurze Zufriedenheitsumfrage per E-Mail. Auch wenn sich immer mehr Unternehmen auf den sozialen Netzwerken platzieren und dort mit ihrer Zielgruppe in Kontakt treten – die E-Mail-Nutzung nimmt weiterhin zu und bleibt bis auf Weiteres der Kommunikationskanal Nummer 1.
  2. E-Mails sind günstig: Um mit E-Mail-Marketing loszulegen, braucht es erstmal nur ein Versand-Tool mit ein paar Basisfunktionen. Je größer der Verteiler und die E-Mail-Kampagnen dann werden, können die Funktionen im Nachhinein ausgeweitet werden. Zu Beginn wird aber tatsächlich nur ein geringes Budget benötigt, um die ersten Leads und Verkäufe zu generieren. Das macht E-Mail-Marketing besonders attraktiv für kleinere Unternehmen, die monatlich weniger Budget zur Verfügung haben und dennoch Großes erreichen möchten.
  3. E-Mails sind effektiv – auch was den ROI angeht: Egal, welches Ziel du mit deiner Kampagne erreichen möchtest – sei es die Ansprache von Neukunden, das Ausschöpfen von Up-Sell- oder Cross-Sell-Potenzialen, die Reaktivierung von still gewordenen Kunden, etc. – E-Mails zeichnen sich durch ihre besondere Effektivität aus. Und das gilt auch für den ROI. Laut einer Studie der Data & Marketing Association in Großbritannien generiert 1 Euro, der in E-Mail-Marketing investiert wurde, im Durchschnitt einen Return On Investment von 46 Euro. Voraussetzung für den Erfolg ist natürlich das Engagement der Empfänger.
  4. Datengetriebene Kommunikation: E-Mail-Marketing funktioniert dann besonders gut, wenn es auf Daten und entsprechenden Insights basiert. Denn je mehr du über deine Kunden und ihre Bedürfnisse weißt, desto besser kannst du deine Marketing-Message daran ausrichten und deine Zielgruppe mit persönlichen und individualisierten Nachrichten ansprechen.
  5. E-Mails generieren wichtige Nutzerdaten: Genau wie das Nutzerverhalten auf der eigenen Website können Marketer auch die E-Mail-Nutzung ihrer Zielgruppe analysieren. Zum Beispiel wann, wo und über welches Gerät eine E-Mail geöffnet wurde. All das sind wichtige Daten, die später im Sales-Prozess von Interesse sein können.
  6. E-Mails sorgen für Aufmerksamkeit: Öffnungsraten von mehr als 20% und hohe Klickraten sind der Beweis dafür, dass E-Mail-Marketing weiterhin funktioniert. Wenn sich ein Nutzer zu einem Newsletter etc. anmeldet, bekundet er offen Interesse am Unternehmen und dessen Inhalten. Indem du die wichtigste Botschaft schon in den Betreff der E-Mail mit aufnimmst, weiß der Empfänger auf den ersten Blick, was du ihm mitteilen möchtest.
  7. E-Mails sind mobil: Die meisten User besuchen deine Website nicht mehr über den Desktop, sondern über ihr Mobilgerät. Das gleiche gilt für deine E-Mails. Du kannst deine Zielgruppe damit immer und überall erreichen. Wichtig dabei ist, dass du deine E-Mails responsiv gestaltest, sodass sie auch auf verschiedenen Smartphones und Tablets richtig dargestellt werden und bedient werden können.
  8. E-Mails sind interaktiv: Dank neuester Technologien können Websites und auch E-Mails immer interaktiver gestaltet werden. Die Inhalte passen sich dadurch gezielt an die Bedürfnisse der Person hinter dem Bildschirm an.

Obwohl die E-Mail dieses Jahr 50 Jahre alt wird, ist sie für Marketing-Zwecke weiterhin höchst relevant. Innovativ, anpassungsfähig und individualisierbar ist sie fest im Marketing-Mix vieler Unternehmen verankert.

Weitere Infos dazu findest du hier bei Onlinemarketing.de.

 

Advanced

Google Tag Manager: So legst du dein Event-Tracking an

Oft reicht das einfache Erfassen von Seitenaufrufen nicht aus, um alle Zielvorhaben, die du für deine Website hast, zu erreichen. In vielen Fällen brauchst du Event-Tracking und den Google Tag Manager, um an die gewünschten Daten zu kommen. In einem Blogartikel von Lunapark lernst du, was ein Event-Tagging-Plan ist und wie du deine Events anhand dieses Plans anlegst.

Beim Einrichten der Ziele ist es wichtig, nicht alle Funktionen einfach pauschal zu messen. Du solltest einer konkreten Fragestellung nachgehen und einen Event-Tagging-Plan entwickeln. Mögliche Fragestellungen könnten sein: „Wie vieler User interagieren mit den eingebetteten Videos?“ oder „Welcher CTA wird am häufigsten genutzt?“. Dann musst du dir Gedanken darüber machen, mit welchen Daten du diese Fragen beantworten kannst.

Beim Erstellen eines Events unterscheidet man zwischen Kategorie, Aktion und Label. Mit der Kategorie legst du die Art des Elements fest, also ob es sich z.B. um einen Link, ein Formular oder einen Download handelt. Die Aktion beschreibt, wie der Nutzer mit dem Element interagiert hat. Bei Formularen kann das z.B. „erfolgreich abgeschickt“ oder „nicht erfolgreich abgeschickt“ sein. Labels sind optional. Damit kannst du zusätzliche Informationen abrufen, wie z.B. den Titel eines Videos oder die URL zu der ein Klick geführt hat. All diese Variablen solltest du in deinem Plan festhalten.
Wenn du deinen Event-Tagging-Plan fertig hast, kannst du damit beginnen, die Events anzulegen.

  1. Die Variablen aktivieren
    Zunächst musst du die integrierten Variablen aktivieren. Dazu gibt es in jedem Container verschiedene Variablen. Unter konfigurieren findest du hier alle verfügbaren Variablen, die du entsprechend aktivieren und deaktivieren kannst.
  2. Das zu trackende Element untersuchen
    Um ein eindeutiges Merkmal für das Element zu identifizieren, kannst du auf deiner Website mit einem Rechtsklick auf das entsprechende Element klicken und dann unter untersuchen das Entwickler-Tool öffnen. Das Element ist dann bereits blau markiert und du kannst im <a class>-Tag das Klassen-Attribut ausfindig machen. Das brauchst du für den nächsten Schritt.
  3. Den Trigger anlegen
    Mit dem Trigger legst du fest, wann ein bestimmter Tag aufgerufen wird. Klicke auf Trigger und dann auf Neu, um den Trigger zu konfigurieren. Gib ihm zunächst einen eindeutigen Namen und wähle dann im Konfigurationsfenster den Trigger-Typ aus, zum Beispiel einen Klick. Im nächsten Schritt kannst du den Trigger noch eingrenzen, beispielsweise auf einen bestimmten Bereich der Website. Dazu benötigst du auch die Variable, die du in Schritt 1 festgelegt hast. Du kannst hier mit verschiedenen Operatoren wie beispielsweise „ist gleich“ arbeiten.
  4. Google Analytics Event Tag anlegen
    Damit die Daten auch an Google Analytics gesendet werden, braucht es einen Event-Tag. Dazu gehst du in den Reiter Tags, klickst oben rechts auf Neu und wählst die entsprechende Version von Google Analytics aus. Als Tracking-Typ wählst du hier „Ereignis“ aus. Dann musst du noch die Kategorie und die Aktion eintragen, die du in deinem Event-Plan festgelegt hast. Zu guter Letzt musst du noch die Google Analytics-Einstellungen und den Trigger aus Schritt 3 angeben und dann kannst du den konfigurierten Tag speichern.

Wenn du dich ausführlicher zu diesem Thema informieren möchtest, solltest du beim Blog von Lunapark vorbeischauen. Hier findest du alle Schritte nochmal ausführlich und an einem Beispiel erklärt, sowie weitere Informationen über das Event-Tracking mit dem Google Tag Manager.

 

Advanced

SEO: Alles, was du über Stoppwörter wissen musst

Stoppwörter, das sind Wörter auf deiner Website, die von Google und anderen Suchmaschinen ignoriert werden, weil sie die Bedeutung eines Textes nicht verändern. Zum Beispiel Wörter wie in, bei oder zum. Wie sich Stoppwörter auf deine SEO auswirken und wann es Sinn macht, diese beizubehalten oder aus deinem Text zu streichen, erfährst du diese Woche auf dem Blog von SEMrush.

Stoppwörter werden im Normalfall einfach von der Suchmaschine ignoriert, denn sie verändern den Kontext nicht. Ob ein Nutzer nach Restaurants in Hamburg oder Restaurants Hamburg sucht, macht erstmal keinen Unterschied. Indem Artikel, Präpositionen und Pronomen vom Algorithmus „überlesen“ werden, kann Google Websites noch schneller crawlen und indexieren. Aus dem Grund werden die sogenannten Stoppwörter sowohl bei Suchanfragen als auch bei Suchergebnissen ignoriert.

Wenn Stoppwörter nicht gelesen werden, ist deren Einsatz dann schlecht für deine SEO? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir die Suchmaschinen- und die Nutzersicht betrachten.

  • Aus Suchmaschinensicht: Ja – Wenn Google & Co. eine Reihe von Stoppwörtern crawlen müssen, sind dafür mehr Ressourcen und Zeit nötig.
  • Aus Nutzersicht: Nein – Das allerwichtigste für deinen Erfolg sind zufriedene Besucher. Sie müssen sich auf deiner Website zurechtfinden und gut aufgehoben fühlen. Dafür ist es immens wichtig, dass deine Texte leicht verständlich und angenehm zu lesen sind – Stoppwörter tragen maßgeblich dazu bei.

Wie solltest du Stoppwörter also einsetzen?

  • In der URL: Hier kannst du relativ leicht auf Stoppwörter verzichten. Wenn du zum Beispiel auf deinem Blog „Die ultimativen Tipps für deinen ETF-Sparplan“ mit deinen Lesern teilst, könnte deine URL wie folgt lauten: deinedomain.de/die-ultimativen-tipps-fuer-deinen-etf-sparplan/. Deutlich einfacher für die Suchmaschine wäre die kurze Variante ohne Stoppwörter: deinedomain.de/tipps-etf-sparplan/. Google & Co. können die URL so schneller crawlen und verstehen innerhalb kürzester Zeit, worum es auf deiner Seite geht.
  • Im Title Tag und in Überschriften: Natürlich crawlt die Suchmaschine deinen Title und deine Headlines. Aber beides ist auch für den Nutzer relevant, denn dein Title Tag wird zum Beispiel auch auf der Suchergebnisseite bei Google angezeigt. Hier möchtest du den Nutzer davon überzeugen, auf deine Website zu kommen. Deshalb solltest du „keine halben Sachen machen“ bzw. keine halben Sätze schreiben. Stoppwörter sorgen für eine bessere Lesbarkeit und sollten daher nicht aus dem Title oder den Überschriften entfernt werden.
  • Im Body Tag: Auch hier geht es um eine gute Lesbarkeit und eine angenehme Nutzererfahrung. Wenn du deinen Text schreibst, behalte den Leser im Fokus und nicht nur die Suchmaschine. Stoppwörter werden hier definitiv benötigt.

Noch mehr Tipps zum Thema Stoppwörter und deren Auswirkung auf deine SEO sowie eine lange Liste mit Stoppwörtern von A bis Z findest du in dem ausführlichen Blogbeitrag von SEMrush.

 

Beginner

Was ist CRM und wozu brauchst du es?

CRM steht für Customer Relationship Management. Zu Deutsch könnte man hier „Kundenbeziehungsmanagement“ sagen. Wenn man im Online Marketing von CRM spricht, dann meint man zum einen das Kundenbeziehungsmanagement an sich und zum anderen CRM-Systeme, also Plattformen und Programme, die einem beim Customer Relationship Management helfen. Bei Econsultancy lernst du diese Woche, für was CRM alles steht und warum es eine gute Idee ist, CRM-Systeme zu benutzen.

Bei CRM geht es um die Beziehung zwischen dir als Unternehmen und deinen Kunden. Du willst dem Kunden zeigen, dass du dich für ihn als Individuum interessierst und dass er nicht nur eine Nummer im Kundenregister ist. Das ist z.B. bei kleinen Betrieben oder Läden noch einfach zu bewerkstelligen; je größer aber deine Firma ist, desto komplexer und schwieriger wird es. Hier bieten sich CRM-Systeme an, welche die Beziehungen zu deinen Kunden gewissermaßen verwalten. Diese Systeme bringen dir viele Vorteile:

  • Überblick über Marketing- und Verkaufsziele: Du kannst genau festhalten, wann ein Kauf von wem getätigt wurde, wie viel ein Lead wert ist oder wie viel Geld du in einen Marketing-Kanal gesteckt hast.
  • Überblick über Kundenkontakte: Jeder Kontakt mit einem Kunden, egal wann er stattgefunden hat, kann festgehalten werden. So erhältst du einen Überblick über deinen Kundenstamm und gelangst einfacher und schneller an Informationen.
  • Personalisierte E-Mails: Mit Mailinglisten kannst du gezielt und personalisiert Marketing betreiben und Kampagnen ankündigen. Ohne ein CRM-System wäre das ein sehr großer händischer Aufwand.
  • Zusammenbringen von Marketing- und Sales-Team: Mit einem CRM-System kannst du nicht nur die Beziehung zum Kunden, sondern auch die Beziehungen innerhalb deines Unternehmens stärken. Über das System können die verschiedenen Teams ganz einfach Informationen teilen und mit einheitlichen Daten arbeiten und diese austauschen.
  • Automatisierung: Viele zeitaufwändige Aufgaben wie Kunden- und Leadmanagement, Reporting und die Integration anderer Systeme können vom CRM-System übernommen und automatisiert werden. So sparst du dir und deinem Team viel Zeit und ihr könnt euch um andere wichtige Dinge kümmern.

Das Thema CRM ist sehr weitläufig und komplex. In dem neuen Blogartikel von Econsultancy findest du viele weitere Informationen zu dem Thema. Außerdem werden dir hier zusätzlich zahlreiche Fachbegriffe aus dem CRM erklärt.

 

Advanced

Google Ads: Wichtige Unterschiede zwischen der B2C- und der B2B-Branche

Die B2B-Branche stellt Marketer oft vor besondere Herausforderungen. Wie kannst du zum Beispiel die richtige Zielgruppe ansprechen, wenn diese sich aus verschiedensten Mitarbeitern und Entscheidern zusammensetzt? Bloofusion beschäftigt sich mit dieser und ähnlichen Fragestellungen und stellt dir dafür in einem neuen Blogartikel die wichtigsten Unterschiede zwischen B2C und B2B in Bezug auf SEA vor.

  • Unterschiede im Kaufprozess: Im B2B-Bereich dauert der Kaufentscheidungsprozess oft länger, als wenn ein Unternehmen sein Produkt direkt an den Endkunden verkauft. Dadurch gibt es noch mehr Touchpoints, an denen dein Unternehmen seine Zielgruppe von sich überzeugen muss. Auch wenn sich ein Interessent schon intensiv mit deinem Angebot auseinandergesetzt hat, kann die Entscheidungsfindung noch länger andauern. Denn oft werden noch andere Mitarbeiter, Vorgesetzte oder sogar die Geschäftsführung mit in die Entscheidung einbezogen. Umso wichtiger ist es, dass du dich im Vorfeld mit den verschiedenen Personas beschäftigst und weißt, wie sich die typische Buyer-Group zusammensetzt.
  • Das ist dem B2B-Nutzer wichtig: Die Kundenansprache sollte sich in aller Regel professioneller und sachlicher gestalten, da dein Unternehmen mehrere Angestellte auf unterschiedlichen Karrierelevels von seinem Angebot überzeugen möchte. Trotzdem ist jeder Einkäufer, Manager usw. auch ein privater Endkunde, dessen persönliche Werte und Bedürfnisse du nicht komplett ignorieren solltest. Sorge mit deiner Ansprache für das nötige Vertrauen und zeige anhand von sachlichen Informationen, Zahlen und Daten, dass du der richtige Ansprechpartner für deine Zielgruppe bist.
  • Mobile Geräte: Viele Unternehmen sind der Meinung, dass ihre Zielgruppe im B2B vermehrt auf dem Desktop unterwegs ist. Doch tatsächlich wird die Hälfte aller B2B-Suchanfragen mittlerweile über Smartphones getätigt. Unser Tipp lautet daher: Analysiere deine Zielgruppe im Detail. Wenn du feststellst, dass sie oft auf Mobilgeräten nach neuen Produkten etc. sucht, dann optimiere deine Werbeanzeigen und deine Landingpages unbedingt für mobile Zugriffe.
  • Zielstellung: Die meisten B2C-Unternehmen setzen Google Ads zur Conversion-Maximierung ein, sprich sie wollen durch den Einsatz von Anzeigen ihre Verkäufe steigern. Im B2B-Bereich steht hingegen häufig die Leadgewinnung im Fokus. Es sollen noch mehr potenzielle Kunden über die Website ihr Interesse bekunden und Anfragen stellen, damit der Vertrieb diese im Anschluss weiterverarbeiten kann.
  • Unterschiede im Google Ads Konto: Oft ist das Suchvolumen für relevante Keywords im B2B-Bereich sehr klein, denn es werden auch speziellere und damit kleinere Zielgruppen angesprochen. Dadurch fällt die Anzahl der Conversions meist geringer aus, wodurch nicht alle automatischen Gebotsstrategien von Google zur Verfügung stehen bzw. diese sich nicht anbieten. Ein weiterer Unterschied besteht in den Klickpreisen. Produkte im B2B-Bereich sind oft höherpreisig, sodass Unternehmen damit höhere Gewinne erzielen und dementsprechend bereit sind, mehr Geld pro Klick auf ihre Anzeige auszugeben.

Weitere interessante Unterschiede in der Kundenansprache im B2B- und B2C-Marketing findest du direkt bei Bloofusion.

 

Beginner

Content-Marketing: In 5 Schritten zur erfolgreichen Content-Strategie

Wer ein guter Online Marketer sein will, muss eine Content-Strategie haben. Denn wenn du wahllos einfach Content veröffentlichst und nur darauf hoffst, dass er gut ankommt, wirst du scheitern. Solltest du also noch keine Strategie für deine Inhalte haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um eine zu entwickeln. Das Team von t3n verrät dir, wie du es in fünf Schritten schaffst, eine gute Content-Strategie zu entwickeln.

Schritt 1: Die Zielgruppe
Um herauszufinden, was deine Zielgruppe sehen möchte, gibt es nur einen Weg: Frag deine Zielgruppe, was sie will! Deine Kunden und deine Social Media Communities selbst können dir am besten sagen, welche Bedürfnisse sie haben, welche Content-Formate sie am besten finden und wo es evtl. noch Verbesserungspotenzial gibt.
Schritte 2: Themen und Keywords
Wenn du weißt, für was sich deine Zielgruppe interessiert, kannst du nach entsprechenden Themen und Keywords recherchieren. Erstelle eine Themenliste mit passenden Suchbegriffen. Es gibt viele Tools, die dir dabei helfen können, wie z.B. der Google Keyword Planner oder Ubersuggest.
Schritt 3: Der beste Content
Finde heraus, auf welchen Content deine Zielgruppe am besten anspricht – das ist von Zielgruppe zu Zielgruppe unterschiedlich. Nur weil bei einer anderen Firma ein Podcast gut funktioniert, heißt das nicht, dass das bei dir auch der Fall ist. Dabei ist nicht nur das Engagement deiner Zielgruppe wichtig. Entscheidend ist auch, welche Inhalte von deinem Team am besten umgesetzt werden können. Die coolste Video-Idee bringt dir nämlich nichts, wenn du niemanden hast, der Videos schneiden kann.
Schritt 4: Der Redaktionsplan
Auch ein Redaktionsplan ist Teil deiner Content-Strategie. Hier legst du Zuständigkeiten, Deadlines und Veröffentlichungszeitpunkte fest. Erstelle den Redaktionsplan gemeinsam mit deinem Team und binde jeden mit ein. Und das wichtigste: Haltet euch daran!
Schritt 5: Die Promotion
Wenn du gute Inhalte hast, sollten die Leute auch davon erfahren: Teile deine Beiträge in den sozialen Netzwerken, in denen deine Zielgruppe unterwegs ist oder in deinem Newsletter. Außerdem solltest du die Reaktionen auf deine Inhalte beobachten und an eventuellen Diskussionen teilnehmen.

Wenn du ausführlichere Informationen zum Thema Content-Strategie erhalten möchtest, solltest du beim Blog von t3n vorbeischauen. Dort findest du diese Woche eine ausführliche Anleitung dazu, wie du deine Content-Strategie aufbauen kannst.

 

Beginner

Pinterest: So erstellst du dein Businesskonto

Von vielen Werbetreiben wird Pinterest nicht wirklich ernst genommen, da die Plattform hauptsächlich von Menschen besucht wird, die Inspiration oder Bilder zu bestimmten Themen suchen. Aber genau diese Suche nach Inspiration kannst du dir für dein Unternehmen zu Nutzen machen. Laut Studien haben die sogenannten „Pinner“ (die Nutzer von Pinterest) eine sehr hohe Kaufabsicht: Schon im Jahr 2018 gaben 67% der deutschen Pinterest-Nutzer an, Produkte von Marken zu kaufen, die sie vorher auf Pinterest gesehen hatten. Pinterest kann somit also ein gutes Werkzeug sein, um deinen Website-Traffic zu pushen und deinen Abverkauf zu steigern. In einem neuen Blogbeitrag bei Hutter Consult wird dir erklärt, wie du mit deinem Business bei Pinterest starten kannst.

Wie funktioniert Pinterest?
Bei Pinterest hat jeder Pinner sein eigenes Profil. Dort kann er verschiedene Pinnwände anlegen, auf denen er verschiedene Pins (=Posts) thematisch geordnet und sortiert speichern kann. Das Speichern nennt man auch „RePin“. Jeder Pin besteht aus einem Bild oder Video, einer Beschreibung und einem Link.

So richtest du ein Pinterest Businesskonto ein
Damit du Pinterest geschäftlich nutzen kannst, brauchst du ein Unternehmenskonto. Dazu klickst du auf der Startseite auf „Registrieren“ und dann auf „Unternehmenskonto einrichten“. Nun kannst du alle Profilinformationen ausfüllen. Außerdem hast du die Möglichkeit, deine Website und deine anderen Social-Media-Accounts verifizieren lassen. Deine Profilbeschreibung sollte kurz und prägnant sein und als Profilbild eignet sich das Logo deiner Firma.
Bevor du nun damit loslegst, Content zu veröffentlichen, solltest du verschiedene thematische Pinnwände anlegen, auf denen du deine Pins posten kannst. Achte darauf, sowohl Pinnwände für deine eigenen Pins zu erstellen als auch Pinnwände, auf denen du Pins von anderen Unternehmen abspeicherst.
Nun kannst du deine Pinnwände mit Pins befüllen. Ein Pin sollte immer zum Thema der jeweiligen Pinnwand passen, auf dem er sich befindet. Es lohnt sich definitiv, für die Erstellung deiner Pins mit einem Grafikprogramm zu arbeiten.

Ob du Pinterest nun für dein Unternehmen nutzt oder nicht, bleibt natürlich dir überlassen. Laut den Hootsuite’s Social Trends 2021 zählt Pinterest aber zu den 10 effektivsten Social-Media-Plattformen des Jahres und kann stetig wachsende Nutzerzahlen nachweisen. Außerdem ist, wie bereits erwähnt, die Kaufbereitschaft der Nutzer auf kaum einer anderen Plattform so hoch wie bei Pinterest. Das eignet sich perfekt für die Neukundenakquise und du solltest dir zumindest Gedanken darüber machen, ob du nicht auch davon profitieren könntest.

Mehr Informationen zum Thema Pinterest Businesskonto findest du bei Hutter Consult

 

Neues von der 121WATT

Matomo-Seminar

Ganz neu in unserem Angebot haben wir das 2-tägige Matomo-Seminar mit unserem Trainer Marius Hüpel. Anhand zahlreicher praktischer Übungen zeigt Marius dir, wie du das Webanalysetool von Anfang an richtig und wirksam einsetzt und damit deinen Online-Marketing-Erfolg langfristig steigerst.

  • Vorteile im Datenschutz: Du verstehst, warum Matomo aus DSGVO Perspektive eine relevante Alternative zu Google Analytics darstellt.
  • Daten verstehen: Du lernst, wie du die Daten, wie zum Beispiel Besuche und Besucher oder die Absprungrate, besser interpretieren kannst.
  • Ziele in Matomo: Nach dem Seminar weißt du, wie du Ziele in Matomo richtig einsetzt setzt und so dein Online Geschäftsmodell besser verstehst.
  • Daten analysieren: Du erfährst, wie du relevante Dashboards und Segmente in Matomo anlegen kannst.
  • Kampagnensteuerung: Du lernst, wie du deine Kampagnen in Matomo professionell definieren und analysieren kannst.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Milanote ist ein Tool, das du kennen solltest, wenn du viel Content erstellst. Es ist eine Art digitales Notizbuch, das sich besonders für das kreative Arbeiten eignet. Milanote lässt sich sehr intuitiv bedienen und man kann sehr visuelle Notizen erstellen – so geht keine Idee mehr verloren. Ein super Feature ist die mobile App: Damit kannst deine Gedanken und Ideen als „Notes“ festhalten und sie später am PC an die richtige Stelle schieben.

Wie hilfreich war dieser Artikel für dich?

  • nicht hilfreich

    gar nicht hilfreich

  • nicht hilfreich

    weniger hilfreich

  • nicht hilfreich

    eher hilfreich

  • nicht hilfreich

    sehr hilfreich

  • nicht hilfreich

    ich habe ein anderes Thema gesucht

Vielen Dank

Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Feb II 2021”

  1. Chris

    09.02.2021 um 10:26 Uhr

    Super Artikel, hat Spaß gemacht zu lesen. Besonders der Abschnitt über den Google Tag Manager. Gerne mehr davon mit Use Cases etc. 🙂

Deine Meinung zählt, schreibe uns einen Kommentar!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.