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Digital Marketing Weekly Feb II 2019

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Hier erhältst du eine neue Ausgabe unserer 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Von diesen Contentformen solltest du die Finger lassen
  • Was ist eigentlich der Facebook Pixel?
  • Google will die URL abschaffen
  • Lohnen sich Pressemitteilungen eigentlich noch?
  • URL-Parameter (z.B. fbclid) in Google Analytics analysieren und entfernen
  • Social Media: Next Level Call to Action
  • Dein Rabattcode für die SMX
  • Tool-Tipp für Facebook-Werbetreibende

 

Von diesen Contentformen solltest du die Finger lassen

Content Marketing im Allgemeinen ist sinnvoll, das steht außer Frage, doch nicht JEDE Form von Content Marketing ist es auch. Kerstin Hoffmann befasst sich in ihrem Artikel auf humorvolle Weise mit den Sünden des Content Marketings: Diese fünf Contentformen bringen dich gewiss nicht weiter:

  • Selbstbespielungscontent: Selbstportraits von Mitarbeitern verhelfen dem Unternehmen dazu, Gesicht zu zeigen, doch sie sollten auf keinen Fall alles sein, was ein Unternehmen an Content zu bieten hat. Denn in erster Linie interessieren sich Nutzer nunmal nicht für Mitarbeiter, Vorstände und Testimonials, sondern für sich selbst.
  • Schweinebauchcontent: Plakative Reklame wie im Prospekt eines Discounters hat im Content Marketing nichts zu suchen.
  • Schecküberreichungscontent: Beiträge zu erhaltenen Spenden oder Ähnlichem und hierbei explizit Beiträge und Bilder vom Akt des Überreichens eines Schecks, wie sie so oft gezeigt werden, sind für die Nutzer uninteressant.
  • Händeschüttelcontent: Gleiches gilt für Beiträge zu erreichten Abschlüssen oder unterzeichneten Verträgen – auch diese erfüllen keinerlei Nutzerbedürfnis.
  • Blablacontent: Auch nicht jeder thematisch passende Content bedeutet gleich gutes Content Marketing, denn oft erfüllen die Texte keinerlei Nutzen für die Zielgruppe.

In ihrem Artikel zeigt Kerstin Hoffmann zu jedem Content-Fehler Alternativen auf.

 

Was ist eigentlich der Facebook Pixel?

Was ist der Facebook Pixel und weshalb solltest du ihn auf deiner Webseite einsetzen? Diese Fragen beantwortet dir unsere Referentin Neele Hehemann in diesem Video.

 

Um zu überprüfen, ob das Facebook Pixel korrekt abfeuert und die eingerichteten Events richtig funktionieren, bietet sich unser Tool-Tipp der Woche an.

 

Google will die URL abschaffen

Das Chrome Security Team sucht derzeit nach Möglichkeiten, die URL, wie wir sie kennen, abzuschaffen. Kritik an der bisherigen URL ist, dass diese zu undurchsichtig für den Nutzer sei. Häufig sind URLs kompliziert (gerade durch UTM-Parameter) oder können beispielsweise auf Mobilgeräten nicht vollständig angezeigt werden, so t3n. Dies hat zur Folge, dass es für Cyber-Kriminelle leicht ist, Nutzer durch gefälschte, jedoch echt aussehende URLs auf Phishing-Seiten zu lotsen. Ziel von Chrome ist es nun, Lösungen zu finden, wie Identitäten im Internet leichter erkennbar werden beziehungsweise wie gefälschte URLs erkannt werden können, um die Sicherheit für Nutzer zu erhöhen. Das Problem an Warnungen vor gefährlichen URLs sei jedoch, dass Wege gefunden werden müssen, Phishing-Seiten eindeutig zu erkennen, ohne dabei versehentlich vertrauenswürdige Seiten als gefährlich auszurufen, heißt es im Artikel von Wired.

 

Lohnen sich Pressemitteilungen eigentlich noch?

Lange Zeit waren Pressemitteilungen eine effiziente Methode, um die Botschaft des eigenen Unternehmens zu verbreiten. Heute ist das nicht mehr unbedingt der Fall und doch gibt es Aspekte, bei denen Pressemitteilungen nach wie vor hilfreich sein können. Hier ist eine zusammengefasste Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Hubspot.

Vorteile

  • Pressemitteilungen werden im Bestfall von vielen Publikationen aufgegriffen und verbreiten die gewünschte Unternehmensbotschaft.
  • Durch die Verwendung zitierbarer Snippets mit geeigneten Keywords, wird die Pressemitteilung zum einen leichter von Journalisten gefunden und die entsprechenden Keywords vielleicht zudem von den Journalisten verwendet.
  • Pressemitteilungen können Inbound-Links generieren – in Online-Medien und dadurch zusätzlich in den Inhalten anderer Content-Ersteller. Außerdem findet eine häufige Erwähnung der Marke statt.
  • Pressemitteilungen erleichtern die Arbeit der Journalisten und fördern so die Erstellung eines Artikels, indem sie den Redakteuren alle benötigten Informationen bereitstellen.
  • Durch das Anreichern der Pressemitteilung mit Videos und Bildern, hebt sich diese von der Masse ab und bietet zudem Material für weitere Kanäle wie zum Beispiel Social Media.

Nachteile

  • Pressemitteilungen sind nicht zwingend hilfreich für SEO. Natürlich können die durch Pressemitteilungen erreichten Verlinkungen positive SEO-Effekte haben, die Pressemitteilung an sich wird jedoch meist nur eine gewisse Zeit lang online gestellt und spielt damit eine sehr begrenzte SEO-Rolle.
  • Mit der Pressemitteilung erreichst du deine Zielgruppe nur, wenn Sie von einem Journalisten oder Blogger in einem Beitrag aufgegriffen wird. Deine Zielgruppe via E-Mails oder sozialen Medien direkt auf die Pressemitteilung zu verweisen macht wenig Sinn, da diese meist nicht speziell für die Zielgruppe sondern eben für einen Journalisten aufbereitet ist.
  • Der Erfolg von Pressemitteilungen ist im Vergleich zu anderen Marketing-Strategien nur schwer messbar.
  • Pressemitteilungen lohnen sich nur selten, da Journalisten häufig keinen Bezug auf sie nehmen. Das Versenden an zahlreiche unbekannte Journalisten ist somit wenig sinnvoll, vielmehr sollte versucht werden eine Beziehung zu einzelnen Medien aufzubauen, um herauszufinden, an welcher Art von Story diese interessiert wären.

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Aspekten, findest du im Blogbeitrag von Hubspot.

 

URL-Parameter (z.B. fbclid) in Google Analytics analysieren und entfernen

Warum sollte man URL-Suchparameter ausschließen? Suchparameter ergänzen URLs um Informationen, wie zum Beispiel zusätzliche Trackinginformationen oder IDs, die dann an anderer Stelle auf deiner Website weiterverwendet werden. Leider entstehen dadurch auch unzählige URL-Varianten, die Google Analytics als unique interpretiert. In diesem Artikel möchten wir dir zeigen, wie du einfach aber auch sehr fortgeschritten, Probleme die hier in Google Analytics entstehen, analysieren und lösen kannst. Weiterlesen…

 

Social Media: Next Level Call to Action

Wie kannst du es schaffen, deine Community zu aktivieren? Richtig, Call To Actions! Soweit nichts Neues. Mit ihnen bringst du deine Kunden dazu, tatsächlich mit dir zu kommunizieren und erhöhst dadurch nicht nur deine Interaktionsrate, sondern stärkst gleichzeitig noch die Kundenbindung. Allerdings fühlt sich leider nicht immer jeder deiner Follower angesprochen. Für unseren Referenten Daniel Zoll sind daher Next Level Call To Actions solche, die so geschickt in deine Story bzw. deinen Post eingearbeitet sind, dass einem kaum eine andere Wahl bleibt, als sie zu befolgen.

 

 

Dein Rabattcode für die SMX

Deutschlands größte Konferenz für Suchmarketing startet schon bald: Am 2. und 3. April 2019 versammeln sich die führenden Köpfe der weltweiten SEO-, SEA- und Online-Marketing-Branche im ICM München. Mit unserem Rabattcode 121WATTSMX erhältst du 15%-Rabatt auf den Ticketpreis. Hier findest du alle Infos zur SMX.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Für alle Facebook-Werbetreibenden bietet das Tool „Test Events“ eine einfache Lösung, um direkt im Events Manager zu überprüfen, ob das Facebook Pixel korrekt abfeuert und die eingerichteten Events richtig funktionieren. Das Tool findest du im Business Manager unter dem Abschnitt “Events Manager” unter dem Reiter “Test Events”.

Eine genaue Anleitung zum Tool findest du in diesem Blogartikel.

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