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Digital Marketing Weekly Feb I 2021

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Diese Woche zeigen wir dir in unseren 121STUNDEN, wie du als lokales Unternehmen die richtigen Keywords für dich findest. Außerdem haben wir 5 spannende Ideen, wie du mit deinen Videos mehr Leads generieren kannst und stellen dir wichtige Customer Service Trends vor, die du in diesem Jahr unbedingt auf dem Radar haben solltest.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Das sind deine Fördermöglichkeiten bei der 121WATT
  • SEO: Deine Local SEO Keyword-Recherche
  • Conversion-Optimierung: 5 Ideen, um mehr Leads mit Videos zu generieren
  • 10 wichtige Customer Service Trends für 2021
  • Facebook: So treibt maschinelles Lernen den News-Feed-Algorithmus an
  • Webanalyse: Universal Analytics vs. GA4 – Alle Unterschiede im Vergleich
  • SEO: Diese HTML-Tags solltest du kennen
  • Tool-Tipp der Woche: Interaktive Online-Meetings

 

Das sind deine Fördermöglichkeiten bei der 121WATT

Der Besuch unserer Seminare und Webinare bringt dich weiter – du vertiefst dein Fachwissen, kurbelst deine Karriere an und kommst mit vielen Experten aus der Digitalbranche in Kontakt. Mit der 121WATT bist du für die Herausforderungen in deinem Joballtag bestens gerüstet.

Ein weiterer Pluspunkt: Da wir vom TÜV Süd nach ISO 29990 zertifiziert sind, erfüllen wir die Zulassungsvoraussetzungen für viele unterschiedliche Fördermöglichkeiten, wie zum Beispiel:

  • Bildungsprämie: Bei diesem staatlichen Programm übernimmt der Staat einen Teil deiner Weiterbildungskosten.
  • Bildungsschecks der Bundesländer: Auf Länder-Ebene stehen die sogenannten Bildungsschecks zur Verfügung. Auch bei diesem regionalen Förderprogramm wird ein Teil deiner Weiterbildungskosten übernommen.
  • Bayerischer Bildungsscheck: Der bayerische Bildungsscheck unterstützt Weiterbildungen für die digitale Transformation mit einer Förderung in Höhe von 500 Euro. Wer in Bayern seinen Wohnsitz hat oder dort arbeitet, kann den Bildungsscheck beantragen.
  • Steuerliche Förderung für Selbstzahler: Wenn du deine Weiterbildung privat zahlst, kannst du die Ausgaben als Werbungskosten in deiner Steuererklärung angeben und damit deine individuelle Steuerlast reduzieren.
  • Berufsförderungsdienst der Bundeswehr: Als aktiver oder ehemaliger Zeitsoldat kannst du deine Weiterbildungsmaßnahmen teilweise oder komplett durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr finanzieren lassen.

Weitere Infos zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten findest du hier auf unserer Website.

 

Advanced

SEO: Deine Local SEO Keyword-Recherche

Die meisten Leute verbinden Local SEO nur mit dem Google My Business-Eintrag. In Wahrheit steckt aber noch viel mehr dahinter. Jeder, der einen lokalen Kundenstamm um sein Unternehmen hat (z.B. durch einen lokalen Standort oder auch eine einzelne lokale Filiale) sollte sich Gedanken um Local SEO machen. Wie du als lokaler Händler die passenden Keywords für dich findest, erfährst du diese Woche auf dem Blog von Semrush.

Generell unterscheidet man zwischen impliziten und expliziten Suchanfragen. Explizite Suchanfragen beinhalten schon den Standort, für den der Nutzer ein Ergebnis sucht (z.B. „Küche kaufen München“), wohingegen implizite Suchanfragen keine Information zum Standort enthalten (z.B. „Küche kaufen“). Die Ergebnisse auf den SERPs werden allerdings relativ ähnlich sein, denn auch bei Suchanfragen ohne lokalen Bezug kann Google erkennen, dass der Nutzer hier etwas in seiner Nähe sucht. Es ist unwahrscheinlich, dass jemand, der in München wohnt, etwa in Hamburg seine neue Küche kaufen möchte.

  • Der Beginn: Ziel deiner Keyword-Strategie ist es, mehr relevante Leads durch deine Website zu generieren. Um eine Keyword-Recherche durchzuführen, musst du dir zunächst darüber im Klaren sein, in welchem Bereich du tätig bist und wo dein Standort ist. Dann kannst du anfangen, einzelne Produkte/Dienstleistungen, die du anbietest, herauszuarbeiten.
  • Implizite Keywords: Nun kannst du mit verschiedenen Tools, wie z.B. dem Semrush Keyword Magic Tool, herausfinden, nach welchen Keywords im Zusammenhang mit deinen Produkten/Services gesucht wird. Du kannst zudem deine bereits bestehenden Kunden fragen, wie sie nach deinem Angebot im Internet suchen würden.
  • Explizite Keywords: Wenn du die wichtigsten Keywords identifiziert hast, kannst du dich an die Recherche der expliziten Keywords machen. Hierbei kann dir die Google Search Console helfen. Du kannst damit unter Anderem herausfinden, welche Synonyme für die bereits identifizierten Keywords in deiner Umgebung am häufigsten verwendet werden oder mit welchen lokalen Begriffen du am besten arbeiten solltest (z.B. ein Stadtteil, die ganze Stadt oder der Landkreis).
  • Fragen identifizieren: In einem nächsten Schritt solltest du noch herausfinden, welche Fragen zu deinen Produkten am häufigsten gestellt werden. Daraus kannst du zum einen weitere Keywords ableiten, zum anderen kannst du mit diesen Fragen eine FAQ-Seite für deine Website anlegen. Sie wird dir zusätzlichen Traffic bringen.
  • Die Konkurrenz beobachten: Finde heraus, für welche Keywords deine Konkurrenz besonders gut rankt. Außerdem macht es Sinn, sich anzuschauen, welche SERP-Features deine Konkurrenten nutzen. Das kann z.B. ein Google Map Pack oder ein FAQ Schema sein. Überlege, was du hier besser machen kannst.

Wenn du genauere Informationen zu den einzelnen Schritten deiner lokalen Keyword-Recherche erfahren willst, lohnt es sich auf jeden Fall, beim Blog von Semrush vorbei zu schauen. Hier findest du nicht nur detaillierte Anleitungen, sondern auch ein konkretes Fallbeispiel.

 

Advanced

Conversion-Optimierung: 5 Ideen, um mehr Leads mit Videos zu generieren

Seit Jahren gewinnen Videoformate zunehmend an Beliebtheit. Nicht umsonst weiten die etablierten Social-Media-Plattformen ihre Funktionen besonders gerne um neue Videoformate aus. Wie du deine Videos richtig einsetzt, um deine Zielgruppe nicht nur zu unterhalten, sondern auch Leads zu generieren, erfährst du diese Woche beim Content Marketing Institute.

  1. Call-To-Action hinzufügen: Egal, ob es sich um ein kurzes TikTok-Video handelt oder ein längeres Tutorial auf YouTube – du solltest deinen Videos immer einen klaren CTA hinzufügen. Überlege dir daher im Vorfeld, was du mit dem Video eigentlich erreichen möchtest. Sollen die Zuschauer deine Website besuchen? Deinen Instagram-Kanal? Sollen sie sich zu deinem Newsletter anmelden? Sprich dein Publikum direkt an und gib ihnen eine konkrete Handlungsaufforderung mit auf den Weg.
  2. Videos auf Landingpage integrieren: Landingpages sind im Idealfall so designt, dass sich der Nutzer schnell zurechtfindet und konvertiert. Wenn du deine Landingpages für den Nutzer noch interessanter und informativer gestalten möchtest, ist es eine gute Idee, ein Video darauf zu platzieren. In Videos kannst du zusätzliche Infos liefern, ohne dass aufgrund zu langer Texte Langeweile bei der Zielgruppe entsteht. Auch hier solltest du natürlich wieder einen klaren CTA einbauen.
  3. Videos in E-Mail-Kampagnen nutzen: Die meisten deiner Newsletter-Abonnenten werden nicht nur von dir regelmäßig Mails bekommen, sondern stehen vermutlich täglich einer Flut an eingehenden Nachrichten entgegen. Wie kannst du da aus der Masse hervorstechen? Ganz einfach: Indem du deinen E-Mails ein Video hinzufügst und so für mehr Aufmerksamkeit sorgst. Stelle dein neues Produkt in einem Unboxing-Video vor oder biete in einem kurzen Mitarbeiter-Interview einen Blick hinter die Kulissen.
  4. Nutze Videos als Gated Content: Gated Content, also Inhalte, die nur aufrufbar sind, wenn der Nutzer seine Kontaktdaten angibt, sind eine beliebte Taktik, um mehr Leads zu generieren. Besonders häufig werden Whitepaper, E-Books und Fallstudien im Austausch gegen eine E-Mail-Adresse angeboten. Doch auch Videos eignen sich sehr gut dafür. Tutorials oder How to-Videos, die deiner Zielgruppe wertvolle Inhalte vermitteln, können zum Beispiel zur Leadgenerierung eingesetzt werden. Wie wäre es, wenn du eine kleine Videoserie startest, bei der die ersten Videos frei zugänglich sind und für die weiteren ist ein extra Zugriff nötig? Mit Sicherheit werden viele Nutzer ihre Kontaktdaten angeben, um auch weiterhin von deinen informativen Inhalten zu profitieren.
  5. Verbessere dein Ranking mit Video SEO: YouTube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine. Wenn du für mehr Sichtbarkeit und bessere Rankings sorgen möchtest, solltest du daher unbedingt in deine Video SEO investieren. Formuliere dazu einen aussagekräftigen Titel, in dem dein Haupt-Keyword vorkommt, und füge deinem Video eine prägnante Beschreibung zu, in der du dem Nutzer (und dem YouTube Algorithmus) mitteilst, worum es in deinem Video geht.

Weitere praktische Tipps zu dem Thema, wie du Videos zur Leadgenerierung einsetzen kannst, findest du hier im ausführlichen Artikel.

 

Beginner

10 wichtige Customer Service Trends für 2021

Customer Service sollte immer einen hohen Standard haben. Die Erwartungen der Kunden an deinen Kundenservice werden immer höher. Eigentlich macht es auch keinen Sinn mehr, einfach nur mehr Geld in bereits bestehende Kundenservice-Tools zu stecken. Stattdessen solltest du dich lieber nach neuen und innovativen Ideen in diesem Bereich umsehen. In einem neuen Blog-Artikel von Jeff Bullas geht es genau um diese Ideen: Es werden 10 Kundenservice-Trends vorgestellt, auf die du in diesem Jahr unbedingt mal ein Auge werfen solltest.

  1. Kundenservice in Echtzeit: Besonders seit Ausbruch der Corona-Pandemie haben Kunden verstärkt das Bedürfnis, im ständigen Austausch mit ihren Lieblingsmarken zu stehen. Vor allem dann, wenn es um ihre Bestellungen, Lieferungen oder die Logistik geht. Deswegen solltest du ihnen spätestes jetzt die Möglichkeit geben, direkt mit dir in Kontakt zu treten. Das geht am besten über einen Live-Chat oder auch Chatbots. Lange Response-Zeiten solltest du vermeiden. Besonders wichtige Informationen (z.B. zu Fragen, die oft gestellt werden) solltest du außerdem direkt auf der Seite beantworten, beispielsweise in Form von FAQs.
  2. Videos und Streaming: Mit Videos lassen sich wichtige Informationen sehr gut und schnell verbreiten. Sie sind schon lange ein erfolgreiches Marketing-Tool, sie werden aber auch vermehrt im Customer Service eingesetzt. Video-Tutorials sind zum Beispiel eine gute Möglichkeit, lange Schritt-für-Schritt-Anleitungen verständlicher darzustellen.
  3. Kundenservice über Social Media: Es ist bewiesen, dass fast 60% aller Kunden Marken bevorzugen, die auch in sozialen Medien auf Kundenbeschwerden reagieren. Das alleine ist schon ein Grund, Kundenservice auch via Social Media anzubieten. Es macht deine Marke nahbar und authentischer.
  4. Self-Service Channels: Kunden brauchen nicht immer zwingend einen direkten Ansprechpartner. Oft freuen sie sich auch, wenn sie ihre Probleme selbst lösen können. Du könntest beispielsweise ein Forum für deine Kunden einrichten, in dem sie sich untereinander austauschen können.
  5. Live-Chat und Chatbots: Wie in Punkt 1 schon angesprochen sind Chatbots und Live-Chats eine gute Möglichkeit, um deinen Kunden den Austausch mit deinem Unternehmen zu ermöglichen. Viele Leute interagieren lieber mit einem Live-Chat als E-Mails zu schreiben.
  6. Remote Customer Service: Wie inzwischen alles sollte auch der Kundenservice remote stattfinden. Das heißt, der Kunden-Support sollte über einen Video-Chat verfügbar sein und sich live den Problemen der Kunden annehmen.
  7. Omnichannel Support: „Omnichannel“ steht für nichts anderes als „alle Kanäle umfassend“. Ein Omnichannel Support System bündelt alle deine Kanäle. Der Kunde kann damit z.B. nahtlos von deinem Social Media Support zu einem Gespräch mit einem Mitarbeiter und weiter zu einem Feedbackbogen geleitet werden, ohne das Medium, das er nutzt, zu wechseln. So wird der ganze Prozess für dich und für den Kunden einfacher und es gehen keine Nachrichten mehr in einem Channel verloren, weil sie nicht weitergeleitet werden.
  8. Kundenservice für Krisenmanagement: Krisenmanagement im Kundenservice hat in den letzten Monaten massiv zugenommen. Durch die Pandemie mussten viele Büros (vorübergehend) schließen, die Kommunikation mit den Kunden muss aber trotzdem weiterlaufen. Deine Kunden müssen wissen, wie es weiter geht und wann sie wieder mit deinem Service rechnen können. Für die Krisenkommunikation muss nun eine Strategie her. Sie muss transparent und realistisch sein und darf den Kunden keine falschen Versprechen geben.
  9. Personalisierter Kundenservice: Wenn du deinen Kundenservice personalisieren möchtest, musst du mit einer enorm großen Menge an Daten arbeiten, die nicht mehr vom normalen Kundenservice ausgewertet werden kann. Hier kommst du um Artificial Intelligence und Machine Learning nicht mehr herum. Das klingt erstmal nach viel Aufwand, der ist es aber wert. Du kannst deinen Produkten Kategorien wie z.B. „Andere Kunden suchten auch …“ oder „Das könnte Sie ebenfalls interessieren“ hinzufügen, um so mit den großen Playern wie Amazon und Ebay mithalten zu können.
  10. Neuer Fokus: In den letzten Jahren hat beim Kundenservice ein regelrechter Paradigmenwechsel stattgefunden. Der Fokus liegt jetzt nicht mehr auf den einzelnen Berührungspunkten der Kunden mit deiner Marke, sondern auf der gesamten Customer Journey. Die Customer Journey sollte der Ausgangspunkt der Optimierung deines Kundenservices sein.

Weitere Informationen und Hintergründe sowie Statistiken zu den einzelnen Trends findest du direkt auf dem Blog von Jeff Bullas.

 

Beginner

Facebook: So treibt maschinelles Lernen den News-Feed-Algorithmus an

Hast du dich auch schon mal gefragt, wie der Facebook-Algorithmus eigentlich entscheidet, welche Beiträge dir angezeigt werden? Es kursieren sehr viele Mythen zu diesem Thema. Um mehr Klarheit zu verschaffen wollen wir dir den neuen Blogpost von Hutter Consult vorstellen. Dort findest du auch noch ein anschauliches Beispiel zu dem Thema.

Die Schwierigkeit bei der Auswahl relevanter Beiträge liegt vor allem in der Masse: auf Facebook finden sich Milliarden von Einträgen, die alle ausgewertet werden müssen, damit entschieden werden kann, welcher Beitrag für welche Person ansprechend sein könnte. Das muss in Sekundenschnelle geschehen. Facebook nutzt hier verschiedene Schichten von Machine-Learning-Prozessen, um möglichst gute Ergebnisse zu erzielen.
Wenn man es vereinfacht ausdrücken möchte, kann man sagen, dass Facebook mit seinen Algorithmen vorhersagt, wofür sich eine Person interessiert und mit was sie am wahrscheinlichsten interagiert. All diese Beiträge werden dann noch in eine Reihenfolge gebracht. Bei dieser Vorhersage spielen Faktoren wie das Like-Verhalten, Markierungen auf Fotos, das Teilen von Beiträgen etc. eine Rolle. Facebook erstellt aber nicht nur eine Vorhersage, sondern mehrere. Um langfristig möglichst erfolgreich zu sein, werden alle Vorhersagen zu einem Score zusammengefasst.

Aber was heißt das nun konkret? Die Aufgabe der künstlichen Intelligenz ist es erstmal, alle für eine einzelne Person ausspielbaren Beiträge zu sammeln. Dann wird jeder einzelne Beitrag anhand von verschiedenen Faktoren bewertet und es wird beurteilt, ob der Beitrag ähnlich zu den anderen Beiträgen ist, mit denen diese Person normalerweise interagiert. Je ähnlicher der Beitrag ist, desto besser. So wird ein Basis-Score ermittelt, der dann noch durch verschiedene andere Werte ergänzt wird. Dieser Wert entscheidet, an welcher Stelle im News Feed der Beitrag angezeigt wird.

Für dich und dein Marketing bedeutet das, dass es keinen Weg gibt, den Algorithmus auszutricksen. Der Algorithmus ist darauf ausgelegt, den Nutzern Beiträge zu zeigen, für die sie sich auch wirklich interessieren. Du solltest also genau wissen, wer deine Zielgruppe ist und mit was sie sich gerne beschäftigen.

 

Advanced

Webanalyse: Universal Analytics vs. GA4 – Alle Unterschiede im Vergleich

Bei Google Analytics 4 handelt es sich um mehr als nur ein Upgrade der bestehenden Universal Analytics Version. Denn neben dem neuen User Interface zeichnet sich GA4 vor allen Dingen durch ein neues Datenmodell und ein neues Tracking aus. Alle wichtigen Neuerungen und wie diese sich auf deine Analysearbeit auswirken, erklärt dir unsere Referentin Michaela Linhart auf ihrem Blog ANALYTICSkiste.

  • Tracking: Jede Google Analytics Version hatte bzw. hat ihr eigenes Tracking-Script. Die meisten kennen wahrscheinlich den analytics.js aus Universal Analytics. In GA4 wird dieser nun durch den gtag.js abgelöst, was für Global Site Tag steht. Mit dem neuen Tag können Daten an alle Google Produkte gesendet werden, wie z.B. auch Google Ads oder Search Ads 360.
  • Datenmodell: In Universal Analytics werden klassischerweise sechs unterschiedliche Hit-Typen (Treffer) erkannt, beispielsweise Seiten-Treffer oder Ecommerce-Treffer. In GA4 hingegen werden alle Interaktionen als Events bezeichnet. Ein Seitenaufruf ist ein Event, eine Transaktion ist ein Event, soziale Interaktionen sind Events. Einige Ereignisse werden standardmäßig erfasst, wenn du den GA4-Tag auf deiner Website implementiert. Dazu gehören zum Beispiel Pageviews, das Scrolltracking, Downloads oder das Engagement mit Videos auf deiner Seite.
  • Administrationsbereich: Auch der Administrationsbereich wurde einem kompletten Make Over unterzogen. Neu ist zum Beispiel, dass einige Einstellungen im Admin Interface und andere direkt in den Berichten vorgenommen werden und dass GA4 Properties über gar keine Datenansichten mehr verfügen.

Was in Google Analytics 4 noch alles neu ist und was du unbedingt beachten solltest, wenn du anfängst, mit GA4 deine Daten zu erheben, erklärt dir Michaela in ihrem überaus interessanten und detaillierten Blogbeitrag.

 

Beginner

SEO: Diese HTML-Tags solltest du kennen

Die „Hypertext Markup Language“ (HTML) ist eine textbasierte Sprache, mit der Websites erstellt werden können. Mit HTML-Tags werden unter anderem Eigenschaften von Websites festgelegt, die auch für SEO relevant sind. Wir haben die wichtigsten HTML-Tags, die auch Einfluss auf deine SEO haben können, für dich zusammengefasst.

Bei einem HTML-Dokument unterscheidet man zwischen dem Head-Bereich, der auf der Website selber nicht angezeigt wird und vor allem für Suchmaschinen wichtig ist und dem Body, der den sichtbaren Teil der Website darstellt. Auch dieser enthält Tags, die für SEOs wichtig sind.

Tags im Head-Bereich:

  • <title> Der Title ist einer der relevantesten Tags für SEO. Bei Suchanfragen wird er sehr prominent auf der SERP angezeigt.
  • <meta name=“description“ … /> Die Meta-Description ist genauso wichtig wie der Title. Sie wird ebenfalls auf den SERPs angezeigt und soll dem Nutzer eine kurze Beschreibung der Website geben.
  • <meta name =“robots“ … /> Das Meta-Robots-Tag gibt dem Crawler einer Suchmaschine vor, wie die entsprechende Seite zu behandeln ist. Hier kann ein SEO festlegen, ob eine Seite gecrawlt und indexiert werden soll oder nicht. Beispielsweise kann man eine Seite mit dem Befehl „noindex“ von der Indexierung ausschließen.
  • <link rel=“canonical“ … /> Das Canonical-Tag kennzeichnet doppelte Inhalte auf einer Website. Es zeigt dem Crawler, welcher Inhalt ein Duplikat ist und somit nicht im Index auftauchen soll.
  • <link rel=“alternative“ hreflang=“de-CH“ … /> Das hreflang-Tag enthält Informationen über die Sprache und das Land der Website. Im Beispiel haben wir eine Seite für die Schweiz (CH) in deutscher Sprache (de). Dieser Tag ist wichtig, damit Google weiß, in welchem Land welche Version einer Website angezeigt werden soll.

HTML-Tags im Body

  • <p> … </p> Der P-Tag kennzeichnet einen einzelnen Textabschnitt auf der Website.
  • <h> … </h> H-Tags kennzeichnen Überschriften. Es gibt verschiedene Arten von Überschriften von H1 bis H6. Die H1 ist die wichtigste Überschrift und sollte nur einmal auf der Website vorkommen. Ebenso werden auch H2 und H3 von Google stärker bewertet. H4 – H6 hingegen werden von Suchmaschinen wie normaler Fließtext bewertet.
  • Mit Textformatierungen kannst du Wörter im Text hervorheben. Die klassischen Tags sind hier <b> fett </b>, <i> kursiv </i> und <u> unterstrichen </u>.
  • Listen kannst du mit Hilfe von <ul> … </ul> (ungeordnete Liste) oder <ol> … </ol> (geordnete Liste) erstellen.
  • Mit <a href=“…“> … </a> lassen sich Links und deren Ankertexte ausweisen.
  • Bilder werden über das Image-Tag <img scr=“…“> gekennzeichnet.

Wenn du noch ausführlichere Informationen zu den HTML-Tags brauchst, schau doch einfach beim Blog von Luna Park vorbei. Hier findest du detaillierte Beschreibungen und Beispiele für alle Tags.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Vermutlich warst du noch nie in so vielen Online-Meetings wie in den vergangenen Monaten. Wenn du den regelmäßigen Austausch mit deinen Kollegen noch interaktiver gestalten möchtest, dann empfehlen wir dir das Tool Mentimeter. Damit kannst du ganz einfach Live-Umfragen und Quizzes erstellen und deine Zuhörer direkt in deinen Vortrag mit einbeziehen.

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