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Digital Marketing Weekly Dez III 2020

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Nur noch diese Woche hast du die Möglichkeit, von unserer Aktion #MachWasSinnvolles zu profitieren und 300 Euro Rabatt auf deinen Professional-Abschluss zu bekommen. Außerdem zeigen wir dir, wie du mit dem Google Tag Manager die Interaktionen mit deinen YouTube-Videos tracken kannst und warum du dich für erfolgreiches Marketing unbedingt mit den psychografischen Merkmalen deiner Zielgruppe auseinandersetzen solltest.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Webanalyse: So trackst du YouTube-Videos mit dem Google Tag Manager
  • Online-Marketing: Darum sind die psychografischen Merkmale deiner Zielgruppe so wichtig
  • SEO: 3 kreative Tipps für deinen Content
  • Google Ads: Solltest du deine Anzeigen für Machine Learning optimieren?
  • SEO: Wie wichtig sind Header Tags?
  • Instagram: Shopping-Funktion jetzt auch in Reels verfügbar
  • Google Search Console: So führst du tiefere Keyword-Analysen durch
  • Neues von der 121WATT: Videokonzeption für Social Media
  • Tool-Tipp der Woche: Das perfekte Bildformat dank Landscape

 

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Mit unserer Aktion #MachWasSinnvolles und dem Rabatt auf unsere ausgewählten Professional-Pakete möchten wir dich dazu motivieren, in deine Weiterbildung zu investieren. Mach mit uns einen anerkannten Abschluss und zeige deinen Kollegen, Kunden und Ansprechpartnern, was du drauf hast. Lerne in deinem eigenen Tempo. Mit unseren Online-Kursen kannst du dich komplett digital und zeitlich sowie örtlich flexibel vorbereiten. Bei bestandener Prüfung erhältst du ein Zertifikat und einen Badge für deine Homepage oder dein LinkedIn-Profil.

Die Rabattaktion läuft nur noch in dieser Woche! Bis zum einschließlich 20. Dezember 2020 bekommst du mit dem Gutscheincode WAS_SINNVOLLES einen Rabatt in Höhe von 300 Euro auf eine Auswahl an Professional-Paketen. Alle weiteren Infos dazu findest du hier.

 

Advanced

Webanalyse: So trackst du YouTube-Videos mit dem Google Tag Manager

Jeder, der schon einmal ein YouTube-Video produziert hat, weiß, wie viel Zeit und Arbeit damit verbunden sind. Dieser hohe Aufwand lohnt sich also eigentlich nur, wenn du deine Zielgruppe damit auch wirklich erreichst und sie sich dein Video anschaut. In einem neuen Blogbeitrag erklärt dir Lunapark, wie du mithilfe des Google Tag Managers analysieren kannst, ob und wie sich deine Website-Besucher mit deinem Video beschäftigt haben.

Das Engagement mit deinen Videos auf YouTube selbst kannst du anhand der Kennzahlen in YouTube Analytics nachvollziehen. Wenn dein Video allerdings auf deiner Website eingebunden ist, benötigst du dazu andere Tools. Hier kommt der Google Tag Manager ins Spiel. Mit dem Tag Manager kannst du unterschiedliche User-Interaktionen mit deinen Videos messen, wie z.B.

  • Video-Start: Wird mit dem Video interagiert, sprich startet der User die Wiedergabe?
  • Pausieren: Pausiert der User die Wiedergabe? Wenn ja, an welcher Stelle?
  • Erreichter Prozent- oder Zeitwert: Bis zu welchem Punkt hat sich der User das Video angeschaut?
  • Ansehen bis zum Ende: Hat sich der User das Video komplett bis zum Ende angesehen?

Voraussetzungen für ein erfolgreiches Tracking mit dem Google Tag Manager

Damit du das Engagement der User mit deinem YouTube-Video analysieren kannst, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  1. Du benötigst ein YouTube-Video und musst es auf deiner Website einbinden
  2. Du musst dir im Voraus überlegen, welche konkreten Interaktionen mit deinem Video du messen möchtest
  3. Der Google Tag Manager Container muss auf deiner Website eingebunden sein
  4. Deine Google Analytics Property muss in dem Container angelegt sein
  5. Die YouTube JavaScript API muss aktiviert sein

Einrichtung des Video-Trackings im Google Tag Manager

  1. Variablen: Der Tag Manager stellt standardmäßig schon vordefinierte Variablen zur Verfügung, die sich zum YouTube-Video Tracking eignen, wie z.B. bei welchem erreichten Prozentsatz ein Trigger ausgelöst werden soll (Variable Video Percent). Alle Variablen, die du in deinem Container integrieren möchtest, kannst du einfach auswählen, indem du ein entsprechendes Häkchen setzt.
  2. Trigger: Anschließend legst du im Trigger Menü einen neuen Trigger an und kannst dort einstellen, welche Daten genau erfasst werden sollen.
  3. Google Analytics Event Tag: Im letzten Schritt legst du noch einen Google Analytics Event Tag an. Diesen kannst du auch wieder nach deinen Wünschen konfigurieren.

Nachdem du alle drei Einstellungen vorgenommen und den Container veröffentlicht hast, kannst du die Daten im Google Analytics Bericht Ereignisse analysieren und so besser nachvollziehen, wie die Besucher deiner Website mit deinem Video interagiert haben. Dadurch kannst du herausfinden, wie das Video deine Ziel-Erreichung beeinflusst. Sind Nutzer, die sich das Video bis zu einem bestimmten Prozentwert oder ganz angeschaut haben, zum Beispiel eher bereit, zu konvertieren? Oder brechen die meisten Nutzer das Video direkt zu Beginn wieder ab, weil der Einstieg nicht interessant genug ist? Das sind Fragen, die du mithilfe des Google Tag Managers zukünftig beantworten kannst.

Weitere Informationen sowie eine genaue Anleitung dazu findest du hier bei Lunapark.

 

Advanced

Online-Marketing: Darum sind die psychografischen Merkmale deiner Zielgruppe so wichtig

Bevor du mit einem neuen Angebot an den Markt gehst, machst du dir Gedanken zu deiner Zielgruppe und wie du sie von deinem Produkt oder Service überzeugen kannst. Dafür überlegst du dir, wer genau deine Zielgruppe ausmacht, wie alt die Personen sind, wo sie herkommen, wie hoch ihre Kaufbereitschaft ist und vieles mehr. Wenn du trotzdem Schwierigkeiten hast, dein Produkt an den Mann bzw. an die Frau zu bringen, hast du dich unter Umständen nicht genug mit deiner Zielgruppe und deren psychografischen Merkmalen auseinandergesetzt. Was das genau ist und warum psychografische Merkmale für dein Marketing so wichtig sind, erfährst du diese Woche bei Hubspot.

Psychografische Merkmale sind äußerst relevant für die Zielgruppendefinition. Sie beinhalten zum Beispiel die Werte eines Menschen, dessen persönliche Bedürfnisse und Motivationen. Sie sind daher nicht so leicht zu bestimmen wie das Alter oder der Wohnort, geben aber besonders viel Aufschluss darüber, wie eine Person auf bestimmte Informationen und Angebote reagiert.

Um deine Ansprache also noch besser auf deine Zielgruppe auszurichten, solltest du im Rahmen der Definition von Buyer-Personas nicht nur deren demografische, sondern auch die psychografischen Merkmale beleuchten. Überlege dir, welche Hobbies deine Persona hat. Wofür sie gerne Geld ausgibt und was ihr besonders wichtig ist. Indem du dich mit diesen Fragen beschäftigst, kannst du deine Kommunikation entsprechend gestalten und Argumente bringen, die sie wirklich überzeugen.

Wie du an psychografische Daten herankommst? Entweder trittst du mit deinen bestehenden Kunden in den Dialog und befragst sie, um mehr über ihre Bedürfnisse, Wünsche und Motivationen zu erfahren. Oder du wirfst einen Blick in deine Webanalyse-Daten und leitest daraus Informationen ab. Reagieren deine Website-Besucher zum Beispiel besonders gut auf Rabattaktionen? Mit welchen Inhalten interagieren sie stärker/weniger stark? Welcher Social-Media-Kanal sorgt für das meiste Engagement?

Die meisten Menschen lassen sich von ihren Emotionen und ihrem Unterbewusstsein leiten, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Genau deshalb ist es so wichtig, dass du verstehst, welche Message welche Emotion auslöst und ob diese dem Verkauf förderlich ist oder nicht. Um deine potenziellen Käufer noch besser zu verstehen und in unterschiedliche Gruppen einzuteilen, bietet sich das LIFO-Modell an. Insgesamt gibt es demnach vier Gruppen:

  1. Rot: In dieser Gruppe legen die Kunden besonderen Wert auf Status und sind sehr ehrgeizig. Sie wollen stets ihr Bestes geben und beste Ergebnisse erzielen.
  2. Gelb: Die Kunden in dieser Gruppe sind besonders flexibel und können sich schnell an neue Gegebenheiten anpassen. Sie experimentieren gerne und haben Lust auf Neues.
  3. Grün: In dieser Gruppe legen die Kunden besonderen Wert auf Sicherheit und Beständigkeit. Die Dinge sollen im besten Fall so bleiben, wie sie schon immer waren.
  4. Blau: Die Kunden in dieser Gruppe sind besonders sozial orientiert und haben ein starkes Bedürfnis nach Harmonie und danach, Anderen zu helfen.

Je nachdem, welche Kategorie in deiner Zielgruppe besonders häufig vertreten ist, solltest du deine Kommunikation anpassen. Das umfasst die Informationen, die du zur Verfügung stellst, aber auch deine Wortwahl und die Gestaltung deiner Website insgesamt. Indem du dein Marketing noch gezielter auf deine Buyer-Personas und deren Bedürfnisse ausrichtest, kannst du diese auch noch besser von deinem Angebot überzeugen.

Weitere Tipps dazu findest du im aktuellen Blogartikel von Hubspot.

 

Beginner

SEO: 3 kreative Tipps für deinen Content

Den Spruch „Content ist King“ haben wir alle schon zur Genüge gehört. Aber dennoch haben viele Unternehmen Schwierigkeiten damit, richtig guten Content für ihre Zielgruppe zu erstellen. Dabei sind gute Inhalte das A und O für deine Suchmaschinenoptimierung. Denn ohne überzeugende Inhalte brauchst du dir über Links und Rankings in den SERPs eigentlich keine Gedanken zu machen. SEO-Superstar Rand Fishkin stellt dir in dieser weihnachtlichen Whiteboard Friday Episode drei kreative Tipps vor, wie du deinen Content und dessen Wirkung nachhaltig verbessern kannst.

  1. Konzentriere dich auf eine Nische: Je gezielter du eine bestimmte Nische oder Zielgruppe ansprichst, desto relevanter sind deine Inhalte für genau diese Nutzer. Anstatt also ein möglichst breites Publikum anzusprechen, konzentriere dich auf eine kleinere Gruppe. Aufgrund der besonderen Relevanz und Bedeutung deiner Inhalte ist es wahrscheinlicher, dass die Nutzer auf deine Message reagieren, diese kommentieren und teilen und somit für mehr Traffic auf deiner Website sorgen. Natürlich sollten deine Inhalte zuallererst der Philosophie deines Unternehmens entsprechen und nicht irgendeine Nische ansprechen, denn nur dann wirst du auch als authentischer Ansprechpartner wahrgenommen.
  2. Hilfreiche Produkte und Services: Im Idealfall bist du bei deiner Zielgruppe dafür bekannt, dass deine Produkte und Services ihre Bedürfnisse perfekt bedienen. Nutze diese Experten-Position und stelle deinen Besuchern auch andere hilfreiche Ressourcen zur Verfügung, die nicht direkt mit deinem Angebot konkurrieren. Wenn du zum Beispiel Yoga Onlinekurse vertreibst, erstelle einen Guide mit den besten Yogamatten und weiterem Equipment. Deine Nutzer können sich eingehend informieren und für dein Geschäft hat es erstmal keinen Einfluss, welche Yogamatte daraufhin am häufigsten bestellt wird. Wobei dir der Artikel hilft, ist die Generierung von Links und Website Traffic. Denn die Matten-Anbieter werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auf deinen Guide verlinken, um ihren Kunden wiederum zu zeigen, wie gut ihre Produkte bewertet werden.
  3. Arbeite mit Content Creatorn zusammen: Wenn dir im Unternehmen nur begrenzte Ressourcen zur Content Erstellung zur Verfügung stehen, dann kannst du alternativ mit externen Content Creatorn zusammenarbeiten. Sie kennen sich in ihrer Branche sehr gut aus und sind darauf spezialisiert, relevante, überzeugende und unterhaltsame Inhalte zu schaffen. Warum also nicht auf das Know-How und die Expertise zurückgreifen und somit deine Chancen verbessern, dass dein nächster Artikel der absolute Hit wird.

 

Advanced

Google Ads: Solltest du deine Anzeigen für Machine Learning optimieren?

Es gibt gute Gründe dafür, seinen Google Ads Account für Machine Learning einzurichten. Wieso sollte man denn seine Anzeigen manuell optimieren, wenn das der Google Algorithmus eh viel besser kann? Nun, „den Algorithmus machen lassen“ bedeutet letztendlich auch, die Kontrolle abgeben zu müssen. Besonders wenn es um Geld geht, ist das oft nicht einfach. Einige Advertiser sind der Meinung, man könne Google nicht trauen, da die Ziele von Google nie mit den Zielen der Unternehmen übereinstimmen. Woher weißt du nun, ob eine Optimierung für Machine Learing für dich sinnvoll ist? Im Endeffekt muss das jeder selber für sich entscheiden. Du wirst nur erfahren, ob es funktioniert, wenn du es ausprobierst. Es gibt allerdings zwei grundlegende Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du den Schritt gehst:

  1. Wie gut ist dein Conversion Tracking? Algorithmen arbeiten mit Daten, deswegen ist das Ergebnis immer nur so gut, wie die Daten, die du bereitstellst. Für kleinere Unternehmen mit weniger Conversions, vor allem im B2B Bereich, kann das ein Hindernis darstellen. In diesem Fall solltest du dich auf kleinere Micro-Conversions konzentrieren, die aber in Verbindung mit einer wirklichen Conversion stehen.
  2. Was sind deine Ziele? Bevor du etwas tust, solltest du dich immer fragen, was deine Unternehmensziele sind und ob sich diese mit Hilfe von Machine Learning schneller oder besser erreichen lassen.

Solltest du dich nun für eine Optimierung für Machine Learning entscheiden, haben wir hier ein paar hilfreiche Tipps für dich:

  • Sorge für eine einfache Account-Struktur: Google rät – entgegen der bisherigen Best Practice – mehrere Keywords in größeren Anzeigengruppen und Kampagnen zusammenzufassen. Der Grund dafür? Der Algorithmus braucht Daten, mit denen er arbeiten und von denen er lernen kann. Google empfiehlt hier, nur solche Anzeigengruppen auf Machine Learing zu optimieren, die mindestens 3.000 Impressionen pro Woche haben.
  • Entferne unnötige Aufteilungen: Auch bei Kampagnenarten sollte man sich nicht in Details verrennen. Aufteilungen wie z.B. in mobile und Desktop-Kampagnen oder nach verschiedenen Ländern kann nun der Algorithmus übernehmen. Er findet automatisch die am besten laufenden Anzeigen und optimiert diese entsprechend.
  • Keine Scheu vor Broad Match Keywords: Abgesehen davon, dass der Exact Match sowieso nicht mehr existiert, will Google den Broad Match als Standard etablieren. Laut Google selbst werden nämlich 15% aller Suchanfragen zuvor nie in der Form formuliert. Exact Match Keywords wären nicht in der Lage, für diese Suchanfragen zu ranken.
  • Versuche dich an dynamischen und responsiven Ads: Vor allem von den neuen responsiven Anzeigen verspricht sich Google viel. Sie sollen in Zukunft der Standard sein. Manuelle A-/B-Tests werden dann nicht mehr möglich sein, da Google diese Tests übernimmt.

Alles in allem solltest du dich nicht einfach ins kalte Wasser stürzen. Überlege dir gut, ob du mit der Optimierung für Machine Learning anfangen willst und beginne dann, Schritt für Schritt die Maßnahmen umzusetzen. Du solltest immer testen, ob dir eine Maßnahme wirklich einen Vorteil bringt.

Wenn du noch mehr über die Optimierung deines Google Ads Accounts für Machine Learning lernen möchtest, solltest du beim Blog von Searchmetrics vorbeischauen. Hier findest du weitere, hilfreiche Tipps rund um das Thema Automatisierung.

 

Beginner

SEO: Wie wichtig sind Header Tags?

Header Tags bekommen längst nicht so viel Aufmerksamkeit wie Title Tags oder Meta Descriptions. Dennoch sind sie ein wichtiger Teil deiner On-Page SEO. Seer Interactive stellt nun in einem Blogartikel vor, was Header Tags sind und warum du sie nutzen solltest.

Header Tags werden genutzt, um verschiedene Arten von Überschriften zu markieren. Ein h1-Tag wird i.d.R für den Titel einer Seite verwendet. Du kannst Header Tags von h1 bis h6 verwenden und so eine gewisse Hierarchie vorgeben. Header Tags zeigen einer Suchmaschine, welche Überschriften am wichtigsten und welche weniger wichtig sind.

Aber sind Überschriften wirklich SEO-relevant? Ja, und zwar aus zwei Gründen:

  1. Kontext:  Mit Header Tags kannst du sicherstellen, dass du auch für das richtige Keyword optimierst. Du solltest deine Keywords auf jeden Fall in deinen Überschriften unterbringen.
  2. Lesbarkeit: Überschriften und Zwischenüberschriften machen einen Text viel übersichtlicher und besser lesbar. Nicht nur für die Suchmaschine, sondern vor allem auch für den Nutzer.

Jetzt weißt du, warum du Header Tags verwenden solltest. Und wie funktioniert das in der Praxis? Hier sind ein paar hilfreiche Tipps, die du beim Erstellen von Header Tags beachten solltest:

  1. Nutze alle Daten, die vorhanden sind, um Informationen daraus zu ziehen. Das heißt nicht nur eine fundierte Keyword-Recherche, sondern z.B. auch Kundenrezensionen oder eine Wettbewerbsanalyse.
  2. Nutze deine Keywords auf eine natürliche Weise. Du solltest die Keywords nur dort verwenden, wo sie auch Sinn machen. Versuche nicht, sie auf Biegen und Brechen möglichst oft in deinen Überschriften zu platzieren.

 

Beginner

Instagram: Shopping-Funktion jetzt auch in Reels verfügbar

Instagram Reels sind Kurzvideos mit einer Länge von maximal 15 Sekunden. Sie stehen Nutzern seit Juni 2020 zur Verfügung und können als Instagrams Antwort auf TikTok verstanden werden. Seit der Einführung im Sommer gibt es nun schon das zweite neue Feature für Reels, das sich darauf konzentriert, die Inhalte zu monetarisieren: Die Erweiterung von Reels um Instagram Shopping. Die Änderung befindet sich derzeit im Rollout und ist vermutlich eine Reaktion auf die verbesserte Verknüpfung von TikTok und Shopify.

Unternehmen und Creator, die ihre Produkte bereits über Instagram Shopping anbieten, haben ab sofort also die Möglichkeit, Shopping mit Reels zu verknüpfen und dadurch ihre Produkte in den Kurzvideos zu markieren. Shopping ist damit nun in alle Bereiche außer Instagram Direct integriert und bietet Verkäufern viele Möglichkeiten der Produktinszenierung.

  • IGTV: Das Format eignet sich besonders gut, um Produkte im Detail vorzustellen, zu erklären oder auch live zu testen.
  • Stories: Da Stories weiterhin nur 24 Stunden zur Verfügung stehen, bieten sie sich besonders gut für zeitlich begrenzte Aktionen und Angebote an.
  • Reels: Die Kurzvideos können um ausgefallene Musik und Filter ergänzt werden. Hier können Produkte also ganz besonders kreativ in Szene gesetzt werden.

Wenn du noch mehr dazu erfahren möchtest, geht es hier zum Blogartikel von Future Biz.

 

Beginner

Google Search Console: So führst du tiefere Keyword-Analysen durch

Vor wenigen Tagen hat Koozai ein Video veröffentlicht, in dem die Expertin Kelly-Anne darüber spricht, wie man mit der Google Search Console tiefergreifende Keyword-Analysen auf bereits rankenden Pagen durchführen kann. Das ganze Video findest du hier.

Auf Seiten, die bereits für ein Keyword ranken, kannst du mit der Google Search Console „tiefer graben“. Du kannst so nicht nur alle Seiten finden, die für ein spezielles Keyword ranken. Du findest damit auch genau die Position, an der sich das Keyword, welches für Google relevant ist, befindet. Das ist eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, welche Seiten du noch optimieren kannst und warum.

 

Neues von der 121WATT

Ab 2021 neu im Programm: Videokonzeption für Social-Media

In unserem 2-tägigen Seminar Videokonzeption für Social Media mit Jens Neumann lernst du anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Tools, wie du professionelles Storytelling für deine Videoinhalte entwickelst und dadurch für eine stärkere Kundenbindung und mehr Reichweite auf deinen Kanälen sorgst.

  • Videoentwicklung: Lerne hilfreiche Tools und Formate für die Erstellung von Videocontent kennen.
  • Formate: Erfahre, welche Formate sich besonders gut für Webvideos eignen.
  • Dramaturgie: Lerne, wie du mit der richtigen Dramaturgie dafür sorgst, dass mehr Nutzer deine Videos anschauen.

 

Tool-Tipp der Woche

Wahrscheinlich bist du mit deinem Unternehmen nicht nur auf einer, sondern auf mehreren Social-Media-Plattformen unterwegs. Damit du deine Zielgruppe auf jeder Plattform mit dem passenden Beitragsbild überzeugst, möchten wir dir diese Woche das Tool Landscape vorstellen. Du lädst einfach ein Foto hoch, wählst aus, wo du es posten möchtest (Facebook, Twitter, Instagram etc.) und automatisch schlägt dir das Tool passende Formate vor, mit denen du das Bild ganz einfach zurecht schneiden kannst.

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