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Digital Marketing Weekly Dez I 2020

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Wir freuen uns sehr, dir diese Woche unseren neuen Instagram-Marketing-Online-Kurs zu präsentieren. Content Creator Daniel Zoll zeigt dir darin, wie du Instagram erfolgreich für dein Unternehmen einsetzt. Zur Feier des Tages kannst du auch weiterhin mit unserem Rabattcode 300 Euro auf alle Professional-Abschlüsse sparen.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Neues von der 121WATT: Wir launchen unseren Instagram-Marketing-Professional
  • Conversion-Optimierung: So sorgst du für mehr Autorität auf deiner Website
  • DSGVO: Wegweisendes Cookie-Banner-Urteil wurde gefällt
  • Webanalyse: So definierst du aussagekräftige KPIs
  • Instagram: 5 Fakten über den Algorithmus
  • SEO: Diese Maßnahmen bringen nichts
  • YouTube führt mit Music Audio Ads ein neues Werbeformat ein
  • Facebook: Alle Bild- und Videogrößen auf einen Blick
  • Tool-Tipp der Woche: metrics tools

 

Neues von der 121WATT

#machwassinnvolles: Unsere Rabatt-Aktion geht mit dem Instagram-Marketing-Online-Kurs in die nächste Runde

Wir freuen uns riesig darüber, dass jetzt auch unser neuer Instagram-Marketing-Online-Kurs mit Daniel Zoll zum Verkauf bereit steht. Der Kurs bietet dir sechs Stunden geballte Inhalte, in denen du anhand wertvoller Praxis-Tipps alles darüber lernst, wie du Instagram erfolgreich in deinen Marketing-Mix integrierst. Aber damit nicht genug: Genau wie bei unseren anderen Videokursen hast du auch hier die Möglichkeit, den anerkannten Abschluss zum Instagram Marketing Professional zu machen!

Um dir die Vorweihnachtszeit ein wenig zu versüßen, verlängern wir außerdem unser Angebot: Bis zum 20. Dezember bekommst du 300 Euro Rabatt auf alle unsere Professional-Abschlüsse zu SEO, Google Analytics, Social Media, Content Marketing, Google Ads und Instagram Marketing. Nutze dazu beim Kauf einfach unseren Gutscheincode: WAS_SINNVOLLES. Alle weiteren Informationen dazu findest du hier!

 

Beginner

Conversion-Optimierung: So sorgst du für mehr Autorität auf deiner Website

Im Kampf um die Aufmerksamkeit der Internet-Nutzer bist du nicht allein. Jedes Unternehmen möchte, dass sich die Besucher möglichst lange auf ihrer Website aufhalten und im Idealfall zu zahlenden Käufern werden. Wie du nachhelfen kannst? Indem du für mehr Authority auf deiner Seite sorgst und damit das Vertrauen deiner Besucher in dich stärkst. Wie du dabei am besten vorgehst, erfährst du diese Woche bei Konversionskraft.

Dass wir den Aussagen von Autoritätspersonen automatisch mehr Glauben schenken, ist nichts Neues. So nehmen wir, ohne viel nachzudenken, die Medikamente ein, die uns unser Arzt verschreibt oder folgen den Anweisungen unseres Vorgesetzten. Dieses Verhaltensmuster können sich Websitebetreiber zunutze machen, um ihre Conversionrate positiv zu beeinflussen.

Drei Wege für mehr Autorität auf deiner Website

  1. Autorität durch Siegel: Gütesiegel können deiner Seite den extra Authority-Kick verpassen. Besonders wenn diese von einer unabhängigen Institution, wie z.B. Stiftung Warentest oder Finanztest, ausgestellt sind, sorgen sie dafür, dass Kunden deine Inhalte anders wahrnehmen. Deinen Aussagen wird automatisch mehr Gewicht verliehen. Verschiedene Umfragen haben ergeben, dass knapp drei Viertel aller Befragten Siegeln von Stiftung Warentest, TÜV, Trusted Shops etc. vertrauen. Besonders neue und/oder verunsicherte Kunden kannst du also durch den Einsatz von Gütesiegeln von deiner Qualität überzeugen.
  2. Autorität durch Status: Statussymbole gibt es ganz unterschiedliche. Das kann z.B. eine bestimmte Berufsbekleidung sein (Arztkittel, Polizeiuniform) oder auch ein (Berufs-)Titel (CEO, Dr., Professor). Fakt ist, dass wir Personen mit besonderem Status anders begegnen als solchen ohne Status. Wenn du auf deiner Website also für mehr Vertrauen sorgen möchtest, nutze das Prinzip und setze Personen ein, die bei deiner Zielgruppe einen besonderen Status genießen. Das müssen nicht immer Branchenexperten sein, sondern du kannst auch bekannte Influencer einsetzen.
  3. Autorität durch Expertise: Wenn du deiner Zielgruppe mit deinem ausführlichen Wissen und deiner Erfahrung weiterhelfen kannst, giltst du schnell als Experte und wirst dadurch selbst zur Autorität. Zeige deinen Besuchern, was du drauf hast und warum du genau der richtige Ansprechpartner für sie bist. Überzeuge sie von deiner Expertise.

Mehr Authority und damit mehr Vertrauen in deine Inhalte und deine Kompetenz tun deiner Website und deiner Conversionrate gut. Bei all der Motivation, deiner Zielgruppe zu zeigen, warum sie ausgerechnet bei dir und nicht bei deinem Wettbewerb kaufen sollte, sei aber gesagt, dass „zu viel“ des Guten schädlich sein kann. Übertreib es nicht mit den Siegeln und Expertise-Beweisen, sondern achte darauf, dass du deine Kommunikation stets an deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse anpasst.

Noch mehr Tipps zum Thema bekommst du hier bei Konversionskraft.

 

Advanced

DSGVO: Wegweisendes Cookie-Banner-Urteil wurde gefällt

In der letzten Zeit wurde sehr viel über das Thema Cookie-Banner diskutiert und welche Anforderungen die Consent-Lösungen haben müssen.

Das LG Rostock (Urt. v. 15.09.2020 – Az.: 3 O 762/19) hat wegweisend entschieden, dass die meisten Cookie-Banner-Lösungen in Deutschland anscheinend fehlerhaft und damit rechtswidrig seien. Das Gericht hat seine Entscheidung in der Sache „Verbraucherzentrale Bundesverband gegen advocado” dahingehend begründet, dass die Cookies nicht vorausgewählt sein dürfen und die Möglichkeit „Nur notwendige Cookies verwenden” auch als eine anklickbare Schaltfläche zu erkennen sein muss. Das Gericht hat außerdem entschieden, dass unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des EuGH sowohl Google, als auch der Google-Analytics-Anwender gemeinsam für die Datenverarbeitung verantwortlich sind (unter Berücksichtigung der Anforderungen nacht Art. 26 DSGVO). Es handelt sich also nicht um eine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Rechtsanwalt Dr. Behr hält die Entscheidung für höchst relevant, weil es sich um das erste Urteil handelt, welches die Probleme bei der Gestaltung der Cookie-Banner-Lösungen annimmt.

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie du die Zustimmung deiner Nutzer zu Google-Analytics, Website- und Werbe-Tracking richtig und rechtssicher einholst? Dann haben wir genau das richtige für dich! In unserem 1-tägigen Consent-Management-Seminar mit Lisa Gradow lernst du alles über die rechtskonforme Einbindung des Cookie-Consents und wie du mit deinem Consent Management eine möglichst hohe Opt-in Rate erzielst.

 

Advanced

Webanalyse: So definierst du aussagekräftige KPIs

Erfolg – davon träumt doch eigentlich jeder. Sei es im Sport, im Studium, in der Beziehung oder im Job. Auch Unternehmen verfolgen das Ziel, mit ihren Aktivitäten langfristig erfolgreich zu sein. Um nachzuvollziehen, ob sie ihren Zielen näher kommen, definieren Unternehmen gerne KPIs, also Key Performance Indicators (deutsch: Leistungskennzahlen) und tracken diese. Aber welche KPIs sind die richtigen? Anhand welcher Zahlen kannst du den Erfolg deines Unternehmens wirklich messen? Genau mit diesen Fragen setzt sich dieser spannende Artikel von Online Metrics auseinander.

Für den Artikel wurden 42 Analytics-Experten, wie Adam Singer, Jeff Sauer oder Jim Sterne, nach ihrer Strategie gefragt, um aussagekräftige und umsetzbare KPIs zu definieren. Sicherlich kannst du dir denken, dass es bei 42 Befragten auch 42 verschiedene Antworten gibt. Aber wenn man genauer hinsieht, sind sich die Experten in vielerlei Hinsicht einig.

Wir haben die wichtigsten Learnings für dich zusammengefasst:

  1. Erst das Ziel, dann die KPIs: Bevor du dir darüber Gedanken machst, anhand welcher Zahlen du deinen Erfolg messen kannst, musst du zunächst einen Schritt zurück gehen und dir überlegen, was Erfolg konkret für dein Unternehmen bedeutet. Was möchtest du erreichen? Was ist dein Ziel? In einem zweiten Schritt definierst du dann die Zahlen, anhand derer du nachvollziehen kannst, ob du diesem Ziel näher kommst.
  2. Sei konkret: Du weißt jetzt, dass du dich zunächst mit deinen Ziele auseinandersetzen solltest. Damit du umsetzbare KPIs definieren kannst, müssen auch deine Ziele so umsetzbar und konkret wie möglich formuliert sein. Anstatt zu sagen „Ich will meine Verkäufe steigern“, solltest du sagen „Gemessen am durchschnittlichen Warenkorbwert möchte ich meine monatlichen Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr um 5% steigern“. Mit so einem konkreten Ziel, fällt es einfacher, die entsprechenden KPIs zu identifizieren.
  3. Weniger ist mehr: Das gilt auch für KPIs. Die Versuchung ist groß, alle messbaren Zahlen zu KPIs zu erklären. Aber das ist nicht der Sinn der Sache. Bei KPIs geht es um ganz konkrete, umsetzbare Kennzahlen, mit denen du eine klare Aussage über die Zielerreichung treffen kannst. Daher solltest du dich auf einige wenige, aber dafür für dein Unternehmen höchstrelevante KPIs konzentrieren und diese regelmäßig analysieren.
  4. Transparenz: Um als Unternehmen langfristig erfolgreich zu sein, brauchst du erfolgreiche Mitarbeiter. Stelle sicher, dass alle im Unternehmen die Ziele und KPIs kennen und verstehen, damit sie ihren Fokus entsprechend setzen und ihre Arbeit zur Zielerreichung beiträgt. Das sorgt gleichzeitig für mehr Motivation und Wertschätzung beim Mitarbeiter.
  5. Daten, Daten, Daten: Daten sollten im Idealfall nicht isoliert, sondern in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. Wenn du umsetzbare KPIs definiert hast, dann sorge in einem zweiten Schritt dafür, dass die relevanten Daten getrackt und analysiert werden. Dabei solltest du dich nicht nur auf eine Kennzahl fokussieren, sondern alle KPIs betrachten, um ein umfangreiches Bild deiner Performance zu bekommen.

Noch mehr Insights und praktische Experten-Tipps zum Thema KPIs erhältst du hier bei Online Metrics.

 

Beginner

Instagram: 5 Fakten über den Algorithmus

Algorithmen sind meistens ein großes Mysterium. Im Netz kursieren unzählige Halbwahrheiten darüber, wie sie arbeiten und nach welchen Regeln sie funktionieren. Der Instagram @creators Account hat kürzlich mit einigen dieser Halbwahrheiten aufgeräumt und in Form eines Q&As Fragen der Nutzer zum Instagram Algorithmus gefunden. Later hat die Erkenntnisse daraus in einem Blogartikel für dich zusammengefasst.

Fakt 1: Alle Account-Typen werden gleich behandelt
Ob es sich bei deinem Account um ein privates Konto, ein Businesskonto oder ein Creator-Konto handelt, hat keinen Einfluss auf dein Engagement. Wie sichtbar du im Newsfeed einer Person bist, hängt nur davon ab, wie diese Person mit deinen Inhalten interagiert.

Fakt 2: Die Kommentar-Länge ist egal
Kommentare sind ein wichtiger Indikator für das Engagement deiner Nutzer. Der Mythos, dass Kommentare nur als solche zählen, wenn sie mehr als drei Wörter beinhalten, hielt sich lange. Das ist aber falsch. Alle Kommentare werden gleich behandelt, selbst wenn sie z.B. nur ein Emoji enthalten.

Fakt 3: Die ersten 30 Minuten nach dem Posten sind nicht entscheidend
Der Erfolg deines Posts wird nicht daran bemessen, wie viel Engagement er in den ersten 30 Minuten erzeugt. Wie bei Fakt 1 gilt auch hier wieder: Instagram wird deine Inhalte vermehrt den Usern ausspielen, die regelmäßig mit deinen Inhalten interagieren. Auch nach den ersten 30 Minuten.

Fakt 4: Fotos und Videos werden gleichermaßen behandelt
Prinzipiell werden Fotos und Videos gleich behandelt. Der Algorithmus zeigt dem Nutzer die Inhalte, die er am häufigsten konsumiert. Wenn er also vermehrt Videos ansieht, wird er auch vermehrt Videos ausgespielt bekommen. Das Gleiche gilt für Fotos.

Fakt 5: Fake-Interaktionen werden nicht gezählt
Der Algorithmus ist mittlerweile so gut, dass er unechte Interaktionen (z.B. von Bots oder Kommentar Pods) erkennt und sie nicht als echtes Engagement zählt. Mehr Reichweite erzielst du am besten, indem du deine Community ständig zu Interaktionen aufrufst und zwar auf eine authentische und transparente Weise.

 

Advanced

SEO: Diese Maßnahmen bringen nichts

In einschlägigen Blogs wird oft viel darüber diskutiert, welche SEO-Maßnahmen am meisten Erfolg versprechen. Im Internet findest du unzählige Guides und Artikel mit Best Practices und Tipps, um deine SEO voranzutreiben. Bloofusion hat den Spieß umgedreht: in einem Podcast erklärt dir Markus Hövener, welche SEO-Maßnahmen du getrost links liegen lassen kannst.

  • Bewertungen auf fremden Plattformen: Egal, ob es sich um Bewertungen bei Facebook, Trusted Shops oder auch Google My Business handelt: sie haben keinen direkten Einfluss auf dein Ranking.
  • XML Sitemaps: Sind prinzipiell nicht schlecht, da eine Website mit einer Sitemap i.d.R. besser gecrawlt und indexiert wird. Es gibt in den Sitemaps aber auch unzählige Felder, die Google nicht interessieren. Man sollte also durchaus eine Sitemap erstellen, sich dabei aber nicht in Details, wie z.B. Frequency oder Priority, verrennen.
  • Crawl Budget: Das Crawl Budget sagt aus, wie viele Seiten deiner Website pro Tag gecrawlt werden. Änderungen auf einzelnen Seiten können so gleich erkannt werden. Google ist aber mittlerweile so intelligent, dass es weiß, wenn du z.B. eine Seite seit 5 Jahren nicht verändert hast. Egal, wie groß dein Crawl Budget dann ist, wird Google diese Seite nicht dauernd crawlen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass sich etwas ändert, nur sehr gering ist.
  • Hreflang-Tags: Hreflang-Tags sind dann hilfreich, wenn du eine komplett gleiche Seite einmal für Österreich und einmal für Deutschland hast. Mit dem Tag weiß Google, welchen Nutzer es zu welcher Seite schicken muss. Bei gleichen Seiten in unterschiedlichen Sprachen macht das Tag allerdings wenig Sinn, da Google selber weiß, welcher Nutzer welche Seite sucht. Diese Tags haben ebenfalls keinen Einfluss auf dein Ranking.
  • Meta Keywords: Meta Keywords kann man im HTML-Code einer Seite hinterlegen. Früher war es auch noch wichtig, Keywords dort einzutragen. Heute kannst du dir das aber sparen, denn die Meta Keywords sind für Google komplett irrelevant.
  • Links aus sozialen Medien: Links, die in sozialen Medien gepostet werden, sind „Nofollow-Links“ und Google wird sie nicht auslesen. Sie haben also überhaupt keinen Einfluss auf dein Ranking.
  • Häufiges Aktualisieren: Häufiges Aktualisieren deiner Website heißt nicht automatisch, dass du auch relevanten, aktuellen Inhalt hast. Wenn du z.B. einen Artikel über die neuesten Sofatrends hast, solltest du ihn natürlich regelmäßig aktualisieren, um auch relevante Infos zu haben. Hast du aber einen Artikel über Naturgesetze, wirst du diesen nicht oft aktualisieren müssen, da diese sich i.d.R. nicht mehr verändern.

Wenn du wissen willst, welche weiteren SEO-Maßnahmen auch keinen Einfluss auf dein Ranking haben, kannst du dir hier den ganzen Podcast anhören.

 

Beginner

YouTube führt mit Music Audio Ads ein neues Werbeformat ein

Es gibt eine neue Anzeigenart bei Google: Audio Ads auf YouTube. Sie befinden sich gerade in der Beta-Version. Audio Ads sind – wie der Name schon sagt – Anzeigen, bei denen der Soundtrack die entscheidende Komponente ist. Der visuelle Inhalt ist nur nebensächlich und besteht häufig nur aus einem einzigen Bild oder einer einfachen Animation. Mit den Audio Ads erreichst du nicht nur Leute, die aktiv YouTube-Videos schauen, sondern auch diejenigen, die Musik einfach nur im Hintergrund laufen lassen und somit die bildliche Komponente eines Videos gar nicht beachten. Deswegen solltest du sicherstellen, dass die Message deiner Audio Anzeige auch dann klar verständlich ist, wenn man nur die Tonspur hört. Ziel der Audio Ads ist es vor allem, Brand Awareness zu schaffen. Bei den Alpha-Tests haben mehr als 75% der Audio Ad Kampagnen einen signifikanten Anstieg der Brand Awareness erzielt.

Zusätzlich will Google noch sogenannte „dynamic music lineups“ einführen, die es dir ermöglichen, deine Audio Ads nur bei Videos eines bestimmten Genres auszuspielen (z.B. lateinamerikanische Musik, K-Pop oder Hip-Hop).

Mehr Informationen zu den YouTube Audio Ads, und wo du diese anlegen kannst, findest du im Blog von Google.

 

Beginner

Facebook: Alle Bild- und Videogrößen auf einen Blick

Dass die Aufmerksamkeitsspanne von Nutzern im Internet ziemlich gering ist, weißt du. Und gerade auf den sozialen Medien, wie Facebook, Instagram & Co. musst du Alles geben, um dafür zu sorgen, dass Nutzer dich und deine Beiträge wahrnehmen. Die Chancen stehen besonders gut, wenn du ansprechendes und relevantes Bildmaterial und/oder Videos einsetzt.

Um deine Zielgruppe von dir zu überzeugen, brauchst du aber nicht nur das richtige Motiv, sondern auch das passende Format dazu. Schließlich willst du mit deinem Social-Media-Auftritt beweisen, was du drauf hast und Nutzer im besten Fall Richtung Conversion bewegen.

Damit du zwischen Bildern für den Feed, Stories und Feed Videos nicht den Überblick verlierst, hat Later einen praktischen Guide für dich zusammengestellt. Dort findest du eine hilfreiche Aufzählung der verfügbaren Formate und Tipps, welches Format sich für welches Ziel besonders gut eignet.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Diese Woche möchten wir dir das SEO-Tool metrics tools vorstellen. Du kannst damit im Detail herausfinden, welche konkreten Keywords und URLs etwaige Veränderungen in der Sichtbarkeit herbeigeführt haben. Natürlich kannst du mit metrics tools auch deinen Wettbewerb analysieren und detaillierte Keywordrecherchen betreiben.

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