Haben Sie Fragen?
FAQ
089 416126990

Suche schließen

Digital Marketing Weekly Dec III 2019

Zum Lesen auf deinem Desktop Erinnerung einrichten »

Keine Artikel mehr verpassen? Jetzt Newsletter abonnieren »

Zum Jahresentspurt gibt es von uns noch einmal jede Menge wertvoller Tipps und Inspirationen. Passend zum Abschlussmeeting haben wir Ideen für deine nächste Retrospektive, außerdem einen sehr coolen Fahrplan für richtig gute Facebook Ads und drei Wege für erfolgreiches Brand Storytelling.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Agile Methoden: Inspirationen für deine nächste Retrospektive
  • Facebook Ads: So schreibst du Anzeigentexte, die konvertieren
  • Facebook Ads: So findest du neue Inspirationen für deine Anzeigen
  • Digital Storytelling: 3 Wege für erfolgreiches Brand Storytelling
  • Content Marketing: Die Anatomie von Top-Performance-Artikeln
  • SEO: Tipps für eine mobile-friendly Website
  • SMX 2020: Unser Promo-Code für dich
  • Tool-Tipp: Textstyle für Facebook Ads ändern

 

Agile Methoden: Inspirationen für deine nächste Retrospektive

Wer agil arbeitet, kennt sie: die Retrospektive. Es geht dabei darum, gemeinsam im Team die zuvor erbrachte Leistung (den Sprint) zu bewerten und bei Bedarf Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Die Retrospektive ist fester Bestandteil der agilen Arbeit und findet daher regelmäßig statt. Damit das Format auch nach mehreren Monaten nicht seinen Glanz verliert, hat t3n acht Ideen für dich, wie du deine Retrospektive mit ein paar Kniffen aufpeppen kannst.

Der richtige Einstieg: Tipps für den „Check-in“

Ted-Talk: Bestimmt kennst du das inspirierende Format der Ted-Talks. Das sind kurze Videos von spannenden und inspirierenden Vorträgen, die deine Gedanken anstoßen und dir neue Blickwinkel eröffnen. Auch zum Thema „Agiles Arbeiten“ gibt es zahlreiche Ted-Talks. Schau dir doch mal zusammen mit deinem Team so einen Ted-Talk an und diskutiere hinterher mit deinen Kollegen, wie die im Video genannten Erfahrungen auf dein Team angewendet werden können.

Das macht dich besonders: Jeder aus deinem Team überlegt sich, was ihn oder sie einzigartig und besonders macht. Dadurch wird das Teamgefühl gestärkt und der Fokus liegt zur Abwechslung stärker auf dem Team als auf der Arbeit selbst. Dadurch lernt man sich auch nochmal auf einer persönlicheren Ebene kennen.

Das war gut, das kann besser laufen: Tipps fürs Sammeln von Feedback

Jetzt sind alle angekommen und warm geworden. Damit kann die Retrospektive richtig starten. Um das Einsammeln von Feedback nicht immer gleich zu halten, nimm dir folgende Tipps zu Herzen.

10x-Thinking: Dieser Ansatz stammt vom Google-Gründer Larry Page. Ziel ist es, sich ambitionierte Ziele zu setzen, um die eigene Performance um ein zehnfaches zu steigern. Das regt dazu an, ganz neue Wege zu entwickeln und die eigene Komfort-Zone zu verlassen. Lehn dich mit deinem Team weit aus dem Fenster und traue dich, komplett umzudenken. Sollte der Ansatz fehlschlagen, habt ihr in der nächsten Retrospektive die Möglichkeit, wieder einen anderen Weg einzuschlagen.

Let’s get 1% better: Im Gegensatz zum 10x-Thinking steht der Ansatz der 1%-Verbesserung. Hier wird nach Ideen gebrainstormt, mit denen die Performance um 1 Prozent gesteigert werden kann. Der Fokus rückt dadurch von den großen, schon lange präsenten Challenges hin zu Bereichen, die zwar nur eine kleine Wirkung zeigen, dafür aber auch auf unkomplizierte Weise verändert bzw. verbessert werden können.

Amazon-Bewertung: Um den beendeten Sprint zu bewerten, benutzt dein Team bei dieser Methode das Format einer Amazon-Rezension. Jeder vergibt dafür zwischen einem und fünf Sterne, erklärt die Bewertung in einem kurzen Kommentar und gibt Verbesserungsvorschläge. Alle Rezensionen werden danach im Team vorgestellt.

Jetzt ist aber Schluss: Tipps für den „Check-Out“

Auch im Check-Out wird noch einmal Feedback gesammelt. Dieses Mal zur Retrospektive selbst und den abgeleiteten Maßnahmen.

3 Wünsche: Jeder darf drei Wünsche an den nächsten Team-Sprint aufschreiben. Die Wünsche bleiben anonym und werden an die Tür des Meeting-Raums geklebt. Dadurch kann jeder nochmal ausdrücken, was vielleicht beim letzten Mal nicht so gut lief und dementsprechend verbessert werden sollte.

Du suchst nach noch mehr Tipps, wie du deine nächste Retrospektive aufpimpen kannst? Dann geht’s hier zum ausführlichen Artikel von t3n.

 

Facebook Ads: So schreibst du Anzeigentexte, die konvertieren

Bei Facebook Ads liegt der Fokus häufig auf dem Creative. Nicht ohne Grund – denn dieses sorgt für den notwendigen Eye Catcher und stoppt den scrollenden Nutzer. Doch das Creative ist nicht alles. Direkt über dem Foto oder Video der Facebook Ad ist nämlich auch ein kurzer Text sichtbar. Mittlerweile sind das zwar nur noch drei Zeilen, die Facebook anzeigt, bevor der Nutzer auf „Mehr anzeigen“ klickt, doch auch diese drei Zeilen sollten wohl formuliert sein. Sie bieten großes Potenzial, wenn es um die Erarbeitung einer Conversion geht. In einem Artikel von Social Media Examiner gibt Facebook Ads Strategist Molly Pittmann wertvolle Tipps für den perfekten Anzeigentext.

Viele glauben, in einem Anzeigentext ginge es hauptsächlich darum, sein Angebot zu erklären oder darüber zu sprechen, wie toll ein Produkt ist. Doch das reicht nicht! Vielmehr geht es im Anzeigentext vor allem um das „Why“. Warum sollte der Nutzer sich für deine Anzeige, dein Produkt, deinen Service interessieren?

  • Vorher-/Nachher-Tabelle: Diese hilft dir dabei, dein „Why“ zu kommunizieren. Überlege dir den Vorher-Status deiner Zielgruppe: Welche Probleme hat deine Zielgruppe? Wie ist ihr emotionaler Zustand? Und mache dir anschließend auch Gedanken zum Nachher-Status: Wie geht es deiner Zielgruppe, nachdem sie dein Produkt konsumiert hat? Was hat das Produkt für sie getan? Wie hat sich ihr Leben dadurch verbessert? –> Aus diesen Überlegungen ergibt sich ganz automatisch das „Why“ für dein Produkt.
  • Hook: Da Facebook nur drei Zeilen des Anzeigentextes ausspielt, bevor ein Nutzer mit der Anzeige interagiert, ist es von großer Bedeutung den Nutzer durch einen Hook einzufangen. Der Hook beinhaltet das bereits herausgearbeitete „Why“ – er beinhaltet also den Vorher- und Nachher-Status, etwa: „Ist dein Hund auch außer Kontrolle, wenn er auf andere Hunde trifft? Wie wäre es, wenn du ihm beibringen könntest, ruhig und gelassen zu bleiben?“ Es gibt hier jedoch unterschiedliche Arten von möglichen Hooks, die du innerhalb einer Kampagne auch kombinieren kannst, um unterschiedliche Menschen damit anzusprechen:
    • Leid / Nutzen: Wie im Beispiel deutlich wird, basiert dieser Hook auf einem kommunizierten Leid und anschließendem Nutzen.
    • Emotionen: Dein Hook kann sich aber auch auf die emotionale Ebene beziehen, indem du die Gefühle deiner Zielgruppe ansprichst. Mach deutlich, wie sich das Leben deiner Zielgruppe verändern könnte. Wie fühlt sich deine Zielgruppe momentan und wie könnte sie sich fühlen?
    • Logik: Eine dritte Möglichkeit wäre jedoch auch ein logischer Hook. Hierbei kommunizierst du eine statistische Erkenntnis, einen Fakt, den deine Zielgruppe bisher noch nicht kannte, der sie jedoch sehr interessiert.
  • Aufbau eines Anzeigentextes: Hast du dein „Why“ und einen passenden „Hook“ gefunden, kannst du mit dem Aufbau deines Anzeigentextes beginnen. Hier empfiehlt Molly drei Teile:
    • Eröffnung: Die Eröffnung deines Anzeigentextes beinhaltet den erarbeiteten Hook. Außerdem geht es hier darum, deine Zielgruppe direkt anzusprechen. Dabei musst du nicht zwingend schreiben „Hey Mamas, das ist für euch…“, du kannst dies etwas indirekter verpacken: „Für mich als Mutter…“ Die Zielgruppe klar auszusprechen, kann jedoch sehr hilfreich sein, damit sich diese stark angesprochen fühlt.
    • Verwandlung: Hast du die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe erreicht, fall nicht gleich mit der Tür ins Haus, indem du mit einem „Kauf das“ weitermachst. Während du in der Eröffnung vor allem von den angesprochenen Nutzern und ihren Bedürfnissen sprichst, geht es in diesem zweiten Teil nun stärker um dein Produkt. Gehe also sanft dazu über, die Vorzüge deines Produktes zu kommunizieren.
    • Call-to-Action: Erst jetzt im dritten Teil gehst du einen Schritt weiter und sagst deiner Zielgruppe, was sie als nächstes tun soll. Dein CTA sollte dabei kurz, verständlich und nett sein. Kein plumpes „Kauf das“.
  • Wortwahl: Facebook straft plumpe Anzeigen ab. Wer also zu viel „Kauf das“, „Letzte Chance“, „Die Zeit läuft dir davon“, etc. verwendet, riskiert, dass der eigene Ads Account sogar gesperrt wird. Abgesehen davon reagiert nicht nur Facebook allergisch auf solche Werbung, sondern auch die Nutzer…
  • Länge des Anzeigentextes: Hierfür gibt es keine goldene Regel. Vielmehr kommt es absolut auf deine Zielgruppe und dein Produkt an, ob dein Anzeigentext lang oder kurz sein sollte. Probiere einfach Verschiedenes aus. Sowohl kurze und knackige Anzeigen, als auch ganze Geschichten können erfolgreich sein.

Den gesamten Podcast mit Molly Pittmann gibt es hier bei Social Media Examiner.

 

Facebook Ads: So findest du neue Inspirationen für deine Anzeigen

Monatlich zählt Facebook knapp 32 Millionen aktive Nutzer. Kein Wunder, dass so viele Unternehmen die Plattform bereits für sich entdeckt haben und dort Werbung betreiben, um ihre Zielgruppe von sich und dem eigenen Angebot zu überzeugen. Wenn du auch eifrig Werbeanzeigen schaltest und mal wieder auf der Suche nach neuen Inspirationen bist, hat Hubspot genau den richtigen Artikel für dich. Wir haben die wichtigsten Punkte daraus zusammengefasst.

Hab deine Konkurrenz im Blick

Unternehmen, die ähnliche Produkte an eine ähnliche Zielgruppe verkaufen wie du, eignen sich ideal als Inspiration. Einerseits kannst du beobachten, wie deine Mitbewerber kommunizieren und dir so das ein oder andere abschauen. Andererseits kannst du die Eindrücke deiner Konkurrenten nutzen, um eine Anzeige zu entwerfen, die sich gezielt vom Rest abhebt und so aus der Menge herausstechen.

Stöbere durch andere Facebook Ads

Für noch mehr Inspiration kannst du dein Blickfeld natürlich auch weiten und nicht nur deine Wettbewerber betrachten, sondern auch die Anzeigen von Unternehmen aus anderen Branchen berücksichtigen. Dadurch bekommst du neue Impulse und dir kommen bestimmt viele spannende Ideen, die du auf dein Unternehmen und deine Ads übertragen kannst.

Schau auf deinen eigenen Feed

Auch dir als Nutzer werden in deinem Newsfeed laufend Anzeigen von anderen Firmen angezeigt. Wie machen die das denn so? Sprechen die Anzeigen dich an? Fallen sie als Ad auf oder werden sie eher als „normaler“ Post wahrgenommen? Scroll mit offenen Augen durch deinen Feed und analysiere dabei, wie andere dich von ihrem Angebot überzeugen wollen. Sicherlich kannst du davon auch noch was für deine Werbetätigkeit auf Facebook lernen. Halte ständig Ausschau nach originellen und ausgefallenen Werbeanzeigen, die die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen.

Noch mehr Praxistipps und inspirierende Beispiele für besonders erfolgreiche Facebook-Werbung findest du direkt bei Hubspot.

 

Digital Storytelling: 3 Wege für erfolgreiches Brand Storytelling

Unternehmen sollten Geschichten erzählen. Geschichten, die ihre Audience interessieren und bewegen, dann hört die Zielgruppe von ganz allein zu. Doch wie genau erzählt man spannende, bewegende, emotionale Geschichten als Unternehmen? Das haben viele noch nicht verstanden. Erfolgreiches Brand Storytelling nutzt Geschichten und narrative Elemente, um zu zeigen, wofür die eigene Marke steht, welche Werte sie vertritt. Konkret heißt das:

  • Stories: Verwende Geschichten, bestehend aus Charakteren, einem Setting, einem Konflikt, einem Spannungsbogen, einem Höhepunkt und einer Auflösung.
  • Das „Why“: Was ist der Kern deiner Marke? Gemeint ist hier nicht dein Produkt und auch nicht, dein Ziel, Geld zu verdienen, sondern die treibende Kraft dahinter. Warum gibt es genau dein Unternehmen und was unterscheidet es von der Konkurrenz?
  • Werte: Was sind die Charakterzüge deines Unternehmens? Was macht dich und deine Mitarbeiter aus?

Hier sind noch einige Fragestellungen, die dabei helfen können, passende Geschichten für dein Unternehmen zu finden:

  • Was ist der Grund für die Existenz deines Unternehmens?
  • Was ist die Entstehungsgeschichte deines Unternehmens?
  • Wer sind die Hauptcharaktere?
  • Was ist deine Mission?
  • Inwiefern bist du gescheitert?
  • Was sind deine Hindernisse und wie konntest du sie überwinden?

Im Blogartikel des Content Marketing Institute werden drei inspirierende Beispiele für erfolgreiches Brand Storytelling gezeigt, die deutlich machen, dass dies auf ganz unterschiedliche Weise geschehen kann.

Datengetriebenes Brand Storytelling

Eine Möglichkeit an Brand Storytelling heranzutreten, ist die Betrachtung von Performance Daten. So hat das Unternehmen Optum, ein Pharmacy Benefit Manager, bei ihrem Storytelling die Schnittstelle aus kulturellen Daten, redaktionellen Daten und Unternehmensdaten gewählt.

  • Kulturelle Daten: Alle 13 Minuten stirbt in den USA ein Mensch an einer Überdosis eines Opioids.
  • Redaktionelle Daten: Die Washington Post hatte im vergangenen Jahr über 600 000 Seitenaufrufe durch die Top 5 der Stories zu Opioiden.
  • Unternehmensdaten: Optum verwendet einen evidenzbasierten Ansatz zur Bekämpfung der Opioid-Epidemie.

Auf Basis dieses Dreiklangs hat das Unternehmen informative und emotionale Stories gebaut, die die Menschen interessieren und gleichzeitig das „Why“ der Firma kommunizieren.

Zielgruppenzentriertes Brand Storytelling

Deine Zielgruppe ist heute in der Lage, selbst entscheiden zu können, welche Informationen sie gerne konsumieren möchte und welche nicht. Wenn sie keine Inhalte deiner Marke möchte, dann schenkt sie diesen auch keinerlei Aufmerksamkeit. Es ist daher wichtiger denn je, deiner Zielgruppe das zu bieten, was sie sich wünscht. Sorge dafür, dass deine Zielgruppe dir zuhören möchte, weil deine Inhalte bedeutsam für sie sind. Erfülle ihre Bedürfnisse, deine Marke kannst du noch früh genug mit ins Spiel bringen.

News als Brand Storytelling

Es könnte gut sein, dass Branchennews in deiner Zielgruppe gefragt sind – gerade im B2B-Kontext. Dein Brand Storytelling könnte also auch darin bestehen, eine wertvolle Informationsquelle für deine Zielgruppe darzustellen.

Den ausführlichen Artikel zum Thema findest du hier im Blog des Content Marketing Institute.

 

Content Marketing: Die Anatomie von Top-Performance-Artikeln

Es gibt starke Zusammenhänge zwischen bestimmten Eigenschaften eines Content-Stücks und seiner Performance. Semrush hat in einer Studie einige Content Metriken genauer untersucht und dabei auf Basis von mehr als 700 000 Artikeln spannende Erkenntnisse erzielt, die dir helfen, deine Inhalte zukünftig noch besser zu machen. Natürlich machen diese Indizien allein noch keinen guten und erfolgreichen Content aus, aber sie geben dir ein gutes Gerüst, anhand dessen du deine Artikel schreiben kannst.

Ihre Ergebnisse:

  • Schreibe lange Artikel: Umfangreiche Artikel mit mehr als 3000 Wörtern erhalten 3x so viel Traffic, 4x so viele Shares und 3,5x so viele Backlinks wie Artikel mit einer durchschnittlichen Länge (901 – 1200 Wörter).
  • Vermeide kurze Artikel: Kurze Artikel (300 – 900 Wörter) haben 4,5x so oft keine Shares, als lange Artikel mit mehr als 3000 Wörtern.
  • Verwende ausführliche Überschriften: Artikel mit langen Titeln (14+ Wörter) erhalten 2x mehr Traffic, 2x mehr Shares und 5x mehr Backlinks als Artikel mit kurzer Überschrift (7 – 10 Wörter).
  • Die beliebtesten Überschriften: Doppelt so viel Traffic und Social Shares als gewöhnliche Überschriften erhalten Titel mit Zahlen („8 Dinge…“), Guides oder „How-to“-Titel.
  • Nutze H2 und H3 Tags: 36 % der Artikel, die H2 und H3 Tags verwenden, weisen eine höhere Performance auf im Hinblick auf Traffic, Shares und Backlinks.
  • Verwende Bulletpoints: Listen machen Artikel verständlicher und erhöhen zudem ihre Performance. Artikel mit 5 Listen pro 500 Wörtern erhalten 4x so viel Traffic und 2x so viel Shares wie Artikel ohne Listen.

Quelle: Semrush

Alle ausführlichen Studienergebnisse erhältst du in diesem Artikel von Semrush.

 

SEO: Tipps für eine mobile-friendly Website

Schon seit Mitte 2018 basiert Google das Ranking seiner Suchergebnisse auf der mobilen Version der jeweiligen Website (mobile-first indexing). Damit ist es wichtiger denn je, dass deine Seite für den Zugriff über Mobilgeräte optimiert ist und die User sich einwandfrei bei dir bewegen und zurechtfinden können. Sollte das derzeit noch nicht der Fall sein, hat Koozai sechs spannende Tipps für dich, mit denen du deine Website für Mobilgeräte optimieren kannst.

Vermeide störende Pop-ups: Pop-ups verdecken auf Mobilgeräten gerne mal direkt die ganze Website und verhindern somit den Zugriff. Das sorgt für eine negative Nutzererfahrung und eine wahrscheinlich sehr hohe Absprungrate. Das wiederum kann dein Ranking bei Google negativ beeinflussen. Daher lautet der Tipp: Entferne jegliche Pop-ups von deiner mobilen Website, es sei denn, diese sind aus rechtlichen Gründen erforderlich, wie z.B. ein Banner, über den du dir die Einwilligung zum Tracking einholst.

Vergiss den Viewport Meta Tag nicht: Solltest du diesen Tag nicht in deine Website eingebaut haben, wird deine Website zwar an die Größe des mobilen Geräts angepasst, allerdings auf sehr unelegante Weise, indem die Desktop-Version einfach in den kleinen Monitor gequetscht wird. Gelöst werden kann das ganz einfach mit folgendem Tag, der in den Head-Bereich deiner Seite integriert wird:

<meta name=”viewport” content=”width=device-width, initial-scale=1″>

Dadurch wird der Inhalt deiner Seite an die jeweilige Breite des mobilen Geräts angepasst und deine Besucher können deinen Content problemlos lesen.

Verbessere die Page Speed deiner Website: Auch die Ladegeschwindigkeit deiner Seite hat einen Einfluss auf dein Ranking. Besonders am Mobilgerät, wenn der User unterwegs ist, hat er keine Lust, lange zu warten, bis eine Seite geladen hat. Sollte deine Website nicht binnen Sekunden zur Verfügung stehen, springt der Nutzer wieder ab. Um das zu verhindern, solltest du unbedingt deine Page Speed verbessern. Das geht z.B. mithilfe der Google Search Console oder anderen Tools.

Nutze ein praktisches Menü: Deine mobile Website bietet einfach nicht so viel Platz wie die Desktop-Version. Um Platz zu sparen, bietet sich ein sogenanntes Burger-Menü perfekt an. Das Menü, das typischerweise aus drei übereinander gestapelten Balken besteht (daher die Bezeichnung „Burger“), wird nur ausgeklappt, wenn der Nutzer aktiv darauf klickt. Dadurch werden die Inhalte nur angezeigt, wenn sie auch gebraucht werden und nehmen nicht unnötig viel Platz ein.

Du möchtest deine Website für den mobilen Gebrauch verbessern? Dann nichts wie los! Die oben genannten und noch weitere spannende Tipps findest du in aller Ausführlichkeit im neuen Blogbeitrag bei Koozai.

 

SMX 2020: Unser Promo-Code für dich

Am 18. und 19. März nächsten Jahres ist es endlich wieder soweit! Die SMX – Deutschlands größte Konferenz für Suchmaschinenmarketing (SEO+SEA) – geht in München in die nächste Runde. Das Programm der Konferenz ist mittlerweile online und auch unser Alexander Holl ist wieder als Speaker dabei. Passend zur Weihnachtszeit haben wir ein tolles Geschenk für dich. Denn mit dem Code 121WATTSMX bekommst du 15% Rabatt auf dein SMX-Ticket!

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Passend zu unserem Beitrag zu Anzeigentexten für Facebook Ads haben wir das Tool YayText für dich. Mit diesem kannst du den Style deiner Copy verändern – z.B. durch fette oder umrahmte Buchstaben. So kannst du eine noch stärkere Aufmerksamkeit der Nutzer erreichen.

Wie hilfreich war dieser Artikel für dich?

  • nicht hilfreich

    gar nicht hilfreich

  • nicht hilfreich

    weniger hilfreich

  • nicht hilfreich

    eher hilfreich

  • nicht hilfreich

    sehr hilfreich

  • nicht hilfreich

    ich habe ein anderes Thema gesucht

Vielen Dank

Deine Meinung zählt, schreibe uns einen Kommentar!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.