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Digital Marketing Weekly Dec II

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Eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Online-Marketing-Wochenrückblick der 121WATT erreicht dich heute. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche! Wir haben für dich die wichtigsten und spannendsten Themen zusammengetragen und wollen dir helfen, dein Digital Marketing noch besser zu machen. Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen der Woche

  • DSGVO: So nutzt du Google Analytics datenschutzkonform
  • Studie: Das sind die Social-Media-Trends für 2019
  • Ideen: 5 Wege, wie du Kundenbewertungen nutzen kannst
  • Amazon PPC oder doch lieber Google Ads?
  • Inspiration: Nutzt du diese Calls-to-Action auf deinem YouTube-Kanal?
  • SEO: Was du bei der Paginierung beachten solltest?
  • Tool-Tipp: Keyword Hero

 

DSGVO: So nutzt du Google Analytics datenschutzkonform

Die neue Datenschutzgrundverordnung ist nach wie vor ein großes Thema, gerade im Online Marketing – Verstöße können hier zu beachtlichen Strafen führen. Umso wichtiger ist es also, sich zu informieren: Wir zeigen dir in diesem Video, was du unbedingt beachten musst, um Google Analytics datenschutzkonform zu nutzen.

Hier findest du unseren ausführlichen Blogbeitrag zum Thema „Google Analytics und Datenschutz (DSGVO) – diese rechtlichen Bestimmungen musst du erfüllen“.

 

Studie: Das sind die Social-Media-Trends für 2019

Was sind die entscheidenden Trends in den sozialen Medien und wie sollten Unternehmen darauf reagieren? Das hat Hootsuite in einer jährlichen Studie erörtert. Hier sind einige Tipps und Ideen.

Vertrauen zurückgewinnen

Das Vertrauen in soziale Medien und deren Akteure wurde durch Ereignisse wie den Cambridge Analytica Skandal oder gekaufte Fake-Follower stark geschwächt. Nun geht es also darum, dieses verlorene Vertrauen zurückzugewinnen. Für Unternehmen heißt das, weniger auf die Maximierung der Reichweite zu setzen, sondern vielmehr auf die Vermittlung von Transparenz, auf die Nähe zum Nutzer und qualitativ hochwertigen Content. Mithilfe eines Brand-Hashtags können Unternehmen einen neuen Kommunikationsraum um die eigene Marke schaffen und die eigene Community stärker verbinden. Auch indem ein Unternehmen spezielle Facebook-Gruppen gründet, kann es den Austausch zu Nischen-Interessen ermöglichen. Live-Fragerunden, in denen Mitarbeiter mit den Nutzern ins Gespräch über Probleme kommen, machen dein Unternehmen nahbar und persönlich.

Story-Format einsetzen

In 2019 sollten Unternehmen ihre hochwertig-produzierten Posts noch stärker durch das Story-Format ergänzen. Dort erscheint das Unternehmen nahbar und persönlich. Hiezu ist es besonders wichtig, die Stories realistisch zu halten und sie eben nicht aufwendig aufzubereiten. Dies soll jedoch nicht heißen, dass ein Unternehmen hier nicht kreativ werden sollte: Videos, Text, Bilder, etc. – das alles gehört in deine Stories.

Mit Social Ads werben

Laut der Studie von Hootsuite bemerken immer mehr Unternehmen einen Nachlass ihrer organischen Reichweite und erhöhen deshalb ihr Budget für die bezahlte Reichweite. Immer mehr Unternehmen nutzen also Werbeanzeigen in den sozialen Medien, wobei man hierbei dringend darauf achten sollte, diese Anzeigen nicht als plumpe Werbebanner zu gestalten. Viel effektiver sind dagegen personalisierte, unterhaltende Inhalte, die dem Nutzer einen Mehrwert bieten und nicht einfach nur deren Newsfeed voll spamen. Am Ende geht es schließlich darum, die Nutzer zu Engagement, Interaktion und Diskussion anzuregen.

Social Shopping aufbauen

Social Shopping, also das Kaufen von Produkten in sozialen Medien, wächst durch immer neue Technologien. Mithilfe von shoppable Intagram-Posts können Nutzer nun entdeckte Produkte kaufen ohne dabei die App zu verlassen. Ebenso werden der Facebook Marketplace und auch Pinterest genutzt, um nach Produkten zu suchen und diese zu kaufen. Gerade zum Erreichen von jungen Zielgruppen eignet sich Social Shopping ideal.

Social Messenger für deinen Kundenservice

9 von 10 Kunden würden gerne Messenger wie z.B. WhatsApp oder Facebook Messenger nutzen, um mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Ermögliche deinen Kunden also über einen Chat auf deiner Website oder deine sozialen Kanäle Kontakt zu dir aufzunehmen.

 

Ideen: 5 Wege, wie du Kundenbewertungen nutzen kannst

Das Aufzeigen von Kundenbewertungen kann die Conversion Rate um bis zu 270 Prozent steigern – dies zeigt eine Studie des Spiegel Research Center. Umso wichtiger ist es also, sich Gedanken darüber zu machen, wo und wie man potenziellen Kunden die Bewertungen zeigt. Hier sind fünf Ideen von jeffbullas.com.

Kundenbewertungen auf dem Blog

Für den Blog werden zwei Wege vorgeschlagen: Zum einen ist es möglich an einer passenden Stelle in deinem Blogpost auf eine Bewertung deines Produkt hinzuweisen und diese zu verlinken. Ebenso wäre eine Idee, eine Kundenbewertung als dezentes Pop-up in deine Blogartikel-Seite zu integrieren.

Integriere externe Kundenbewertungen auf deiner Website

In jedem Fall sinnvoll ist die Integration von Kundenbewertungen auf deiner Website. Und zwar bestenfalls nicht Bewertungen, in denen du selbst deine Kunden interviewt hast, sondern Bewertungen, die auf externen Portalen abgegeben wurden. Diese haben eine höhere Glaubwürdigkeit.

Kundenbewertungen auf Landing Pages

Gerade auf Landing Pages, auf denen sich Nutzer für dein Produkt oder deinen Service registrieren sollen, sind Kundenbewertungen sinnvoll. Geht es zum Beispiel um die Anmeldung zum Newsletter, kann eine Kundenbewertung überzeugender sein, als das gewöhnliche „Mache es wie 75 000 andere Abonnenten und hole dir wöchentlich die besten Inhalte.“

Richte eine spezielle Seite für Bewertungen ein

Eine eigene Bewertungsseite auf deiner Homepage, innerhalb derer die Nutzer nach dem speziellen Produkt filtern können, ist eine weitere Idee zur Verwendung von Kundenbewertungen.

Generiere Content aus Bewertungen

Der beste Inhalt ist eine Lösung zu einem Problem, das der Leser hat. Nutze also deine Kundenbewertungen, um herauszulesen, was deine Kunden beschäftigt, welche Fragen und Probleme sie haben und schreibe dann gezielt dafür Content.

Mögliche Fehler, die du bei der Umsetzung dieser Ideen unbedingt vermeiden solltest, findest du im ausführlichen Blogartikel von jeffbullas.com.

 

Amazon PPC oder doch lieber Google Ads?

Zum Bewerben von Produkten bieten sich sowohl Werbeanzeigen auf Google wie auch direkt auf Amazon an. Doch welches Anzeigenformat bringt mehr? Hier sind einige Vor- und Nachteile von t3n.

Amazon PPC

  • Nutzer bei Amazon befinden sich an einem späteren Punkt der Customer Journey und haben eine klare Kaufabsicht.
  • Anzeigen bei Amazon erzielen 2,5 mal mehr Klicks/Traffic und eine 70 Prozent höhere Conversion Rate als Google Ads.
  • Amazon Anzeigen haben im Schnitt einen 65 Prozent geringeren Cost-per-Click als Google Ads.
  • Der durchschnittliche Warenkorb ist bei Amazon um 55 Prozent geringer.
  • Amazon Anzeigen leiten den Nutzer auf eine Produktdetailseite ohne große Markenpräsenz und Individualität.
  • Egal ob Kauf oder nicht – häufig wissen Nutzer nicht genau, auf der Seite welcher Marke sie gerade waren.
  • Es ist keine gezielte Ausstreuung nach geografischen, zeitlichen oder geräteabhängigen Faktoren möglich.

Google Ads

  • Google Ads leiten den Nutzer direkt auf deine eigene Landingpage, die du für dein Produkt passgenau gestalten kannst.
  • Die individuelle Landingpage sorgt für ein höheres Markenbewusstsein.
  • Selbst ohne Kaufabschluss können Nutzerdaten gesammelt werden.
  • Langfristige Kundenbeziehungen und Markenvertrauen kann aufgebaut werden.

Durch die Vor- und Nachteile beider Angebote wird klar, dass eine sinnvolle Kombination von Amazon PPC und Google Ads den größten Erfolg verspricht.

 

Inspiration: Nutzt du diese Calls-to-Action auf deinem YouTube-Kanal?

Richtig eingesetzte Calls-to-Action können dein YouTube Marketing voranbringen. Egal ob es dabei darum geht, deine Nutzer länger auf dem Kanal zu behalten, sie zu Abonnenten zu machen oder sie auf eine spezielle Landingpage zu leiten – in einem ausführlichen Blogartikel von Hubspot wurden einige Ideen für gelungene Handlungsaufforderungen zusammengestellt.

Infokarten

Dezent und dadurch wenig störend sind zum Beispiel die Infokarten, die sich im YouTube-Video hinter dem kleinen „i“ in der Ecke rechts-oben verstecken. Dort können sie während des ganzen Videos Informationen, Produktvorschläge oder weiterführende Videos für die Nutzer bereithalten und sich auch an einer passenden Stelle im Video durch einen erscheinenden Call-to-Action-Text bemerkbar machen.

Abspann

Im Abspann des Videos kannst du deine Nutzer auf weiterführende Videos aus deinem Kanal hinweisen. Diese empfohlenen Videos erscheinen dann als Verlinkung im Abspann des aktuellen Videos. Im besten Fall animierst du zusätzlich auf der Tonspur zum weiteren Ansehen.

Auch möglich ist ein Link zum Abonnieren des Kanals, den du in deinen Abspann integrieren kannst. Oder aber du möchtest deine Nutzer hier auf eine spezielle Landingpage deiner Homepage verweisen.

Beschreibungstext

Der Beschreibungstext unter dem Video bietet dir um einiges mehr Platz als Infokarten oder die Abspannfunktionen. Auch hier kannst du für den Nutzer also übersichtlich weitere Informationen und Links bereitstellen. Wichtig ist hier jedoch, dass du im Video verbal auf die Infos in der Beschreibung hinweist.

Tonspur

Nicht immer muss ein Call-to-Action die Form eines klickbaren Links haben. Auch im Video selbst kannst du deine Zuschauer in verbaler Form dazu auffordern, sich auf deinem Kanal oder deiner Seite weiter umzusehen.

Zu allen Call-to-Action-Möglichkeiten gibt es im Blogartikel von Hubspot gelungene Beispielvideos mit sehr kreativen Umsetzungen.

 

SEO: Was du bei der Paginierung von Seiten beachten solltest?

Paginierung ist – gerade für Shops und Portale – ein wichtiger Mechanismus. Dabei werden Übersichtsseiten in einzelne sogenannte Komponentenseiten aufgeteilt, die dann auf eine bestimmte Anzahl an Elementen verlinken. Dies muss, gerade im Hinblick auf SEO, technisch korrekt umgesetzt werden, um das Crawling und die Indexierung aller Inhalte sicherzustellen. Hier sollte man die korrekte Implementierung von Canonical Tag und Robots-Meta-Tags nutzen, um die richtigen Signale an Google zu schicken. Eine genaue Erklärung des Paginierungs-Prozesses sowie eine Anleitung zur suchmaschinenoptimierten Umsetzung, findest du im Blogartikel von Bloofusion.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Mit dem Keyword Hero kannst du deine Keywords wieder in Google Analytics sehen. Anstelle des häufigen „(not provided)“, ermöglicht es dir das Tool, genau zu sehen, durch welche Keywords die Nutzer auf deine Seite gekommen sind. So kannst du deinen organischen Traffic und das Verhalten deiner Nutzer besser verstehen.

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