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Digital Marketing Weekly Aug IV 2021

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Diese Woche zeigen wir dir in unseren 121STUNDEN wie du deine Social-Media-Kanäle mit einem Impressum ausstattest, wie du Indexierungsprobleme bei Google melden kannst und was du beim Schreiben von Blog-Posts alles beachten solltest. Außerdem erfährst du, was du tun kannst, wenn du aus Urheberrechtsgründen abgemahnt wurdest und wie du mit unliebsamen Google Bewertungen umgehen kannst. Zu guter Letzt erhältst du praktische Tipps für dein Corporate Design.  

Unsere Themen in dieser Woche

 

Beginner

Social Media: So hältst du auf Facebook, Instagram & Co. die Impressumspflicht ein

Ein Verstoß gegen die Impressumspflicht kann dich bis zu 50.000 € kosten. Das ist sehr viel Geld, vor allem wenn man bedenkt, dass ein Impressum eigentlich sehr einfach zu erstellen ist. Oft wird vergessen, dass auch Social-Media-Kanäle mit einem Impressum ausgestattet sein müssen. Wir möchten dir heute gemeinsam mit eRecht24 erklären, wie du bei Facebook, Instagram & Co. ein konformes Impressum einfügst.

§5 des deutschen Telemediengesetzes zu „Allgemeinen Informationspflichten“ –  auch Impressumspflicht genannt – besagt, dass sich auf jedem unternehmerischen Internetauftritt ein Impressum befinden muss. Das gilt auch für Social-Media-Auftritte, selbst wenn sie nur einen minimalen kommerziellen Zweck erfüllen. Konkret bedeutet das: Alle Social-Media-Profile, die nicht rein privat genutzt werden, brauchen ein Impressum. Außerdem muss dieses Impressum laut Gesetzgeber „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar“ sein. In der Praxis bedeutet das, dass ein Impressum von jeder Seite aus höchstens zwei Klicks entfernt sein darf. Da viele Social-Media-Plattformen ihren Sitz aber in den USA haben und dort die deutsche Impressumspflicht offensichtlich nicht beachten müssen, gestaltet sich das nicht immer einfach. Wir haben hier einige Tipps für dich, wie du ein korrektes Impressum in deinen Social-Media-Kanälen implementieren kannst:

Facebook Fanpage
Facebook hat mittlerweile auf die deutschen Gesetze reagiert und es dir sehr einfach gemacht, ein Impressum einzufügen. Wenn du bei deiner Facebook Page unter „Info“ auf „Seiteninfos bearbeiten“ klickst, findest du unter dem Menüpunkt „Mehr“ ein extra Feld, in welchem du dein Impressum angeben kannst.

Instagram
Obwohl Instagram zu Facebook gehört, gestaltet sich hier die Sache mit dem Impressum etwas schwieriger. Generell hast du hier aber zwei Möglichkeiten: Entweder, du verlinkst das Impressum deiner Website direkt beim „Link in Bio“, sodass Nutzer aus deinem Profil direkt auf das Impressum geleitet werden.

Der Nachteil dieser Methode ist, dass du den einzigen (wertvollen) klickbaren Link hier nur mit deinem Impressum besetzt. Oder aber, du greifst auf spezielle Drittanbieter-Tools wie Linktree zurück. Damit kannst du über den Link in deiner Biografie eine Art Inhaltsverzeichnis mit verschiedenen anderen Links hinterlegen, z. B. zu deinem Blog, deinem Newsletter, deinem Online-Shop etc. Einer dieser Links sollte dann auch erkennbar zu deinem Impressum führen. Dank der 2-Klick-Regel ist auch das rechtskonform.

LinkedIn – Privates Profil
Da LinkedIn vor allem zu unternehmerischen Zwecken genutzt wird, empfehlen Experten, hier auch bei eigentlich privaten Profilen ein Impressum zu hinterlegen. Um das zu tun gehst du auf dein Profil und rechts auf den „Bearbeiten“-Stift.

Es öffnet sich ein Fenster, bei welchem du ganz nach unten scrollst und bei „Kontaktangaben“ ebenfalls auf den Stift klickst.

Dann klickst du auf das Feld „Website hinzufügen“ und trägst in dem neuen Feld die URL zu deinem Impressum ein. Rechts daneben wählst du als Kategorie „Sonstiges“ und in die Zeile darunter gibst du als Art des Links „Impressum“ an. Anschließend musst du deine Einstellungen nur noch speichern.

LinkedIn – Unternehmensseite
Wenn du schon bei deinem privaten Profil ein Impressum hinterlegst, musst du das natürlich auch bei deinem Unternehmensprofil tun. Dazu klickst du auf der Unternehmensseite auf „Seite bearbeiten“.

Rechts erscheint nun ein Menü, in welchem du den Reiter „Über uns“ auswählst. Dort kannst du – ähnlich wie bei Instagram – nur einen einzigen klickbaren Link setzen. Hier solltest du dringend das Impressum deiner Seite wählen. Zusätzlich solltest du noch extra darauf hinweisen, dass dieser Link zum Impressum führt.

Wenn du noch mehr über die Impressumspflicht in sozialen Medien wissen möchtest, solltest du bei eRecht24 vorbeischauen. Dort findest du auch wertvolle Tipps zum Thema Datenschutz auf Social Media.

 

Advanced

Google Search Console: Jetzt kannst du auch Indexierungsprobleme melden

Wir haben gute Nachrichten für alle Search-Console-Nutzer! Seit Kurzem ist die Funktion, Indexierungsprobleme direkt an Google zu melden, für alle verfügbar. Was genau das bedeutet und wo du die Funktion findest, möchten wir dir heute erklären.

Vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass Google es in den USA ermöglicht hat, Indexierungsprobleme mit der eigenen Website über das Google Help Center direkt zu melden. Nun hat Google per Twitter verkündet, dass diese Funktion nun weltweit freigeschaltet wurde.

Den „Report an Indexing Issue“-Button findest du sowohl im Artikel zum Index Coverage Report als auch beim URL Inspecting Tool jeweils ganz unten auf der Website. Der Button befindet sich allerdings nur auf den englischsprachigen Versionen der beiden Seiten. Solltest du die deutsche Seite nutzen, kannst du die Sprache aber am Ende der Website ganz einfach umstellen.  

Woher weiß ich, dass ich Indexierungsprobleme habe?
Von Zeit zu Zeit solltest du deine Seite auf Indexierungsprobleme überprüfen. Das geht mit dem Abdeckungsbericht in der Google Search Console (GSC). Dort siehst du gleich in der Hauptübersicht alle Fehler, welche die Google Search Console hinsichtlich der Indexierung entdeckt hat. Das kann beispielsweise so aussehen:

Darunter kannst du dann die Ursachen der Fehler identifizieren. In unserem Fall hier kann ein Großteil der Indexierungsfehler auf das „noindex“-Tag zurückgeführt werden. Die in Rot dargestellten Fehler sind die ersten, um die du dich kümmern solltest. Erst danach solltest du dir die „Gültige Seite(n) mit Problem“ und die „ausgeschlossenen“ Seiten vornehmen. Es ist normal, dass die Zahlen in diesem Report immer wieder ein wenig variieren. Content kommt dazu, wird bearbeitet oder von der Seite genommen. Alles in allem sollten die Zahlen aber trotzdem konstant sein.

Am besten, du siehst dir das folgende Video von Google an. Dort werden alle Reiter und das Arbeiten mit dem Abdeckungsbericht genau erklärt:

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Zu guter Letzt gibt es noch eine Sache: Google weist darauf hin, das „Report an Indexing Issue“- Tool nicht leichtfertig zu verwenden. Bevor du hier einen Link einreichst, solltest du mithilfe dieses Artikels genau prüfen, ob du das Problem nicht doch selbst identifizieren kannst. Sobald du hier nämlich einen Link abschickst, bedeutet das für Google, dass der Fehler direkt bei ihnen und nicht an einem anderen Faktor liegt.

 

Beginner

Content Marketing: So schreibst du Blog-Posts richtig 

Du möchtest noch sicherer werden, wenn es an die Erstellung von Blog-Posts geht? Dann bleibe unbedingt dabei. Diese Woche geben wir dir praktische Tipps zur Erstellung von Blog-Posts und zeigen dir, worauf du unbedingt achten solltest, damit deine Beiträge organisch besser ranken und dein Traffic steigt. Hierfür nutzen wir den Blogartikel von Semrush 

 Diese Tipps helfen dir bei deinem nächsten Blog-Beitrag:  

  1. Definiere deine Leser Persona
    Du kennst sicherlich den Begriff Buyer Persona schon sehr gut. Leser Persona ist noch etwas umfassender, da wir hier auch nur von Lesern sprechen können, die nicht zwangsläufig auch zu deinen Kunden werden. Du schreibst beispielsweise einen Blog-Post, damit die Inhalte von deinen Lesern geteilt werden. Daher ist es enorm wichtig, dass du genau weißt, für wen du schreibst und welche Informationen deine Leser erhalten möchten. Denn nur so kannst du deine Inhalte bestmöglich an die individuellen Bedürfnisse deiner Leser anpassen und vertrauensvolle Beziehungen schaffen. 
  1. Versteheden Suchintent deiner Zielgruppe
    Google versucht immer die eingehenden Nutzeranfragen zu verstehen und bezugnehmend Ergebnisse auszuspielen. Je nachdem, was der Suchende wissen möchte, gibt es vier verschiedene Suchintentionen. 
    Information: Der Suchende benötigt themenspezifische Informationen, z. B. wie messe ich den Reifendruck?
    Navigation: Der Suchende möchte zu einer bestimmen Website gelangen und somit navigiert werden, z. B. VW Autoreifen
    Kommerziell: Der Suchende verfolgt eine klare Kaufabsicht, z. Sommerreifen München kaufen
    Transaktional: Der Suchende hat auch hier eine Kaufabsicht und die Suche ist mit einer Aktion verbunden, z. B. Bedienungsanleitung Volkswagen-Autos
  1. Erstelle eine Win-win-Anleitung
    Du solltest dir sicher sein, dass du dir für jeden Blog-Post ein Ziel setzt und dir notieren, wie du dieses Ziel erreichst. Angenommen, du möchtest mit dem aktuellen Blog-Beitrag auf dein neu erschienenes E-Book aufmerksam machen. Dann solltest du dich natürlich in deinem Blog-Beitrag auf den Inhalt des E-Books beziehen. Am Ende deines Artikels baust du dann einen klaren Call-to-Action ein mit der Aufforderung, das E-Book herunterzuladen, um tiefergehende Informationen zu erhalten.  
  1. Recherchiere von innen nach außen
    Denke an die Keyword-Analyse, aber es ist genauso wichtig, dass du das Thema, mit dem du dich beschäftigst, von innen heraus untersuchst. Wie ist das gemeint? Schaue dir bei Google die Vorschläge zu „Leute fragen auch“ an und erhalte einen Einblick, welche Fragen sich zu deiner Thematik bei anderen Usern ergeben haben. Schaue dich ebenso auf Foren oder auf den Social-Media-Plattformen um und entdecke entstehende Fragen und Ansätze zu deinem Thema. Zusätzlich ist es hilfreich zu schauen, welche Evergreen-Inhalte in deine Content-Strategie passen. Also Inhalte, die nicht nur von kurzer Dauer relevant sind, sondern dauerhaft.   

Lade dir gerne noch die kostenlose Checkliste von Semrush herunter und starte schon bald mit einem neuen Blogartikel. Du möchtest erst einmal die Basics im Content Marketing kennenlernen? Dann bist du hier genau richtig.

 

Beginner

Urheberrecht: Hilfe, was muss ich bei einer Abmahnung tun?

Was muss ich beachten, wenn ich Bilder auf meiner Website oder meinem Blog einbinde und wo erwarten mich rechtliche Hürden? Du hast dir diese Fragen bereits gestellt? Dann hilft dir diese Woche unser Artikel weiter und beantwortet deine Fragen rund um das Thema Rechtssicherheit bei Bildern auf deiner Website. Hierfür nutzen wir den aktuellen Artikel von eRecht24. 

Was sind Bildrechte? 

Bildrechte sind die Rechte eines Urhebers an einem Bild. Das ist beispielsweise ein Fotograf, der die Urheberrechte an seinem Werk besitzt. Wichtig ist zu wissen, dass in zwei Kategorien unterschieden wird.

  1. Recht auf Namensnennung und Recht auf Nutzungsrechte
  2. Recht zur Veröffentlichung, Recht der Bearbeitung und Verwertungsrechte

❗ Merke: Ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers oder dem Rechteinhaber wie einer Agentur oder Bilddatenbanken solltest du keine Bilder auf deiner Website oder deinem Blog einbinden. Gelingt es dir nicht, den Urheber des Bildes zu identifizieren, so solltest du die Bilder definitiv nicht verwenden, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.  

So findest du Bilder für deinen Blog: 
Damit du rechtlich in keine Schwierigkeiten gerätst, sind Bilddatenbanken wie beispielsweise Adobe Stock oder pixelino optimale Möglichkeiten. Achte hierbei auf die Lizenzbedingungen, wenn du diese Bilder nutzen möchtest. Stelle dir konkret die Frage, ob das Bild nur redaktionell oder auch für kommerzielle Zwecke verwendet werden darf und ob eine Bearbeitung des Bildes erlaubt ist. Es ist immens wichtig, dich konkret zu informieren, da du sonst die Gefahr einer Abmahnung riskierst, wenn du die Lizenzbedingungen nicht beachtest.  

Rechtliche Hürden – das solltest du wissen: 

Kann ich das Bild nach einer Abmahnung einfach von meiner Website löschen?
So einfach ist es nicht. Selbstverständlich kannst du das Bild von deiner Website oder deinem Blog löschen, jedoch reicht das nicht aus. Meistens ist es nicht der Urheber selbst, der den Verwender auffordert, das Bild zu löschen, sondern ein Anwalt, der sich um die Bedürfnisse des Urhebers kümmert. Kurz gesagt: Der Verwender des Bildes zahlt bei einer zutreffenden Abmahnung die anwaltlichen Kosten. 

Wieso werde ich vom Anwalt und nicht von dem Rechteinhaber des Bildes abgemahnt? 
Der Verwaltungsaufwand ist zu hoch, wenn sich jeder Urheber damit beschäftigt, seine Texte, Bilder oder Videos zu schützen. Ein weiterer Grund dafür, einen Anwalt hinzuzuziehen, ist, dass er ein Profi in seinem Gebiet ist und der Rechteinhaber so nicht Gefahr läuft, falsch abzumahnen. Darüber hinaus gibt es noch einen verfahrenstechnischen Grund, mit einem Anwalt zu arbeiten. Angenommen, der Rechteinhaber mahnt selbst ab und die abgemahnte Person reagiert nicht, dann muss der Rechteinhaber die Unterlassungsklage einreichen. Wenn dann allerdings die abgemahnte Person direkt die Schuld anerkennt, dann ist das nachteilig für den Rechteinhaber, der dann die gerichtlichen Kosten zu tragen hat.  

Was muss ich tun, wenn ich abgemahnt werde? Kann ich die vorformulierte Unterlassungserklärung problemlos unterschreiben?
Sofern du wirklich einen Verstoß begangen und diesen überprüft hast, solltest du dir im zweiten Schritt vom Rechteinhaber einen Nachweis einholen, dass dieser auch tatsächlich über die Rechte verfügt. Es empfiehlt sich immer einen Rechtsanwalt zu beauftragen, der die Prüfung der Abmahnung vornimmt. Oftmals sind die vorformulierten Unterlassungserklärungen zu grob gefasst oder die Anwaltskosten sind zu hoch berechnet. Merke dir unbedingt, dass eine Unterlassungserklärung unbefristet ist und du somit lebenslang eine Vertragsstrafe zahlen musst, solltest du das Bild wieder veröffentlichen. Sei dir also komplett sicher dass, nachdem du die Unterlassungserklärung abgegeben hast, keine Verstöße mehr offen sind.  

Du hast gelernt, wie du Bilder rechtssicher auf deiner Website oder deinem Blog nutzen kannst. Hier in dem Blogartikel findest du noch eine Checkliste für die Verwendung von Bildern auf Blogs und Websiten und weiterführende Informationen zu Nutzungsrechten. Mache auch gerne einen Check von deiner Website.

  

Beginner

Google Bewertungen: So handhabst du schlechte Bewertungen und Fake-Rezensionen

Eine schlechte Google Bewertung kann einen ganz schön aus der Bahn werfen. Außerdem kann sogar eine einzige Bewertung Auswirkungen auf dein Geschäft haben. Wir möchten dir heute gemeinsam mit digital lokal und Printful zeigen, wie du mit negativen oder sogar unechten Bewertungen umgehst.

Es wäre schön, wenn man negative Bewertungen einfach löschen könnte. So einfach ist das aber nicht. Denn es lassen sich lediglich solche Bewertungen löschen, die explizit gegen die Richtlinien von Google verstoßen. Dazu zählen unter anderem beleidigende, hasserfüllte oder diskriminierende Inhalte, nicht zum Thema passende Bewertungen, Bewertungen mit personenbezogenen Daten oder eben auch Fake-Bewertungen. Eine vollständige Liste findest du hier. Falls du also vermutest, dass dir beispielsweise ein Konkurrent eine schlechte Bewertung geschrieben hat, um dir zu schaden, oder wenn du eine Bewertung bekommst, die dir gegenüber beleidigend ist, kannst du die Löschung dieser Bewertung beantragen. Wie genau das geht, erfährst du hier.

Was aber kannst du tun, wenn du eine schlechte Bewertung erhältst, die nicht gegen die Richtlinien verstößt und sachlich Kritik geäußert wird? Es kann durchaus passieren, dass ein Kunde mit deinem Service oder deinem Produkt nicht zufrieden ist. Im besten Fall reagierst du auf diese Nachricht. Dabei gibt es aber einige Punkte zu beachten:

Sei schnell: Je länger eine negative Bewertung unbeantwortet auf deiner Website steht, desto mehr Leute sehen sie und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde zur Konkurrenz abwandert.
Komm zur Sache: Anstatt leere Floskeln wie „Tut mir leid, das zu hören“ zu antworten, solltest du dich aufrichtig entschuldigen und dem Kunden eine Lösung für das durch dich entstandene Problem bieten. Auch solltest du die Beschwerde nicht als unglückliche Ausnahme darstellen. Nimm das Problem deines Kunden ernst.
Zeige Mitgefühl: Versetze dich in die Lage des Kunden: Wie würdest du dich fühlen, wenn das Produkt nicht so wie beschrieben bei dir ankommt? Zeige dem Kunden, dass du seinen Ärger verstehst und erkläre ihm die nächsten Schritte. Du könntest ihm beispielsweise anbieten, einen Gutschein für deinen Shop auszustellen oder das Produkt kostenfrei umzutauschen.

Lerne aus negativen Bewertungen
Um aus den negativen Bewertungen etwas Positives zu ziehen, legst du am besten ein Dokument an, in welchem du alle negativen Bewertungen sammelst und auswertest. Sollte die gleiche Beschwerde häufiger vorkommen, ist das ein Zeichen dafür, dass du an deinem Produkt arbeiten musst. Beispiel: Wenn sich nur ein Kunde über die Farbe deines Produktes beschwert, dann ist es vermutlich einfach eine persönliche Vorliebe. Wenn sich aber viele Kunden über die Farbe beschweren, dann solltest du dir über neue Produkt-Fotos Gedanken machen, da vermutlich die Farbe auf den Bildern nicht mit der echten Farbe übereinstimmt.

Wenn du mehr über den Umgang mit negativen Google Bewertungen lesen möchtest, solltest du unbedingt bei digital lokal und Printful vorbeischauen.

 

Beginner

Corporate Design: Wo fange ich an?

Du fragst dich auch, wie wichtig das visuelle Erscheinungsbild, also das Corporate Design für deine Marke, ist? Ganz klar: enorm wichtig. Es ist ein Kernelement deiner Marke. Denn ein Wiedererkennungswert schafft Erfolg für dein Unternehmen. In einem Blogartikel von Hubspot lernst du diese Woche, wieso auch du ein Corporate Design entwickeln solltest, und wir zeigen dir, wie du dieses entwickelst. 

Warum benötige ich ein Corporate Design?
Ein durchdachtes und klar strukturiertes Erscheinungsbild schafft eine eigene Identität und hilft dir dabei, Werte zu kommunizieren und einen bleibenden Wert deiner Marke zu kreieren. Es führt also kein Weg daran vorbei, ein positives Erscheinungsbild zu schaffen, das von außen bewusst wahrgenommen wird. So gelingt es dir, dass deine Kunden deine Marke mit einem Bild verbinden, welches durch dein Logo, einer Farbkombination oder einem Slogan verstärkt wird. Das bedeutet, dass das Corporate Design ein wichtiger Teil der Markenbildung ist.

Was gehört in dein Corporate Design:
Alle Elemente, die deine Marke nach außen repräsentieren, gehören in dein Corporate Design. Jedoch kann der Umfang sehr variieren und ist nicht allgemeingültig für alle Marken.

  1. Farben:Hier empfiehlt es sich, ein oder zwei Primär- und Sekundärfarben festzulegen. 
  2. Fonts:Die Schriftarten sollten gut durchdacht sein, da du diese für alle Textbotschaften verwendest. 
  3. Logo:Das Logo ist DAS Symbol deines Unternehmens und bringt deine Marke zum Ausdruck.  
  4. Slogan:Wenn du einen Slogan verwendest, gibt es deinen Kunden eine Identifikationsmöglichkeit und bringt deine Werte zum Ausdruck. 
  5. Layout:Du solltest Layout-Elemente festlegen, sodass Gestaltungs-möglichkeiten definiert sind und die Inhalte richtig platziert werden. So schaffst du ein einheitliches Erscheinungsbild bei allen weiteren Layouts. 
  6. Image:Image-Regeln bilden den Rahmen für den zu verwendenden Stil, die Stimmung und die Thematik sowie zu vielen weiteren Elementen und helfen ebenso dabei, ein einheitliches Auftreten zu schaffen. 
  7. Kernaussagen: Kerntexte geben die Möglichkeit,auch inhaltlich einheitlich zu kommunizieren, um einen Wiedererkennungswert zu schaffen.  

So entwickelst du dein Corporate Design:
Das Erstellen eines Corporate Designs solltest du nicht unterschätzen, denn es für deinen Marketingauftritt entscheidend. Wenn du ein Corporate Design für dein Unternehmen kreieren möchtest, dann ist es der visuelle Rahmen für deine Marketingaktivitäten, Storys und deine Kommunikation. Achte dabei unbedingt auf zwei wichtige Aspekte: Dein Corporate Design schafft eine Identität und sollte in der Praxis leicht umsetzbar sein.  

Entwicklungsphasen des Corporate Designs:

  1. Starte mit dem Briefing
    Hier legst du den Grundstein für dein Corporate Design fest. Du startest damit, die Aufgabenstellung, die Ziele und das bestehende Material im Briefing festzuhalten. 
  2. Du benötigst ein Konzept
    Jetzt beginnt die Ideenentwicklung und du gestaltest erste Entwürfe. Feedback-Schleifen helfen dir dabei, eine Richtung für die weitere Entwicklung einzuschlagen.  
  3. Beginne mit der Entwicklung
    Gemeinsam mit deinem Team triffst du Entscheidungen für dein Corporate Design und überprüfst diese. 
  4. Dokumentiere deine Entscheidungen
    In dieser Phase kreierst du deinen Styleguide, also den Leitfaden für dein Corporate Design. Du hältst hier die Ergebnisse für die praktischen Umsetzungen fest.  
  5. Starte mit der Einführung
    Alle Mitarbeiter beginnen sich mit den neuen Regeln und Richtlinien vertraut zu machen. 
  6. Kontrolliere und entwickle weiter
    Dein Design ist dynamisch und nicht starr. Sorge daher in regelmäßigen Abständen dafür, dass alle Funktionen aktuell und relevant sind und passe sie ansonsten an.  

Du möchtest dir jetzt noch bekannte Best Practices anschauen? In dem Blogartikel von Hubspot findest du diese sowie eine Download-Vorlage für deinen Styleguide. 

Neues aus der Tool-Kiste 🔧

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