Haben Sie Fragen?
FAQ
089 416126990

Suche schließen

Digital Marketing Weekly Aug I 2019

Zum Lesen auf deinem Desktop Erinnerung einrichten »

Keine Artikel mehr verpassen? Jetzt Newsletter abonnieren »

Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Online Marketing: Welche Prinzipien aus der Meditation du dir für dein Online Marketing abschauen kannst
  • Pinterest: Wie dir die Plattform langfristig Traffic bringt
  • E-Commerce: Tipps für eine bessere Bestellübersichtsseite
  • Agilität: Mit dieser Methode kannst du deine Website auf agile Weise optimieren
  • Facebook Ads: Werbeanzeigen können jetzt auch in der Suche platziert werden
  • Storytelling: Was du mit dem Erzählen von Geschichten erreichen kannst
  • Tool-Tipp: Das Session-Recording-Tool Smartlook

 

Online Marketing: Welche Prinzipien aus der Meditation du dir für dein Online Marketing abschauen kannst

Auf den ersten Blick wird der Zusammenhang zwischen Online Marketing und Meditation nicht gleich deutlich. Aber wie der neue Blogbeitrag von t3n zeigt, gibt es tatsächlich einige Praktiken, die aus der Meditation bekannt sind, und die dich auch im Online Marketing weiterbringen können. Welche Praktiken das sind, erfährst du hier.

  1. Nimm dir Zeit zum Ausprobieren

Damit du in der schnelllebigen Online-Marketing-Branche erfolgreich bist, ist es immens wichtig, dass du regelmäßig neue Kanäle, Tools und Methoden ausprobierst. Das Testen neuer Möglichkeiten funktioniert nur, wenn du dir dafür bewusst Zeit nimmst und akzeptierst, dass manche Tests weniger erfolgreich sind als andere und auch mal Fehler gemacht werden. Die bewusste Auszeit zum Ausprobieren neuer Tools etc. bringt dich langfristig weiter.

  1. Betrachte Dinge aus verschiedenen Perspektiven

Bekannt aus der Meditation ist das Prinzip des Perspektivenwechsels. Man lernt, sich selbst und sein Umfeld aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen. Das kann auch im Marketing neue Möglichkeiten eröffnen. Begib dich in die Rolle deiner Kunden, um zu erkennen, was du an deinem Leistungsangebot noch verbessern kannst.

  1. Sei offen und wissbegierig

Nicht nur in der Meditation, sondern auch im Online Marketing erreichst du Fortschritt am besten, wenn du eine offene und wissbegierige Haltung einnimmst. Dafür solltest du Fehler zulassen und regelmäßig Neues ausprobieren. Statt also an langjährigen Kampagnen festzuhalten, weil sie in der Vergangenheit gut performt haben, sei offen und pass dich an die externen Gegebenheiten an.

  1. Beweise Durchhaltevermögen

Nur weil die Online-Marketing-Branche insgesamt sehr schnelllebig ist, bedeutet das nicht, dass wirklich alles super schnell vonstatten gehen muss. Es gibt auch Bereiche, in die du anfänglich mehr Zeit investieren musst, wie z.B. im Content-Marketing. Ein aufwändig recherchiertes Whitepaper schreibt sich in der Regel nicht in einem Tag. Und auch der Effekt der Inhalte ist nicht immer sofort spürbar. Auch guter Content braucht manchmal Zeit, bis die ganze Wirkung sichtbar ist.

  1. Setze deinen Fokus

Ständig gibt es neue Möglichkeiten und Kanäle, über die du deine Zielgruppe ansprechen kannst – Facebook, LinkedIn und Newsletter-Marketing sind nur eine kleine Auswahl davon. Je mehr verschiedene Kanäle du bedienst, desto weniger kannst du in jedem einzelnen davon leisten. Wenn du also mit einem begrenzten Budget arbeitest, fokussiere dich auf die Kanäle, auf denen deine Kunden wirklich unterwegs sind.

  1. Mach dir deine eigenen Gedanken

Nicht nur im Bereich der Meditation, sondern auch im Online Marketing gibt es sogenannte Gurus. Gemeint sind Persönlichkeiten, die für ihre Erfahrung und Expertise in einem bestimmten Bereich bekannt sind und dieses Wissen an Andere weitergeben. Du kannst also viel von den Tipps und Ratschlägen eines Gurus lernen. Aber nicht alles, was ein Guru sagt, muss richtig sein bzw. auch für dein Unternehmen gelten. Hör dir also gerne an, was die Experten zu sagen haben, aber folge ihnen nicht einfach blind.

  1. Finde dein Mantra

In der Meditation steht das Mantra für Worte oder Sätze, die dabei helfen sollen, den eigenen Fokus nicht zu verlieren. Das kann dich auch im Online Marketing weiterbringen. Finde dein Mantra, dein Motto, deinen Motivationsspruch, der dich an das Wesentliche erinnert und dir aufzeigt, wofür oder wie du deinen Job erledigen möchtest.

Du wusstest noch nicht, dass man sich als Online Marketer was aus der Meditation abgucken kann? Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann kannst du hier den ausführlichen Blogbeitrag von t3n nachlesen.

 

Pinterest: Wie dir die Plattform langfristig Traffic bringt

Sicherlich ist dir schon einmal aufgefallen, dass deine Inhalte, die du auf Facebook, Instagram oder LinkedIn teilst, nur eine kurze Lebensdauer haben. Was du heute teilst, kann heute einiges an Sichtbarkeit erreichen. Aber morgen benötigst du bereits neuen Content, wenn du weiterhin im Newsfeed deiner Follower zu sehen sein möchtest. Anders ist das bei der Plattform Pinterest – die Inhalte, die du hier erstellt, können über einen deutlich längeren Zeitraum für Traffic auf deine Website sorgen.

Warum das so ist und wie du dir die Besonderheiten von Pinterest zu Nutze machen kannst, erklärt dir unsere Referentin Neele Hehemann in diesem interessanten Video von Seokratie.

 

E-Commerce: Tipps für eine bessere Bestellübersichtsseite

In einen guten Checkout-Prozess gehört sie einfach dazu – die Bestellübersichtsseite. Was es mit dieser wichtigen Seite auf sich hat und wie du sie besonders gut einsetzt, um deine Kunden zum Kaufabschluss zu bringen, erfährst du in dem neuen Blogbeitrag auf Hubspot.

Kurz bevor ein Kunde seinen Kauf in deinem Online-Shop oder in deiner App abschließt, zeigst du ihm noch einmal eine kurze Zusammenfassung seiner Bestellung. An diesem Punkt ist eigentlich schon klar, dass der Kunde bei dir kaufen möchte, schließlich hat er die Produkte in deinen Warenkorb gelegt. Wenn die Bestellübersichtsseite also ansprechend gestaltet und klar strukturiert ist, stehen die Chancen sehr gut, dass dein Kunde konvertiert.

Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn auf der Seite zu viele Werbeanzeigen oder Bilder enthalten sind. Das kann deinen Kunden verwirren, sodass er womöglich auf eine der Anzeigen klickt und aus dem Bestellprozess hinausgeleitet wird.

Die Devise für deine Bestellübersichtsseite sollte daher lauten: Keep it simple. Je einfacher die Seite gestaltet ist, desto eher verweilt der Kunde im Bestellprozess und schließt diesen mit dem Klick auf den „Bestellen“-Button ab. Folgende Elemente sollte deine Bestellübersichsseite enthalten:

  • Eine Fortschrittsanzeige, mit der auf einen Blick deutlich wird, dass der Kunde quasi am Ende des Bestellprozesses angekommen ist
  • Den Namen sowie die Liefer- und Rechnungsadresse des Kunden
  • Ein Bild und eine kurze Beschreibung zu den einzelnen Produkten, die sich im Warenkorb befinden
  • Die vom Kunden ausgewählte Bezahl-Methode
  • Einen sich farblich abhebenden Button mit einem klar formulierten Call-To-Action

Wenn du noch mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, dann solltest du unbedingt den ausführlichen Blogartikel von Hubspot lesen. Darin werden neun Praxisbeispiele für besonders erfolgreiche Bestellübersichtsseiten vorgestellt.

 

Agilität: Mit dieser Methode kannst du deine Website auf agile Weise optimieren

Das Thema der Agilität ist zurzeit in aller Munde – neben agiler Softwareentwicklung gibt es mittlerweile auch viele andere agile Bereiche, wie z.B. das Marketing oder das Controlling. Warum Agilität trotz der wachsenden Bekanntheit noch oft missverstanden wird, wird im neuen Blogbeitrag auf Konversionskraft analysiert. Es handelt sich dabei um einen Auszug aus dem Buch „Die digitale Wachstumsstrategie. 10 Prinzipien für ein profitables Online-Geschäft“ von André Morys.

Wenn ein Unternehmen heutzutage merkt, dass es von Wettbewerbern überholt wird, ist die erste Reaktion oft, ein groß-angelegtes Projekt in die Wege zu leiten, um den Auftritt nach außen zeitgemäßer zu gestalten. Meist betrifft das unter anderem das Design der eigenen Website. Vom Beschluss bis zur Umsetzung so eines Projekts vergehen in der Regel viele Monate, sodass die anvisierten Anpassungen beim Live-Gang womöglich schon wieder veraltet wirken. Du merkst schon, auch wenn das Ziel solcher Großprojekte ein modernerer Auftritt ist, entspricht die Vorgehensweise so gar nicht dem Prinzip der Agilität. Dabei geht es schließlich darum, flexibler zu werden und sich schneller an Veränderungen im Markt anpassen zu können.

Eine Methode, mit der Unternehmen tatsächlich auf agile Weise an ihrer Website arbeiten können, ist A/B-Testing. Diese Tests dauern in der Regel nur einige Wochen und liefern aussagekräftige Ergebnisse, da zwei Versionen direkt gegeneinander getestet werden. Durch den Test wird deutlich, welche Version der Website besser performt. Die Gewinner-Version dient als neue Grundlage und das nächste Element der Seite kann einem A/B-Test unterzogen werden. Auf diese Weise können innerhalb kürzester Zeit relevante Veränderungen vorgenommen werden, die die Performance der Seite verbessern.

Aufgrund zunehmend kürzerer Innovationszyklen sind die meisten Unternehmen heutzutage gezwungen, umzudenken. Statt langfristig angelegter Projekte benötigen sie agile Prozesse zur kontinuierlichen Optimierung. A/B-Tests sind eine geeignete Methode, um sich mit agilem Arbeiten vertraut zu machen.

Um noch mehr zum Thema Agilität nachzulesen, geht es hier zum interessanten Blogbeitrag von Konversionskraft.

 

Facebook Ads: Werbeanzeigen können jetzt auch in der Suche platziert werden

Ursprünglich war Facebook dafür gedacht, Personen miteinander zu verbinden. Mit der Zeit hat sich die soziale Plattform weiterentwickelt und wird nun neben Google, YouTube oder Amazon auch immer öfter als Suchmaschine eingesetzt, so Hutter Consult. Offensichtlich sieht Facebook in den vielen Suchanfragen seiner Nutzer ein großes Potenzial und überprüft seit einiger Zeit, wie die Suche monetarisiert werden kann.

Der Test über mehrere Monate scheint erfolgreich gewesen zu sein, denn seit der letzten Woche wird die Option, Werbeanzeigen in der Suche zu schalten, weiter ausgerollt und immer mehr Unternehmen können nun damit starten. Derzeit ist es nicht möglich, die Anzeigenplatzierung „Suche“ gesondert zu buchen, sondern diese wird in Kombination mit einer News-Feed-Anzeige gebucht. Da bei Facebook keine Keywords eingebucht werden können, die dann das Ausspielen einer bestimmten Werbeanzeige auslösen, ist es besonders wichtig, verschiedene Keywords auf deiner Seite zu hinterlegen.

Wie genau du das neue Werbeanzeigen-Format am besten nutzen kannst und wie es mit dem Roll-Out weitergehen könnte, erfährst du im neuen Blogartikel von Hutter Consult.

 

Storytelling: Was du mit dem Erzählen von Geschichten erreichen kannst

Schon lange ist bekannt, dass Informationen besonders gut dargestellt und vom Gegenüber aufgenommen werden, wenn diese in einer Geschichte verpackt erzählt werden. Das gilt nicht nur für Geschichten, die man seinem Gegenüber beim gemeinsamen Mittagessen erzählt. Die Strategie des Storytellings kann nämlich auch für deinen Content, den du online verbreitest, extrem wirksam sein. Der neue Beitrag auf Thestorytelling.com präsentiert 10 Benefits, die Storytelling mit sich bringt.

Wenn du deine Geschichte überzeugend erzählst, kannst du damit…

  1. Deine Zielgruppe auf emotionaler Basis ansprechen.
  2. Noch überzeugender auftreten und somit deine Zielgruppe in eine bestimmte Richtung lenken.
  3. Die richtigen Leute ansprechen. Das lohnt sich nicht nur für die Kundenansprache, sondern auch zukünftige Geschäftspartner oder Mitarbeiter kannst du damit erfolgreich erreichen.
  4. Deine Zielgruppe inspirieren und mobilisieren, sich für deine Mission einzusetzen.
  5. Eine noch bessere Marketingbotschaft liefern, die über die einfache Darstellung deines Angebots oder deines Unternehmens hinaus geht.

Das Erzählen von Geschichten kann also mehr als nur deinen Umsatz ankurbeln. Du kannst dadurch Emotionen transportieren und langfristig für Veränderungen in deinem Umfeld sorgen.

Wenn du erfahren möchtest, welche weiteren Benefits das Storytelling mit sich bringt, geht es hier zur kompletten Liste auf Thestorytelling.com.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Diese Woche möchten wir dir gerne das Session-Recording-Tool Smartlook vorstellen. Mithilfe des Tools findest du heraus, wie sich deine Nutzer auf deiner Seite verhalten, wo sie klicken und wann sie die Seite wieder verlassen. Die Erkenntnisse aus den Recordings kannst du nutzen, um deine Seite und somit die Conversionrate zu verbessern.

Wie hilfreich war dieser Artikel für dich?

  • nicht hilfreich

    gar nicht hilfreich

  • nicht hilfreich

    weniger hilfreich

  • nicht hilfreich

    eher hilfreich

  • nicht hilfreich

    sehr hilfreich

  • nicht hilfreich

    ich habe ein anderes Thema gesucht

Vielen Dank

Ein Kommentar zu “Digital Marketing Weekly Aug I 2019”

  1. Anneke

    07.08.2019 um 09:56 Uhr

    Fast jede Woche nehme ich Tipps von euch mit, die man bei uns im „Laden“ anwenden könnte. Sehr gute Arbeit! Danke! 🙂

Deine Meinung zählt, schreibe uns einen Kommentar!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.