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Digital Marketing Weekly Apr V 2019

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Heute erreicht dich eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche:

  • Game of Thrones: Diese Learnings kannst du vom GOT-Marketing mitnehmen
  • So holst du mehr aus deinem Google-My-Business-Eintrag
  • SEO: Der Unterschied zwischen einem Ranking auf Google und YouTube
  • Ein Denkanstoß: Wie wäre Content Marketing mal ohne Deadline?
  • Facebook Ads: Frequenzsteuerung bei weiteren Zielen möglich
  • Instagram: Die Ausblendung von Likes wird getestet
  • Tool-Tipp: Design-Tool für Stories

 

Game of Thrones: Diese Learnings kannst du vom GOT-Marketing mitnehmen

Sicherlich kennst du sie auch – die Serie Game of Thrones. Entgegen dem sonst üblichen Trend hat sie es geschafft, ihre Zuschauerzahl von Staffel zu Staffel zu vervielfachen. Aus diesem Grund sollten wir uns das Marketing und die Social-Media-Strategie rund um die Erfolgsserie einmal genauer ansehen. In dieser Folge des #Onlinegeister-Podcast werden einige Punkte des Erfolgsgeheimnisses von GOT beleuchtet – wir haben dir die wichtigsten Takeaways kurz zusammengefasst:

  • Partizipation & Interaktion: Binde deine Zuschauer emotional mit ein, damit sie sich als Teil einer Community fühlen. Gewähre Einblicke hinter deine Kulissen.
  • Konsistenz: Verwende eine konsistente Strategie.
  • Authentizität & Augenhöhe: Sei offen gegenüber deinen Kunden und akzeptiere ihren Input.
  • Storytelling: Erzähle eine gute Geschichte.
  • Social Media: Verwende moderne Medien und moderne Marketingformen.
  • Influencer: Verwende Testimonials und Meinungsmacher.
  • Kundenbindung: Poste exklusive Informationen auf verschiedenen Kanälen für eine große Followerschaft.
  • Begeisterung: Liebe dein Produkt und stecke andere mit deiner Leidenschaft an.

 

So holst du mehr aus deinem Google-My-Business-Eintrag

Lokale Unternehmen, wie zum Beispiel Restaurants, Geschäfte, usw. haben durch Google My Business eine effektive Möglichkeit, um neue Kunden zu erreichen. Suchen Nutzer beispielsweise nach einem Restaurant oder Geschäft in der Nähe, so machen sie dies meist über Google. Ein optimierter Google-My-Business-Eintrag mit Bildern, Bewertungen und Co. hebt sich gegenüber der lokalen Konkurrenz ab und sorgt sehr wahrscheinlich für neue Kunden: 70 % der Nutzer, die eine lokale Suche durchgeführt haben, besuchen im Anschluss ein Geschäft oder tätigen einen Kauf.

Die Infografik von Headway Capital zeigt dir Schritt für Schritt, wie du einen Google-My-Business-Eintrag anlegst. Ist dies geschafft, so geht es an die Optimierung deines Eintrags – auch hierzu hat die Infografik einige Tipps, die wir dir hier kurz zusammenfassen:

  • Hinterlege auf jeden Fall alle Kerninformationen wie deine Adresse, eine Beschreibung, deine Website, deine Öffnungszeiten und eine Telefonnummer.
  • Wenn dein Unternehmen nur in einem bestimmten Gebiet tätig ist (z.B. Lieferservice, Klempner oder Reinigungsunternehmen), kannst du dein Einzugsgebiet angeben.
  • Du kannst deine Kernattribute erwähnen, wie zum Beispiel Free Wifi oder einen behindertengerechten Zugang.
  • Außerdem ist es möglich, dein Eröffnungsdatum einzutragen, um darauf hinzuweisen, dass dieses kurz bevorsteht oder aber, dass du bereits eine lange Geschäftshistorie hast.
  • Füge folgende Bilder hinzu: Ein Coverfoto, eine Außenansicht deines Geschäfts, ein Logo, Bilder zur Innenansicht deines Ladens, Bilder deiner Mitarbeiter bei der Arbeit, Bilder deines Teams, Bilder deiner Produkte.
  • Es ist auch möglich einen 30-sekündigen Video-Clip einzufügen.
  • Nutze die Q&A-Funktion.
  • Antworte auf deine Bewertungen.
  • Schreibe Posts zu bevorstehenden Events, Sales, etc.
  • Nutze den Text Messaging Service, um mit deinen Nutzern schnell in Kontakt zu treten.
  • Überprüfe deinen Eintrag regelmäßig auf Korrektheit.

 

SEO: Der Unterschied zwischen einem Ranking auf Google und YouTube

Google und YouTube sind die beiden größten Suchmaschinen, weshalb sich ein gutes Ranking auf beiden dieser Plattformen lohnt. Doch SEO ist nicht gleich SEO, denn ein Ranking bei Google funktioniert nach ganz anderen Kriterien als ein Ranking bei YouTube. Neil Patel erklärt dir in diesem Video fünf wichtige Unterschiede:

 

 

Ein Denkanstoß: Wie wäre Content Marketing mal ohne Deadline?

Content Marketing wird in den meisten Unternehmen unter einem zeitlichen Gesichtspunkt gesehen: es gibt Redaktionpläne mit Deadlines für wöchentliche Blogposts oder monatliche Fallstudien und dann gibt es natürlich auch noch wöchentliche und monatliche Reportings. Maël Roth gibt in seinem Blogbeitrag einen interessanten Denkanstoß: Er verdeutlicht, dass Content Marketer, die nur daran gemessen werden, wieviel sie produzieren und ob die geplanten Deadlines eingehalten werden, sich auch nur an diesem Maßstab orientieren und eben nicht an dem eigentlich Wichtigen – der Nützlichkeit für die Zielgruppe. Roth stellt die Frage: „Was würden wir tun, wenn Zeit oder Rythmus gar keine Rolle spielen würde? … Wenn wir NUR den Inhalt, nicht das Format oder die Deadline betrachten würden, was würden wir tun wollen?“ Vielleicht sollten wir uns manchmal etwas mehr Freiräume lassen, damit uns die zeitlichen Vorgaben nicht wertvolle Ideen kaputt machen.

 

Facebook Ads: Frequenzsteuerung bei weiteren Zielen möglich

Bisher war es nur bedingt möglich die Häufigkeit, mit der eine Anzeige während eines bestimmten Zeitraums gezeigt wird, zu beeinflussen. Lediglich bei auktionsbasierten Kampagnen mit den Kampagnenzielen „Reichweite“ und „Markenbekanntheit“ oder bei der Buchungsart „Reichweite und Frequenz“ konnte der Frequenzwert verändert werden. Dies soll sich nun ändern. Wie auf dem Blog von Hutter Consult berichtet wird, rollt Facebook innerhalb der kommenden Wochen eine Erweiterung dieser Funktion aus. Zukünftig kann auch für die Ziele „Video Views“ und „Engagement“ eine benutzerdefinierte Frequenzobergrenze festgelegt werden. Der Frequenzgrenzwert lässt sich auf Anzeigengruppenebene unter dem Abschnitt “Optimierung und Auslieferung” einstellen.

Die Festlegung der Frequenzobergrenze beeinflusst nicht nur die Frequenz, sondern auch die Reichweite. Dabei sorgt ein niedriger Grenzwert dafür, dass die Anzeige seltener und dafür einer größeren Anzahl an Personen ausgespielt wird. Bei einem hohen Grenzwert wird die Anzeige weniger Personen, aber dafür häufiger gezeigt. Wird kein benutzerdefinierter Wert eingetragen, so liefert Facebook deine Anzeigen mit der Frequenz aus, die für das ausgewählte Ziel die niedrigsten Kosten pro Ergebnis verursacht.

Tipps für die korrekte Festlegung des Frequenzwerts und eine Erklärung dazu, wie du die Frequenzverteilung analysierst, findest du im Blog von Hutter Consult.

 

Instagram: Die Ausblendung von Likes wird getestet

Gerade Unternehmen sind nahezu süchtig nach Likes, Fans und Followern – das sind aber keine Marketingziele! Vielmehr sollten sich Firmen auf echte Ziele wie Awareness, Leads oder Conversions konzentrieren. Ein neuer Test von Instagram wird daher von Online Marketers, wie Jan Firsching, sehr begrüßt: Instagram versteckt die Likes, die ein Beitrag erzielt hat. Die Begründung von Jane Manchun Wong: „We want your followers to focus on what you share, not how many likes your posts get“. In seinem Blogbeitrag auf Futurebiz schreibt Jan Firsching, dass er es besonders interessant finden würde, wenn man Inhalte zwar weiterhin liken könne, die Zahl der Likes jedoch weder von einem selbst noch von den Nutzern eingesehen werden kann. Dies würde das momentane Social Media Clickbaiting beenden.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Das Tool Easil richtet sich an Social Media Manager, die gerne professionelle Facebook und Instagram Stories produzieren wollen, jedoch keine Grafiker sind. Per Drag & Drop kannst du ganz einfach coole Designs bauen.

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