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Digital Marketing Weekly Apr IV 2019

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Wir hoffen, du hast genau wie wir die sonnigen Osterfeiertage im Kreis deiner Familie genossen! Heute erreicht dich nun eine neue Ausgabe der 121STUNDEN – dem Digital Marketing Weekly der 121WATT. Hier erhältst du aktuelle News, wichtige Neuerungen, hilfreiche Tricks rund ums Online Marketing sowie unseren Tool-Tipp der Woche. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen!

Unsere Themen in dieser Woche

  • Wie du mit Empathy Mapping bessere Marketing-Texte schreibst
  • Wie funktioniert der Growth-Hacking-Prozess?
  • Content: 47 Ideen, falls dir gerade selbst nichts einfällt
  • Facebook: So bist du als Unternehmen sicher unterwegs
  • Content, SEO, YouTube: Vier spannende Interviews mit den SMX-Speakern
  • Facebook: Diese Gebots-Strategie ist jetzt neu
  • Instagram: Statische UTM-Parameter für Instagram Shopping
  • Tool-Tipp: Eastereggs

 

Wie du mit Empathy Mapping bessere Marketing-Texte schreibst

Beim Schreiben von Marketing-Texten ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass du dich in deine Zielgruppe hineinversetzt. Du musst sie verstehen und ihre Gedanken kennen – der Fokus des Marketings sollte wieder auf dem Kunden selbst liegen und nicht auf einem guten Ranking. Die Technik des Empathy Mapping hilft dir dabei. Wir haben dir die Grundzüge aus dem Artikel der MarketingProfs zusammengefasst:

Eine Empathy Map beinhaltet die vier Quadranten SAY, DO, THINK und FEEL, die sich um den Nutzer/Kunden herum anordnen. Nicht immer passt das, was eine Person sagt zu dem, was eine Person macht. Um die Gründe für diese Dissonanz zu verstehen, ist es wichtig auch zu wissen, was die Person denkt und fühlt. Um deine Kundenpersonas besser kennenzulernen, mache dir also folgende Gedanken:

  • What do they say? Schreibe Zitate und Keywords auf, die potenzielle Kunden von sich geben.
  • What do they do? Beschreibe ihre Handlungen und Verhaltensweisen auf.
  • What do they think? Was spielt sich wohl in ihren Gedanken ab? Was sind ihre Motivationen, Ziele, Bedürfnisse, Wünsche? Was sagt das alles über ihre Werte und Einstellungen?
  • How do they feel? Welche Gefühle haben sie wohl? Beschreibe ihre Körpersprache, ihre Wortwahl, ihren Tonfall.

Eine genaue Anleitung dazu, wie du das Empathy Mapping Schritt für Schritt durchführst und in deinem Unternehmen einsetzt, erhältst du im Blogartikel der MarketingProfs.

 

Wie funktioniert der Growth-Hacking-Prozess?

Growth Hacking ist eine Taktik, mit der Unternehmen neue Ideen extrem schnell auf dem Markt testen. Sie folgen dabei einem kontinuierlichen Prozess aus Versuch und Irrtum. Im Blogartikel von Buchautor Hendrik Lennarz lernst du die vier Schritte des Growth Hacking kennen:

  1. Validierung der Idee | Am Anfang steht die wichtige Aufgabe, herauszufinden, ob die neue Idee auch funktioniert. Dazu sollte man möglichst schnell versuchen die Zielgruppe mit den ersten Skizzen oder Prototypen zu konfrontieren und Feedback einzuholen.
  2. Product Market Fit | Ziel dieser zweiten Phase ist es nun mit unserem Minimum Viable Product den ersten, zehnten oder hundertsten zahlenden Kunden zu generieren und diese mit dem Produkt zufriedenzustellen. Geben über 40 % deiner befragten Kunden an, dass sie äußerst enttäuscht wären, wenn sie dein Produkt zukünftig nicht mehr nutzen könnten, dann stimmt der Product Market Fit.
  3. Skalieren mit Growth Marketing | Nun gilt es mehr Menschen zu erreichen, sei es über Social Media, E-Mail-Marketing, SEO & SEA oder über Pressearbeit.
  4. High-Speed-Umsetzung | Jetzt kommt es auf die eigentliche Grundvoraussetzung für erfolgreiches Growth Hacking an: das richtige Mindset. Die Mitarbeiter müssen den Willen zum ständigen Lernen und Optimieren in sich tragen, sie müssen die wichtigen Tools und Skills beherrschen und dabei immer wieder die Schritte der Zielsetzung, Planung, Umsetzung, Messung und Optimierung in Hochgeschwindigkeit durchlaufen wollen, um Kunden immer bessere Produkte anbieten zu können. Nur so funktioniert das schnelle Wachstum.

Für alle, die sich genauer mit dem Thema auseinandersetzen wollen, gibt es alle ausführlichen Erklärungen und genauere Tipps zum Growth-Hacking-Prozess im Blogartikel auf Hubspot.

 

Content: 47 Ideen, falls dir gerade selbst nichts einfällt

Ein Blog sollte regelmäßig mit neuen Inhalten gefüllt werden, doch das ist gar nicht so einfach. Manchmal fällt einem einfach nichts mehr ein. Genau dann hilft dir diese Infografik von makeawebsitehub.com – sie sammelt 47 Content-Ideen. Ein paar davon haben wir hier für dich aufgelistet:

  • Curation: Stelle eine TOP-10-Liste deiner persönlichen Lieblingsbeiträge anderer Blogger zusammen.
  • Interview: Stelle einem Experten deines Bereichs ein paar Fragen und verfasse ein Interview.
  • Gastbeiträge: Lade andere Blogger dazu ein, einen Gastbeitrag für deinen Blog zu schreiben.
  • Erfolge: Teile deine Erfolge mit deiner Community, indem du ihnen einen Einblick hinter deine Kulissen gewährst. Blicke gemeinsam mit deinen Lesern zurück auf einen deiner erfolgreichsten Artikel und erkläre, warum dieser so erfolgreich war.
  • Misserfolge: Schreibe auch von deinen Misserfolgen, Fehlentscheidungen und Fehlern.
  • Lass dich interviewen: Lade deine Leser dazu ein, dir Fragen zu stellen, die du dann beantwortest.

 

Facebook: So bist du als Unternehmen sicher unterwegs

Stetig wächst die Zahl an Unternehmen, die Facebook zu Werbezwecken nutzen. Jedoch investieren nicht alle Unternehmen genug Zeit in die notwendige Professionalität, gerade hinsichtlich der Sicherheitseinstellungen. Häufig kann es dadurch zu verschiedenen Problemen kommen und im Extremfall kann das Facebook-Konto sogar gesperrt werden. Der neue Beitrag auf dem Blog von Bloofusion hält fünf Tipps bereit, mit denen du größere Sicherheitsfehler beim Facebook-Auftritt deines Unternehmens vermeiden kannst. Wir haben die wichtigsten Infos für dich zusammengefasst:

  1. Vermeide den Einsatz von Fake-Profilen

Bei Facebook kommt es tatsächlich ziemlich häufig vor, dass Unternehmen ein Fake-Profil erstellen und über dieses dann ihre Posts veröffentlichen. Das ist nicht nur verboten, sondern kann die ganze Facebook-Thematik schnell verkomplizieren. Denn dann haben plötzlich unzählige Mitarbeiter die Login-Daten zu diesem Fake-Account und dem dazugehörigen Business Manager und der Überblick geht schnell verloren. Hier lohnt es sich, sich die AGB von Facebook zu Herzen zu nehmen, welche besagen, dass hinter jedem Nutzer eine tatsächliche Person stehen muss.

  1. Ein zweiter Administrator für den Business Manager lohnt sich

Zwar ist es riskant, wenn der Zugriff auf den Facebook Business Manager mit zu vielen Mitarbeitern geteilt werden, jedoch ist es ebenso bedenklich, wenn es nur einen einzigen Administrator in deinem Unternehmen gibt. Denn falls diese Person plötzlich mal ausfällt, kann der Business Manager zunächst nicht mehr genutzt und deine Facebook-Kampagnen nicht weiter gesteuert werden.

  1. Nutze die zweistufige Authentifizierung

Diese Funktion kennst du bestimmt von deinem Email-Programm o.ä. – die zweistufige Authentifizierung, welche dazu dient, dass sich nicht-autorisierte Personen nicht ohne weiteres in deinem Account anmelden können. Diese Funktion gibt es auch für den Facebook Business Manager. D.h. also, dass sich Nutzer, die sich z.B. zum ersten Mal oder über ein neues Gerät in den Business Manager einloggen möchten, mit einem Sicherheitscode authentifizieren müssen. Dafür muss zunächst eine Telefonnummer zu dem Facebook-Profil hinzugefügt werden und dann im „Security Center“ die zweistufige Authentifizierung aktiviert werden.

  1. Schütze dein eigenes Konto

Nicht nur der Business Manager, sondern auch das eigene Facebook-Profil kannst du mithilfe von wenigen Einstellungen schützen. Nutze z.B. ein sicheres und eigens für Facebook erstelltes Passwort oder aktiviere auch hier die zweistufige Authentifizierung.

  1. Lösche inaktive Mitarbeiter

Ein weiterer Tipp ist das regelmäßige Überprüfen der Mitarbeiter, die einen Zugang zum Business Manager haben. Sind alle dort eingetragenen Kollegen noch im Unternehmen bzw. in der ursprünglichen Abteilung tätig? Wenn dies nicht der Fall sein sollte, kannst du die inaktiven Mitarbeiter im „Security Center“ entfernen und behältst somit einen besseren Überblick über die Nutzer.

Wenn ein Unternehmen ohne die notwendige Professionalität auf Facebook unterwegs ist, können schnell mal ein paar Fehler passieren und im schlimmsten Fall wird der Account von Facebook gesperrt. Das kannst du zum Glück relativ leicht und mit den oben aufgeführten Tipps verhindern. Wenn du zu den jeweiligen Punkten noch mehr Einzelheiten erfahren möchtest, gelangst du hier zum ausführlichen Blogbeitrag der Bloofusion.

 

Content, SEO, YouTube: Vier spannende Interviews mit den SMX-Speakern

Ein kleines Weilchen liegt die SMX bereits hinter uns und doch haben wir noch einmal einen interessanten Nachtrag. Vier der Speaker teilen ihre Erkenntnisse im Interview mit Markus Hövener vom Search Camp. Dabei geht es um folgende Themen:

 

Facebook: Diese Gebots-Strategie ist jetzt neu

Das soziale Netzwerk Facebook wird nicht nur von Privatpersonen gerne genutzt, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben, sondern hat sich auch zu einer interessanten Kommunikations-Plattform für viele Unternehmen entwickelt. Neben dem Erstellen eigener Unternehmens-Profile besteht ebenfalls die Möglichkeit, seine Zielgruppe dank Werbeanzeigen (Facebook Ads) gezielt anzusprechen. Und seit letzter Woche gibt es in diesem Bereich eine Neuerung: Facebook hat eine dritte Gebots-Strategie für die Facebook Ads eingeführt. Auf dem Blog von Hutter Consult findet ihr alle wichtigen Infos dazu.

Die neue Gebots-Strategie, die sich gerade noch im Roll-Out befindet, nennt sich „Cost Cap“ und soll Unternehmen, die bei Facebook Werbeanzeigen schalten, unterstützen, ihre Kosten möglichst effizient zu managen. Die neue Gebots-Strategie wurde offenbar aufgrund starker Kundenstimmen eingeführt, die sich neben den beiden bestehenden Strategien „Target Cost“ und „Bid Cap“ ein weiteres Modell gewünscht haben, mit dem die Ausgaben kontrolliert und das Volumen dennoch gesteigert werden können. Falls du in Zukunft gerne die neue Strategie „Cost Cap“ bei deinen Facebook Ads verwenden möchtest, brauchst du lediglich anzugeben, wie viel du maximal für einen Klick (CPC) oder eine Impression (CPI) zu zahlen bereit bist. Um den Rest kümmert sich dann Facebook selbst und versucht, möglichst viele Ergebnisse (z.B. Newsletter-Anmeldungen oder Seminarkäufe) für dich zu erzielen.

Welche Vorteile die neue Gebots-Strategie noch hat und wann du damit in deinem Werbeanzeigenmanager rechnen kannst, kannst du in dem ausführlichen Blogbeitrag nachlesen.

 

Instagram: Statische UTM-Parameter für Instagram Shopping

Bisher war das Tracking von Traffic aus Instagram Shopping nur über das manuelle Hinzufügen von UTM-Parametern zur Produkt-URL möglich. Dies ändert sich jetzt, heißt es auf dem Blog von Hutter Consult. Zwei statische UTM-Parameter werden ab sofort angefügt:

  • utm_source=Social
  • utm_medium=IGShopping

Die beiden Parameter für Instagram Shopping können weder verändert noch entfernt werden.

Für Facebook Werbeanzeigen bietet sich dagegen die Möglichkeit, dynamische URL-Parameter zu setzen. Dadurch können gewonnene Besucher in Google Analytics eindeutig der jeweiligen Werbekampagne oder -anzeige zugeordnet werden. Wie genau das geht, erfährst du in diesem Blogbeitrag von unserem Referenten Thomas Hutter.

 

Unser Tool-Tipp der Woche

Anlässlich zu Ostern haben wir heute kein Tool für dich, sondern stattdessen eine Zusammenstellung einiger lustiger Eastereggs, die sich in den Google-Produkten finden lassen. 🙂 Wer noch nicht genug hat, findet hier noch weitere Eastereggs.

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