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Digital Marketing Weekly Apr III 2020

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In dieser Woche geben wir dir praktische Tipps für dein Online Marketing mit an die Hand, die dir dabei helfen, die Krisenzeit sinnvoll zu nutzen. Außerdem zeigen wir dir, welche häufigen SEO-Fehler du unbedingt vermeiden solltest und wie du mehr Teilnehmer für dein nächstes Webinar gewinnst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Online Marketing und Corona: Tipps für die Krisenzeit
  • SEO: Welche häufigen Fehler du auf jeden Fall vermeiden solltest
  • Social Media: Der Zusammenhang zwischen bezahlten und organischen Aktivitäten
  • Facebook Ads: So setzt du die Optimierung des Kampagnenbudgets richtig ein
  • Gewinne mehr Teilnehmer für dein Webinar
  • Social Media: Welches Format ist für welche Plattform das richtige?
  • So viel Website Traffic bekommen deine Mitbewerber
  • Homeoffice-Tool-Tipp der Woche: Kommunikation im Team

 

Online Marketing und Corona: Tipps für die Krisenzeit

Krisen bieten bekanntermaßen auch Chancen und die Möglichkeit, neue Wege einzuschlagen und über sich selbst hinauszuwachsen. Du musst nur bereit dazu sein. Das hat sich auch Bloofusion gedacht und einen Artikel darüber geschrieben, wie du die derzeitige Lage besonders sinnvoll nutzen kannst. Wir fassen die wichtigsten Tipps für dich zusammen.

  1. Konzentriere dich auf Aufgaben, für die du sonst kaum Zeit hast: Dazu gehört zum Beispiel das Thema SEO. Oft werden wichtige SEO-Maßnahmen auf die lange Bank geschoben, weil sie nicht mal ebenso erledigt werden können, sondern meist langfristiger Natur sind. Nutze die Zeit, die du jetzt nicht in Meetings oder beim Kaffeeklatsch verbringst, und bring deine Suchmaschinenoptimierung auf’s nächste Level.
  2. Denke um und passe dein Angebot an: Du bist besonders stark von der Coronakrise betroffen, weil du Reisen, Konzerte oder – so wie wir – Seminare anbietest? Dann überlege dir, was du deiner Zielgruppe alternativ anbieten kannst. Wir z.B. arbeiten aktiv an der Entwicklung unserer 121WATT-Videokurse. Pass dein Angebot so an, dass deine Zielgruppe es auch unter den jetzigen Umständen nutzen kann.
  3. Profitiere vom verstärkten Nutzeraufkommen in den sozialen Medien: Wenn es einen Bereich gibt, der durch die Krise ganz und gar nicht leidet, sind das die sozialen Medien. Die Menschen verbringen so viel Zeit Zuhause wie sonst kaum und vertreiben sich diese besonders gerne bei Facebook, Instagram oder Pinterest. Daher lohnt es sich, gerade jetzt auf Social Media zu setzen und die Nutzer eben genau da abzuholen, wo sie sich derzeit am meisten aufhalten.
  4. Gehe auf die aktuelle Situation ein: Zum Beispiel mit Rabattaktionen für loyale Kunden oder indem du mitteilst, dass alle deine Lieferungen desinfiziert bei deinen Kunden Zuhause ankommen. Zeige deiner Zielgruppe, dass du weiterhin für sie da bist und sorge in diesen unsicheren Zeiten für ein bisschen Beständigkeit.

Noch mehr Tipps dazu, wie du dein Online Marketing krisensicher gestaltest, erfährst du direkt bei Bloofusion

 

SEO: Welche häufigen Fehler du auf jeden Fall vermeiden solltest

Beim Thema SEO findest du nie ein Ende. Selbst wenn deine Seite für relevante Suchanfragen gut bei Google rankt, heißt das noch lange nicht, dass du dich darauf ausruhen kannst. Denn durch neue Updates am Search Algorithmus, neue Mitbewerber oder Veränderungen am Suchverhalten kann sich das Blatt schnell wenden. Damit du also langfristig gut rankst, musst du dich laufend mit SEO beschäftigen und deine Website regelmäßig auditieren. Damit du weißt, worauf du dich dabei konzentrieren solltest, werden auf dem SEMrush-Blog derzeit besonders häufige SEO-Fehler vorgestellt. Dazu hat SEMrush über 250 000 Websites analysiert.

  • HTTP Status Probleme: Bei fast der Hälfte aller untersuchten Websites (47%) sind 404-Fehler aufgetreten. Andere Probleme in diesem Bereich umfassen fehlerhafte Weiterleitungen oder nicht crawlbare Seiten. Führe regelmäßig ein Audit deiner Website durch, um solche Fehler zu identifizieren und zu beseitigen. Denn wenn ein Nutzer bei dir auf einen Link klickt und nicht weitergeleitet wird oder auf einer Fehlerseite landet, springt er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ab.
  • Meta Tag Probleme: Die Hälfte der analysierten Websites (knapp 50%) sind durch Duplicate Title Tags aufgefallen, d.h. ein gleicher Titel wird in mehreren Meta Tags verwendet. Bei genauso vielen Websites werden gleiche Meta Beschreibungen mehrfach benutzt. Wenn das bei dir auch der Fall ist, solltest du deine Meta Tags unbedingt überarbeiten. Denn sie geben dem Nutzer einen ersten Eindruck davon, was ihn auf deiner Seite erwartet und sollten so einzigartig wie nur möglich formuliert werden, um für Aufmerksamkeit und Interesse zu sorgen.
  • Duplicate Content Probleme: Nicht nur Title und Description Tags werden oft doppelt genutzt. Es gibt auch viele Websites (46%), die gleiche Inhalte auf unterschiedlichen Seiten platzieren. Das ist in jedem Fall zu vermeiden, denn Duplicate Content wirkt sich extrem negativ auf dein Ranking bei Google aus. Daher gilt: Überschriften oder ganze Abschnitte zu kopieren und woanders wiederzuverwenden, ist ein absolutes No Go. Jede Seite sollte durch ihre einzigartigen Inhalte bestechen.

Noch mehr häufige SEO-Fehler, die es unbedingt zu vermeiden gilt, werden hier bei SEMrush vorgestellt.

 

Social Media: Der Zusammenhang zwischen bezahlten und organischen Aktivitäten

Aufgrund der Coronakrise schrauben zur Zeit viele Unternehmen ihr Marketingbudget herunter. Die Werbeausgaben auf Facebook, Instagram & Co. fallen kleiner aus als sonst. Aber was genau sind die Folgen davon? Verringert sich dadurch tatsächlich nur der bezahlte Traffic? Der neue Blogartikel bei Search Engine Watch liefert Antworten auf diese Fragen.

Dass man im Marketing nicht in Silos, sondern kanal- und plattformübergeifend denken sollte, ist den Meisten bekannt. Und dennoch fahren viele Unternehmen ihre Werbung auf den sozialen Medien herunter, ohne sich anscheinend Gedanken darüber zu machen, dass das nicht nur den bezahlten, sondern auch den organischen Traffic beeinflussen könnte. Dabei sind doch gerade jetzt, wo so viele Menschen Zuhause sitzen, die Nutzer auf den sozialen Netzwerken besonders aktiv unterwegs. JUST Media, eine internationale Digital Marketing Agentur, hat die Social-Media-Tätigkeiten ihrer Kunden intensiv analysiert und stellt die Findings zur Verfügung:

  • Unternehmen A, das normalerweise Werbekampagnen auf Facebook, Instagram etc. schaltet und diese mit Ausbreitung des Coronavirus eingestellt hat, sieht seitdem auch einen Verlust im Hinblick auf seinen organischen Social-Media-Traffic.
  • Unternehmen B hingegen, das sein Werbebudget nicht reduziert hat, verzeichnet keinen Verlust seines organischen Traffics. Das spricht dafür, dass der Traffic Einbruch bei Unternehmen A tatsächlich dem pausierten Werbebudget und nicht der allgemeinen Unsicherheit in der Bevölkerung geschuldet ist.
  • Unternehmen C hat sich dazu entschlossen, sein Werbebudget im Vergleich zum Vorjahr trotz der Coronakrise zu erhöhen. Wie du wahrscheinlich schon erwartet hast, hat dieses Unternehmen nicht nur durch die Werbung mehr Menschen erreicht, sondern dadurch auch seinen organischen Traffic steigern können.
  • Natürlich geht es in den sozialen Medien nicht nur um Traffic. Eine wichtige Kennzahl ist das Engagement der Nutzer. Unternehmen, die derzeit aktiv auf den sozialen Medien unterwegs sind, können von einem erhöhten Nutzerengagement profitieren. Mehr Menschen denn je sitzen jetzt Zuhause und verbringen im Durchschnitt mehr Zeit als sonst in den sozialen Medien. Das kannst du für dich nutzen, indem du weiterhin aktiv Beiträge erstellst und deine Zielgruppe dazu aufforderst, deine Posts zu liken, zu kommentieren oder zu teilen.

Die Coronakrise stellt unzählige Unternehmen vor neue Herausforderungen. Aber mit der richtigen Strategie kannst du diese Zeit auch nutzen, um enger mit deiner Zielgruppe zusammenzurücken. Weitere Details und Tipps dazu findest du hier im ausführlichen Blogbeitrag.

 

Facebook Ads: So setzt du die Optimierung des Kampagnenbugdets richtig ein

Regelmäßige Facebook-Ads-Nutzer kennen sich mit dem Anlegen einer neuen Kampagne im Werbeanzeigenmanager gut aus. Du wählst ein Kampagnenziel aus, legst Anzeigengruppen an und stellst für jede Ad Group ein Budget ein. Zumindest war das früher so. Mittlerweile jedoch gibt es die sogenannte Optimierung des Kampagnenbudgets. Dabei wird das Werbebudget nicht mehr auf Ad Group Ebene, sondern eben auf Kampagnenebene eingestellt. Was es dabei zu beachten gilt, erfährst du bei Seerinteractive.

Die Optimierung des Kampagnenbudgets gibt es bereits seit 2017 und wird seitdem immer weiter ausgerollt. Zukünftig sollen gar keine Werbebudgets mehr auf Ad Group Ebene eingestellt werden. Wenn du eine neue Kampagne anlegst, kannst du dafür nun entweder ein Tages- oder ein Laufzeitbudget definieren. Um dennoch zumindest ein bisschen Kontrolle über die Ausgaben auf Anzeigengruppenebene zu behalten, kannst du bestimmen, wie viel Budget minimal oder maximal für eine Ad Group ausgegeben werden soll. Das ist besonders beim Launch einer neuen Kampagne wichtig, damit mit allen Anzeigengruppen genug Ergebnisse erzielt werden und deren Performance bewertet werden kann.

So setzt du die Optimierung des Kampagnenbudgets erfolgreich ein:

  • Definiere Kampagnen entlang des Funnels: Es ist günstiger, Kunden anzusprechen, die deine Website bereits besucht haben, als eine komplett neue Zielgruppe für dich zu begeistern. D.h. du brauchst zur Wiederansprache von Bestandskunden auch weniger Budget als für die Bewerbung potentieller Neukunden. Erstelle deine Facebook Ads Kampagnen entlang deines Funnels, damit die unterschiedlichen Zielgruppen sich nicht in einer Kampagne vermischen. Dadurch stellst du sicher, dass du für jede Zielgruppe das passende Budget anwendest.
  • Nutze Limits auf Anzeigengruppenebene: Auch wenn du den Anzeigengruppen kein eigenes Budget mehr zuordnen kannst, kannst du aber zumindest einen Mindest- oder einen maximalen Betrag definieren, den du je Ad Group zahlen möchtest. Dadurch kannst du verhindern, dass das gesamte Kampagnenbudget für eine besonders gut performende Anzeigengruppe ausgegeben wird.
  • Segmentiere deine Kampagnen nach der Zielgruppenart: Du kannst auch die unterschiedlichen Zielgruppenarten, die Facebook zur Verfügung stellt, dazu nutzen, deine Kampagnen zu strukturieren. Dadurch entstehen dann zum Beispiel spezifische Lookalike-Audience- oder Custom-Audience-Kampagnen. Dieser Ansatz ähnelt dem ersten, bei dem du die Kampagnen basierend auf der Position der Zielgruppe im Funnel definierst. Ziel ist es, je Kampagne nur eine Zielgruppe anzusprechen.

Wenn du noch mehr darüber erfahren möchtest, wie du die Optimierung des Kampagnenbudgets bei Facebook effektiv nutzt, geht’s hier zum Blogbeitrag von Seerinteractive

 

Gewinne mehr Teilnehmer für dein Webinar

Die aktuell gültigen Ausgehbeschränkungen haben zur Folge, dass viele Unternehmen ihre geplanten Termine und Veranstaltungen nicht einhalten können. Da liegt es nahe, sich alternativen Formaten zuzuwenden, die auch von Zuhause aus problemlos durchgeführt werden können. Wenn du mit dem Gedanken spielst, in den nächsten Tagen und Wochen das ein oder andere Webinar durchzuführen, hat Contentmanager.de den richtigen Artikel für dich. Es werden darin 12 Tipps vorgestellt, mit denen du mehr Webinar-Teilnehmer gewinnen kannst.

Sobald du das passende Programm gefunden hast und dein Webinar inhaltlich steht, fehlen eigentlich nur noch die Teilnehmer, damit die Online-Veranstaltung zum vollen Erfolg wird. Und so geht’s:

Webinar kostenfrei bewerben: Dafür kannst du z.B. deine eigenen Social-Media-Kanäle nutzen und Beiträge über deine Unternehmensseite erstellen, in denen du deiner Zielgruppe das Thema schmackhaft machst und den Termin mitteilst. Oder deine Mitarbeiter teilen die Infos z.B. über ihre LinkedIn- und Xing-Profile. Dadurch werden oft noch andere und mehr Menschen erreicht, als nur über die Unternehmensseite. Wenn du einen eigenen Newsletter hast, eignet sich der natürlich auch perfekt dazu, die Leser über dein Webinar zu informieren.

Webinar mit Budget bewerben: Wenn du über deine bestehende Zielgruppe hinaus noch mehr Menschen einladen möchtest, kannst du auch bezahlte Newsletter nutzen, um dein Webinar anzukündigen. Daneben bieten sich auch Anzeigen in den sozialen Medien zur Webinar-Bewerbung an. Durch die zahlreichen Targeting-Möglichkeiten bei Facebook & Co. kannst du ganz genau definieren, wer deine Anzeige zu Gesicht bekommen soll. Dadurch stellst du sicher, dass nur diejenigen deine Werbung sehen, für die dein Webinar auch wirklich relevant ist.

Noch mehr Tipps, wie du richtig für dein Webinar wirbst und zahlreiche Teilnehmer gewinnst, findest du hier im Blogbeitrag.

 

Social Media: Welches Format ist für welche Plattform das richtige?

Viele Unternehmen waren zunächst nur auf Twitter unterwegs. Dann kam Facebook dazu. Danach Instagram. Und mittlerweile gehören auch noch Snapchat, Pinterest und TikTok zu den häufig genutzten Social-Media-Plattformen. Da kann man schnell den Überblick verlieren.

Was die meisten dieser Plattformen gemeinsam haben, ist, dass sie über starke visuelle Eindrücke funktionieren – hübsche Bilder und unterhaltsame Videos begeistern die Nutzer. Damit du genau weißt, welches Bild- und Videoformat du auf welcher Plattform nutzen kannst, bietet makeawebsitehub.com derzeit eine entsprechende Videografik zum Download an. Am besten speicherst du sie als Bookmark in deinem Browser oder du druckst sie dir direkt aus. Denn dann brauchst du nur noch einen Blick auf die Grafik zu werfen, und weißt sofort, welche Plattform welches Format unterstützt. Und kannst immer das passende Creative für Facebook, Twitter, Pinterest und Co. erstellen. Wir wünschen dir viel Spaß dabei!

 

So viel Website Traffic bekommen deine Mitbewerber

Der Erfolg deiner Konkurrenten lässt sich anhand verschiedener Kennzahlen einordnen. Klassische KPIs sind der Umsatz oder der Marktanteil. Aber im digitalen Zeitalter kannst du auch anhand der Followerzahlen auf den sozialen Medien oder dem Website Traffic eine Aussage über den Erfolg eines Unternehmens treffen. Nur wie findest du heraus, wie viel Traffic eine Website generiert? Das zeigt dir Hubspot in diesem neuen Blogbeitrag.

Darum ist der Website-Traffic-Check so interessant

Ein Blick auf den Traffic deiner Konkurrenten lohnt sich, um herauszufinden, welche Seiten bei ihnen besonders stark besucht werden. Hast du zu dem gleichen Thema auch eine Seite? Falls nicht, schlummert darin eventuell auch für dich Potenzial und du könntest dazu deinen eigenen Content erstellen. Außerdem hilft der Traffic Check dabei, deine eigene Position noch besser zu verstehen. Wo stehst du im Vergleich zu deinen Mitbewerbern? In welchen Bereichen sind sie erfolgreicher? Wo liegst du weiter vorne? Indem du diese Analyse regelmäßig durchführst, kannst du auch direkt erkennen, wenn ein neuer Player auftaucht und dich entsprechend vorbereiten, damit du keine Traffic-Einbußen verzeichnest.

Um seine eigenen Traffic-Zahlen herauszufinden, reicht ein Blick in Google Analytics. Aber das Tool dient eben nur der Analyse der eigenen Seite. Wie kannst du den Traffic einer fremden Website ausfindig machen? Dazu gibt es verschiedene Tools. Davon nennt dir allerdings keines die konkreten Seitenaufrufe, sondern die Zahlen sind eher als Schätzungen zu verstehen. Am besten stützt du dich für deine Analyse nicht nur auf ein Tool, sondern kombinierst mehrere, um einen möglichst realistischen Eindruck zu bekommen. Denn auch ohne genaue Zahlen zu Seitenaufrufen, erhältst du zumindest eine klare Tendenz, welche Websites besonders viel Traffic erhalten.

  • Alexa Traffic Rank: Mit dem Tool kannst du herausfinden, welche Websites in einem bestimmten Land oder auch weltweit am beliebtesten sind. Der Wert setzt sich zusammen aus der durchschnittlichen Besucherzahl pro Tag sowie den Seitenzugriffen innerhalb der letzten drei Monate.
  •  SEMrush: Du gibst einfach die Domain, die du untersuchen willst, im Suchfeld ein und schon erhältst du umfassende Informationen dazu, unter anderem die Besucherzahl sowie die Traffic Quellen.
  • SiteWorth Traffic: Mit diesem Tool kannst du nachschauen, wie viele Besucher eine bestimmte Website ungefähr am Tag, im Monat und im Jahr zählt.

Noch mehr spannende Tools, mit denen du den Traffic anderer Websites untersuchen kannst, stellt Hubspot im ausführlichen Blogbeitrag vor.

 

Homeoffice-Tool-Tipp der Woche

Die Arbeit im Homeoffice wird für die meisten von uns noch etwas andauern. Diese Woche wollen wir den Fokus weniger auf dein individuelles und vielleicht auch improvisiertes Büro richten, sondern mehr auf die Zusammenarbeit im Team. Denn uns fehlt der Austausch mit den Kollegen ganz besonders. Damit du den Kontakt zum Team nicht ganz verlierst, nutze Tools wie Slack oder Microsoft Teams zur Kommunikation. Pro Tipp: Warte nicht unbedingt bis zum nächsten Call, um von dir hören zu lassen. Hinterlasse bei deinen Kollegen auch einfach mal so ein paar nette Worte, darüber freut sich besonders in dieser Zeit mit Sicherheit jeder. 🙂

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