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Digital Marketing Weekly Apr II 2020

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Diese Woche haben wir in unseren 121STUNDEN drei SEO-Tipps für dich, die du sonst nirgendwo erhältst. Außerdem haben wir eine Menge an spannendem Social-Media-Wissen: Lerne, wie du deine Produkte erfolgreich über soziale Medien verkaufst, wie du dank eines neuen Facebook Tools noch einfacher Anzeigentests durchführst und wie du auf Instagram überzeugende Werbung schaltest.

Unsere Themen in dieser Woche

  • Social Media: So verkaufst du deine Produkte bei Facebook, Instagram & Co.
  • Content Marketing: Tipps für erfolgreiches Storytelling
  • SEO: 3 Tipps, die dir sonst niemand verrät
  • Webanalyse: So trackst du als Lead Generation Business deine Conversions
  • Facebook Ads: Anzeigentests mit Facebook Experimente
  • Google Ads: Das gibt es zu Zeiten von Corona zu beachten
  • Social Media: Wie du bei Instagram erfolgreich Werbung schaltest
  • Homeoffice-Tool-Tipp der Woche: Nutze die Mittagspause zum Kraft tanken

 

Social Media: So verkaufst du deine Produkte bei Facebook, Instagram & Co.

Der Handel entwickelt sich stetig weiter – früher haben Kunden die meisten Einkäufe im Ladengeschäft in der Innenstadt getätigt. Seit vielen Jahren hat der Onlinehandel aufgeholt, doch selbst „klassische“ Onlineshops scheinen nun an ihre Grenzen zu stoßen. Social Commerce lautet der neueste Trend: Produkte werden dabei direkt über soziale Medien verkauft. Wie genau das auf den unterschiedlichen Plattformen funktioniert, zeigt dir t3n in einem neuen Blogbeitrag.

Social Commerce bietet allen daran beteiligten Parteien Vorteile: Die Kunden bekommen genau die Produkte angezeigt, die aufgrund ihres Verhaltens und anderer Merkmale höchstwahrscheinlich ihrem Geschmack und ihren Anforderungen entsprechen. Anstatt in Onlineshops also lange nach dem „perfekten Produkt“ zu suchen, präsentieren Facebook oder Pinterest dieses quasi auf dem Silbertablett. Die Unternehmen können über Social Commerce eine deutlich größere Zielgruppe erreichen. Besonders Produkte, die keiner aufwendigen Erklärung bedürfen, sondern mit visuellen Eindrücken – Bildern oder Videos – überzeugen, bieten sich für den Verkauf über soziale Medien an. Die Plattformen profitieren davon, dass Nutzer noch länger bei ihnen verweilen. Anstatt von Facebook in einen externen Onlineshop weitergeleitet zu werden, schauen sich die Nutzer das Produkt auf der Plattform selbst an. Durch die längere Verweildauer kann noch mehr Werbung ausgespielt werden, es werden mehr Daten gesammelt und beim Verkauf kann sogar noch eine Provision erzielt werden. Einzig der Bezahlvorgang wird noch extern abgebildet.

Ein paar Nachteile birgt Social Commerce allerdings auch: Wenn du deine Produkte nicht mehr über deinen eigenen Onlineshop vertreibst, gehen dir wichtige Kunden- und Conversiondaten verloren und du wirst mit Sicherheit einen Einbruch in deinem Websitetraffic feststellen.

Solltest du dich dennoch dafür interessieren, deine Produkte über soziale Medien anzubieten, erhältst du hier ein paar Tipps zu den verschiedenen Plattformen:

  1. Facebook: Bei Facebook kannst du über deine Unternehmensseite einen eigenen Shop erstellen, zu dem du dann deine Produkte hinzufügst. Die Produkte kannst du als Posts mit Bildern, Videos oder einer näheren Produktbeschreibung erstellen. Du hast außerdem die Möglichkeit, verschiedene Produktkategorien zu schaffen, wie zum Beispiel „Bestseller“, „Neuheiten“ oder „Besondere Anlässe“. Deine Produktposts sind immer organisch. Kunden, die „Über die Website kaufen“ wollen, werden von Facebook auf deine externe Shopseite weitergeleitet, wo sie den Kauf abschließen können.
  2. Instagram: Um deine Produkte bei Instagram zu verkaufen, musst du zunächst einen Facebook-Katalog für E-Commerce-Artikel anlegen und beide Plattformen miteinander verbinden. Sobald der Katalog steht, kannst du Shopping-Posts erstellen. Das sind organische Posts bestehend aus Bildern oder Videos, in denen du bis zu fünf Produkte markieren kannst. Durch den Klick auf die Markierung landet der Nutzer in deinem Katalogbereich, wo das Produkt noch genauer vorgestellt wird. Bei Interesse kann es sich der Nutzer „Auf der Website ansehen“ und dort den Kauf abschließen.
  3. Pinterest: Deine Produkt-Pins auf Pinterest generieren sich automatisch über den von dir angelegten Produktkatalog auf deiner Website. D.h. dass sich auch Änderungen bei Preisen oder Verfügbarkeiten automatisch updaten. Die organischen Produkt-Pins enthalten ein Bild, den Preis, eine Beschreibung und einen Link zur Produktdetailseite auf deiner Website, über die der interessierte Kunde den Kauf abschließen kann. Pinterest bietet Unternehmen die Möglichkeit, aus den organischen Pins auch bezahlte Werbeanzeigen zu machen.

Lust, jetzt auch auf den Zug des Social Commerce aufzuspringen? Dann informiere dich direkt im Blogbeitrag von t3n über alle weiteren Einzelheiten.

 

Content Marketing: Tipps für erfolgreiches Storytelling

Das Thema Storytelling wird nie alt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sich weiterhin viele Unternehmen schwer damit tun, überzeugende Geschichten zu erzählen, die die Zielgruppe förmlich in den Bann ziehen und langfristig zum Erfolg des Unternehmens beitragen. In der neuen Podcast-Folge bei Hutter Consult gibt Rob den Otter Tipps, was es für eine gute Geschichte wirklich braucht.

Eine Geschichte ist meist dann erfolgreich, wenn sie dem klassischen Aufbau der Heldenreise folgt. Dabei geht es darum, zunächst das Umfeld und den Helden der Geschichte vorzustellen. Dieser sieht sich mit einem Problem konfrontiert und bricht – zumeist gemeinsam mit einem „Mentor“ – zu einem Abenteuer auf, um eine Lösung zu finden. Dabei trifft er auf unerwartete Schwierigkeiten, muss sich beweisen, über sich hinauswachsen und kehrt am Ende der Geschichte zurück in die gewohnte Umgebung: durch die neue Erfahrung noch weiser als zuvor. Laut Rob den Otter besteht die klassische Heldenreise aus 12 Punkten, wobei du nicht bei jeder Geschichte auf alle eingehen musst. Hauptsache ist, dass du es schaffst, mit deiner Geschichte einem roten Faden zu folgen und deine Kunden so in den Bann zu ziehen, dass sie nachhaltig beeindruckt sind und sich für dein Unternehmen, dein Angebot interessieren. Dabei ist das Prinzip des Storytellings nicht nur großen Unternehmen mit erheblichem Werbebudget vorbehalten, sondern bietet sich für Unternehmen jeder Größe an.

Storytelling ist besonders beliebt, wenn es darum geht, Marketingbotschaften so auszuschmücken, dass sie die Zielgruppe emotionalisieren. Aber auch in anderen Bereichen kann das Prinzip Anwendung finden. Bei t3n gibt es dazu einen spannenden Blogbeitrag, in dem es darum geht, wie du Storytelling im UX-Design nutzt und die User Journey deiner Nutzer erfolgreich als Heldenreise inszenierst.

 

SEO: 3 Tipps, die dir sonst niemand verrät

An Artikeln zum Thema SEO mangelt es nun wirklich nicht. Gefühlt hat jeder etwas dazu zu sagen, wie du dein Ranking verbessern kannst, mehr Sichtbarkeit und dadurch mehr Traffic auf deiner Website erhältst. Doch bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die meisten dieser Artikel das Gleiche aussagen. Darum verrät dir unser Trainer Eric Kubitz in diesem neuen Blogbeitrag seine einmaligen SEO-Tipps, die du sonst nirgendwo findest.

  1. Rechtschreibung: Meist geht es bei SEO-Texten um die passende Länge, die richtige Keyword-Dichte oder den Search Intent. Aber noch trivialer ist der Tipp, dass du zunächst auf die fehlerfreie Rechtschreibung und Grammatik achten solltest. Denn selbst wenn dein Text noch so perfekt die Frage eines Nutzers beantwortet, ist es doch einfach peinlich, wenn in jedem zweiten Satz ein Wort falsch geschrieben ist. Und wie glaubwürdig – sowohl aus der Nutzer- als auch aus Googles Perspektive – kann eine Website schon sein, wenn diese lauter Schreibfehler beinhaltet? Daher gilt: Investiere lieber ein bisschen mehr Zeit in deine Texte und lese diese noch einmal durch, bevor du sie veröffentlichst. Oder bitte einen Kollegen darum, noch einmal Korrektur zu lesen, schließlich sehen vier Augen bekanntlich mehr als zwei.
  2. Berechtigung: Damit deine Seite gut rankt, braucht diese so eine Art „Berechtigung“, d.h. es muss einen guten Grund dafür geben, dass Google die Seite weit oben in den Suchergebnissen unterbringt. Das ist in der Praxis gar nicht so schwer. Überlege dir, zu welchem Thema du gerne einen Artikel schreiben möchtest, zum Beispiel „Minimalismus im Alltag“. Nun suche selbst nach diesem Thema bei Google und schaue dir die Suchergebnisse an. Wenn es schon vier Seiten mit „X Tipps für mehr Minimalismus im Alltag“ gibt, brauchst du nicht auch noch eine ähnliche Liste zur Verfügung zu stellen. Suche stattdessen nach anderen Möglichkeiten, die Frage zu beantworten, zum Beispiel indem du einen Artikel über deine „tägliche Minimalismus-Routine“ schreibst. Deine Berechtigung, zu ranken, rührt dann daher, dass du etwas beantwortest, was noch kein anderer beantwortet hat.
  3. Besonderheit: Auch indem du „besondere“ Texte schreibst, d.h. Texte, die in dieser Form noch nicht zu finden sind, erhöhst du deine Chancen auf ein gutes Ranking bei Google. Denn wenn deine Domain schon eine gewisse Autorität hat und Google weiß, dass du den Nutzern stets zufrieden stellende Antworten lieferst und sie bei dir eine gute User Experience machen, wird auch anderen Texten von dir in der Regel Vertrauen entgegengebracht. Gerade wenn andere Seiten ein gleiches oder ähnliches Thema beleuchten, dieses aber anders angehen, so ist laut Eric damit zu rechnen, dass Google deinen besonderen Text oben rankt, um ihn zu testen, sprich zu verstehen, wie dieser bei den Nutzern ankommt. Daher: Verlasse auch mal deine gemütliche „Comfort Zone“ und gehe Themen anders an als andere. Das erweitert nicht nur deinen Horizont, sondern im Idealfall auch den von Google und seinen Nutzern.

Nimm dir diese Tipps zu Herzen und wende sie an, wenn du das nächste Mal am Schreiben bist. Weitere Details bekommst du direkt im Contentman-Blogartikel.

 

Webanalyse: So trackst du als Lead Generation Business deine Conversions

Benutzt du deine Website hauptsächlich zur Leadgenerierung? Dann kennst du folgendes Problem: Du kannst zwar messen, wie viele Leads du über welche Kampagne erhalten hast. Allerdings ist das Tracking aller nachgelagerten Informationen (Welche Leads konvertieren? Welche nicht?) nicht möglich. Denn zumeist spielt sich das „hinter den Kulissen“ von Google Analytics, sprich in deinem CRM-System, ab. Das Problem dabei: Du steuerst deine Kampagnen aus, ohne dich auf tatsächliche Erfolgszahlen zu stützen.

Unser Trainer Christian Ebernickel hat auf der Virtual SMX dieses Jahr einen spannenden Vortrag zu diesem Thema gehalten und Lösungsvorschläge entwickelt, mit denen du deine Conversions tracken kannst, auch wenn deine Website erstmal nur der Generierung neuer Leads dient. Das war eine wirklich spannende Session, Christian! Schaue unbedingt bei ihm vorbei und lade dir die Präsentation dazu herunter.

 

Facebook Ads: Anzeigentests mit Facebook Experimente

Um die Performance deiner Facebook-Werbeanzeigen langfristig zu verbessern, lohnt es sich, regelmäßig verschiedene Visuals zu nutzen und unterschiedliche Ziele einzustellen. Denn dadurch lernst du mit der Zeit, was für dein Unternehmen besonders gut funktioniert. Das Tool Facebook Experimente kann diesen Prozess erleichtern, so Social Media Examiner.

Facebook Experimente ist neu im Business Manager und ermöglicht es Unternehmen, unterschiedliche Anzeigentests durchzuführen. Das Tool vereint damit die Aufgaben der vorherigen Funktionen „Test and Learn“ und „A/B-Tests“. Insgesamt stehen drei verschiedene Tests zur Verfügung:

  1. A/B-Tests: Hierbei werden zwei oder mehr Versionen einer Anzeige gegeneinander getestet. Was genau Gegenstand des Tests ist, ist dir überlassen: Du kannst das Anzeigenbild, die Zielgruppe oder das Kampagnenziel variieren. Achte allerdings darauf, immer nur ein Merkmal zu einer Zeit zu verändern. D.h. du testest entweder das Anzeigenfoto oder die Zielgruppe gegeneinander. Dadurch erzielst du die aussagekräftigsten Ergebnisse. Erstelle dazu zunächst zwei Kampagnen, die – bis auf das zu testende Merkmal – genau gleich sind. Anschließend wechselst du zu Facebook Experimente und erstellst dort einen A/B-Test. Wähle die zwei Kampagnen aus und stelle die Laufzeit deines Tests ein. Zusätzlich wählst du aus, anhand welcher Kennzahl der „Gewinner“ ermittelt werden soll. Nach Ablauf des Tests kann Facebook dir damit auf einen Blick zeigen, welche der Kampagnen besser performt hat.
  2. Holdout-Tests: Mithilfe eines Holdout-Tests misst du die Performance deiner Werbeziele zwischen Nutzern, die deine Werbung gesehen haben, und solchen, die nicht mit deinen Anzeigen in Berührung gekommen sind. Dafür zeigt Facebook deine Ads nicht deiner gesamten Zielgruppe, sondern nur 90%. Die restlichen 10% sehen deine Anzeigen nicht. Am Ende des Tests wird dann verglichen, wie sich das Conversionverhalten zwischen den beiden Gruppen unterscheidet. Wähle bei Facebook Experimente einen Holdout-Test aus und entscheide, ob du dafür deinen gesamten Account, eine Kampagnengruppe oder nur eine bestimmte Kampagne nutzen möchtest. Anschließend kannst du bis zu 10 Conversion Events auswählen, die dem Test unterzogen werden. Nachdem ein Conversion Event 100-mal stattgefunden hat, liefert Facebook dir erste Ergebnisse.
  3. Markenstudie: Dieser Test ist größeren Werbeaccounts vorbehalten, denn eine Markenstudie muss eine Laufzeit von mindestens 30 Tagen haben und es müssen mindestens 30.000 US Dollar dafür ausgegeben werden. Gemessen wird dabei, wie sich deine Werbeanzeigen auf deine Marke und deren Wahrnehmung auswirken, zum Beispiel: Erinnern sich Nutzer, die meine Ad gesehen haben, besser an meine Marke als andere Nutzer? Auch hier kannst du wieder auswählen, ob du deinen gesamten Account, eine Kampagnengruppe oder nur eine bestimmte Kampagne für den Test nutzen möchtest. Anschließend erstellst du bis zu drei Fragen, anhand derer der Effekt deiner Anzeigen gemessen werden soll, wie zum Beispiel „Kennst du die Marke XYZ?“ oder „Wie wahrscheinlich ist es, dass du ein Produkt der Marke XYZ kaufst?“.

Noch mehr Infos dazu, wie du Facebook Experimente für deine Anzeigentests verwendest, bekommst du im ausführlichen Blogbeitrag.

 

Google Ads: Das gibt es zu Zeiten von Corona zu beachten

In der neuen Search Camp Podcast-Folge von Bloofusion geht es darum, wie die Corona-Krise sich auf das Suchverhalten auswirkt und was das für deine Google-Ads-Kampagnen bedeutet. Wir haben das Wichtigste für dich zusammengefasst.

Insgesamt geht die E-Commerce-Branche eher als Gewinner aus der Krise hervor, da sich der Handel aufgrund der Ausgangsbeschränkungen stark aufs Onlinegeschäft verlagert hat. Tourismusunternehmen hingegen haben mit einem kompletten Einbruch zu kämpfen, da sich derzeit kaum einer mit der Urlaubsplanung beschäftigt. Über alle Branchen hinweg sind jedoch keine deutlichen Veränderungen im Suchverhalten zu erkennen. Nutzer suchen und kaufen weiterhin zu den gewohnten Zeiten und auch die Geräteverteilung auf Mobile und Desktop hat sich kaum verändert.

Bei deinen SEA-Kampagnen solltest du unbedingt auf Folgendes achten:

  • Solltest du dich an einer erhöhten Nachfrage nach deinen Produkten erfreuen, achte darauf, Kampagnen rechtzeitig zu pausieren, wenn ein bestimmtes Produkt nicht mehr verfügbar ist. Gerade jetzt kann es schnell passieren, dass Artikel ausverkauft sind.
  • Beobachte deinen Wettbewerb. Wie geht dieser mit der Krise um? Hat er seine Werbetätigkeit eingestellt oder gibt er gerade besonders Gas? Eventuell kannst du zur Zeit auch mit weniger Budget gute Ziele erreichen oder aber du musst ein wenig mehr Geld in die Hand nehmen, um weiterhin in den oberen Anzeigen mitzuspielen. Je nachdem, wie dein Wettbewerb mit der Krise umgeht, bedeutet das unter Umständen auch Anpassungen bei deinen Werbeausgaben.
  • Auch deine Anzeigentexte kannst du überarbeiten, z.B. indem du deinen Kunden mitteilst, dass dein Unternehmen auch weiterhin problemlos und ohne Verzögerungen nach Hause liefert. Damit gehst du direkt auf die aktuelle Situation ein und nimmst deiner Zielgruppe eine mögliche Sorge vorweg.

Weitere Tipps und Anregungen, um besser mit der Corona-Krise umzugehen, bekommst du im Podcast von Bloofusion.

 

Social Media: Wie du bei Instagram erfolgreich Werbung schaltest

Der Einsatz von Social Media gehört mittlerweile bei fast jedem Unternehmen zum Marketing-Mix dazu. Viele Unternehmen haben ein eigenes Business-Profil bei Facebook oder Instagram und posten Beiträge, um mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten. Doch gleichzeitig häufen sich die Schlagzeilen, die betiteln, dass die organische Reichweite stetig sinkt. Die Lösung könnte darin liegen, vermehrt auf bezahlte Reichweite zu setzen und dafür Werbeanzeigen zu schalten. Wie das auf Instagram funktioniert, erfährst du bei Hubspot.

Welche Vorteile bergen Instagram Ads?

  1. Targetingmöglichkeiten: Dank der unterschiedlichen Targetingoptionen kannst du dafür sorgen, dass deine Anzeigen genau den Nutzern angezeigt werden, für die deine Inhalte besonders relevant sind. Dadurch verringert sich der Streuverlust und deine Kosten pro Ergebnis sinken.
  2. Kaum als Werbung wahrnehmbar: Der Fokus bei Instagram liegt darauf, sich perfekt zu inszenieren. Das Bild soll „perfekt“ aussehen. Dadurch tanzen Werbeanzeigen optisch selten aus der Reihe und werden oft nicht sofort als Ad wahrgenommen. Das sorgt für eine bessere User Experience.
  3. Einfache Handhabung: Instagram Ads kannst du ganz einfach über den Facebook Werbeanzeigenmanager verwalten. Voraussetzung dafür ist, dass du dein Instagram- und dein Facebook-Profil miteinander verknüpft hast.

In welchen Formaten kommen Instagram Ads?

  1. Instagram Story Ads: Deine Anzeige wird den Nutzern angezeigt, während diese sich die Stories ihrer Community anschauen. Bei Interesse können sie über einen „Swipe Up“ auf die Produktseite auf deiner Website gelangen. Wichtig: Erstelle deine Anzeige im für Stories üblichen Hochformat.
  2. Instagram Foto Ads: Mit einer Foto Ad landest du im Feed der Nutzer. Hier solltest du neben einem visuell ansprechenden Bild auch eine Beschreibung und einen klaren Call To Action hinzufügen, um für mehr Engagement deiner Nutzer zu sorgen.
  3. Instagram Video Ads: Auch Video Ads werden im Instagram Feed ausgespielt. Du kannst ein Video von maximal 120 Sekunden hochladen. Achte darauf, Untertitel hinzuzufügen, damit deine Zielgruppe den Inhalt auch mit ausgeschaltetem Ton versteht.
  4. Instagram Carousel Ads: Dieses Anzeigenformat lohnt sich, wenn du in einer Ad mehr als nur ein Produkt bewerben möchtest. Einer Carousel Ad kannst du bis zu zehn Bilder oder Videos hinzufügen. Der Nutzer kann sich dann im Feed durch die Kacheln „wischen“, um den gesamten Inhalt der Anzeige zu betrachten.
  5. Instagram Collection Ads: Diese Anzeigen vereinfachen den Nutzern das Entdecken und dir den Verkauf neuer Produkte über die Plattform. Du wählst ein primäres Foto oder Video aus und kannst zusätzlich noch weitere Bilder hinzufügen. Dadurch bekommen Nutzer einen detaillierten Eindruck deines Produkts und du kannst sie dazu inspirieren, deinen Onlineshop zu besuchen.

Deine Ads auf Instagram erstellst und verwaltest du mit dem Facebook Werbeanzeigenmanager. Welche besonderen Maßnahmen es dabei zu beachten gilt, erfährst du ebenfalls im detaillierten Blogbeitrag von Hubspot.

 

Unser Homeoffice-Tool-Tipp der Woche

Im Homeoffice fällt es nicht immer leicht, sich an die Pausenzeiten zu halten. Denn die Versuchung ist groß, keine richtige Pause einzulegen und stattdessen sein Mittagessen einfach direkt am Arbeitsplatz zu futtern. Dabei ist es für das eigene Wohlbefinden und die Produktivität ausschlaggebend, dass du dir zwischendurch auch mal eine Auszeit gönnst. Mit der App 7Mind kannst du dank kurzer Meditationen für Ruhe und Gelassenheit sorgen und anschließend tiefenentspannt in den Nachmittag starten. Für alle, die es aktiver mögen, empfehlen wir das 7 Minuten Training. Die kurzen Einheiten sorgen für Abwechslung und bringen deinen Kreislauf erneut in Schwung. Viel Spaß damit!

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