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Digital Marketing Weekly Apr I 2020

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In dieser Woche lernst du, wie du deine Absprungrate verbessern kannst, sodass mehr Besucher auf deiner Website bleiben. Außerdem besonders hilfreich zu Zeiten von Social Distancing: Bei uns erfährst du, welche typischen Fehler du bei deinem Webinar vermeiden solltest und alles, was du für einen erfolgreichen Podcast wissen musst.

Unsere Themen in dieser Woche

  • SEO: Mit diesen 5 Tipps verbesserst du deine Absprungrate
  • Social Media: So trifft Corona das Marketing
  • Google Ads: Warum du auf deine eigene Marke bieten solltest
  • Corona: Anpassung der Unternehmensinfos auf Facebook, Google & Co.
  • Webinare: 5 häufige Fehler
  • Podcast: Alles, was du wissen musst
  • SEO: Tipps für die visuelle Suche
  • Homeoffice-Tool-Tipp der Woche: Workrave und Time Out

 

SEO: Mit diesen 5 Tipps verbesserst du deine Absprungrate

Die Absprungrate sagt aus, wie viele Nutzer deine Website verlassen, nachdem sie nur eine Seite besucht haben. Das kann unter Umständen damit zusammenhängen, dass die Besucher sofort die gesuchte Information gefunden haben und deine Seite zufrieden wieder verlassen. Oft deutet eine hohe Absprungrate aber auf Probleme hin und verhindert außerdem, dass sich Besucher einen genauen Eindruck von dir machen können. Denn je länger die Verweildauer, desto mehr deiner Inhalte werden wahrgenommen. Bei Koozai lernst du diese Woche, mit welchen einfachen Tricks du deine Absprungrate reduzieren kannst.

  1. Pagespeed verbessern

Das Problem kennt eigentlich jeder. Du klickst auf ein Suchergebnis bei Google und…wartest gefühlt eine halbe Ewigkeit, bis sich die ersten Elemente der Website endlich laden. Was machst du als nächstes? Wartest du geduldig oder navigierst du zurück zu Google und klickst auf das nächste Suchergebnis? Die meisten Nutzer werden sich für Letzteres entscheiden. Denn mit Geduld kann sich heutzutage kaum einer rühmen. Daher sollte es dein oberstes Ziel sein, mit einer schnellen Ladegeschwindigkeit zu überzeugen. Je schneller deine Pagespeed, desto eher verweilen die Besucher auf deiner Seite. Um die Geschwindigkeit deiner eigenen Website zu überprüfen, bieten sich Tools wie zum Beispiel Pagespeed Insights an. Koozai hat darüber hinaus Tipps für dich, wie du deine Pagespeed konkret verbessern kannst.

  1. Weniger Ads in Overlays nutzen

Das bedeutet nicht, dass du komplett auf dieses Ads-Format verzichten musst. Trotzdem solltest du darauf achten, dass deine Nutzer die Möglichkeit haben, die Werbung wegzuklicken. Denn nichts ist nerviger als eine Anzeige, die den Content so überdeckt, dass dieser gar nicht mehr gelesen werden kann. Auch hier gilt: Entweder kann der Nutzer die Anzeige wegklicken und den Inhalt ungestört konsumieren. Oder er verlässt deine Seite und klickt auf das nächste Suchergebnis.

  1. Biete eine interne Suche an

Nicht immer findet man sofort, wonach man sucht. Um es deinen Besuchern dennoch so einfach wie möglich zu machen, biete eine Suchfunktion auf deiner Seite an. Sollte die gewünschte Information nicht direkt auf der Landingpage enthalten sein, so besteht zumindest die Möglichkeit, zielgerichtet danach zu suchen. Dadurch erhöhst du die Chancen, dass dein Besucher nicht sofort wieder abspringt.

  1. Nutze eindeutige Call To Actions

In den meisten Fällen möchtest du was von deinen Websitebesuchern. Sie sollen sich für deinen Newsletter anmelden, dein Whitepaper herunterladen oder deinen Onlineshop besuchen. Damit deine Besucher dies auch wirklich machen, solltest du mit klaren Call To Actions arbeiten, die sich deutlich vom restlichen Inhalt abheben.

  1. Gestalte deinen Content nutzerfreundlich

Gerade lange Blogbeiträge oder detaillierte Erklärungen zu deinen Produkten können den Leser auf den ersten Blick „erschlagen“. Achte daher darauf, den Text in kleinere Abschnitte zu unterteilen und arbeite mit sich abhebenden Zwischenüberschriften. Das erleichtert die Lektüre und verbessert den ersten Eindruck für Nutzer, die auf deine Seite kommen.

Du möchtest die Absprungrate deiner Website verbessern? Dann solltest du dir die oben genannten Tipps zu Herzen nehmen. Noch mehr Details dazu findest du direkt bei Koozai.

 

Social Media: So trifft Corona das Marketing

Die Anzeigenpreise auf Facebook und Instagram sind so niedrig wie lange nicht mehr, berichtet Allfacebook.de. Nun haben sie eine Studie gestartet und Marketer gefragt, wie sehr das Coronavirus ihr Social-Media-Marketing beeinflusst. Insgesamt haben 730 Befragte teilgenommen. Sie stammen zur Hälfte aus Unternehmen, zu 38 % aus einer Agentur. Die restlichen Prozente arbeiten überwiegend bei NGOs, Behörden oder Vereinen. Ebenfalls die Hälfte der Probanden kommt aus Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern, ein Drittel aus Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern. Wir fassen für dich die Ergebnisse knapp zusammen:

  • Budgetkürzungen: Bei der Hälfte der Unternehmen gab es eine Budgetkürzung im Social-Media-Marketing, für 14 % sogar eine komplette Streichung. Ebenfalls 14 % steigerten ihr Budget. Bei den großen Unternehmen bleibt das Budget in der Hälfte der Fälle unverändert, etwa 34 % kürzten ihr Budget. Die Budgetkürzungen betrafen in 64 % der Fälle nicht nur das Social-Media-Marketing sondern alle Marketingbereiche.
  • Veränderung der KPIs: Die Ergebnisse der Untersuchung sind hier nicht ganz eindeutig, aber es scheint, als ob sich die Kennzahlen aktuell positiv entwicklen und eine Budgetsteigerung durchaus Sinn machen kann.
  • Corona-Content: Ein Großteil der Unternehmen thematisiert das Coronavirus derzeit in seinem Content. Außerdem zeigt sich ein Zusammenhang zwischen dieser Corona-Thematisierung und dem Anstieg von Kommentaren. Wer dagegen mit seinem Business weitermacht wie bisher, verzeichnet eher einen Rückgang der Kommentare.

Die ausführlichen Umfrageergebnisse und veranschaulichende Grafiken findest du hier im Artikel von Allfacebook.de.

Auch Futurebiz hat zum Thema Social-Media-Marketing eine aktuelle Studie herausgebracht. Hier zeigt sich vor allem in Nordamerika der stärkste Rückgang der investierten Facebook-Werbebudgets. Auch sie gehen davon aus, dass durch das Social Distancing jedoch die Interaktionsraten der Nutzer weiter ansteigen werden. Aus diesem Grund solle man sich gut überlegen, ob das Werbebudget wirklich gekürzt werden sollte, denn die Menschen verbringen aktuell noch mehr Zeit in sozialen Netzwerken als ohnehin schon.

 

Google Ads: Warum du auf deine eigene Marke bieten solltest

Die Diskussion ist wahrscheinlich fast genauso alt wie die Werbeplattform Google Ads selbst. Sollst du oder sollst du nicht auf deine eigenen Brand Keywords bieten und dafür Werbeanzeigen schalten? Jeff Sauer von Data Driven liefert in seinem neuen Blogbeitrag Antworten auf diese Frage.

Zunächst haben wir für dich die Argumente derer zusammengefasst, die gegen das Bewerben der eigenen Marke bei Google sind:

  1. Wir haben eine gute Position in den organischen Suchergebnissen: Stimmt, in den meisten Fällen rankst du mit deinem Unternehmen auf Platz 1 der organischen Suchergebnisse, wenn schon jemand explizit nach dir bzw. deiner Marke sucht. Werbeanzeigen befinden sich trotzdem noch weiter oben auf der Seite.
  2. Wir zahlen Google schon mehr als genug Geld: Schließlich werden ja für alle anderen relevanten Keywords Anzeigen geschaltet. Da liegt es nahe, dass man das Geld, dass man für die eigene Marke bieten müsste, spart und lieber auf andere Suchbegriffe verwendet.
  3. Der Nutzer wird so oder so auf unsere Seite kommen: Wenn jemand nach deiner Marke oder deinem Unternehmen sucht, warum sollte der Nutzer dann auf eine Ad klicken? Während Wettbewerber womöglich auf deinen Markennamen bieten und dafür Anzeigen schalten, wird der Nutzer ja dennoch zu den organischen Ergebnissen scrollen, um deine Seite zu besuchen.

Aber ist dem wirklich so? Und welche Argumente sprechen dafür, für den eigenen Markennamen Werbung zu schalten?

  1. Die CTR bei Anzeigen ist besser als bei organischen Suchergebnissen: Tatsächlich liegt die CTR für die oberen Suchergebnisse bei etwa 20%, wenn es sich um Suchbegriffe handelt, die aus wenigen Wörtern bestehen. Klar, der Nutzer ist eh auf der Suche nach deiner Seite – dennoch stehen die Klick-Chancen höher, wenn du ganz oben auf der Seite erscheinst und nicht erst unterhalb der Werbeanzeigen.
  2. Der Nutzer möchte so schnell wie möglich auf deine Seite gelangen: Das gestaltet sich allerdings schwierig, wenn oberhalb deines organischen Suchergebnisses noch Anzeigen von Wettbewerbern und/oder mögliche Shopping Ads von Onlineportalen auftauchen. An diesen müsste sich der Nutzer erstmal vorbei navigieren und sich nicht ablenken lassen, um sein Ziel – deine Website – zu erreichen. Du erleichterst ihm diese Aufgabe, indem du selbst eine Anzeige schaltest und ganz oben erscheinst. Da du für deine eigene Brand im Normalfall einen super Qualitätsfaktor hast, musst du dafür nicht einmal tief in die Tasche greifen.
  3. Marken, die auf Brand Keywords verzichten, verzeichnen deutlich weniger Klicks: Das geht aus mehreren Studien hervor, die Google in den letzten Jahren gemacht hat. Genaue Zahlen stellt Jeff Sauer in seinem Artikel vor.

Das Fazit dieser Gegenüberstellung lautet: Vertraue auf die Zahlen. Und die Zahlen zeigen deutlich, dass du deine eigenen Marken-Keywords in Google Ads buchen solltest. Denn dadurch erhöhst du nicht nur deine Sichtbarkeit, sondern auch die Anzahl an Klicks, sprich an Besuchern auf deiner Website. Auch wenn deine Brand zwar dir gehört, so gehört die Suchmaschine dennoch Google. Und die beeinflusst letztendlich, wer auf deine Seite kommt und wer nicht. Also nimm das zusätzliche Budget in die Hand und sorge dafür, dass jeder, der nach deiner Brand sucht, auch wirklich bei dir landet.

 

Corona: Anpassung der Unternehmensinfos auf Facebook, Google & Co.

Das Coronavirus bedeutet für viele Unternehmen eine vorübergehende Schließung oder aber eine Veränderung der Öffnungszeiten/der Services etc. Das Restaurant bietet jetzt nur noch einen Lieferservice, der Blumenladen hat geschlossen, … Darüber sollten Nutzer dringend informiert werden. Sowohl Google bietet dir die Möglichkeit, deinen My-Business-Eintrag vorübergehend anzupassen, wie auch Facebook weist dich darauf hin, die Seiteninfos für die Krisenzeit zu aktualisieren. Auch bei diesem Thema steht Transparenz an erster Stelle. Kommuniziere deinen Kunden gegenüber offen, ob und inwiefern du von der Coronakrise betroffen bist. Informiere sie über deine veränderten Services, über neue Öffnungszeiten oder die vorübergehende Schließung. Bleib in Kontakt mit deiner Community. So erlangst du deren Verständnis und Empathie und kannst sicher sein, dass sie wieder da sein werden, sobald die Krise vorüber ist.

 

Webinare: 5 häufige Fehler

Webinare, Online-Kurse,… das alles liegt in Zeiten der Kontaktverbote natürlich voll im Trend. Doch sei sicher, dass du dabei keinen dieser häufigen Fehler begehst, die auf dem Blog von Jeff Bullas aufgezählt werden:

  1. Dein Webinar ist nicht interaktiv: Kein interaktives Element in deinem Webinar zu haben, ist ein wirklich großer Fehler. Tritt mit deinen Zuschauern in Kontakt, stell ihnen Fragen, nutze die Chatfunktion für einen Live-Dialog mit dir und auch unter den Teilnehmern. Außerdem kannst du am Ende deines Webinars eine Live-Q&A-Session starten – so hältst du deine Teilnehmer bis zum Schluss bei dir und gibst ihnen zudem genau das, was sie wollen. Ein weiteres interaktives Element wäre eine kurze Ja/Nein-Umfrage während des Webinars.
  2. Deine Präsentation ist schlecht designed: Eine wenig ansprechende Präsentation schreckt deine Teilnehmer ab und sorgt oft dafür, dass sie dein Webinar abbrechen. Achte daher auf ein schönes Design, wenig Text, viele Bilder und lies auf keinen Fall einfach nur die Texte von den Folien ab. Versuche zudem Storytelling in deine Präsentation einzubauen, um die Aufmerksamkeit der Teilnehmer aufrecht zu erhalten und dafür zu sorgen, dass sie sich die Inhalte besser merken können.
  3. Du missachtest die Zeit deiner Teilnehmer: Die Zuschauer deines Webinars haben sich extra Zeit für dein Webinar genommen, daher solltest du diese Zeit auch respektieren. Starte in jedem Fall pünktlich! Und achte darauf, dass auch das Ende zur geplanten Zeit ist. Gibt es am Schluss eine Q&A-Session, so solltest du mit dieser rechtzeitig starten, damit du nicht überziehst und die Teilnehmer wirklich noch bekommen, was sie wollten. Die durchschnittliche Länge eines Webinars liegt übrigens bei 40 bis 60 Minuten.
  4. Dein Webinar ist zu werblich: Achte auf jeden Fall darauf, dass dein Webinar nicht zu werblich ist. Dein Fokus sollte darauf liegen, die Bedürfnisse deiner Nutzer zu befriedigen und deren Probleme zu lösen. So positionierst du dich als Experte und die Verkäufe kommen hinterher von ganz allein.
  5. Zu wenig Werbung für dein Webinar: Bei der Promotion für dein Webinar solltest du dagegen nicht sparen, denn sonst hast du am Ende kaum Teilnehmer. Du kannst mit der Werbung ruhig bereits vier Wochen im Voraus starten. Integriere den Hinweis auf dein Webinar zum Beispiel in deinen Blogartikeln, die zum Thema passen, poste es auf Social Media und promote dein Webinar definitiv via Email. Wichtig bei allen Kanälen: deine Webinar-Landingpage sollte sehr detailliert die Inhalte darstellen und die Vorteile für die Teilnehmer herausarbeiten.

Alle ausführlichen Details und Verbesserungsbeispiele zu den einzelnen Fehlern, findest du in diesem Artikel des Jeff-Bullas-Blog.

 

Podcast: Alles, was du wissen musst

Auch Podcasts sind in diesen Zeiten natürlich ein geeignetes Format, um seine Community weiter zu erreichen. Sie werden aktuell immer beliebter und gerade Podcasts zu Wissen und Information erhalten eine enorm hohe Aufmerksamkeit mit minimaler Ablenkung. Eine riesige Chance also. t3n hat nun eine interessante Aufstellung von Tipps für einen gelungenen Podcast:

  • Das Spannende in drei Sätzen: Überlege dir VOR der Produktion, was das Spannende an deinem Podcast ist – in nur drei Sätzen.
  • Deine Strategie: Konzipiere einen genauen Plan für deinen Podcast – Wer ist deine Zielgruppe? Welches ihrer Probleme kannst du lösen? Was ist dein Versprechen? Nur so schaffst du es, im Podcast hinterher zum Punkt zu kommen.
  • Der Spannungsbogen: Kreiere für deine Podcast-Folge einen Spannungsbogen – Anfang, Klimax, Ende, um die Aufmerksamkeit der Hörer aufrecht zu erhalten.
  • Das Storytelling: Verwende Storytellingelemente wie zum Beispiel einen szenischen Einstieg in die Folge.
  • Lass die Botschaft nicht aus den Augen: Gerade bei längeren Folgen macht es Sinn, immer wieder Zwischenfazits einzubauen. Fasse das Gesagte noch einmal zusammen, um komplexere Inhalte zu transportieren.
  • Persönlichkeit: Bringe deine Zuhörer und den Gesprächspartner näher zusammen, indem du auch persönlichere Fragen stellst.
  • Rituale: Viele Podcasts verwenden regelmäßig wiederkehrende Elemente, wie z.B. „der Aufreger des Monats“. Solche Sequenzen bieten Struktur für den Produzenten und den Hörer.
  • Die Produktionsqualität steigt: Gerade in Sachen Ton werden die Nutzer immer anspruchsvoller. Achte auf ein gutes Mikrofon, einen Raum ohne Hall etc. Bei Telefoninterviews sollte der Gesprächspartner die Aufnahme bestenfalls auch bei sich laufen lassen und dir die Datei hinterher schicken. Auch Soundeffekte werden bald immer stärker eingesetzt werden.
  • Distribution: Wo befindet sich deine Zielgruppe und über welche Kanäle kannst du sie erreichen? Denke dabei nicht nur an iTunes und Spotify, sondern auch an Influencer-Marketing, Blogartikel, Crosspromotion in anderen Podcasts, Social-Media-Posts etc.

Ausführlichere Tipps von Experten erhältst du in diesem Beitrag von t3n.

 

SEO: Tipps für die visuelle Suche

Dass das Suchverhalten sich über die letzten Jahre bzw. Jahrzehnte verändert hat und sich auch weiterhin verändern wird, ist allgemein bekannt. Im letzten Jahr wurde zum Beispiel besonders viel über die sprachgesteuerte Suche geschrieben. Aber auch die visuelle Suche ist relativ neu und rückt verstärkt in den Fokus von Nutzern und Unternehmen. In einem neuen Blogbeitrag zeigt SEMrush dir, wer die visuelle Suche vorrangig nutzt, welche Vorteile sie birgt und wie du deine Website für die visuelle Suche optimierst.

Die visuelle Suche basiert auf künstlicher Intelligenz und ermöglicht es Nutzern, Suchergebnisse zu erhalten, indem sie ein schon bestehendes Bild nutzen, anstatt eine Sprach- oder Texteingabe zu machen. D.h. also der Nutzer macht ein Foto und darauf basierend erhält er weitere Informationen und passende Suchergebnisse. Besonders interessant ist das natürlich für E-Commerce-Unternehmen. Ein potenzieller Kunde schießt ein Foto einer Jacke, die ihm besonders gut gefällt und nutzt z.B. Google Lens, um passende Ergebnisse zu erhalten. Wenn du eine ähnliche Jacke im Angebot hast und diese nun als erstes angezeigt wird, stehen die Chancen gut, dass der Nutzer deinen Shop besucht.

Auf verschiedenen Plattformen steht die visuelle Suche derzeit schon zur Verfügung – Pinterest, Amazon und die Suchmaschinen Bing und Google sind nur einige davon.

Unternehmen, die sich für die visuelle Suche fit machen, können sich dadurch einen echten Vorteil gegenüber ihrem Wettbewerb verschaffen.

Erreiche die nächste Generation: Gerade jüngere Zielgruppen (Generation Z) sind intensiv auf den sozialen Medien unterwegs und kommen eher darüber mit Marken und Unternehmen in Kontakt als über eine klassische Suchmaschine. Wenn du also die Gen Z von dir überzeugen möchtest, solltest du dich mit alternativen Formaten der Suche beschäftigen.

Richte dich an Kunden, die schon eine Entscheidung getroffen haben: Wenn ein Nutzer bei Google nach deinem Markennamen sucht, ist es wahrscheinlich, dass er auch bei dir konvertiert. Nun ja, wenn ein Nutzer einen bestimmten Sportschuh mithilfe der Google Lens sucht und du diese Schuhe in deinem Angebot hast, stehen die Chancen ebenfalls sehr gut, dass er bei dir konvertiert. Mit der visuellen Suche erreichst du also Menschen, die schon ein ausgeprägtes Interesse an einem konkreten Produkt haben und musst sie nur noch auf deine Seite lenken.

Welche weiteren Vorteile die visuelle Suche birgt und wie du deine Website dafür fit machst, erfährst du direkt bei SEMrush.

 

Unser Homeoffice-Tool-Tipp der Woche

Die meisten unter uns arbeiten ja nun aus dem Homeoffice. Dabei ist es äußerst wichtig, sich auch Zuhause an geregelte Arbeitszeiten zu halten. Wahrscheinlich kannst du jetzt ein bisschen länger schlafen, weil du nicht mehr ins Büro pendeln musst, dennoch solltest du dir einen Wecker stellen und zeitig aufstehen. Achte auf einen pünktlichen Start in den Arbeitstag aber auch auf einen pünktlichen Feierabend und Pausen zwischendurch. Das sorgt für die nötige Struktur in diesem neuen, unsicheren Alltag. Dabei kann dich natürlich auch ein Tool unterstützen, das dich an deine Pausenzeiten erinnert und darauf achtet, dass du nicht zu viel am Bildschirm sitzt. Wir empfehlen dir Time Out (für alle Mac-Nutzer) oder Workrave.

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