Google Browsersize und noch mehr zu Google

geschrieben von am 4.03.2010 - 1 Kommentar

Heute ist Infotag und ich wollte mal notieren über was ich so gestoplert bin. Vielleicht ist ja das eine oder andere interessante dabei. Irgendwie bin ich heute bei Google hängengeblieben. deswegen eine kurze Vorstellung eines neuen ganz nette Tools – Google Browsersize, Google hat für seine eigenen Seiten eine Analyse gemacht – dabei herausgekommen ist die SEO Report Card und seit 12. Februar hat Google Aardvark übernommen – eine Social Search Engine, die sicher mal lohnt anzusehen.

Google Tool – Browsersize

Google Browsersize ist ein Tool zur Visualisierung der Browserauflösungen. Im Folgenden mal ein Screenshot. Sehr schnell kann man erkennen zu wie viel Prozent Nutzer Inhalte auf einer webseite sofort ohne scrollen erkenne können. Die Daten basieren auf Nutzer die mit Ihren Einstellungen auf Google surfen. Also welegenat würde das Tool werden, wenn man die individuellen Browserauflösungen seiner eigenen Zielgruppe visualiseren könnte

Google Browsersize

SEO Report  Card – Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung von Google

Auch wenn  nicht auf der SMX West vorgestellt, hier aber noch ein Hinweis auf eine Art Grundlagen der Website Optimierung – vorgestellt von Google selber. Das PDF Dokument wird kommentiert auf dem Google Webmaster Blog und  umfasst 49 Seiten und ist gegliedert in die Themen

  • Präsentation (Snippetdesign) in den SERPs
  • URLs und Weiterleitungen
  • On Page Optimierung

die wesentlichen Erkenntnisse hat SEO United hier schon einmal zusammengefasst

Google Aardvark – Social Search Engine

Google hat sei 12. Februar eine eigene Social Search Engine mit dem Namen Aardvark ( Erdferkel) – Aardvark wurde 2007 gegründet und gehört seit Februar zu Google. Der Unterschied zu Yahoo Clever ist das nicht eine Frage in die gesamte Community herausgeben wird, sondern das man am im ersten Schritt eine Verbindung zu Facebook aufbaut ( wenn man will). Dann werden die Facebbok Freunde in das Aardvark Netzwerk integriert , die sowohl auf Facebook als auch auf Aardvark sind. Selber gibt man an zu welchen Themen man antworten kann. Das System versucht dann innerhalb des erweiterten Netzwerkes ( Freunde und Freundes Freunde) jemanden  zu finden, der eine Antowrt auf die Frage geben kann. Die Logik  von Aardvark ist, das ich einem Freund oder zumindest einem Freundes-Freund bei der Beantwortung einer Frage mehr vertraue als einem Fremden – Interessantes Modell – fände ich persönlich sehr spannend für Business Netzwerke wie Xing oder Linkedin.

Social Search Engine - Aardvark

8 Meldungen zu Google von heute

Google Kansas - Illustration von CNN

Google Content Netzwerk / Display Network optimieren - 7 Tipps | 121WATT-Blog 12.August 2010 - 11:52 Uhr

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